Durchstarten für unsere Erde!


Uuuund


Action!


© Peter Jelinek / WWF
WWF Jugend Redaktionstreffen in Frankfurt-Von tollen T-Shirts, Kommentaren und uneinsichtigen Leuten


von FabianN
22.05.2013
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Seit unserem letzten Treffen in der Sächsischen Schweiz sind etwas mehr als sechs Monate vergangen. Sechs Monate, in denen wir uns über die Community und Telefonkonferenzen unterhalten haben. Sechs Monate, ohne einander zu sehen. Doch vor allem: Sechs Monate, in denen wir uns darauf gefreut haben, uns wieder zu sehen!

„Wunderschöne T-Shirts… faszinierende Natur… rücksichtslose Leute… Landschaftslotsen… Argumentationskommentare… und vor allem eine richtig starke Gemeinschaft!“ Daran denke ich die ganze Zeit auf meiner Heimfahrt von unserem Redaktionstreffen in Frankfurt. Viel zu schnell ist die Zeit für mich vergangen, deswegen lasse ich in Gedanken die letzten vier Tage noch einmal Revue passieren:

Diesen Freitag, den 17.5 ist es so weit. In Frankfurt steht wieder ein Redaktionstreffen an. 16 Leute, die sich WWF Jugend Redakteure nennen, kommen aus ganz Deutschland, um einander zu sehen, Spaß zu haben und natürlich etwas zu lernen. Um 17 Uhr sollen sich die ersten im Frankfurter Hauptbahnhof treffen. Ines, Sarah, Carina, Helen, Maxim und Marcel warten bereits, als ich voller Vorfreude aus dem Zug steige. Ich finde sie unter der großen Anzeigetafel und die Freude über das Wiedersehen ist riesig. Während wir noch auf die Ankunft von Cosima und Maura warten, unterhalten wir uns. Sarah und Helen sind inzwischen mit ihrem Abi fertig – die Erleichterung ist ihnen deutlich anzumerken. Nun kommt auch Cosima an, die gleichzeitig mit Maura hätte ankommen sollen. Doch Maura fehlt. Und der Bus fährt in wenigen Minuten. Wir warten noch kurz, doch schließlich entscheiden wir uns zu gehen. Mit dem Bus und voller Gepäck machen wir uns auf den Weg zu der Jugendherberge, in der wir die erste Nacht verbringen. Dort angekommen, macht sich Marcel inzwischen ziemliche Sorgen. Von Maura ist noch keine Spur zu sehen und sie hat auch kein Handy. Doch seine Sorge erweist sich als unbegründet: 10 Minuten nach der Ankunft in der Jugendherberge sitzen wir um einen Tisch, als auch schon Maura auf uns zukommt. Erleichterung macht sich breit und diskutieren traurig über die neuesten Geschehnisse in Dzanga-Sangha.

Als auch Uli, Johannes und Peter ankommen und sich alle begrüßt haben, geht es los. Während MarcelB und Mary-Lou noch in ihren Zügen sitzen, wollen wir schon einmal eine Tour durch Frankfurt machen. Marcel, der Frankfurter unter uns, zeigt uns die Stadt, während Sarah, Maxim und Peter, unsere bewährten Fotografen, den Stadtrundgang mit Bildern festhalten.

Maxim - ein bewährter Fotograf ;)

Wir überqueren den Eisernen Steg und bestaunen die Frankfurter Skyline. Während unseres kleinen Spaziergangs wird das tolle Verhältnis zueinander sichtbar. Jeder unterhält sich mit jedem und absolut alle sind glücklich über das Beisammensein. Schließlich muss auch MarcelB in der Jugendherberge angekommen sein. Johannes ruft ihn an und sagt ihm er solle uns entgegenkommen, doch Marcels Reaktion ist eindeutig: „Boa, nee, kein Bock. Ich hab nen Rucksack!“. Also machen wir amüsiert kehrt, um MarcelB abzuholen.

Ein Redakteur mehr, machen wir uns nun auf den Weg zu einem von Marcels Lokalen, dem „Lokalbahnhof“. Dort angekommen, sichern wir uns sofort unseren reservierten Platz. MarcelB, der von der weiten Zugfahrt noch ziemlich hungrig ist, und noch nicht wie wir in Jugendherberge zu Abend gegessen hatte, bestellt sich einen Kaiserschmarrn. Von dem hat er jedoch nicht viel, da einige der Redakteure zu gierigen Geiern mutieren und ihm mit seinem Essen „bereitwillig helfen“. Mit Getränken, Pommes und weiteren Kaiserschmarren lassen wir den Abend gemütlich ausklingen. Müde und dennoch zufrieden begeben wir uns zur Jugendherberge und erwarten voller Vorfreude den nächsten Tag.


Am nächsten Tag geht es schon sehr früh los. Nachdem wir in der Jugendherberge mit verschlafenen Augen gefrühstückt haben, machen wir uns wieder auf den Weg zum Frankfurter Hauptbahnhof. Dort soll nämlich Janine zu uns stoßen - ihr steckt noch der Geburtstag ihrer Mutter vom Vortag in den Knochen. Wahrscheinlich ist sie genauso müde wie wir. Doch von der Energie eines Redaktionstreffens durchflutet unterdrücken wir unsere Müdigkeit und machen uns auf den Weg vom Hauptbahnhof zum WWF Büro.

Nach einem kurzen Weg und vier fiesen Treppen erreichen wir das ehemalige Hauptbüro des WWF Deutschland und schauen uns staunend um. Viele von uns sind hier noch nie gewesen und nun betrachten wir alles ganz genau. Am liebsten würden wir die vielen Panda-Stofftierchen, die im gesamten Büro verteilt sind, mitnehmen. Doch dann erinnert uns Marcel, dass wir nicht nur zum Vergnügen hier sind. Nein, im Meetingraum wartet harte Arbeit auf uns. Denn wie bei jedem Redaktionstreffen machen wir eine Fortbildung. Diesmal wollten wir, dass Marcel uns etwas zu der journalistischen Darstellungsform des Kommentars etwas beibringt. Nachdem Marcel, ein geduldiger Lehrer, uns zuerst etwas über die verschiedenen journalistischen Darstellungsformen erzählt hat, beginnt er nun, uns den Aufbau eines Kommentars nahezubringen und uns die drei unterschiedlichen Formen von Kommentaren zu zeigen. Wir lesen mehrere Beispiele zu mehr oder weniger gelungen Kommentaren von verschiedenen Journalisten. Doch schließlich müssen wir selber ans Werk. Bei verschiedenen Aufgaben sehen wir, welche Teile uns eher leicht fallen und bei welchen wir noch eher unsicher sind. Letzten Endes schreiben wir noch selbst eine Einleitung und wir können voller Stolz behaupten, dass es gut geklappt hat.


Doch der Samstag ist noch lange nicht vorbei: Mit der U-Bahn machen wir uns mitsamt Gepäck auf den Weg zur Naturschule Hessen, wo wir den Rest unseres Treffens bleiben werden. Nachdem wir aus der U-Bahn aussteigen laufen wir den restlichen Weg zur Naturschule. Nach zehn Minuten kommen die vielen Gebäude in Sicht. Wir laufen um die letzte Kurve, und da warten sie auch schon auf uns – Stefanie und Torsten, die manch einer von euch vielleicht kennen wird. Sie beide sind die Hauptverantwortlichen der Naturschule und sind schon auf manchen WWF Camp gewesen. Die Beiden leiten das Polen-Camp, haben im März mit den Young Pandas und der WWF Jugend zusammen für Kröten und Störche gearbeitet und Torsten war mit den Wolfsrettern in der Lausitz. Viele von uns kennen diese beiden tollen Personen bereits, weswegen eine große Freude bei beiden Seiten herrscht. Zusammen sitzen wir bei herrlichem Wetter (wir haben später alle einen Sonnenbrand!) draußen und reden miteinander und tauschen Neuigkeiten mit Steffi und Torsten aus, als auch noch die letzte fehlende Redakteurin, Michaela, bei uns eintrifft.


Michaela hat bei diesem Redaktionstreffen eine besondere Aufgabe. Sie hat sich freiwillig bereit erklärt, mit uns einen Workshop zu machen, in dem wir lernen, wie wir uns selbst WWF Jugend Redaktion T-Shirts machen können. Doch bevor wir uns dem spannend klingenden Projekt zuwenden, müssen wir in der Naturschule helfen und Essen einkaufen. In zwei Gruppen wird eingekauft und gearbeitet. Außerdem wartet in Sachen Essen eine Besonderheit auf uns: Maura ist Urköstlerin, und das wollen wir auch mal ausprobieren! Nun ja, einige sind nicht ganz so scharf darauf, doch wir versuchen es!

Johannes, Carina und Janine beim Kräuter- sammeln ;)

 

 

 

 

 

 

Während Einige von uns einkaufen, arbeiten die Anderen in der Naturschule, reparieren ein wundervolles aus Weiden gepflanztes Labyrinth, welches von unwissenden Besuchern immer wieder beschädigt wird. Zudem wird Rasen gemäht und essbare Kräuter und Pflanzen für einen Urkost-Salat gesammelt. Derweil nutzen Steffi und Torsten die Gelegenheit und berichten uns von der Naturschule und der damit verbundenen Arbeit im Naturschutz.


Doch jetzt wollen wir endlich unsere T-Shirts machen!!! Nun kommt Michaelas Auftritt. Sie packt etliche Folien mit dem WWF Panda oder dem Logo der WWF Jugend Redaktion aus, sowie Skalpelle, T-Shirts in allen möglichen Farben sowie Pinsel und Textilfarben. Als erstes sollen wir die Folien schneiden. Die schwarz gedruckten Abschnitte müssen weg, da wir so später die T-Shirts anmalen wollen. Doch selbst das Ausschneiden der kleinen schwarzen Buchstaben und des Pandas erweist sich für manche als schwierig. Schließlich haben wir es geschafft und beginnen die Folie auf unsere T-Shirts zu kleben. Dabei ist es wichtig eine Unterlage ins T-Shirt zu legen, damit die Farbe nicht durchnässt und man das T-Shirt gut glatt streichen kann. Nun will keiner so wirklich anfangen zu malen, aus Angst, sein T-Shirt falsch zu bemalen, doch nachdem einer von uns den ersten Pinselstrich gemacht hat, trauen sich auch die Anderen. Während dem Malen herrscht eine konzentrierte Stille, die man selbst aus der Fortbildung zum Thema Kommentar nicht gewohnt ist – So wichtig sind uns die selbst gemalten T-Shirts. Nach und nach zerfließt die Spannung, denn mit den ersten Pinselstrichen hat sich gezeigt, dass selbst wir dazu fähig sind, ein solches T-Shirt zu gestalten. Das waren auch alle – außer mir! Mit Erleichterung löse ich die Panda-Folie von meinem T-Shirt und betrachte voller Stolz meinen recht gut gelungenen Panda – bis mir auffällt, dass ich falsch herum gemalt habe! Na ja, so kann’s gehen und die Anderen trösten mich, dass es ihnen gar nicht aufgefallen ist. Als alle fertig sind, betrachten wir alle T-Shirts und staunen über so manche Kreativität. So hat sich Mary-Lou, die ein schwarzes T-Shirt hat, zum Beispiel die Arbeit gemacht, das weiße wegzuschneiden und das schwarze dranzulassen, was eindeutig schwieriger war. Wir hängen die T-Shirts in die Sonne, damit wir am nächsten auch noch die Rückseite bemalen können.


Wir machen uns jetzt schon Hoffnungen auf das wohl verdiente Urkost-Essen, doch Torsten hat noch etwas anderes vor. Im gemütlichen Kreis zusammensitzend, will er, dass wir unsere Geschichte erzählen. Unsere eigene, individuelle Geschichte, weshalb wir uns im Naturschutz und in der WWF Jugend so engagieren. Um uns zu helfen und Denkanstöße zu geben, erzählt er auch seine Geschichte. Als wir uns dann gegenseitig erzählen, weshalb wir das hier machen, wird deutlich, wie unterschiedlich und dennoch gleich unsere Beweggründe sind. Keine der Geschichten deckt sich genau mit einer anderen, und dennoch lassen sich Parallelen erkennen, die deutlich machen, dass wir alle für dasselbe kämpfen!


Sarah, Carina, Mary-Lou, Johannes, Helen, Ines und Maura bei unseren Geschichten, weshalb wir uns für den Naturschutz einsetzen.

Durch diesen Gedanken mutig und dennoch nachdenklich gemacht, geht es nun schon wieder weiter. Während die männlichen Anwärter mehrere Runden Fußball spielen, zaubern die Frauen der Redaktion einen köstlich schmeckenden Urkost-Salat, den der eine gierig, der andere genießend zu sich nimmt. Doch schon bei unserem ersten Urkost-Essen wird so manch einer schwach und braucht Brot dazu. Wir haben größten Respekt für Mauras Stärke beim Essen.
Nach dem Essen richten wir uns nun alle für die Nacht. Ein paar unter: Cosima, Helen, Mary-Lou, Sarah, Ines, Maxim, MarcelB und Marcel verbringen die Nacht in ihren warmen Schlafsäcken eingemummelt sogar draußen. Der Rest von uns verbringt die Nacht aufgrund leichter Erkältungen, zu dünnen Schlafsäcken oder anderen Gründen im Hangar der Naturschule. Denn die Naturschule Hessen steht auf einem alten Flugplatz in Frankfurt/Bonames.

Diesen haben die Amerikaner früher als Militärstützpunkt genutzt. Wir sind zwar hundemüde, doch fällt es uns im kalten Hangar schwer einzuschlafen. Also amüsieren wir uns noch ein wenig bei selbst erfundenen Märchen, bis einer nach dem anderen seiner Müdigkeit nachgibt und in den Schlaf versinkt.

Auch der Sonntag beginnt sehr früh: um 8.30 Uhr ist Frühstückszeit und um 9.30 Uhr machen wir uns auf dem Weg in die Stadt zu einem großen Projekt von der Naturschule. Nach einem wunderbaren Frühstück setzten wir uns also in die Autos und es geht los. Doch darüber wird euch Michaela noch mehr berichten.

Nachmittags kommen wir müde und erschöpft von dem Projekt wieder in der Naturschule an. Doch an Ruhe ist nicht zu denken! Bei größter Konzentration gestalten wir auch die Rückseite unserer T-Shirts und sind danach alle glücklich über das tolle Ergebnis. Steffi und Torsten wollen uns nun auch noch ein zweites Projekt ihrer Naturschule zeigen: die Landschaftslotsen.

Copyright: Naturschule Hessen

Um die Naturschule Hessen ist der sogenannte Frankfurter Grüngürtel, ein Gebiet voll erstaunlicher und wunderschöner Natur. Dort gibt es Drosselrohrsänger, Mauersegler, Wechselkröten und jede Menge andere Amphibien- und Vogelarten. So kommen hier zum Beispiel von den 300 in Deutschland heimischen Vogelarten 100 vor. Also ein Drittel des Gesamtbestandes. Außerdem wird versucht, dass dort ein Storch anfängt zu nisten. Das wäre ein großer Schritt für die Naturschule. Schließlich machen wir mit Torsten und Steffi, die auch beide Landschaftslotsen sind, eine Runde durch das Naturgebiet um die Naturschule und sie können uns eindrucksvoll die Aufgaben eines Landschaftslotsen zeigen. Da sind Eltern, die auf brutalste Weise eine Kröte mit einem Kescher fangen und sie ihrem Kind zeigen wollten. Wir wollten etwas dagegen unternehmen, doch das Ganze ist erlaubt, solange man die Kröte oder die Kaulquappen, die man fängt, wieder an derselben Stelle freilässt. Als Torsten den Vater ruhig daran erinnert, dass die Kröte wieder genau da hin müsse, murmelt der nur etwas von wegen „Du mich auch!“ „Normalerweise“, berichtet Torsten, „wäre ich ihm gefolgt und hätte nachgeschaut, was er macht!“ Doch mit uns im Schlepptau ging das nicht. Torsten und Stefanie ergeht das oft so: Eltern, die brutal mit Kaulquappen und Kröten umgehen, diese mit dem Kescher quälen und die Kinder schauen sich dieses Verhalten von den Eltern ab. So etwas macht manchmal mutlos und verzweifelt - doch wenn dann andere Kinder wiederum mit den Kröten sprechen, sie liebevoll in die Hand nehmen und kurz darauf wieder ins Wasser plumpsen lassen, gibt das den beiden die Kraft weiterzumachen. Schließlich bestaunen wir die eindrucksvolle Natur und ärgern uns noch über Leute, die sich so verhalten. Jetzt ist es schon wieder Zeit für das Abendessen. Es gibt Kartoffeln, Eier und Frankfurter Grüne Soße.           Doch nach dem Abendessen warten noch unerwartete Überstunden auf uns. Bei peitschendem Regen feilen wir noch bis kurz nach Mitternacht in einem Raum der Naturschule an der Rede der WWF Jugend anlässlich des 50 Jahre WWF – Jubiläums. Danach kriechen wir, durch die tolle Rede zwar zufrieden, aber dennoch niedergeschlagen, da morgen schon wieder alles auseinander geht, in unsere Schlafsäcke.


Unsere T-Shirts können sich sehen lassen ;) Copyright: Marcel Gluschak

 

Am Montagmorgen heißt es ein letztes Mal frühstücken, Sachen zusammenpacken, den Krötenzaun abzubauen, der im März von der WWF Jugend und den Young Pandas errichtet worden ist. Dann machen wir noch Fotos unserer gut gelungenen T-Shirts. Doch dann, viel schneller als uns allen lieb ist, sitzen wir schon wieder in der U-Bahn zum Hauptbahnhof. Dort angekommen, haben wir noch fünf Minuten, in denen wir uns verabschieden und Auf Wiedersehen sagen. Schließlich treffen nach und nach, viel zu früh für meinen Geschmack, die Züge ein und die Redakteure der WWF Jugend gehen auseinander und verteilen sich wieder in ganz Deutschland.


 

Es war ein mehr als gelungenes Redaktionstreffen, und dafür wollen wir mehreren Leuten danken:

Zuerst wollen wir Stefanie und Torsten danken, dass sie sich die Mühe gemacht haben, uns zwei Tage voller Erlebnisse und Erkenntnisse zu schenken! Dann wollen wir noch herzlich Michaela danken, dass sie den Workshop mit den T-Shirts so toll und souverän gestaltet hat! Und natürlich auch Marcel Gluschak, der uns einmal mehr eine tolle Zeit in dieser tollen Gruppe ermöglicht. Selbst am Pfingstwochenende hat er die gesamte Zeit mit uns verbracht, hat uns wundervolle vier Tage ermöglicht und uns fortgebildet, damit wir bessere Berichte schreiben können – auch für euch!

Eure WWF Jugend Redaktion

Bilder: Copyright: Peter Jelinek


 

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Kommentare (23)
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25.05.2013
Puma hat geschrieben:
Das hört sich nach nem echt tollem Wochenende an :) Auf den Bildern sieht man,wie viel Spaß ihr hattet :)
24.05.2013
LaLoba hat geschrieben:
Wow, das hast du richtig schön geschrieben und die Fotos sind natürlich mal wieder klasse geworden! Danke für den tollen Bericht über unser großartiges Wochenende!
24.05.2013
KatevomDorf hat geschrieben:
ihr solltet in serienproduktion gehen mit den t-shirts. sehen echt klasse aus. und wie schon mehrfach zuvor geschrieben: toller bericht, tolle bilder, hoffe das nächste aktionsteamer treffen aka 50-jahrfeier wird ähnlich ereignisreich.
23.05.2013
isabella hat geschrieben:
Das hört sich nach Spaß an:-)
Sehr schöner Artikel, danke:-)
23.05.2013
isabella hat geschrieben:
Das hört sich nach Spaß an:-)
Sehr schöner Artikel, danke:-)
23.05.2013
isabella hat geschrieben:
Das hört sich nach Spaß an:-)
Sehr schöner Artikel, danke:-)
23.05.2013
isabella hat geschrieben:
Das hört sich nach Spaß an:-)
Sehr schöner Artikel, danke:-)
23.05.2013
isabella hat geschrieben:
Das hört sich nach Spaß an:-)
Sehr schöner Artikel, danke:-)
23.05.2013
MaRyLoU hat geschrieben:
Ein wunderbar geschriebener Artikel :) Auch die Fotos sind echt super - ein mega klasse Wochenende auf Fotos festgehalten ^^
22.05.2013
anni95 hat geschrieben:
Sehr interessant, was ihr auf euren Treffen immer so macht :) Die T-Shirts sind der Hammer, richtig coole Aktion!
22.05.2013
Anni09 hat geschrieben:
Sehr schöner Bericht! Klingt nach einem ganz tollen Wochenende :)
22.05.2013
Juliaaa hat geschrieben:
Super Bericht und tolle Fotos! :-)
22.05.2013
Sarah25 hat geschrieben:
das hast du sehr schön geschrieben Fabi und ich mag deinen Panda, gerade weil er so individuell falschherum ist, besonders! Du bist eben kreativ :D Bis hoffentlich bald! :)
22.05.2013
Sarah25 hat geschrieben:
das hast du sehr schön geschrieben Fabi und ich mag deinen Panda, gerade weil er so individuell falschherum ist, besonders! Du bist eben kreativ :D Bis hoffentlich bald! :)
22.05.2013
Janine hat geschrieben:
Danke Fabi!!!! Der Wahnsinn, was man an einem verlängerten Wochenende alles erleben kann!! Ich hab beim Lesen die ganze Zeit gedacht: Ach ja, stimmt ja! Das war ja auch noch!

Mir kam die Zeit so lang vor und wenn ich daran denke, dass die Meisten ja noch einen weiteren Abend miteinander verbracht haben, dann ist das ja echt schon ein kleiner Urlaub :D

Super Artikel mit vielen schönen Details, an die ich mich von selbst gar nicht mehr erinnert hätte!
22.05.2013
Carina hat geschrieben:
Wow, der Hammer wie du in kürzester Zeit diesen mega detaillierten und schönen Artikel gezaubert hast! Echt super, vielen Dank dafür!
22.05.2013
JohannesB hat geschrieben:
Auch wenn's langweilig ist: Ich kann mich den Vorkommentaren nur anschließen.
Danke für diesen tollen Rückblick auf ein super Treffen, Fabi! :)
22.05.2013
Rhino hat geschrieben:
Großartiger Bericht mit grandioser Bilderauswahl! :))

Fasst all die schönen Facetten des Treffens wunderbar zusammen - vielen Dank dafür :))
22.05.2013
Gluehwuermchen hat geschrieben:
Super schön geschrieben und tolle Bilder! Danke Fabi :)
22.05.2013
Marcel hat geschrieben:
Das war wirklich so ein unglaublich schönes Wochenende mit euch allen! Freu mich schon auf unser Wiedersehen! Danke, Fabi, für diesen großartigen Rückblick!
22.05.2013
midori hat geschrieben:
Oh! Das ist ein ganz wunderbar schöner Artikel über unser Treffen! :o) Ich musste gleich an den bayrischen Gnom denken und an den Tanga im Hangar! :D Danke Fabi!! :o)
22.05.2013
gelöschter User hat geschrieben:
gelöscht
22.05.2013
Cosima hat geschrieben:
Wow Fabi!!
Der Bericht ist wirklich super geworden. Ich konnte echt nochmal
alles toll an mir vorbei ziehen lassen und hab mich gleich wieder gefreut,
wie schön alles war.
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