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©  Florian Niethammer / WWF

Wer ist dabei?

Ein starkes Team - mit dir!

Euer Team für Dzanga-Sangha: Janine, Oliver und Silke.
© Florian Niethammer / WWF

Nach einer spannenden Votingphase in der Community und einem aufregenden Casting-Camp standen die drei Teilnehmer der Expedition fest. Wer ihren Regenwaldblog verfolgt hat weiß: Besser hätte man die Expedition nicht machen können. Ihr authentischen, persönlichen Berichte und Statements haben viele Menschen bewegt.

Noch sehr viel mehr Menschen müssen ihre Geschichte auch hören! Bitte hilf uns, sie weiterzuerzählen!

Dies sind die drei Regenwaldbotschafter der ersten großen WWF Jugend Expedition:

Bereit für die Expedition © Florian Niethammer / WWF

Janine:

Politiker, die nicht sofort etwas gegen Artensterben und Klimawandel tun wollen, sollten mal über Jobalternativen nachdenken, findet Janine. Die quirlige Biologiestudentin aus Köln fühlt sie sich top vorbereitet: "Meine Schauspielausbildung, meine Pfadfindererfahrung, mein Studium - es ist so, als wäre alles in meinem Leben eine Vorbereitung für diese Aufgabe." Die Bühne hat ihr Mut gegeben, das Campen die nötigen Outdoorfähigkeiten, und dank Bio macht ihr in Sachen Flora und Fauna niemand was vor. "Ich bin bereit, ja mehr als das!"

Janine ist schon seit Jahren aktiv für den WWF unterwegs. So steht sie sich zum Beispiel als Fundraiserin die Beine in den Bauch und versucht, Passanten zu einer Fördermitgliedschaft beim WWF zu bewegen. Für Janine ist der WWF "eine Naturschutzorganisation, die es versteht, Menschen anzusprechen. Hier hat jeder die Möglichkeit, sich aktiv am Umweltschutz zu beteiligen. Genauso muss eine gut funktionierende Organisation sein - nicht nur reden, sondern auch handeln - und handeln lassen."

Angst vor Krabbeltieren hat Janine nicht. Dass sich beim Dzanga-Sangha-Camp Anfang Juli zwei Zecken so fest an sie geklammert haben, dass davon wohl zwei kleine Narben zurückbleiben werden, stört sie nicht sonderlich - "Ich seh’s als schöne Erinnerung an ein gelungenes Wochenende", grinst sie. Und wenn im Dschungel noch mehr Insekten auf dir rumkrabbeln, es aus Eimern regnet, du Hunger hast und dich gerade alles nervt, was wirst du dann tun? "Ganz einfach: Mich umschauen und begreifen wo ich eigentlich gerade bin."

Bereit für die Expedition © Florian Niethammer / WWF

Oliver:

Was auf keinen Fall im Rucksack nach Dzanga-Sangha fehlen darf? Für Oliver sind das eindeutig: Zettel und Stift. Er will aufschreiben können, was er entdeckt, was ihn bewegt, welche Ideen er hat. Kein Wunder, ist doch sein Berufswunsch der des Journalisten. "Ich möchte informieren, und dafür sorgen, dass mehr Menschen ein Statement geben können." Die Verbindung zum Naturschutz ist für ihn überhaupt nicht weit weg. "So kann ich meine Energie dafür einsetzen, dass unserer Welt noch unberührte Orte erhalten bleiben."

Mountainbiking, Bergsteigen, Schwimmen… Oliver reicht eine Sportart kaum aus. Wer sich jetzt aber jemanden vorstellt, der ständig hin und her zappelt, hat ein falsches Bild vor Augen. Oliver lässt sich nicht so leicht aus der Ruhe bringen. So war einer seiner Stärken beim Dzanga-Sangha-Camp im Binger Wald, das Lagerfeuer am Laufen zu halten und einfach auch einmal zuzuhören. "Jeder hat eine bestimmte Rolle in einer Gruppe", sagt Oliver, "und ich habe beim Casting-Camp viel über meine Rolle nachgedacht."

Nach der Expedition will Oliver nicht einfach wieder sein Studium in Bonn aufnehmen, als wäre nichts gewesen. "Meine Aufgabe ist Medienarbeit. Wenn wir von der Expedition nach Deutschland zurückkehren, wollen wir hier in Zeitungen, im Radio und im Fernsehen auf das Thema Umweltzerstörung aufmerksam machen und Leute über das Regenwaldproblem informieren."

Bereit für die Expedition © Florian Niethammer / WWF

Silke:

Silke braucht einfach Action. "Ich bin eher diejenige, die im Freibad lieber 1000m schwimmt, als am Beckrand zu relaxen." Sie passt aber nicht nur deshalb perfekt ins Expeditionsteam, weil sie eine Sportskanone ist. Silke ist auch ein Motivationstalent. "Sollten wir bei 40 Grad im Schatten und drei Stunden langer Wanderung immer noch fünf Kilometer bis zum Ziel vor uns haben, bin ich diejenige, die mit dem Hut-Stock-Regenschirm-Spiel anfängt, um die anderen abzulenken."

Solche Tricks hat Silke bei etlichen Zeltlagern gelernt. Da muss sie manchmal bis zu 80 Kids bei Laune halten. "Ehrgeiz, Offenheit und andere Leute für eine Sache zu begeistern" - das sind ihrer Meinung nach ihre größten Stärken. Und die will Silke für den Naturschutz nutzen. "Die Tiere und Pflanzen sind uns Menschen schutzlos ausgesetzt und können nichts für unsere Profitgier. Die Natur ist das Opfer des 'Höher-Weiter-Schneller-Denkens' der Menschen", meint Silke. "Deswegen müssen wir die Natur vor uns schützen."

Aber Silke kann auch andere Töne anschlagen - sie spielt Trompete. Ein Instrument, für das man viel Power braucht. Die Trompete wird aber wohl nicht mit in den Dschungel kommen, eher Moskitoschutz, Regenklamotten und unbedingt eine Zahnbürste. "16 Tage ohne Zähne putzen, das möchte ich dem Team und mir nicht antun", lacht Silke. Reisestress lässt sie nicht an sich ran. Da hat sie lieber zu Hause in Nortrup bei Osnabrück noch einen richtig schönen Abschiedsabend mit Familie und Freunden gemacht. "Kräfte sammeln - für Dzanga-Sangha!"

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