Durchstarten für unsere Erde!


Uuuund


Action!


© Peter Jelinek / WWF
Treffend gesagt


von Meatala
04.05.2010
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Dieses Bild fand ich im Internet und ich fand sofort, dass es mehr als treffend formoliert ist. Schließlich tuten skrubelose Menschen doch ncihts anders als Müttern ihre Kinder zu entreißen, bei einem Menschen wäre sowas strafbar und die Leute würden im Knast landen. Doch bei Tieren nicht, dort bekommen sie auch noch Geld für ein süßes Dschungelbaby (Paris Hilton) oder ein Möhrenköpfchen (Papageienart), der wahrscheinlich noch nicht einmal flüge und halb verhungert ist.

Ich verstehe nicht wieso man sowas tun muss. Ich würde sterben, wenn man mir mein Kind weggnehmen würde. Ist es so schwer zu verstehen, dass auch Tiere Elterngefühle haben und ihre Kinder behalten wollen? Wie muss es für die Robben in Kanada wohl sein, wenn die Schlächter kommen und ihre Kinder vor ihren Augen töten, nur weil sie an Land viel zu langsam sind. Das nennt sich die Überlegenheit der Menschen zur Natur, doch wir haben wohl vergessen, dass wir selbst nur Natur sind. Ich meine, wie sollte es sonst laufen.

Irgendwann wird die Natur sich ihr Recht verschaffen, egal wie. Vielleicht sind Zunami, Erdbeben und Vulkane wirklich eine natürliche Rache für das Leid, dsas die Menschen über die Erde bringen. Ich meine, sie muss doch fühlen, was wir ihren Kindern antun. Das ist doch eigentlich Brudermord aller Kain und Abel. Sie haben uns nichts getan; gleichsogut könnte man auf ein Kind einschlagen - sinn- und verstandslos!

Menschen wie solchen Leuten ist es zu verdanken, dass ich kein Mensch mehr sein möchte, sondern mich dafür schäme. Wenn man mich fragt, was ich dann lieber wäre, sage ich meist ein Tier. DAnn kommt immer, der Mensch ist doch ein Tier. Ist er sicher nicht!

Kein Tier, niemals und überhaupt gar nicht, würde seine eigene und eine fremde Spezies aus so niederen Gründen und in einem solchen Ausmaß ausrotten wie der Mensch es tut. Der Mensch glaubt sich im Recht durch seinen überlegenen Verstand, doch eigentlich sind wir die unterentwickelte Rasse, die von den Tieren zu lernen hat udn nicht andersherum. Statt zu versuchen Tiere zu vermenschlichen, sollten wir versuchen wieder ein wenig mehr die Tiere zu sein, die wir eigentlich auch sind!

 

Bye

Janina

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Kommentare (3)
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05.05.2010
LukasH hat geschrieben:
he aber das gute am menschen ist doch das wir auftstehen können,sagen können es ist genug bis hier her und nichtt weiter und was gegen die ungerechtigkeit tun können.Tiere können sich nicht gegen menschen wehren also müssen wir uns für sie wehren
05.05.2010
Line hat geschrieben:
ich finde auch es ist sehr emotional und ein bisschen übertrieben geschrieben, aber im grunde genommen hast du total recht. und ganz ehrlich... ich wollte auch schon oft lieber ein tier sein und mich nicht verantwortlich fühlen für das was die menschen machen. und mit menschen meine ich uns alle, denn auch wenn wir den tieren persönlich nichts antun sind wir in gewisser weise doch auch etwas schulld daran.
das Bild passt wirklich gut
05.05.2010
Lena114 hat geschrieben:
Du hast das wohl sehr extrem formuliert aber im grundegenommen kann man deine Wut nachvollziehen, nachdem man immer öfter Berichte von misshandleten und missbrauchten Tieren hört. Jedoch muss du vorsichtig sein, mit dem was du sagst, denn die meisten (bestimmt auch in deinem Umkreis) werden deine Meinung nicht teilen. Dennoch, mehr oder weniger die Wahrheit;) (obwoohl extrem formuliert). Es gibt numal die einen Menschen die das überhaupt nicht interessiert und die anderen die sich dafür einsetzen wollen. Man muss nur richtig an die Sache dran gehen;)
Das Bild ist wirklich zutreffend;)
LG Lena
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