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Uuuund


Action!


© Peter Jelinek / WWF
Wählen gehen


von Biotop24
05.09.2013
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Bald ist es soweit, die Bundestagswahl für 2013 steht an.

Doch was wählen???

Wenn wir alle ein Kreuzchen bei der Tierschutzpartei setzen, kommen wir dem Schritt näher,

dass unser Apell , "Rettet die Tiere und gebt ihnen genügend Habitat, um sich frei entfalten zu können ", auch ganz noch oben dringt.

Ich zumindestens werde die Tierschutzpartei wählen, es liegt jeden frei, dem nachzukommen oder nicht.

Bezüglich den spontanen Aktionen, wie die Leute auf die Misshandlungen mancher Tiere aufmerksam zu machen.

Empfiehlt sich nur die  Konfrontation angesichts der knallharten Wahrheit, vielleicht wird dann mal der ein oder andere geläutert. Und kommt zu Verstand, etwas dagegen zu tun.

Kinder in solche Aktionen mit einzubinden ist nie verkehrt, aber auch denen sollte mal die Augen geöffnet werden, indem man sie über die Fakten aufklärt, wenn man nichts tut-wird sich nachhaltig auch nichts ändern.

Mein Vorschlag: Die Leute mit der Wahrheit zu konfrontieren, unter zuhilfenahme von abschreckenden Bilden oder Videomaterial.

So, von einen Thema zum anderen geflutscht-.

 

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Kommentare (5)
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05.09.2013
Jonpackroff hat geschrieben:
Also zunächst mal ist es immer besser wählen zu gehen, als nicht zu wählen, gerade um demokratiefeindliche Parteien aus dem Parlament rauszuhalten.
Trotzdem würde ich auch sagen, es ist sinnvoller eine Partei zu wählen, die 1. reale Chancen hat, ins Parlament einzuziehen und sich 2. mit den politischen Vorgängen auskennt, möglicherweise demnächst mitregiert und sich somit wirklich für Veränderungen einsetzen kann.
Zum Glück gibt es ja eine Partei auf die dieses zutrifft, die sich für eine bessere Energiewende, mehr Tier-, Klima- und Umweltschutz einsetzt (ich verrat nicht welche ;) ) auch wenn ich nicht sicher bin, ob man die Leute zur Besserung zwingen sollte. Da bin ich dann doch eher für midoris "zeigen wie es besser geht".
05.09.2013
Biotop24 hat geschrieben:
Naja, ich zähle mich grundsätzlich eher zu den Politikverdrossenen.
Ich kann dem Ganzen einfach nichts Positives abgewinnen, zumal einen in den Medien impliziert wird, dass das ganze System an sich hinkt.

Darüber hinaus hat grad eben die Schocktherapie bei mir Wirkung erzielt, also hielt ich es womöglich für eine gute Idee, das ganze Konzept hier mit einzubringen.

Kindergärtenbesuche/Schulbesuche halte ich ebenfalls für eine gute Idee, hauptsache die Botschaft läuft über Kinder, da sie einen großen Einfluss auf ihre Eltern haben.
05.09.2013
gelöschter User hat geschrieben:
Ich kann mich midori anschließen.
Bei der Entscheidung wem man seine Stimme schenkt, sollte man alles im Blick haben. Aber die Wahl einer Partei ist eine sehr persönlich Entscheidung und die fällt jeder für sich selbst. Man sollte hinter dieser Wahl stehen können und sie für sich selbst verantworten können.

Manchmal kann Abschreckung etwas bewirken. Ich persönlich halte nicht so viel davon.
Unangenehme Dinge verdrängen die Menschen gerne und schnell. Schock-Bilder bringen in den meisten Fällen nur die zum Umdenken, die eh schon für das Thema senisbilisert sind.
Und Kindern würde ich Schock-Bildern oder Schock-Videos erst recht nicht zeigen. Für die Folgen möchte ich nicht verantwortlich sein.
05.09.2013
MarcelB hat geschrieben:
Ich zweifel mal den Effekt an, der entsteht wenn wir alle die Tierschutzpartei wählen. Die kommen in den nächsten 50 Jahren niemals auf 5% und damit in den Bundestag.
Für das Wohl der Tiere kämpfen bereits schon viele Organisationen in Deutschland und weltweit. Die machen ihre Arbeit gut.
Damit sich in Deutschland etwas ändert muss Merkel gehen. Und da ist es klüger Rot/Grün zu wählen.
05.09.2013
midori hat geschrieben:
Die Wahl ist immer die beste Möglichkeit, seine Meinung auszudrücken. Allerdings hängt von einer Wahl noch mehr ab, als 'nur' Tierschutz. Armut, Bildung, Außenpolitik usw. Wenn Du eine derart spezifische Partei wählst, werden die anderen Aspekte nicht berücksichtigt werden. Das finde ich, für meinen Teil, nicht gut.

Thema 2: Der WWF möchte die Menschen nicht schockieren. Wir wollen ihnen zeigen, wie es besser geht. Deswegen versuchen wir Lösungen zu finden, statt den Menschen einfach nur vorzuhalten, was sie falsch machen. Oft funktioniert Abschreckung auch gar nicht mehr. Wir sehen und hören es doch jeden Tag im Fernsehen, Radio und der Zeitung und trotzdem ändert sich nichts.
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