Jeden Montag drastisch pandastisch...


"Haste mal Bambus?"


Ein Panda in der Redaktion


WWF
Haste mal Bambus? (30) - Wenn Pandas auf Tour gehen!


von midori
25.08.2013
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Warum dem Panda der Fuß anschwillt, wieso Elefanten seit neuestem schwarzweiß sind und wieso die WWF Jugend auf der Straße tanzt - die Welt hier drinnen und da draußen mal drastisch pandastisch!

Der Zug wird langsamer und kommt endlich zum Stehen. Ich ziehe meinen schweren Koffer zwischen den engen Gängen hinter mir her, die beiden Umhängetaschen über der Schulter, den Rucksack auf dem Rücken. Es fühlt sich an, als wäre alles mit Ziegelsteinen gepackt. Ich wuchte mein Gepäck auf den Bahnsteig und atme kurz tief durch. Die erste Etappe der Pandas on Tour ist geschafft und ich bin einfach nur völlig platt. Es wäre natürlich auch ein Wunder gewesen, wenn ich die Zeit in Berlin bis zur nächsten Abreise nach Koblenz zur Erholung hätte nutzen können. Als ich aufschaue, sehe ich, wie sich ein großes, schwarzweißes Tier seinen Weg durch die Menschenmassen bahnt - direkt auf mich zu...


Ein pandastisches Lächeln © Peter Jelinek / WWF

"Uli!", ruft der Panda und drückt mich so fest, dass ich prompt alle meine Taschen fallen lasse und nach Luft ringe. Willkommen zurück in Berlin! "Erzähl, wie wars!? Wie geht es den Pandas? Was haben die Leute gesagt? Lebt der Bambus noch? Haben die Kinder gebastelt? Wie läuft die Fotoaktion? Hattet ihr immer gutes Wetter?" platzt es förmlich aus dem Panda heraus und er sieht mich neugierig und erwartungsvoll mit seinen schwarzen Knopfaugen an. "Lass uns erstmal hier raus und dann berichte ich Dir alles", wehre ich die Attacke ab. Der Panda schnappt sich meinen Koffer, stellt ihn sich auf den Kopf und schlägt eine Schneise zwischen die Reisenden am Bahnsteig. Ich trotte ihm hinterher und bin ganz froh, mich nicht durch die Massen kämpfen zu müssen. Wozu ein Panda doch gut sein kann...

Keine drei Meter vom Hautbahnhof entfernt setzen wir uns in ein Café. Der Panda bestellt sich einen Bambus-Eistee. Ich nippe an meinem Maracujasaft, während der Panda mich weiterhin aufgeregt anstarrt und mit den Tatzen schon ungeduldig auf den Tisch trommelt. "Du willst also wissen, wie die letzten Stationen gelaufen sind?", frage ich den Bären. Er nickt ungeduldig.


Panda-Polonaise! © Peter Jelinek / WWF

Ich setze mich bequem hin und beginne ihm von der Pandatour zu erzählen. "Unsere erste Station nach Berlin war Stralsund. Unser Team besteht aus fünf Dialogern, die extra geschult worden sind, um mit den Menschen in Kontakt zu treten und ihnen Fragen zu beantworten. Außerdem vier Fahrer, die unsere LKWs mit den Pandas quer durch Deutschland fahren und die Bambushütte auf- und abbauen. Und dann sind da noch Silke und Mandavi - die beiden haben die Roadshow organisiert und sind eigentlich nonstop im Einsatz. Sie träumen sogar schon von den Pandas!


Mandavi, Uli und Silke und natürlich die 1600 Pandas! :o)   © Peter Jelinek / WWF

Außerdem haben wir abwechselnd noch verschiedene Campteamer dabei und Mitarbeiter aus dem Naturschutzbereich, die dann konkrete Fragen beantworten können", stelle ich dem Panda das Team vor. "Und natürlich viele Helfer von der WWF Jugend", fügt der Panda noch hinzu. "Selbstverständlich!", stimme ich ihm zu.


Der Panda am Hafen von Stralsund  © Ulrike Leupold / WWF

"In Stralsund waren wir vor dem Ozeaneum platziert, direkt am Hafen. Für 11 Uhr war unsere Eröffnungsfeier mit dem Oberbürgermeister angesagt, aber das Wetter hat uns einen dicken Strich durch die Planung gemacht. Pünktlich halb 9, als wir mit dem Aufbau der Pandas beginnen wollten, begann es wie aus Eimern zu schütten. Ein unglaublicher Wolkenbruch mit knallendem Gewitter. Die Hütte stand schon zur Hälfte, ein Glück war das Dach schon drauf und die Technik noch nicht angebracht. Dann mussten wir erstmal anderthalb Stunden warten, bis sich die dicke Wolke verzogen hatte. Die Eröffnungsfeier wurde auf 14 Uhr verschoben und man stelle sich vor - es kamen tatsächlich Leute vorbei, die sich beschwerten, dass wir nicht wie angegeben um 11 Uhr begannen! Sie schimpften, es wäre eine 'bodenlose Frechheit' von uns. Als es dann endlich losgehen konnte, wurden wir von Kindern nur so überrannt! Leider, muss man dazu sagen. Denn die Kinder in Stralsund gingen sehr rabiat mit den Pandas um. Wir hatten nur wenig Gelegenheit, über unsere Arbeit zu informieren, denn wir mussten immerzu Kinder und Erwachsene erziehen. Sie haben mit den Pandas geworfen, sie haben Pyramiden gebaut, sie sind durch die Pandas gerannt, haben sich drauf gesetzt und sie als Fußstütze benutzt. Stralsund war wirklich anstrengend! Allerdings muss ich immernoch schmunzeln, wenn ich an einen kleinen Jungen denke. Wie Du ja sicherlich weißt, kann man am Gewinnspiel teilnehmen und mit viel Glück zum Ende der Tour einen der Pandas gewinnen. Ich bat den kleinen Jungen darum, Namen und Anschrift seiner Eltern auf dem Flyer einzutragen. Aber dann sah er mich an und meinte: 'Meine Eltern gewinnen nie. Ich schreib lieber meinen Namen rein'. Das fand ich sehr ulkig!", berichte ich dem Panda von den Erlebnissen aus Stralsund. Er hat seinen Kopf zwischen den beiden felligen Tatzen abgestützt und lauscht aufmerksam.


Der Panda macht Blödsinn am Strand von Kühlungsborn  © Ulrike Leupold / WWF

"Und am nächsten Tag ging es nach Kühlungsborn an die Ostsee?", nimmt er das Gespräch wieder auf, als ich kurz am meinem Saft nippe. Ich nicke kurz, während ich trinke. Dann stelle ich das Glas ab und fahre fort. "Wir haben immer einen Tag zum Fahren und einen Aktionstag. Am nächsten Tag fuhren wir also nach Kühlungsborn und während der Rest vom Team an diesem Tag frei hat, sind Mandavi und ich auf dem Weg durch die jeweilige Stadt und schießen Fotos mit dem Panda. Außerdem erkunden wir den Platz für die Aktion am nächsten Tag und überlegen uns, wie wir die Hütte aufstellen werden, wo die LKWs heranfahren können und wo die Pandas aufgebaut werden sollen. Wenn wir mit dem Panda auf dem Arm in der Stadt unterwegs sind, passiert es nicht selten, dass wir schon erkannt werden. 'Oh guck mal, der Panda!' heißt es dann, oder 'Das sind doch die vom WWF mit den Pandas!' und dann nutzen wir natürlich gleich die Gelegenheit und laden sie zur Aktion am nächsten Tag ein", erzähle ich dem Panda von unseren Tagen auf Tour. "Der Panda ist also ein richtiger kleiner Star", freut sich der schwarzweiße Geselle und nimmt noch einen Schluck Bambus-Eistee aus seinem Glas.


Der Panda beim Sonnenuntergang am Strand © Ulrike Leupold / WWF

"Kühlungsborn war eine schöne Station, direkt am Meer gelegen. Aber es war trotzdem anstrengend. Nicht wegen der Menschen, sondern wegen des Wetters. Ständig kamen dunkle Wolken und wir waren uns total unsicher, ob wir die Pandas stehen lassen oder lieber einräumen sollten. Und so ging das den ganzen Tag. Wir haben wohl leider zu viel darüber nachgedacht, denn in Kühlungsborn wurden uns tatsächlich vier Pandas geklaut! Seitdem haben wir immer einen Sicherheitsdienst dabei, der auf die Tierchen aufpasst. Aber wir hatten auch nochmal etwas zu lachen! Es kam tatsächlich ein Pärchen vorbei und der Mann meinte zu ihr: 'Schau mal! So viele Koalas!' Und die Frau sagt wirklich zu ihm: 'Ja, die kommen aus Japan.' Damit war der Tag gerettet", erzähle ich dem Panda die Anekdote von der Ostsee. "So ein Bambusquatsch", empört sich der Panda und ich stelle ihn mir als Koala vor und muss unweigerlich lachen.

"Es kommt noch besser!", verrate ich ihm. "Auf unserer nächsten Station in Schwerin, gab es mein persönliches Highlight der Tour", sage ich und mache den Panda neugierig. "Solange Du in Deutschland bist, solltest Du Schwerin übrigens unbedingt mal besuchen. Es ist wunderschön da", empfehle ich dem Panda im nächsten Atemzug. "Überall niedliche kleine Gässchen mit noch viel süßeren Fachwerkhäuschen. Und ein herrliches Schloß mit einem blühenden Garten. Wirklich traumhaft", schwärme ich von der Landeshauptstadt Mecklenburg-Vorpommerns. "Aha, und was wolltest Du jetzt eigentlich erzählen?", fragt der Panda ungeduldig und ein wenig mürrisch. "Wie in den meisten Städten hatten wir auch in Schwerin eine Eröffnungsfeier und das erste, was die Oberbürgermeisterin gesagt hat, war: 'Oh, die sind ja gar nicht aus Beton! Ich dachte, die wären aus Beton!', während sie die Pandas begutachtet hat. Du hättest mal mein Gesicht sehen sollen! Ich dachte, sie macht einen Scherz, aber sie meinte es tatsächlich ernst. Als ob ich jeden Tag 1600 Pandas aus Beton aus- und einräumen würde... um gottes Willen!", sage ich und schüttele verständnislos den Kopf. Der Panda klatscht sich mit der Tatze vor die Stirn. Allerdings klatscht es aufgrund des vielen Fells nicht, aber die Geste ist trotzdem zu verstehen. "In Bambus Namen ... was denkt sich die Frau dabei?", murmelt er.

"Am nächsten Tag sind wir dann nach Kiel gefahren", berichte ich weiter, denn jetzt bin ich richtig in Fahrt und will dem Panda alles erzählen. "Auf den ersten Blick waren wir nicht sehr begeistert von Kiel. Unser Aktionsplatz war sehr klein und auch nicht besonders schön. Wir konnten nur 800 Pandas aufstellen. Aber die Resonanz war trotzdem super und das beste - es kamen fünf Jugendliche vorbei, die von der Aktion gelesen hatten und schminkten sich vor unseren Augen als Pandas, um sich dann in die schwarzweiße Meute zu stürzen. Richtig genial!", freue ich mich und bin ganz begeistert. Der Panda betrachtet aufmerksam die Fotos von den Jugendlichen. "Bambusbärenstark", sagt er anerkennend.


Unsere lebendigen Pandas! © Ulrike Leupold / WWF

"Am Wochenende war dann Husum an der Reihe", lege ich gleich los. "Da war ich allerdings nicht dabei, aber Mandavi hat mir ein Video geschickt, wie sie einen der Pandas in den Brunnen tunkt. Sie wollte testen, inwieweit die Pandas starken Regen aushalten, wenn sie schon etwas kaputt sind. Leider war das Ergebnis nicht ganz so berauschend. Sobald die schützende Farbschicht beschädigt ist, kann das Wasser in den Panda eindringen und das Altpapier saugt sich voll. Der Testpanda hatte dann einen dicken Fuß. Trotz der Tragik sah es doch recht lustig aus", berichte ich dem Panda von Mandavis Experiment. "Aber wie sollen die Pandas denn dann die nächsten Städte noch überstehen, wenn die Lage schon so ernst ist?", bricht es plötzlich voller Verzweiflung aus dem Panda hervor und er sieht mich entsetzt an. "Keine Sorge, auf einer der nächsten Stationen wird es ein Pandakrankenhaus geben und die Pandas werden wieder heile gemacht", beruhige ich den aufgebrachten Bären und er lässt sich erleichtert in seinen Stuhl zurücksinken.


Der Panda hat einen angeschwollenen Fuß :o(   © Mandavi Axer / WWF

"Unsere nächste Station war übrigens Bremen. Unglaublich, wieviele Menschen dort unterwegs sind. Touristen über Touristen! Das hätte ich im Leben nicht für möglich gehalten", führe ich dem Panda die Situation vor Augen. "Auf keiner Station vorher ist uns derart das Infomaterial aus der Hand gerissen worden. Die Bambushütte ist förmlich explodiert. Sogar SAT1 war da und hat gefilmt! Und Du glaubst es kaum... es gab mal wieder Menschen, die noch nie zuvor Pandas gesehen hatten und sie für Elefanten hielten. Sogar nach den 1600 Pinguinen wurden wir gefragt", seufze ich. Der Panda stimmt in den Seufzer ein.


Die 1600 Pandas in Bremen plus unser Kuschelpanda - bei den Kindern heiß begehrt! © Peter Jelinek / WWF

"Hannover war da nochmal was ganz anderes", beginne ich die Erzählung über die letzte Station der ersten Touretappe. "Schon am Vortag waren wir völlig perplex, als wir am Aktionsplatz angekommen sind und dort überall Bagger und Baumaterialien standen. Wir hatten die offizielle Genehmigung der Stadt für unsere Aktion, aber ein privater Bauunternehmer hat sich nicht mit der Stadt abgesprochen und all seinen Krempel auf unserem Platz abgelegt. Wir konnten uns damit arrangieren. Der Knaller kam aber noch! Gerade als Mandavi und ich am folgenden Tag unsere Mittagspause machten, klingelte ihr Handy. Es standen tatsächlich drei vollbeladene Trucks am Platz und wollten quer durch unsere Pandas fahren, um ihren Sand abzuladen! Nach einem langen Hin und Her hatten wir den Kampf schließlich gewonnen und die LKWs mussten abziehen, um am nächsten Tag wiederzukommen", erzähle ich aufgeregt von der Misere in Hannover. Die Aufregung ist auf den Panda übergesprungen. "Unglaublich", schimpft er. "Aber dafür hatten wir erstklassige Unterstützung durch unsere WWF Jugend! 12 Jugendliche haben an dem Tag geholfen, die Pandas aufzubauen, die Passanten zu informieren, die Fotoaktion durchzuführen, mit den Kindern zu malen und vor allem... den Plastiktütenflashmob durchzuspielen!", erzähle ich begeistert. Der Panda hält den Daumen nach oben. "Bärig!", grummelt er.

"Das waren also die 'Pandas on Tour' bis jetzt. Kommenden Dienstag machen wir uns auf den Weg nach Koblenz. Dort soll es auch ganz schön sein, wurde mir erzählt", beende ich meinen Bericht von der Roadshow und gebe gleich einen Einblick in die kommende Etappe. "Wirklich aufregend bei euch!", sagt der Panda und klopft mir anerkennend auf die Schulter. "Und anstrengend", ergänze ich seine Feststellung. "Und anstrengend", bestätigt auch der Panda. "Aber ich könnte vor Freude tanzen, wenn ich sehe, wie toll die Pandas bei den Menschen ankommen! In den Hauptbahnhöfen von Hamburg, Bremen und Berlin waren wir 'Bild des Tages' und haben damit allein 1 Million Menschen erreicht. Das ist doch bambusbärenstark", jubelt der Panda und freut sich wie ein kleines Pandababy.

"Apropo tanzen", sage ich und tippe dem Panda auf die Nase. "Wo warst Du denn gestern zur Silent Climate Parade?", will ich wissen und schaue den Panda eindringlich an. "Nun also ich.. tanzen.. ääh", stammelt der Panda los. "Ich weiß ganz genau, dass Du tanzen kannst", unterbreche ich den Panda in seinem Wortgewirr. "Okai okai.. ich geb es ja schon zu.. ich wollte euch nicht die Show stehlen", sagt der Panda ganz gönnerhaft und ich sehe ihn etwas belämmert an. "Ich bin eben berühmt. Stell Dir vor, ich wäre dabei gewesen. Dann hätte doch keiner mehr tanzen wollen, sondern alle hätten sich auf mich gestürzt und mich gestreichelt", meint der Panda und ist dabei sehr von sich überzeugt. "Also hab ich euch im Grunde genommen einen großen Gefallen getan", sagt er ganz bescheiden. "Wie auch immer, Du hast auf jeden Fall etwas verpasst!", antworte ich ihm postwendend und strecke die Zunge raus. "Die WWF Jugend war am Start, genauso wie die Sonne und die gute Laune. Alle haben getanzt und für mehr Klimaschutz demonstriert. Du hättest mal die Gesichter der Passanten und Autofahrer sehen sollen. Göttlich!", berichte ich dem Panda von der Parade und zeige ihm gleich die Bilder, die Peter geschossen hat.


© Peter Jelinek / WWF

"Oh.. jetzt bin ich schon ein bisschen neidisch", sagt der Panda und seine Mundwinkel sinken nach unten. "Mensch Panda", sage ich tröstend und dabei fällt mir etwas ein, was ich dem Panda unbedingt noch erzählen wollte. "Weißt Du, auf der Tour treffen wir Menschen verschiedenster Herkunft, von allen Kontinenten und Ländern. Aber egal woher sie kommen, Panda bedeutet scheinbar in jeder Sprache das gleiche". Da lacht der Panda wieder und sieht zufrieden aus. "Ich bin eben doch ein Star", sagt er und wir verbringen noch einen netten Nachmittag.

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Hier geht's zur Folge von letzter Woche: Haste mal Bambus? (29) - Pandaskinder, ist das schön!

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Kommentare (13)
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31.08.2013
Monamona hat geschrieben:
Hannover hat voll Spaß gemacht, trotz der LKWs :)
28.08.2013
Phelsuma hat geschrieben:
Koblenz, war top, immer weiter so!! ;)
26.08.2013
screamingeagle hat geschrieben:
Ich finde diese Aktion auch absolut toll, und freue mich, wenn sie nach Hamburg kommt!
26.08.2013
Chamaeleonmuetze hat geschrieben:
Schöner Bericht :) Hannover war einfach nur genial :D
26.08.2013
vince hat geschrieben:
Echt auper, dass die Aktion so gut läuft!!! Ich hoffe, ich kann am 12. Oktober nachmittags in HH dabei sein ( da komm ich aus dem Urlaub wieder)
Weiß auch nicht ob in den Ferien so schlau ist, weil viele verreist sind... naja gut aber am HBF ist immer was los, von 4 Uhr morgens bis 1 Uhr nachts...
26.08.2013
midori hat geschrieben:
In diesem Sinne nochmal ein dickes Dankeschön an alle Jugendlichen, die uns immer so tatkrätig unterstützen! Ihr seid der beste Beweis dafür, dass Weltretten total cool ist! ;o)
26.08.2013
Ronja96 hat geschrieben:
Super Bericht und toll, dass die Aktion überall so gut ankommt.
Hannover war auch wirklich richtig gut =)
25.08.2013
killerwal hat geschrieben:
super toll. ich finde es schön, da die aktion so gut angekommn ist. ich freue mich natürlich auch auf münchen. :o)
25.08.2013
Tigerhai hat geschrieben:
Und ich habe mich in Kiel noch gefragt, ob das wirklich 1600 Pandas sind. Habt ihr aber trotzdem gut gelöst finde ich.

Kann mich den anderen nur anschließen: Super Bericht, schöne Bilder!
25.08.2013
lolfs hat geschrieben:
Auf der Tour scheint man ja viel zu erleben. Der Kommentar mit den japanischen Koalas ist wahrscheinlich auch einmalig :D

Und ich finde den Bericht mal wieder genial geschrieben.
25.08.2013
Westernpferdle hat geschrieben:
Super toller Bericht!
Ich freu mich immer mehr auf Stuttgart, und hoff natürlich, dass ich kann ;-)
25.08.2013
Malla hat geschrieben:
Danke für die Zusammenfassung. Die Bilder sind wirkich toll. In Menschenmassen hätte ich auch gerne einen Panda, der Platz schafft.
25.08.2013
Jayfeather hat geschrieben:
tolle bilder und toller artikel :)
hat echt Spaß gemacht in Hannover. Vor als wir als Schild herum gelaufen sind um noch ein paar mehr Leute auf die aktion aufmerksam zu machen. Da wurden wir echt gefragt ob die Pandas denn echt wären :D Na klar, 1600 echte Pandas mitten in der Stadt :D
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