Durchstarten für unsere Erde!


Uuuund


Action!


© Peter Jelinek / WWF
Von Fußball-Ziegen und Forschungsschiffen - das WWF-Jugend-Redaktionstreffen in Köln! (1/2)


von Rhino
16.12.2014
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Der 11. Dezember 2014, an diesem winterlich kalten Donnerstagabend ist es endlich wieder soweit, die WWF-Jugend-Redaktion kommt nun zum zweiten Mal im Jahr 2014 zum traditionellen Redaktionstreffen zusammen, diesmal findet das lang erwartetete Wiedersehen vor den Füßen des gewaltigen Kölner Doms statt, hier beginnt für Marcel, Uli, Peter, Janine, Helen, Cosima, Maura, Stefanie, Franzi, Carina, Lou und mich ein überaus aufregendes Wochenende!

Bei einem guten Kölsch (oder bei diversen alkoholfreien Alternativgetränken) im ebenso geräumigen wie gemütlichen Kölner Brauhaus „Früh“, verbringen wir den ersten Abend ganz entspannt damit, über all die großen und kleinen Themen des vergangenen, aber auch des kommenden WW-Jahres zu plaudern.

Eine halbe Ewigkeit (über sieben Monate) ist seit dem letzten Treffen in Ravensburg vergangen, da hat sich natürlich einiges getan. Neben den vielen erfolgreichen WWF-Jugend-Aktionen (Astrein, CLUE, Silent Climate Parade und und und ...), hat auch die WWF-Jugend-Redaktion im Verlauf des Jahres sechs neue Mitglieder dazugewonnen, die nun mit doppelter Motivation und frischen Ideen die Berichterstattung in der WWF-Jugend-Community aktiv mitgestalten, und auch darüber hinaus geht uns am ersten Abend in Köln der Gesprächsstoff nicht all zu schnell aus!

Am nächsten Morgen gesellt sich auch Lisa zu uns und das eigentliche Programm startet mit einer ganz speziellen Führung durch den Kölner Zoo, geleitet von Zoopädagogin Ruth Dieckmann, für die es eine sehr willkommene Erfahrung ist, nach mehreren erfolgreichen WWF-Jugend-Aktionen im Zoo Köln, auch mal die Menschen hinter den Infoständen und Bastelstationen persönlich kennen zu lernen.

Dabei lernen wir zuerst das neueste fertige Bauprojekt des Zoos kennen, den Clemenshof, ein kleiner traditioneller Bauernhof, der vor allem gefährdete Nutztierrassen in großzügigen Freigehegen mit viel Auslauf beherbergt. Rassen, die einst ihre ganz eigenen Nutzungsvorteile für den Menschen hatten, aber in der heutigen, industriellen Landwirtschaft, in der alles möglichst standartisiert produziert werden muss, keine Verwendung mehr finden. Mit dem Projekt „Clemenshof“ trägt der Zoo dazu bei, dass Rassen, wie das Schwäbisch-Hällische Schwein, das Schwarzbunte Niederungsrind oder der Bergische Schlotterkamm (eine Hühnerrasse) nicht gänzlich von der Bildfläche verschwinden.

Eine besonders wertvolle Erfahrung ist ein Besuch auf dem Clemenshof natürlich für Großstadtkinder, die dem Glauben verfallen sind, Kühe wären lila und Lebensmittel wären im Supermarkt produziert worden. Am Wochendenden haben die Kinder hier zudem die Möglichkeit, die Anlage der Schafe und Ziegen zu betreten und die zotteligen Bewohner zu streicheln. So lernen sie nicht nur Grundlegendes über Landwirtschaft und dier Herkunft ihrer Nahrung, sondern haben auch die Möglichkeit, überhaupt erstmal mit Tieren in Kontakt und Interaktion zu treten. Frei nach dem Motto: Nur wer die Tiere kennt, kann sich für Tiere begeistern!

Weitere Besonderheiten im Clemenshof sind eine Waschanlage für Kühe, sowie ein Gehege für Hennes VII., das derzeitige Maskottchen des 1. FC Köln. Dem Ziegenbock, der vorher in einer nicht zeitgemäßen Privathaltung untergebracht war, steht seit 2014 ein eigener Stall und eine leckere grüne Wiese im Kölner Clemenshof zur Verfügung.

Gleich danach geht’s ins Hippodom, ein modernes Zoogebäude, das vor ca. vier Jahren eröffnet wurde und in dem u. a. Flusspferde und Nilkrokodile untergebracht sind. Durch eine dichte Bepflanzung und einer markante Geräuschkulisse, die durch eine Vielzahl freifliegender afrikanischer Vogelarten entsteht, fühlt man sich im Hippodom fast wie in einer echten afrikanischen Flusslandschaft. Mit ein bisschen Glück kann man hier auch durch extrem dicke Glasscheiben Flusspferde und Krokodile unter Wasser beobachten.

Bei unserer Führung lernen wir nicht nur viel Interessantes über das Leben von Flusspferden, die meist den ganzen Tag dösend im Wasser und die Nacht grasend an Land verbringen und zudem als eines der gefährlichsten Tiere Afrikas gelten, sondern auch über das Engagement des Kölner Zoos im südafrikanischen Swaziland. Hier unterstützt der Zoo finanziell lokale Initiativen, die sich dafür einsetzen, dass sowohl Menschen, die für das Betreiben von Landwirtschaft und Fischfang auf Flüsse angewiesen sind, als auch Tiere, für die der Zugang zu Flüssen ebenso überlebenswichtig ist, möglichst harmonisch koexistieren können. Hierzu ist es mittlerweile auch notwendig, besonders auffällige Tiere, wie z. B. Krokodile, die sehr viele Weidetiere reißen, einzufangen und in Reservate umzusiedeln. Zudem wird die Größe geschützter Gebiete vergrößert und es werden Schutzvorrichtungen gebaut, die Krokodile und Flusspferde unblutig von Nutzungsflächen des Menschen fernhalten.

Eine weitere bemerkenswerte Station ist das Madakaskarhaus. In diesem, schon etwas in die Jahre gekommenen, Gebäude, waren einst extrem viele verschiedene Arten von Lemuren untergebracht. Im Laufe der Zeit hat sich die Zooleitung jedoch im Interesse des Tierwohls auf vier besonders seltene Arten beschränkt, die seitdem deutlich größzügigere Gehege bewohnen, darunter der Rote Vari, der durch eine besonders hundeähnliche Schnauze auffällt und nur auf der Halbinsel Masoala anzutreffen ist und der Große Bambuslemur, eine der seltensten Primatenarten überhaupt. Weniger als 100 Exemplare leben heute noch in freier Wildbahn.

Der Hauptgrund für die Bedrohung aller Lemurenarten ist die Entwaldung, über 90% der einzigartigen Regenwälder Madagaskars sind bereits zerstört worden. Den vielen großen und kleinen Arten bleiben nur noch inselartige Reservate und Zoogehege. Der Kölner Zoo, der vier Lemurenarten erfolgreich nachzüchtet, schließt die Möglichkeit einer Auswilderung von Lemuren nicht aus, immerhin gab es in der Vergangenheit erfolgreiche Auswilderungsprojekte mit Löwenäffchen in Brasilien, sieht jedoch den strengstmöglichen Schutz und Erhalt der verbliebenen Naturflecke auf der Insel als derzeit wichtigste Maßnahme für den Naturschutz auf Madagaskar an, deshalb unterstützt der Zoo ein Forschungs- und Umweltbildungsprojekt auf der madagassischen Sahamalaza-Halbinsel.

Weitere stark bedrohte Arten, die uns bei unserem kleinen Rundgang durch den Zoo begegnen, sind das Spitzmaulnashorn Taco, sowie zwei extrem verspielte Amurtiger-Teenies, die uns mit neugierigen Blicken direkt vor der Sichtscheibe mustern.

Letzte Station des Rundgangs ist das Urwaldhaus, hier leben derzeit sieben verschiedene Affenarten, darunter auch drei Menschenaffen-Spezies: Gorillas, Bonobos und Orang-Utans. Ein ganz besonderes Exemplar ist hier das Borneo-Orang-Utan-Weibchen Tilda. Die hochbegabte Orang-Utan-Dame wurde vor über 40 Jahren auf Borneo geboren und verbrachte den größten Teil ihres Lebens in Belgien, wo sie in einem Cabaret auftreten musste. Was sie dort konkret vorführen sollte und konnte, weiß man heute nicht genau, interessant ist aber, dass Tilda durch eine überdurchschnittlich hohe Kommunikationsfähigkeit in Form von Lauten und Gesten auffällt. Außerdem malt sie leidenschaftlich gerne Bilder mit Pinsel oder Fingerfarben, die bereits zur Finanzierung neuer Zoogehege versteigert wurden. 

Da auch Menschenaffen zu den weltweit am stärksten gefährdeten Tierarten zählen, unterstützt der Zoo nicht nur ein Gorilla-Schutzgebiet in der Volksrepublik Kongo und eine Auffangstation für Orang-Utans und andere bedrohte Arten in Indonesien, sondern sammelt auch alte, nicht mehr gebrauchte oder kaputte Handys der Besucher ein. Diese werden recycelt, so können darin enthaltene Edelmetalle und Erze, allen voran Coltan, schnell wieder nutzbar gemacht werden, was den Bedarf an Coltan aus der Volksrepublik Kongo, wo das Erz unter menschenunwürdigen Bedingungen und in Verbindung mit massiven Eingriffen in den Lebensraum bedrohter Arten gewonnen wird, ein klein wenig senkt. Außerdem wird für jedes abgegebene Handy ein Beitrag zum Schutz der wilden Gorilla-Population gespendet

Mit diesem Meer an Eindrücken, von schwäbisch-hällischen Schweinen über neugierige Tiger bis hin zu künstlerisch begabten Orang-Utans verlassen wir langsam den Kölner Zoo, werfen dabei aber noch einen letzten Blick auf die große Herde asiatischer Elefanten, die seit Jahren das Logo des Zoos zieren.

Danach ist erstmal Mittagspause angesagt, im Cafe Zikade, einem veganen Lokal in der Kölner Südstadt, das mit leckeren Salaten, Frikadellen, Kuchen und innovativen Mischgetränken aus frischem Obst überzeugt. 

Für die zweite Tageshälfte ist die Besichtigung eines Forschungsschiffes angesetzt, doch um dieses zu erreichen, müssen wir erstmal eine ganze Strecke am Rhein entlangwandern, eine zwar beschauliche, aber auch sehr windige Strecke ...

Über einen kleinen Steg gelangen wir schließlich auf die Ökologische Rheinstation der Universität zu Köln, ein Schiff, welches sowohl als Bootshaus für den Hochschulsport als auch für Forschungszwecke genutzt wird. Hier empfängt uns Prof. Dr. Hartmut Arndt, der Leiter der Station, und macht uns in einem Vortrag mit den ökologischen Problemen des größten Flusses Mitteleuropas, des Rheins, sowie mit den daraus resultierenden Forschugs- und Umweltschutzmaßnahmen vertraut.


Eines der größten und gravierendsten Probleme ist die Tatsache, dass das Flussbett des Rheins vor allem im dicht besiedelten Nordrhein-Westfalen extrem eingeengt ist. Immer weiter wurde der Fluss in den letzten Jahrzehnten kanalisiert, was sich sehr deutlich in seiner überdurchschnittlich hohen Fließgeschwindigkeit widerspiegelt. An natürlichen Flussauen als Überflutungsgebiete mangelt es in NRW bis heute, überhaupt fehlen natürliche Uferzonen, stattdessen sind weite Teile des Rheinufers versiegelt und z. T. auch noch industriell genutzt.

Ein weiteres Problem stellen Neozoen und Neophyten dar, neue Arten aus fremden Lebensräumen. Da der Rhein sehr intensiv von Transportschiffen aus aller Welt genutzt wird, gelangten über diesen Weg schon unzählige neue Krebs-, Muschel-, Insekten- oder auch Fischarten in den Fluss und verdrängten ursprünglich heimische Arten so massiv, dass Neozoen und Neophyten heute den Großteil der, im Rhein lebenden, Organismen ausmachen. Dies hängt auch damit zusammen, dass viele invasive Arten bei ökologischen Problemen, wie einer zunehmenden Wasserverschmutzung weniger empfindlich reagieren als so manche heimische Art.

Doch es gibt nicht nur negative Meldungen. So konnten mehrere Fischarten, die in der Vergangenheit durch Überfischung, Verschlechterung der Wasserqualität und einen zu geringen Sauerstoffgehalt, aus dem Rhein verschwunden sind, in den letzten Jahren wieder angesiedelt werden, z. B: der Lachs und einige weitere, dem „Ottonormalverbraucher“ nicht unbedingt bekannte Spezies. Generell konnte man in den vergangenen Jahren mit verschiedenen Maßnahmen, z. B. mit dem Ausbau moderner Kläranlagen die Wasserqualität des Rheins wieder deutlich verbessern. Einige Fischarten, wie z. B. der Europäische Aal sind jedoch weiterhin vom Aussterben bedroht.

Nach dem Vortrag lernen wir das Schiff mit all seinen Fließwasserlaboren näher kennen. Hier werden Wasserproben entnommen, die stetig geprüft und untersucht werden, um die weitere Entwicklung der Wasserqualität immer im Blick zu behalten. Das Flusswasser wird hierfür einfach ins Schiff gepumpt, das erspart den Wissenschaftlern mühselige Gummistiefel-Planschereien. Auch gibt es mehrere Behälter, in denen sich die Sedimente aus dem Rhein absetzen. Diese kann man als kleine Modelle des Flusses nutzen, mit denen viele Experimente durchgeführt und Szenarien aufgezeichnet werden können, z. B. indem man die Behälter verschiedenen Fließgeschwindigkeiten aussetzt und die Auswirkungen dokumentiert.

Außerdem werden hier mehrere Muschel- und Biofilmkulturen mit frischem Rheinwasser geflutet und bequem vor Ort untersucht, auch problemlos mit dem Mikroskop. So können die Arten noch viel genauer erforscht werden.

Auf einem Außenfloß, das primär dem Rudersport dient, gibt es zudem eine kleine vergitterte Rinne, die stetig mit neuen Kleinstlebewesen durchspült wird, die auf der überschaubaren Rinnenfläche schneller zu entdecken und zu erforschen sind. Mithilfe dieser und weiterer Forschungseinrichtungen konnten hier bereits mehrere neue Arten von Mikroorganismen bestimmt werden.

Es ist schon stockfinster draußen als wir nach der großen Bootsexkursion wieder auf festen Boden treten. Zeit, den Abend ausklingen zu lassen. Beim Weihnachtsmarkt im Kölner Stadtgarten trinken wir gemütlich ein paar Tassen Bio-Glühwein und heißen Fabi, Johannes, Sarah, Vincent und Pascal willkommen, die leider erst ab Freitag am Treffen teilnehmen konnten. Viele interessante Stände mit lokalen Produkten, wie z. B. Spekulatius-Keksen in Form des Kölner Doms, sowie diverse Flammkuchen- und Crepes-Variationen bescheren uns trotz des mittlerweile ungemütlich regnerischen Wetters noch einen besinnlichen Freitagabend!

Und im zweiten Teil präsentiert die Redaktion ihr geballtes schauspielerisches Talent in einer etwas anderen Fortbildung rund um Kreativität und Klimakonferenzen ... und außerdem gibt es einen Haufen genialer Wichtelgeschenke!

Text: Maxim Podobed
Fotos: © Peter Jelinek;
Tierfotos: © Maxim Podobed
Foto „Kölner Dom“: © Thomas Wolf

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Kommentare (12)
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Sortieren nach Aktualität:
10.02.2015
luisa2412 hat geschrieben:
Wird es noch weitere solcher Tage dieses Jahr in Koeln geben? Wenn ja, wann? :)
17.12.2014
Wasserjunge hat geschrieben:
Super Bericht und super Bilder!
Es war mega toll mit euch! :))
16.12.2014
Sunlight hat geschrieben:
Vielen lieben Dank für diesen toll geschriebenen und bebilderten Bericht auch noch mal von mir!!
Es war so ein super Wochenende mit Euch allen und Du hast ganz viele schöne kleine Momente noch mal festgehalten! :)
16.12.2014
Rhino hat geschrieben:
@Mara: Ja, für die Redaktion macht man auch mal ne Nachtschicht :D

@alle: vielen Dank für die lieben Kommentare! :))
16.12.2014
Ronja96 hat geschrieben:
Super Bericht! Und wieder richtig klasse Bilder!
16.12.2014
somebodywholovesourearth hat geschrieben:
Toller Bericht! Mich erstaunt aber die Uhrzeit, an dem er erstellt wurde. ;)
16.12.2014
Cookie hat geschrieben:
Danke für den wunderschönen Bericht! Ich wäre wirklich zu gerne mit dabei gewesen!
16.12.2014
FabianN hat geschrieben:
Wunderschöner Bericht, Maxim! Vielen Dank!:)

Mann, wäre ich doch nur schon den ganzen Freitag dagewesen :O
16.12.2014
regentag hat geschrieben:
Schöner Bericht - waren sicher tolle Tage. Schade, dass ich nicht dabei sein konnte...
16.12.2014
Gluehwuermchen hat geschrieben:
Großartiger Artikel - ich danke dir :-) !
16.12.2014
midori hat geschrieben:
Danke Maxim für diesen wirklich schönen Artikel! :o)
16.12.2014
Cosima hat geschrieben:
Lieber Maxim,
ein super toller Artikel mit viel Leidenschaft und liebe zum Detail geschrieben.
Vielen Dank dafür :)
So können alle am Redaktionstreffen teilhaben und alle die da waren, können das schöne Wochenende nochmal Revue passieren lassen.
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