Durchstarten für unsere Erde!


Uuuund


Action!


© Peter Jelinek / WWF
Wolfspfoten, Rettungshunde und Müllskulpturen - Die Kids Climate Conference 2015


von Cookie
25.06.2015
6
12
100 P

7 Workshops, 150 Kinder, 150 Bäume und über 500 Ideen für eine bessere Welt – so könnte man die Kids Climate Conference (KCC) zusammenfassen, die am Wochenende zum ersten Mal in Deutschland stattfand. Ins Leben gerufen wurde das Konzept 2012 in den Niederlanden von Jean Henkens. In verschiedenen Workshops sollen Kinder zwischen 8 und 14 Jahren lernen, wie wir verantwortungsvoll mit unserer Erde umgehen und dabei selbst jede Menge Ideen bekommen, wie sie sich für mehr Klimaschutz einsetzen können. Unter der Partnern der ersten KCC in Deutschland befindet sich auch der WWF und Johannes, Anais, Julia , Anna und ich durften als ehrenamtliche Helfer mit dabei sein.

(c) Johannes S. 

Freitag, 19. Juni – Ankunft, Aufbau, Weltpremiere

Als wir fünf am Freitag aus allen möglichen Richtungen im Hochsauerland zusammentrafen, hatte der Sommer gerade beschlossen, eine Pause einzulegen, und nach dem Mittagessen im tropisch warmen Cafe standen wir fröstelnd mit den anderen Helfern im Klima Camp, wo die KCC stattfinden sollte. Jean Henkens selbst begrüßte uns alle, erklärte den Ablauf und las die Gruppeneinteilung vor. Die Teilnehmer sollten nämlich in 7 Gruppen geteilt werden, die alle nach Bäumen benannt waren. Ich würde das Wochenende über für die Tannengruppe zuständig sein. Nach der Einführung von Jean machten wir einen Rundgang über das Gelände und die Leiter der einzelnen Workshops erklärten, was uns und die Kinder dort erwarten würde. Anschließend gab es für alle Gruppenbetreuer eine Tasche mit den nötigen Infos für die nächsten Tage sowie einem Bio-Plastik-Becher und mit dem Helfer-Sweatshirt eine weitere Schicht Kleidung, die wir dankbar entgegennahmen, auch, wenn wir nicht mehr alle ganz die richtige Größe bekamen. Im WWF- Zelt galt es dann noch einige Vorbereitungen für den nächsten Tag zu treffen. Beim Auspacken der Kisten fiel dann auf, dass wir leider zwei Pandaköpfe und keinen Körper mitgenommen hatten. Schade, das Kostüm hätten wir bei den Temperaturen alle nur zu gerne angezogen.

(c) Anne Z. 

Nach dem Abendessen trudelten dann auch die Teilnehmer und ihre Familien im Klima Camp ein. Schließlich war es an der Zeit, die KCC offiziell zu eröffnen und das Lagerfeuer, das "wärmende Herz der Kids Climate Conference", wie Jean es nannte, zu entzünden. Auf Strohballen im großen Veranstaltungszelt sitzend lauschten Teilnehmer, Familien und Helfer verschiedenen Reden zum Event. Ein Vortrag hat mich ganz besonders beeindruckt: Unwahrscheinlich selbstbewusst und als würde sie jeden Tag nichts anderes tun, kam die grade mal 13-jährige Theresa Witte auf die Bühne und erklärte den hunderten Versammelten, wie es zur Gründung von Plant for the Planet  gekommen war und warum es so wichtig ist, Bäume zu pflanzen. Der WWF sorgte am Willkommensabend noch für eine Weltpremiere: Young Panda Maskottchen Paddy präsentierte den Paddy Song und die Kinder sangen und tanzten eifrig mit. Mit einer Gute-Nacht-Geschichte endete der erste Abend der KCC.

(c) Anne Z. 

Samstag, 19. Juni – Die Workshops

Nach einem (leider nicht komplett) veganen Frühstück im Klima-Camp wurde es für die Eltern Zeit, sich zurückzuziehen und den Tag im Center Park zu genießen, während für die Kinder der spannendste Teil der KCC begann: Die Workshops. Insgesamt gab es 7 Stück davon, alle von verschiedenen Organisationen angeboten, bei denen jede Gruppe jeweils eine Stunde verbrachte. Für meine Tannen und mich ging es zuerst zum Landesbetrieb Wald und Holz Nordrhein-Westfalen und Partner HAUS.

1. Landesbetrieb Wald und Holz Nordrhein-Westfalen und Partner HAUS 


(c) Anne Z. 

Wer hat sich denn da im Gebüsch versteckt? Ist es ein Hund? Nein, es ist ein Wolf, der nun langsam wieder in Deutschland heimisch wird. Was das für uns bedeutet, erfahren wir vom Landesbetrieb Wald und Holz. Außerdem gibt es einen Vortrag darüber, wie lange es dauert, bis die Bäume im Wald nachwachsen und was nachhaltige Forstwirtschaft bedeutet. Hier gibt es auch gleich ein bisschen Frühsport: Um ein Gefühl dafür zu bekommen, was man unter einem Festmeter Holz versteht, muss die Gruppe einen solchen umschichten. Eine Station weiter begrüßten uns ein paar Zimmermänner in traditioneller Tracht, die uns von den Traditionen ihres Berufs erzählten. Wusstet ihr, dass der Begriff Schlitzohr daher kommt, dass alle Zimmermänner einen Ohrring hatten, der ihre Beerdigung bezahlen sollte, falls sie auf der Waltz starben, ihnen jedoch abgerissen wurde, falls sie etwas anstellten? Die Zimmermänner von Partner HAUS zeigten uns dann noch ganz anschaulich, wie Dämmung die Wärme im Haus hält. Dann durfte jeder ein kleines Vogelhäuschen bemalen, das im Park aufgehängt werden wird. Das absolute Highlight für die meisten Kinder war allerdings, selbst einmal zu Hobel und Hammer greifen zu dürfen und das Arbeiten mit Holz auszuprobieren.

2. Malteser

Als nächstes ging es für uns zu den Maltesern. Dort erfuhren wir erst mal allgemein, was die Malteser machen und warum ihre Hilfe so nötig ist. Katharina, die selber schon einmal in Kambodscha gewesen war, um dort vor Ort zu helfen, zeigte uns Bilder, erzählte uns von vergessenen Katastrophen und wie die Malteser dort helfen. Sie liefern zum Beispiel ganz alltägliche aber für Hygiene und Gesundheit sehr wichtige Gegenstände wie Zahnbürsten und Zahnpasta, sorgen dafür, dass Menschen in Krisengebieten genug zu essen und Kinder eine Schulbildung bekommen. Ein typisches Schulheft aus Afrika hat Katharina auch mit im Gepäck. Was den Kindern von ihrem Vortrag vor allem im Gedächtnis bleibt, ist die Tatsache, dass es auf der Welt mehr Handys als Toiletten gibt. Viele schrieben auf die Buchenblätter aus Pappe, auf die die Kinder an jeder Station ihre Ideen für eine bessere Welt schreiben konnten, dass sich das ändern sollte.

Weiter ging es zur nächsten Station, auf die ich mich persönlich auch sehr gefreut hatte: Die Malteser hatten auch ihre Rettungshundestaffel dabei. Nachdem die Kinder anhand einer Bildergeschichte den Ablauf einer Suchaktion kennengelernt hatten, durften sie die Hunde in Aktion erleben. Eine Hundeführerin versteckte sich und Rettungshund Taiga spürte sie blitzschnell auf. Als einer der Hundeführer fragte, wer von den Kindern, sich auch mal vor Taiga verstecken wolle, schossen natürlich alle Arme in die Höhe. Wusstet ihr, dass eine Ausbildung zum Rettungshund 2-3 Jahre dauert und von Hund und Hundeführer gemeinsam absolviert wird? Die Hunde warten auch nicht in Zwingern auf ihre Einsätze, von denen sie etwa 15 im Jahr haben, sondern leben bei ihren Hundeführern.

(c) Anne Z. 

Als letztes kamen wir noch in ein Zelt voller gespendeter Kleider, aus dem einige die dicken Wolljacken bei dem Wetter nur zu gerne mitgenommen hätten. Hier lernten wir, warum es so wichtig ist, seine alte Kleidung zu spenden und was Malteser mit den gespendeten Sachen macht. Wusstet ihr, dass es in Deutschland verboten ist, Kleidung einfach wegzuwerfen?

3. WWF

Das Zelt vom WWF betraten wir über den Spurenteppich in den Spuren eines Wolfes, die meisten Kinder auf zwei Beinen, die anderen gleich auf allen Vierern. Hier ging es erneut um den Wolf, aber auch um weitere Waldbewohner, wie zum Beispiel Wildkatzen. Experte Markus zeigte uns, wie man Wildkatzen mit Baldrian, der dem Sexualstoff der Katzen ähnelt, anlocken kann, um ihre DNA zu analysieren. Danach durften die Kinder selbst aktiv werden und sich die Hände schmutzig machen. An Sabines Tisch streuten wir Samen in ein Gemisch aus Ton und Erde und formten kleine Kugeln daraus, so genannte Seed Bombs. Wirft man diese Samenbomben irgendwo hin, entsteht dort ein kleines Fleckchen bunte Blumenwiese, in dem sich Bienen und Schmetterlinge ganz besonders wohl fühlen. Bei Anke konnte man sich dann ein ganz besonderes Andenken basteln: Eine eigene Tierspur in Gips. Zur Auswahl standen unter anderem Spuren vom Wolf, vom Reh, vom Waschbär, vom Marder und von vielen weiteren Waldbewohnern. Dass viele Kinder hinterher erzählten, der Stand vom WWF hätte ihnen am besten gefallen, freute uns natürlich ganz besonders.

4. WWF Niederlande, Oevermann und ZDI

(c) Anne Z. 

Nachdem die Hände wieder gewaschen und das Mittagessen verputzt war, ging es zu einer Station, nach der die Kinder schon den ganzen Morgen gefragt hatten: Die Ballonfahrt. Der WWF Niederlande hatte einen Heißluftballon zur Verfügung gestellt, mit dem alle Kinder einmal nach oben steigen durften. Zunächst aber machten wir halt an der von Oevermann gebauten "Brücke in eine bessere Welt", auf der die Kinder ihre Wünsche und Vorschläge für die Zukunft verewigen können. Besonders berührend finde ich zum Beispiel den Satz "Krieg muss nicht sein, ihr könnt zusammen halten!", den ein kleiner Junge aus meiner Gruppe ganz hingebungsvoll auf eins der Bretter schreibt.


(c) Anne Z. 

Aber wann geht es endlich in den Ballon? Der lag zusammengefallen auf dem Boden und keiner wusste so recht, ob er noch mal in die Luft steigen würde. Schließlich wurde er dann aber wieder aufgepustet und so konnten auch ich und meine Gruppe das Klima Camp einmal von oben bestaunen. Durch die schlechten Wetterbedingungen ging der Gasvorrat allerdings deutlich früher als geplant zu neige und reichte leider nicht mehr für alle Gruppen. 


(c) Anne Z.

Zurück auf der Erde ging es für uns ins Zelt von ZDI , wo Studenten auf sehr anschauliche Art erklärten, wie sich unser CO2-Ausstoß aufs Klima auswirkt und wie viel CO2-Ausstoß jeder einzelne von uns jedes Jahr verursacht. Diese Menge wurde mit drei großen Stapeln schwarz bemalter Kartons dargestellt, die den kleinen Stapel, der zeigte, wie viel wir eigentlich ausstoßen dürften, um ein Vielfaches übertrafen. Ich war beeindruckt, wie viel die Kinder schon über dieses Thema wussten. Auf einem langen Tisch befanden sich eine Menge Gegenstände aus dem alltäglichen Verbrauch und dazu – anschaulich in Kohlestückchen dargestellt – Angaben dazu, wie viel CO2 Herstellung und Gebrauch dieser Gegenstände verbrauchen. So verursacht ein Handy in der Herstellung zum Beispiel recht viel CO2, im Gebrauch aber nur sehr wenig. Daraus kann man schließen, dass es okay ist, ein Handy zu benutzen, man aber nicht ständig ein Neues kaufen sollte. Ziemlich viele Kohlestückchen waren auch auf dem Infozettel neben der Playstation zu sehen und ich sehe einige Kinder auf ihre Ideenblätter schreiben: "Wir sollten weniger zocken", was mich schmunzeln lässt.

5. UNICEF

An unserer nächsten Station ging es um Essen. Auf einem Monitor sahen wir eine Familie mit einem riesigen Berg Lebensmittel. "Das reicht doch für einen ganzen Monat!", ruft eins der Kinder. Das sollte man zwar meinen, aber tatsächlich handelt es sich um das, was eine deutsche Familie für eine Woche kauft. All diese Nahrungsmittel bzw. ihre leeren Verpackungen haben die Leute von UNICEF in drei großen Einkaufswagen mitgebracht. Daneben stand ein vierter leerer Wagen, in den die Kinder alles aussortieren sollten, was sie für unnötig oder überflüssig hielten. Die meisten gingen hier ziemlich streng vor. Tiefkühlpizzen, Süßigkeiten und alkoholische Getränke flogen sofort raus und eine Gruppe beschloss, dass drei Kästen Wasser ebenfalls zu viel für eine Woche seien.

Als Kontrast zu der reichen deutschen Familie bekamen wir noch ein Bild von einer Gruppe afrikanischer Kinder zu sehen, die alle zusammen um eine einzige Schüssel Hirse kauerten. Die Standleiter erzählten uns von unterernährten Kindern und zeigten uns das Papierband, mit dem man ganz leicht am Oberarm messen kann, ob ein Kind mangelernährt ist. Schließlich stellten sie den Kindern eine Frage: Was würdest du einem afrikanischen Kind für einen Tag auf den Teller packen? Um dies zu beantworten, konnte die Gruppe kreativ werden und aus Prospekten ausgeschnittene Lebensmittel auf Teller kleben. Und weil so viel über Essen reden hungrig macht, gab es bei UNICEF noch einen kleinen Snack: Ein Koch zeigte den Kindern, wie sich aus den Resten vom Frühstück leckere Fruchtshakes und arme Ritter machen lassen und natürlich durfte jeder probieren. Diese Idee nahmen sich einige zu Herzen, sodass auf vielen Ideenblättern hinterher zu lesen war, man solle Essen nicht wegwerfen, sondern etwas Leckeres aus den Resten kochen.

(c) Anne Z. 

6. Europarc Deutschland und Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen

Die nächste Frage, die der Gruppe gestellt wurde, lautete: Was ist dir im Urlaub wichtig? Die Leute von Europarcs zeigten uns, dass man fast alles, was die Kinder sich für ihren Urlaub wünschten, auch in Deutschland und seinen zahlreichen Nationalparks, Naturparks und Biosphärenreservaten finden kann. Man muss nicht immer gleich nach Mallorca fliegen, auch wenn dort das Wetter an diesem Wochenende sicher deutlich besser gewesen wäre, wir haben so viele Naturschätze direkt vor unserer Haustür. So sparen wir Geld und müssen keine lange Reise auf uns nehmen und schützen gleichzeitig das Klima, denn ein Flug ins Ausland verursacht einen gewaltigen CO2-Ausstoß.

Es folgte ein weiterer Programmpunkt, nach dem die Kinder mich ständig gefragt hatten: "Wann gehen wir endlich zu den Tieren?" Die Landwirtschaftskammer NRW hatte einen kleinen Zoo mitgebracht: Hühner, Hasen, Pferde, Kühe und Schafe, die die Kinder so aus nächster Nähe begutachten und teilweise sogar streicheln konnten. Auch ein Imker war mit seinen Bienen vor Ort und zeigte uns, wie Honig gemacht wird. Ein Mädchen aus meiner Gruppe klammerte sich zunächst ängstlich an mich und befürchtete, gestochen zu werden, beteiligte sich dann aber auch an der Suche nach der Bienenkönigin und spätestens, als es ans Honigprobieren ging, war sie auch ganz vorne mit dabei.

(c) Anne Z. 

7. REMONDIS und DIE WERTSTOFFPROFIS

Zu guter Letzt konnten die Kinder bei REMONDIS und den Wertstoffprofis noch mal so richtig kreativ werden: Ein Teil der Gruppe durfte zusammen mit einem Schauspieler eine kleine Filmszene zum Thema Mülltrennung drehen, während die andere Hälfte die riesige Müllskulptur vollendete, an der die restlichen Gruppen den Tag über gearbeitet hatten. Aus Klorollen, leeren Verpackungen und Plastiktüten entstanden Blumen, Roboter und andere kleine Kunstwerke. Zudem hatten die Kinder auch hier die Chance, ihre Ideen und Wünsche in das Kunstwerk einzuarbeiten.

(c) Julia N. 

Nach und nach trafen schließlich auch die Familien wieder im Klima Camp ein, um mit uns allen zusammen zu Abend zu essen und das Abendprogramm zu genießen.

Sonntag, 21. Juni – Verkündung der Gewinnerideen, Bäume pflanzen, Abreise

Über 500 Ideen waren am Samstag zusammengekommen und eine Jury wählte 5 bis 6 besonders hervorstechende Vorschläge aus, die am Sonntag nach dem Frühstück auf der Bühne präsentiert wurden. Aus diesen knapp 40 Gewinnerideen durfte jedes Jurymitglied noch einmal zwei auswählen.

So sieht die endgültige Auswahl aus:

- Es sollten Sonnenenergieplatten im Center Parcs befestigt werden!
- Nicht so viele Chemikalien einsetzen
- Menschen die Schönheit der Natur zeigen!
- Dass die Wiesen so bunt bleiben, oder noch bunter werden!
- Lebensmittel, die man nicht mehr verkaufen kann, sollte man zur Tafel bringen!
- Alle Konzerne sollten gemeinnützige Institutionen unterstützen!
- Regenwasser in Zisternen sammeln!
- Umweltschutz sollte ein Schulfach werden!
- Man sollte in jeder Stadt Fahrrad - Stationen bauen, dann würden mehr Menschen auch im Urlaub Fahrrad fahren!
- Fahrgemeinschaften bilden!
- Aus übrig gebliebenen Lebensmitteln etwas Neues machen!
- Bewusster einkaufen! Braucht man die Sachen wirklich?
- Keine Überfischung!
- Keinen Müll in das Meer werfen!
- Nur Lebensmittel aus der Region kaufen!
- Keine Plastiktüten kaufen!

Diese Vorschläge werden in einem Buch zusammengefasst werden, dass die Kinder dann zu Hause an ihre Bürgermeister übergeben werden. Aber schon am Sonntag konnten alle Teilnehmer noch ganz aktiv zum Umweltschutz beitragen: Jeder pflanzte einen Baum, natürlich den, nach dem seine Gruppe benannt war. Und damit ging die erste Kids Climate Conference in Deutschland zu Ende. Für Jean Henkens war es die beste Kids Climate Conference bisher, wie er bei 3sat nano erzählt. Den Beitrag zur Kids Climate Conference könnt ihr hier anschauen. Bleibt zu hoffen, dass die Kinder etwas von diesem ereignisreichen Wochenende mitnehmen und ihre Vorschläge und Ideen gemeinsam mit Familie und Freunden umsetzen.

Titelbild: Nicole B./WWF

Weiterempfehlen

Kommentare (6)
Um einen Kommentar zu schreiben einfach registrieren oder einloggen.
Sortieren nach Aktualität:
23.07.2015
NicoleB hat geschrieben:
Dein Bericht von der Kids Climate Conference ist echt toll. Tausend Dank, Anne.
Und überhaupt hat es riesen Freude gemacht euch bei der Aktion dabei zu haben.
Bis bald wieder!
09.07.2015
SabineK hat geschrieben:
Super Bericht - VIELEN DANK Anne! War sehr schön, dass ihr dabei gewesen seid.
02.07.2015
luisa2412 hat geschrieben:
Klingt nach einem super spannenden Wochenende!! Klasse!
28.06.2015
Johannisbeere1502 hat geschrieben:
Das klingt als hätten die Kinder viel Spaß gehabt und etwas dazu gelernt (auch wenn das Wetter besser hätte sein können) ! :-) Ich finde, das ist eine ganz tolle Aktion :-)
25.06.2015
johannesS hat geschrieben:
Wow, fantastischer Bericht :D Vielen dank Anne :)
25.06.2015
BlueLikeTheSky hat geschrieben:
Super Bericht, danke Anne! :))
Login
E-Mail


Passwort


Kostenlos registrieren
Mitglied werden
Könnte dir auch gefallen
Sommer, See und Sonnenschein - Sommertreffen der WWF Jugend NRW
Sommer, See und Sonnenschei...
Die Sonne gab ihr Bestes und der See funkelte im Sonnenschein. Eine leichte Brise wehte ab und z... weiter lesen
Utopival – Eine Woche Utopien leben
Utopival – Eine Woche Uto...
Strahlende Menschen. Ein funkelnder See. Wunderschöne Natur. Zirpende Grillen. Schillernde... weiter lesen
420 Km für den guten Zweck! Das war unsere Longboardtour 2016
420 Km für den guten Zweck...
Samstag, 23.7.2016 - 18:50 Uhr in Sellin. Die Straßen sind voll. Es geht bergauf. Wir er... weiter lesen
Aufruf: TTIP-Demo in Köln
Aufruf: TTIP-Demo in Köln
In neun Tagen ist es endlich soweit! Die große TTIP-Demo in sieben Städten Deutschla... weiter lesen
SDW-Jugendworkshop
SDW-Jugendworkshop "Wald.Wi...
Im Hainich, in Thüringen fand vom 07. bis 09. Oktober 2016 der von der Schutzgemeinschaft D... weiter lesen
Deine Ansprechpartner
Marcel
Marcel Gluschak
WWF Jugend Community Manager
zum Profil
Luise
Luise Neßler
WWF Jugend Community Moderatorin
zum Profil
MarcelB
Marcel Brüssow
WWF Jugend Redaktion
zum Profil
Ronja96
Ronja Post
WWF Jugend Aktionsteamer
zum Profil
HannahFee
Hannah Fesseler
hilft dir bei technischen Fragen
zum Profil
AndreaRentschler
Andrea Rentschler
hilft dir bei Fragen zur WWF Jugend Mitgliedschaft
zum Profil
NicoleB
Nicole Barth
hilft dir bei Fragen rund um die WWF Jugend Camps
zum Profil