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Tipps aus


der Redaktion


© Marcel Gluschak / WWF
Tipp der Woche! Essen im Rythmus der Natur


von isabella
02.08.2013
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Unser heutiger Tipp der Woche beschäftigt sich mit der Zubereitung eines Zwetschengenkuchens.

„Kugelrunde gelbe oder rote pflaumen, saftige Mirabellen und dunkelblaue Zwetschgen – im Hochsommer ist die Auswahl groß und viele Sorten eignen sich auch für den Anbau im eigenen Garten.“ Mein schönes Land

Es ist Pflaumenzeit und die Obstbauern sind schon fleißig am Ernten.

Woher ich das weiß verrät euch diese Grafik.
 

Die Zwetschge/ Zwetsche oder auch Quetsche ist eine in Deutschland weit verbreitete Steinfrucht. Ihre vielen Mineralstoffe, Spurenelemente (z.B. Kupfer, Zink, Kalium,…) und Vitamine stärken unser Immunsystem, helfen uns Stress abzubauen und wirken Depressionen entgegen. Ihre bekannteste Wirkung ist jedoch ihre verdauungsfördernde, besonders im getrockneten Zustand.

Die frische Zwetschge erkennt ihr im Supermarkt an einem hauchdünnem „Duftfilm“. Die hauchdünne, natürliche Wachsschicht sorgt dafür, dass die Zwetschge nicht austrocknet und gilt unter Kennern als Qualitätsmerkmal.

Die länglich-blauen Früchte duften nicht nur herrlich, sondern schmecken auch hervorragend zu jeglicher Art von Gerichten. Angefangen bei der Vorspeise über das Hauptgericht bis hin zu dem Dessert gibt es Rezepte mit dem gesunden Obst. Der Grund ist einfach: Zwetschgen besitzen die Eigenschaft ihre Vitamine bei jeglicher Art der Zubereitung nicht zu verlieren.

„Selbst gebackener Pflaumen- oder Zwetschgenkuchen ist ein besonderer Genuss auf der sommerlichen Kaffeetafel. Den luftigen Kuchen serviert man als süßes Hauptgericht oder als Nachspeise.“ Mein schönes Land

Quarkkuchen mit Zwetschgen

Zutaten für 4 Personen:
• 500 g Zwetschgen
• Das Mark 1 Vanilleschote
• 3 Eier
• 500 g Magerquark
• 100 g weiche Butter
• 1 Msp. Zimt
• 150 g Zucker
• Abgeriebene Schale ½ unbehandelten Zitrone
• 5 EL Hartweizengrieß
• Puderzucker zum bestreuen

Zubereitung:
1. Die Zwetschgen gründlich waschen, halbieren und entkernen.
2. Die Eier trennen und das Eiweiß zu Schnee schlagen.
3. Den Backofen auf 180 °C (Unter- und Oberhitze) vorheizen. Quark, Butte, Eigelb, Vanillemark, Zimt, Zucker und Zitronenschale miteinander verrühren. Den Grieß untermischen. Zum Schluss den Eischnee vorsichtig unterheben (Er sorgt für die „Luft“ im Kuchen, also am besten mit einem Löffel nach und nach unterheben).
4. Die Form einfetten und panieren oder mit Backpapier auslegen. Nun den Teig vorsichtig in die Form fließen lassen und die Zwetschgen teils unterheben und teils oben auf dem Kuchen leicht andrücken.
5. Kuchen in den Ofen schieben und die Uhr auf 25-30 min. stellen. Ein Zeichen dafür, dass er fertig ist, ist seine goldbraune Haube, das kann schon mal länger als 25-30 min dauern. Wenn es euch zu lange dauert, dann stellt den Ofen auf 200 °C 30 min., aber beobachtetet ihn immer!
6. Der Kuchen kann nun serviert werden. Ihr könnt euch aussuchen ob als Hauptgericht oder als Nachtisch. Verzieren könnt ihr ihn mit Puderzucker.

Tipp:
Wollt ihr den Kuchen verschenken, dann schreibt das Rezept auf ein schönes Papier ab und klebt getrocknete Blüten drauf. Laminiert das Blatt und fertig ist, die kleine Besonderheit eures Kuchens. Ihr könnt das Rezept an einer Seite durchlöchern (ein Loch) und fädelt ein Band hindurch, das ihr auch um den Kuchen schnüren könnt. Nun ist der Kuchen verpackt.

Jetzt kann ich euch nur noch viel Spaß bim backen wünschen.

Wer wissen möchte, wo man umweltfreundliche Haushaltsgeräte herbekommt, der kann sich gerne den letzten Tipp der Woche durchlesen.

Quelle:
Mein schönes Land (Zeitschrift)
http://www.kuechengoetter.de/rezepte/warenkunde/27166/Zwetschgen.html

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Kommentare (5)
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Sortieren nach Aktualität:
25.08.2013
Makanie hat geschrieben:
Meine Mutter hat auch letztens einen Zwetschgenkuchen gebacken. Eurer klingt aber auch echt lecker!
04.08.2013
Svea97 hat geschrieben:
Klingt wirklich lecker. Muss ich unbedingt mal ausprobieren .
Unsere Nachbarn haben einen Zwetschgenbaum im Garten stehen. Das bekommen alle Nachbarn was ab :)
04.08.2013
PeddyTiger hat geschrieben:
Ich Liebe Zwetschgen!!! Esse ich einfach so pur oder morgens: meine Mutter macht immer Haferflocken und als Beilage kocht sie immer Apfelmus und dann getrocknete Zwetschgen rein!!! Gibt nen tollen Geschmack und kurbelt die Verdauung an ;)))
03.08.2013
isabella hat geschrieben:
@Monamona: Es sieht auch sehr schön aus, nur leider kann ich kein Bild hochladen:-(
02.08.2013
Monamona hat geschrieben:
Klingt echt lecker! Muss ich unbedingt mal probieren... Und die Idee mit dem Rezept finde ich toll, das muss sehr schön aussehen :)
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