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© Marcel Gluschak / WWF
WWF Jugend Adventskalender (13)


von Franzichen
13.12.2015
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Im letzten Türchen ging es darum, wie ihr Weihnachts E-Cards vom WWF zu Weihnachten verschicken könnt. In dem 13. Türchen unseres WWF Jugend Adventskalenders geht es um den Nordpol. Ihr habt als Kind bestimmt auch die Geschichten von dem Weihnachtsmann der auf dem Nordpol lebt gehört. Heute wollen wir uns deshalb den Nordpol einmal genauer ansehen. Aber ohne diese Erzählungen sondern wie es auf dem Nordpol in Wirklichkeit ist.

Zuallererst der Nordpol liegt im Nordpolarmeer wird aber auch der Arktische Ozean genannt und manchmal wird das Nordpolarmeer auch „Nördliches Eismeer“ genannt. Das besondere am arktischen Ozean ist, dass Teile des Meeres das ganze Jahr hinweg zugefroren bleiben. Dieses Eis, was eine mehrere Meter dick ist, wird auch als sogenanntes Packeis bezeichnet.
Mitten im Meer, in diesem Packeis liegt der Nordpol bei 90 Grad nördlicher Breite.
Zu der Frage wer der erste Mann auf dem Nordpol war, gibt es unterschiedliche Ansichten. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts erreichte Robert Peary den Nordpol, doch Frederick Cook behauptete er wäre schon ein Jahr zuvor auf dem Nordpol gewesen.

Obwohl der Nordpol einem als ziemlich eintönige weiße Schneelandschaft im Kopf sitzt, so gibt es dort doch eine menge Tiere die wahre Überlebenskünstler bei den Temperaturen unter Null sind. Zu den ersten Anpassungskünstlern gehören Algen und Kleinstlebewesen, die im Eis oder an der Unterseite des Eises leben. Die Nahrungskette am Nordpol ist relativ kurz: Die Kleinstlebewesen werden von Fischen wie dem Hering gefressen, welche zum Beispiel als Futter für Robben dienen. Und die Robben sind dann zum Beispiel als Beute der Eisbären. Der Eisbär ist auch das letzte Glied in der Nahrungskette des Nordpols.


Im Wasser des Nordpolarmeers leben beispielsweise Blauwale, Grönlandwale, Buckelwale, Robben, Seelöwen und Walrosse. Und auf dem Land beziehungsweise auf dem Eis lebt der Eisbär, welcher aber trotzdem ein exzellenter Schwimmer ist, Polarfüchse, Wölfe und es gibt auch Pflanzenfresser auf dem Nordpol nämliche die Rentiere oder auch Karibus und Moschusochsen. Die Pflanzenfresser allerdings können auf den reinen Eisflächen nicht überleben, sie suchen im arktischen Winter in den eisfreien Regionen nach Gras.

Eine kleine Information noch zum Schluss über die Polarnacht und den Polartag. Dadurch das die Erde um die Sonne kreist und die Erde ihre Neigung immer bei behält wenden sich die Pole im Sommer der Sonne zu und im Winter wenden sie sich von der Sonne ab. Dadurch entsteht auf dem Nordpol im Winter ein Tag an dem es die ganze Zeit dunkel ist und ein Tag im Sommer an dem die Sonne nicht untergeht.
Und natürlich noch die wunderschönen Polarlichter kann man meist im arktischen Winter am Nordpol betrachten.

Bilder: Bild1: @Martha de Jong-Lantink, Bild2: @Sylke Rohrlach, Bild3: @Mone Loe

Quellen: Quelle1 , Quelle2 , Quelle3 

 

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