Durchstarten für unsere Erde!


Uuuund


Action!


© Peter Jelinek / WWF
Themenwochen die dritte - dieses Mal: Eure Fragen zum Thema Ernährung


von clarawest
09.03.2012
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Liebe Community,


Die 2°Campus-Themenwochen gehen heute in die dritte Runde!

Diese Woche geht es um das Thema Ernährung - hier steht Euch die WWF-Ernährungs-Expertin Tanja Dräger für Eure Fragen zur Verfügung!


Ab jetzt könnt ihr wieder - bis Montag 12 Uhr - hier im in der Community (unter diesem Text) Eure Fragen posten. Nächsten Freitag gibt's dann die Antworten von Tanja in einer Videobotschaft.

Die Treibhausgasemissionen aus der Landwirtschaft machen in Deutschland 11,3 Prozent des Treibhausgas-Austoßes aus. Das ist fast genausoviel, wie durch den ganzen Transportsektor zustande kommen.Dazu trägt nicht nur die Landnutzung als solche, d.h. Tierhaltung und Anbau von Nutzpflanzen, sondern beispielweise auch die Bewirtschaftung von Mooren oder Landnutzungsänderungen wir der Umbruch von Grünland bei. In der Landwirtschaft sind es vor allem die Treibhausgase Methan (CH4) und Lachgas (N2O), die zur globalen Erwärmung beitragen. Die Herausforderung wird darin bestehen, die Treibhausgas-Emissionen in der Landwirtschaft bis 2050 um 40 % zu reduzieren. Aber wie?

Also, Feuer frei zum Posten - wir sind gespannt auf Eure Fragen zu diesem Thema!


Euer
2-Grad-Campus-Team


In Kürze gehen die Themenwochen weiter mit:


ab dem 16.3.: Viviane Raddatz, WWF-Expertin Thema Mobilität


Weitere Infos und Beiträge zur den vier Themen findet Ihr unter: www.2-grad-campus.de
 

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Kommentare (9)
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05.04.2012
clarawest hat geschrieben:
Liebe Community,

jetzt aber: Tanja ist wieder da und hat Eure Fragen beantwortet - vielen Dank nochmal fürs Posten!
Die Antworten findet ihr hier: http://www.wwf-jugend.de/community/artikel/die-antworten-auf-eure-fragen-von-wwf-expertin-tanja-draeger-zum-thema-ernaehrung;3807

Viele Grüße und frohe Ostern,

Euer 2°Campus-Team
16.03.2012
clarawest hat geschrieben:
Liebe Community,

leider wird es heute keine Videobotschaft mit Antworten auf Eure Fragen geben, da Tanja erkrankt ist. Die Antworten gibt's natürlich trotzdem - die werden dann kommende Woche nachgereicht!

Euch ein schönes Wochenende,
viele Grüße

Euer 2°Campus-Team

http://www.2-grad-campus.de
13.03.2012
killerwal hat geschrieben:
ich frage mich ob man sich besser ernähren kann ohne auf fleisch zu verzichten. ich esse zur nicht viel fleisch aber ab und zu schon. wäre es auch möglich das man mehr wald bekommt wenn die deutsche befölkerung weniger fleisch isst ?????????????
g,KW
12.03.2012
Zerschmetterling hat geschrieben:
Also, der Kommi von midori, lässt mich die Frage stellen:
Was ist "besser"?
Selten BIO-Fleisch essen (ich betone nochmal: selten), oder hier und da mal ein Tofu-Produkt?

Und die Frage von JanineK:
"Wäre es möglich, dass sich die gesamte deutsche Bevölkerung rein regional ernährt? Könnte vollkommen auf importierte Nahrung verzichtet werden? "

Regionales BIO-Fleisch wäre ja auch viel besser, oder?
(Ich ernähre mich seit Ende Dezember 2011 vegetarisch. So eine Art ungezwungener Test. Aber hier und da, da bin ich sehr ehrlich, fehlt mir das Fleisch schon ein bisschen.)
Irgendwelche Tipps, sich vielfältiger ernähren zu können ohne auf Fleisch zurückzugreifen??
Auch was Brotaufstriche angeht?
Nur verschiedener Käse und Marmelade und gewisse Aufstriche (eventuell belegt mit Obst/Gemüse) werden zunehmend langweilig.

LG
12.03.2012
Janine hat geschrieben:
Wäre es möglich, dass sich die gesamte deutsche Bevölkerung rein regional ernährt? Könnte vollkommen auf importierte Nahrung verzichtet werden?

Ich habe neulich in der Zeitung gelesen, dass sogar schon Holländer und Dänen in Deutschland ihre Ställe bauen, um Rinder und Hühner unterzustellen. Außerdem wird auch ein gewisser Anteil des hier gezüchteten Fleisches exportiert. Muss das sein? Warum wollen wir immer mehr Fleisch? Liegt das an der wachsenden Weltbevölkerung?

Wie viele Vegetarier/Veganer gibt es schätzungsweise in Deutschland? Das ist wahrscheinlich sehr schwer abzuschätzen, aber mich interessiert es, wie stark die Fleischproduktion davon eeinflusst wird.

Sicherlich ist es umweltfreundlicher auf Tiere und deren Prdukte zu verzichten. Allein schon, weil große Flächen für Weiden und Futteranbau nicht bewirtschaftet werden müsste. Wie groß wäre der Unterschied, wenn man komplett auf tierische Produkte verzichten würde? Also, wie viel Fläche könnte man durch diese Ernährungsweise einsparen und dafür beispielsweise Wälder wachsen lassen?
11.03.2012
midori hat geschrieben:
Ich ernähre mich vegetarisch und esse auch desöfteren verschiedene Tofuprodukte. Für Sojafuttermittel werden in Südamerika gigantische Flächen Regenwald gerodet. Werden auch derartige Tofuprodukte aus solchem Sojaanbau hergestellt oder findet dieser woanders und ökologischer statt? Soll heißen - kann ich mit gutem Gewissen Tofu kaufen?
10.03.2012
BioApfelKaetzchen hat geschrieben:
Wie kommt es, dass Gemüse und Obst, das mehrere hundert oder sogar tausend Kilometer weit transportiert wurde, um bei uns im Supermarkt zu landen, oft billiger ist als regionale (Bio-)Produkte?
10.03.2012
HannaS hat geschrieben:
Mich würde interessieren, wie sich der WWF weltweit zum Thema Ernährung engagiert - in Australien (haben wir ja jetzt von Johannes gehört) gibt es z.B- ein Pogramm für "Sustainable Beef". Ist das erfolgreich und welche Beispiele gibt es noch?
09.03.2012
MarcelB hat geschrieben:
1. Ich hab mal gehört, dass es klimafreundlicher sei Äpfel importieren zu lassen als die in der Region zu kaufen, stimmt das?
2. Wieso ist das Thema CO2-Bilanz so ein Tabu? Wieso schreiben die Unternehmen nicht einfach rauf, wieviel Gramm CO2 das Produkt im Supermarkt verbraucht hat um hierher zukommen. Ich finde das würde vieles Transparenter machen!
3. Ist Bio oder Freilandhaltung überhaupt vereinbar, bei unserer wachsenden Weltbevölkerung? Brauchen wir nicht mehr essen und effizientere Produktionswege? Der "Fortschritt" um Massentierhaltung, Gentechnik und Co. hilft und doch dabei, oder?
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