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Was gibt's Neues?


© WWF
Was die RedAktionsteamer während dem Oktoberfest in Bayern machen


von Cookie
28.09.2016
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Am Anfang kamen wir wie in einem Labyrinth aus allen Richtungen zusammen, hatten einen beschwerlichen Weg von fünf bis zehn Stunden Fahrt auf uns genommen, auf dem die Bahn so Manchem von uns kleine Irrwege in Form von Verspätungen und verpassten Zügen eingebaut hatte. Aber wir kamen alle zusammen und am nächsten Tag zogen wir durch die Natur und funktionierten als Gruppe bei unserem Arbeitseinsatz wie Zahnräder, die ineinandergreifen und die Maschine gemeinsam voranbringen. Samstags zerteilten wir uns in viele kleine Puzzleteile, die am Ende wieder ein ganzes Bild ergaben und am Sonntag schloss sich der Kreis: Wir waren in der Mitte des Labyrinths angekommen, hatten unser Ziel erreicht und waren bereit, den Rückweg anzutreten.

So blickten wir Aktionsteamer und Redakteure am Sonntagmittag auf unser viertägiges Treffen in Oberammergau zurück, als wir aus einer Auswahl Bilder diejenigen aussuchen mussten, die das Treffen und unsere Stimmung als Gruppe am besten beschrieben. Ein paar Bilder reichen jedoch bei Weitem nicht aus, um das einzufangen, was wir in diesen vier Tagen in Oberbayern erlebt haben. Deshalb noch mal von vorne:

(c) Peter Jelinek / WWF

Donnerstag, 22. September #ChefPanda #BossofBambus

Nach und nach kommen wir den idyllischen Fußweg mit fantastischem Bergpanorama direkt an der Ammer entlang zu unserer hochmodernen Jugendherberge am Fuß der Berge, gewöhnen unsere Augen an die durch und durch giftgrünen Zimmer, erholen uns in den unfassbar bequemen Sitzsäcken in der Lobby und tanken beim köstlichen veganen Abendessen neue Kraft, denn das Programm beginnt noch am Abend. Erst mal steht Kennenlernen auf dem Programm, denn obwohl man sich oft aus der Community kennt, haben sich noch nicht alle persönlich gesehen und außerdem können wir uns über Zuwachs freuen: Luisa unterstützt die Redaktion bereits seit Mai und kommt nun zu ihrem ersten Treffen, während Ulrike ganz frisch zu den Aktionsteamern gestoßen ist. Auch die beiden FÖJlerinnen Senya und Caro sind mit von der Partie. Zur Einstimmung auf das Wochenende interviewen wir uns gegenseitig über unser schönstes Bergerlebnis, darüber, was die WWF Jugend richtig gut kann, was wir uns vom Wochenende wünschen und was wir tun würden, wenn wir eine Tag Chefpanda beim WWF wären. Die Antwort auf die letzte Frage ist ganz klar: Jede Menge Bambus essen, die WWF Jugend auf Expedition schicken und natürlich alle Posts mit #ChefPanda und #BossofBambus versehen. Der Rückblick auf die vielen tollen Aktionen, die im letzten Jahr stattfanden, und die unzähligen genialen Berichte, die in der Community erschienen sind, macht richtig Lust darauf, das kommende halbe Jahr zu planen, bevor wir den Abend am Lagerfeuer ausklingen lassen.

(c) Anne Zeiß 

Freitag, 23. September #BernhardRanger #Tamarisken #Jochenkannkochen

Ausschlafen ist heute nicht drin, denn schon um halb neun bringt uns der Bus der Firma mit dem wundervollen Namen Biersack ins Naturschutzgebiet an der Ammer, wo sich der WWF bereits seit 2010 gemeinsam mit regionalen Partnern um Renaturierungsmaßnahmen kümmert, denn auch wenn die Ammer an vielen Stellen noch wild und natürlich fließen kann, wird diese in Deutschland einzigartige Naturlandschaft von Flussverbauung, Wasserkraft, Tourismus und Landwirtschaft bedroht. Sigrun Lange, die für den WWF als Projektkoordinatorin und in der Öffentlichkeitsarbeit im Ammergebiet aktiv ist, führt uns durch das Projektgebiet, zeigt uns die vielen Besonderheiten, die dort zu finden sind, wie zum Beispiel Kalkterrassen und Kiesbänke, und erklärt uns, was genau der WWF hier eigentlich macht. Sie führt uns vor Augen, welch langwierige Prozesse und Verhandlungen teilweise hinter Naturschutzmaßnahmen stecken und dass es oft nicht eindeutig ist, welche Maßnahmen tatsächlich die besten für die Umwelt sind. Ein Beispiel ist eine besonders eindrucksvolle Kalkterrasse, die dadurch zerstört wird, dass immer mehr Leute sie besichtigen wollen und dabei Verbotsschilder auf dem Weg ignorieren. Ein Lösungsvorschlag ist es, den Weg dorthin zuzubauen und etwas weiter weg eine Aussichtsplattform zu errichten. So kann man das Naturschauspiel immer noch bewundern, ohne ihm dabei zu schaden. Allerdings ist auch der Bau einer solchen Plattform ein Eingriff in die Natur und es muss genau überprüft werden, ob sich dieser wirklich lohnt, um die Natur an anderer Stelle zu schützen.

(c) Peter Jelinek / WWF

(c) Peter Jelinek / WWF

(c) Peter Jelinek / WWF

Dass oft nicht alles so eindeutig ist, wie es auf den ersten Blick scheint, erleben wir auch am Nachmittag bei unserem Arbeitseinsatz an der Isar. Dort sollen wir auf einer Kiesbank tatsächlich Weidenbäume raureißen und absägen. Moment mal? Beim letzten Treffen haben wir noch Bäume gepflanzt, nun sollen wir welche zerstören? Das kommt uns allen zunächst etwas befremdlich vor, es handelt sich jedoch um eine wichtige Maßnahme zum Schutz der seltenen Deutschen Tamariske. Wie uns Ranger Bernhard März erklärt, muss man manchmal etwas zerstören, damit etwas Neues entstehen kann. Bei der Tamariske handelt es sich um eine Pionierpflanze, also eine der Pflanzen, die als erstes Wachsen, wenn durch Veränderungen der Flüsse neue Kiesbänke entstehen. Später werden sie von anderen Arten wie eben zum Beispiel der Weide verdrängt. Da heute aber kaum mehr solche gewaltigen Umwälzungen an der Isar stattfinden und sich sehr selten neue Kiesbänke bilden, ist die Tamariske stark bedroht. Um sie zu schützen, ist es durchaus sinnvoll, die Weiden, die etwa im Umkreis von einem Meter um die Pionierpflänzchen wachsen, zu entfernen. Bernhard weist uns außerdem an, uns im Geist bei jeder Pflanze zu entschuldigen und ihr zu erklären, warum wir sie entfernen müssen. Der Ranger beeindruckt uns unterwegs sehr dadurch, dass er uns zu jedem Gräschen und jedem Stein etwas erzählen kann und man ihm richtig anmerkt, wie wohl er sich in der Natur fühlt. Schließlich ist er schon seit 28 Jahren jeden Tag an der Isar unterwegs.

(c) Peter Jelinek / WWF

(c) Peter Jelinek / WWF

Geschafft und hungrig mit den Köpfen voller spannender Informationen und unvergesslicher Eindrücke steigen wir wieder in den Biersack-Bus und hoffen, dass wir es noch zum Abendessen in die Jugendherberge schaffen. Als wir etwa zwanzig Minuten vor Ende der Essenszeit eintreffen, erwartet uns ein Schock: Die Jugendherberge hatte uns gar nicht zum Abendessen eingeplant. Aber zum Glück ist der wahnsinnig nette Koch, der die Teller immer mit viel Liebe belädt, und den wir aufgrund eines Missverständnisses Jochen nennen, flexibel und zaubert uns innerhalb kürzester Zeit Couscous mit Gemüse. Voller Dankbarkeit lassen wir es uns schmecken und würden danach am liebsten erschöpft in die Sitzsäcke sinken, aber es gibt noch einen Programmpunkt, den wir alle mit großer Spannung erwartet haben: Marcel stellt uns die neue Community vor. Wir sind wahnsinnig neugierig, aber auch ein bisschen nervös, wie die Änderungen ausfallen werden, schließlich haben wir unsere alte Community über die Jahre sehr liebgewonnen. Auch Marcel ist sichtlich aufgeregt, als er uns die Präsentation zeigt und Änderungen und neue Funktionen sowie die Gründe dafür erklärt. Braucht er aber gar nicht, denn wir sind alle ziemlich begeistert vom neuen Design. Im Anschluss an die Präsentation ist Zeit für unsere Fragen und Rückmeldungen zur neuen Community. Was genau euch in einigen Monaten erwartet, kann ich euch leider noch nicht verraten, aber ich kann euch versichern, dass ihr euch auf den Relaunch freuen könnt.

(c) Peter Jelinek / WWF

Samstag, 24. September #vollvielLiebe #Feedbäcker #Antischläfer #Pandakostümträgerschweiß #Kerzewachsauffangförmchen

Waren freitags unsere Muskeln gefordert, so werden am Samstag unsere Köpfe zum Rauchen gebracht: Es ist Zeit für die Aktionsplanung. Bevor wir damit durchstarten, werfen wir aber einen Blick auf uns selbst als Gruppe. Was läuft gut, wo sehen wir Probleme? Darüber machen wir uns in Kleingruppen Gedanken und präsentieren unsere Ergebnisse als kleine Szenen. Dabei erkennt Senya, dass in der WWF Jugend "voll viel Liebe" steckt. Die WWF Jugend ist eine tolle Gemeinschaft, die mit viel Begeisterung geniale Aktionen durchführt, aber wir entdecken auch ein paar Probleme und an deren Lösung arbeiten wir in Kleingruppen.

(c) Peter Jelinek / WWF

Da wir festgestellt haben, dass es manchmal an konstruktiver Kritik mangelt, weil keiner den anderen verletzten möchte, wird es in der Redaktion in Zukunft jede Woche drei Feedbäcker geben, die dafür zuständig sind, dass alle Berichte Feedback erhalten. Diese Feedbäcker werden jede Woche neu ausgelost, aber natürlich können und sollten auch alle anderen Berichte kommentieren. Damit Aktionsplanungen nicht einschlafen und immer alle Aktionsteamer Bescheid wissen, wie es mit den anderen Aktionen läuft, haben wir Aktionsteamer-Ansprechpartnerin Ronja zum Antischläfer ernannt. Wenn aus einer Planungsgruppe längere Zeit kein Statusupdate kommt, wird sie diese aufwecken und nach Rückmeldung fragen. In den Planungsgruppen selbst wollen wir unsere Arbeitsteilung verbessern, indem wir innerhalb der Gruppen Rollen wie den Organisator, den Netzwerker und den Macher verteilen, denen bestimmte Aufgaben zugeordnet werden. Auch an unsrer Reichweite wollen wir arbeiten und in einem Workshop lernen, wie man professionell mit Pressemeldungen, Interviews und Social Media umgeht.

(c) Peter Jelinek / WWF

Nachdem so viele Problemlösungen gefunden wurden, ist es auch schon wieder Zeit für das natürlich äußerst leckere vegane Mittagessen und hinterher bleibt etwas Zeit, um bei strahlendem Sonnenschein den Ort zu erkunden und sich mit Oktoberfesteis (das nicht nach Bier, sondern nach gebrannten Mandeln schmeckt) zu erfrischen.

So gestärkt starten wir in die Aktionsplanung. Aufgeteilt in drei Gruppen entwickeln wir Ideen und Konzepte für unsere Kampagnen und das erwartet euch in den kommenden Monaten:

Wir bringen die WWF Jugend voran!

Da draußen gibt es viel zu viele engagierte junge Weltretter, die noch gar nicht wissen, dass es uns gibt und das müssen wir ändern, damit wir gemeinsam noch mehr auf die Beine stellen können! Darum werden wir die WWF Jugend unter anderem in Schulen bekannter machen, indem wir dort mit Plakaten oder Vorträgen für die tollste Community der Welt werben. Wir wollen unsere neuen Mitglieder aber nicht nur online, sondern, auch offline kennenlernen. Der absolute Höhepunkt der Kampagne wird deshalb ein gigantisches Sommerfest für engagierte Jugendliche, auf das ihr euch 2017 freuen könnt. Auch die Planung eines eigenen WWF Jugend YouTube-Kanals schreitet voran. Aufnahmen von Aktionen, die Mitglieder des Monats hautnah vor der Kamera, vegane Rezepte live gekocht… Das alles wird in Zukunft hoffentlich möglich sein.

(c) Peter Jelinek / WWF

Wir bleiben aktiv für Selous!

Auch dabei wird in ein Video zum Einsatz kommen. Und wir haben noch mehr Großes vor: Nämlich den Bau eines großen Tieres, das durch Deutschland reisen wird, um auf die Zerstörung dieses einzigartigen Schutzgebietes in Afrika und das große Wilderei-Problem dort aufmerksam zu machen. Ob Giraffe, Nashorn oder Elefant, unser "großes Viech" wird auf jeden Fall ein Hingucker werden. Bis es so weit ist, unterschreibt die Petition für Selous und verbreitet sie weiter!

Wir starten 10 Aktionen zur Abfallvermeidung!

Vom 19. bis zum 27. November läuft mit der Europäischen Woche der Abfallvermeidung Europas größte Kommunikationskampagne rund um Abfallvermeidung und Wiederverwendung. Im letzten Jahr fanden 12.000 Aktionen in 33 Ländern statt und dieses Jahr soll auch die WWF Jugend auf der Aktionskarte vertreten sein – und zwar gleich zehnmal. Damit das klappt, stellen wir euch in den nächsten Wochen einen Leitfaden mit Aktionsideen von der Müllsammelaktion über den Umsonstflohmarkt bis zum Zero-Waste-Workshop zusammen, mit dessen Hilfe ihr eure eigene Aktion in eurer Bundeslandgruppe planen könnt. Wenn ihr jetzt schon eine geniale Aktionsidee rund um die Vermeidung von Müll habt, könnt ihr natürlich gerne sofort mit der Planung beginnen.

(c) Peter Jelinek / WWF

Und welche Aktion fehlt noch, die jedes Jahr aufs Neue für große Aufmerksamkeit sorgt?

Genau, die Earth Hour! Auf diese stimmen wir uns am Abend mit einem Earth-Hour-Pantomime Spiel ein. Es treten gegeneinander an: Das Team #vollvielLiebe und das Kerzenwachsauffangförmchenteam. Die Begriffe denken sich die Teams selbst aus und neben relativ einfachen Wörtern wie Weltkugel, Laterne und Kerzen sind so einige Kärtchen dabei, die die Pantomimen im wahrsten Sinne des Wortes ins Schwitzen bringen. Wie um alles in der Welt stellt man März, Ressourcen und Pandakostümträgerschweiß dar? Die Teams liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen, aus dem das Kerzenwachsauffangförmchenteam schließlich knapp als Sieger hervorgeht. Auf jeden Fall sind wir danach alle so im Thema drin, dass wir in Windeseile vier Plakate mit Ideen für die kommende Earth Hour füllen, die von Dunkelcafés, Feuerkünstlern und Schattenspielen bis zu Orchesterauftritten, mit Fahrrädern betriebenen Glühweinständen und einer menschlichen Uhr reichen. Passend zur Earth Hour schalten wir das Licht aus und kommen am Lagerfeuer zusammen, wo wir den Sternenhimmel bewundern und sogar eine Sternschnuppe sehen.

(c) Peter Jelinek / WWF

Sonntag, 25. September #Abschied #Vorfreude

Wie, der Workshop ist schon wieder vorbei? Das fragen wir uns alle, als wir mit gepackten Taschen im Seminarraum zusammenkommen. Na ja, noch nicht ganz. Wir bekommen noch einmal Zeit für unsere Aktionsplanung und um das Ideenchaos für die Earth Hour zu strukturieren. Anschließend verteilen wir untereinander Aufgaben und treffen Absprachen, um unsere Problemlösungsideen vom Vortag in die Tat umzusetzen. Einige weitere organisatorische Themen werden in der großen Gruppe besprochen, dann ist es Zeit für das Feedback zum Wochenende, das eigentlich durchweg positiv ausfällt. Wir haben das Wochenende in Oberbayern genossen und machen uns mit zauberhaften Natureindrücken, neuen Freundschaften und tonnenweise Motivation für die Zukunft auf den Heimweg. Marcels Abschlussrede rührt beinahe zu Tränen und Luise schließt damit, dass sie an diesem Wochenende ihr schönstes Bergerlebnis hatte. Und schon sitzen wir wieder umringt von Lederhosen- und Dirndl-Trägern in der Bahn nach Hause…

(c) Peter Jelinek / WWF

Das klingt, als wäre es auch was für dich? Dann informiere dich darüber, was die Aktionsteamer und Redakteure machen und wie du einer von uns wirst. Wir nehmen jederzeit Bewerbungen entgegen.

(c) Peter Jelinek / WWF 

Titelbild: Peter Jelinek / WWF

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Kommentare (13)
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13.10.2016
TaraWon hat geschrieben:
Och man echt schade, dass ich nicht dabei sein konnte! Aber sieht nach einer tollen Zeit aus :D
03.10.2016
Peet hat geschrieben:
Schöner Bericht! Danke, Anne.
03.10.2016
UliRike hat geschrieben:
Toller Bericht! Fast super die schönen Erlebnisse der 4 Tage zusammen. Ich bin froh, dabei gewesen zu sein.
03.10.2016
Sarah25 hat geschrieben:
Anne, ich kann mich Sina nur anschließen! Ich fühl mich gerade als wäre ich dabei gewesen! :) Schade, dass ich es in Wirklichkeit nicht war, aber ich freue mich auf viel Tatendrang :)
03.10.2016
Madamsel hat geschrieben:
Danke für den tollen Bericht, liebe Anne! Jetzt ist es beinahe so, als ob ich doch mit dabeigewesen wär :)
30.09.2016
Wasserjunge hat geschrieben:
Wow! Echt ein toller Artikel!
Ich bin nun auch ein wenig mehr traurig, dass ich durch meine Seminarfahrt vom FÖJ aus, nicht dabei sein konnte.
Es ist aber vor allem toll zu sehen, was beim Treffen rumgekommen ist. Ich bin total gespannt auf die nächste Zeit. Ich hab mega Bock drauf! :D

Da ich persönlich noch ein paar Verbesserungen habe, werde ich mich da mal auf Marcel stürzen und den WWF überfallen. :p

Ich freu mich aufs nächste Treffen, ich hoffe das wird ganz schnell bekannt gegeben...

Die WWF Jugend Comunity ist eben ganz besonders
30.09.2016
Ronja96 hat geschrieben:
Danke für den pandastischen Bericht!
Es war echt ein super Wochenende mit euch! Sehr produktiv, lustig und Mega-schön! Ich freue mich schon auf die kommenden Monate. Das wird super! =)
29.09.2016
Seni hat geschrieben:
Es war so wundervoll mit euch allen!! Freue mich jetzt schon auf das nächste Treffen! Toller Bericht Cookie, du bringst es auf den Punkt xx
28.09.2016
CaroKiju hat geschrieben:
Ein total guter und unterhaltsamer Bericht von unserem schönen und produktiven Wochenende! :) #Jochenkannkochen hat mich auch noch mal gut zum Lachen gebracht :D
Freue mich schon sehr auf das kommende Jahr mit all diesen spannenden Aktionen!
28.09.2016
Jayfeather hat geschrieben:
Sommerfest hört sich genial an! Hoffentlich werde ich dabei sein können :)
Und natürlich auch bei den anderen Aktionen :)
28.09.2016
Buchenblatt hat geschrieben:
Danke für den Rückblick! Das Treffen war echt toll und ein guter Startpunkt für unsere neuen Ideen und deren Umsetzung:)
Ich fand's auch echt schön, euch alle ein bisschen besser kennenzulernen
28.09.2016
MarcelB hat geschrieben:
Wirklich schöne Zusammenfassung! :) Wir haben in den nächsten Monaten echt was vor, lasst es uns gemeinsam angehen!!! :)
28.09.2016
Marcel hat geschrieben:
Soooooo genial zusammengefasst! Schöner und informativer hätte man von diesem schönen Wochenendenicht berichten können. Vielen lieben Dank, Anne. Das klingt alles sehr nach #Durchstarten und #Weltretten! :)
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