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Uuuund


Action!


© Peter Jelinek / WWF
Pflanzenintelligenz?


von WitchWars
06.03.2010
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Esoteriker meinen es schon lange: Pflanzen sind empfindende Kreaturen. Die Wissenschaft kommt ihnen jetzt ein Stück näher.

Viele Leute wissen gar nicht wen sie dort auf der Fensterbank, im Garten oder auf dem Balkon zu stehen haben. Sie kaufen sie im Baumarkt schmeißen das Namensschild weg und schwupps geraten sie in Anonymität. Es sind die Pflanzen und bedauerlicherweise wissen tausende Menschen gar nicht was das für quicklebendige Geschöpfe sind. Eigentlich können sie einem fast Leid tun. Stehen ein Leben lang angewurzelt auf der Stelle, können weder weglaufen noch sich wehren und dienen Tieren und Menschen als Futter.

Falsch gedacht!

Es gibt ebenso tausende Beispiele dafür, dass Pflanzen eben nicht wehrlos sind oder sich bewegen können, nur geraten diese nicht als wissenschaftliche Schlagzeilen in alle Medien. Ich persönlich ärgere mich jedes Mal, wenn ich zu Leuten komme, frage was dies und das dort für eine schöne Pflanze sei und sie antworten "Keine Ahnung..." Aber dummerweise wird das immer häufiger und so häufen sich auch die Vorurteile gegen Pflanzen. Kurz zu ein paar Fähigkeiten von Pflanzen die ihr ihnen sicher nicht zugetraut habt:

 

Die Verteidigung:

Darauf zu warten, dass Pflanzen Karate erlernen oder mit Kokosnüssen nach Fresseinden werfen ist unsinnig und bei vielen Arten weitaus überflüssig, denn sie haben schon viel effektivere Fähigkeiten entwickelt. Die Akazie liefert uns da wohl das beste Beispiel. Als in den Savannen Afrikas eine unnatürlich lange Dürreperiode herrschte zeigte sich ziemlich stark, dass die Akazien in der Nahrungskette über den Giraffen, Antilopen und Zebras stehen. Ein bisschen Knabbern war erlaubt aber wurde es den Bäumen zu viel pumpten sie einen heftigen Giftstoff in ihre Blätter, der den Tieren dort wohl zu viel wurde. Gleichzeitg sendet die Pflanze dann einen Duftstoff an die Luft aus, wenn dieser eine andere Akazie erreicht nimmt sie ihn durch die Blattöffnungen auf (vergleichbar mit unserer Nase). Das wirkt nun wie ein Alarmsignal. Sofort pumpt auch diese Pflanze Gift in ihre Blätter und versendet den Alarmstoff weiter. Ähnlich verhält sich die Tabakpflanze: Obwohl sie, aufgrund ihres starken Nikotingehaltes, nur sehr wenige Fressfeinde hat, ist sie bei den Raupen des Tabakspinners sehr beliebt. Wenn sich diese jedoch übermäßig an den Blättern genugtun, stoppt sie die Nikotinproduktion und versendet einen Duftstoff, der die Feinde der Feinde ruft. Eine Wanzenart, welche sich anschließend auf die Pflanze setzt und die Raupen auffrisst. Dieses verhalten wurde bei vielen anderen Arten ebenfalls festgestellt.

 

Die Motorik:

Dass Pflanzen sich während des Wachstums bewegen ist allgemein bekannt, jedoch gibt es auch spezielle Arten, die diese Aufgabe etwas zu ernst nehmen. Venusfliegenfallen haben beispielsweise Tastorgane, die ihnen verraten wann sich eine Fliege auf ihnen befindet. Die Frage, zu deren Antwort ich auch nach langer Internetrecherche nicht gekommen bin, wäre noch wohin die Pflanze die Information "Fliege gefühlt" sendet und von wo der Befehl "Zuklappen!" kommt. Es ist bewiesen, dass die Pflanze durch ihren Körper Informationen versenden kann und es auch tut, allerdings nicht, wo das Gehirn (in diesem Fall) ist. Wer sich informieren will: Charles Darvin hat ganz wundervolle Theorien und Fakten aufgedeckt. Wenn man ihm glaubt, so sind die Wurzeln das Gehirn der Pflanze. Auch sie besitzen nämlich Tast- und Gleichgewichtsorgane, welche ihnen verraten in welche Richtung die Wurzeln und andersherum das Grünzeug wachsen soll. Ein eben solches Mysterium ist die asiatische Telegrafenpflanzen. Sie bewegt im Minutentakt ihre Blätter im Kreis hoch und runter und niemand weiß warum sie das tut oder wo die Muskeln dazu liegen.

 

Gedächnis:

In, vor kurzer Zeit stattgefundenen Tests, fand man heraus, dass Pflanzen (zumindest die Erbsenpflanze) ein Gedächnis haben, jedoch nicht wie lange. Legt man die Erbsenpflanze (mit samt des Topfes) schief, so sorgen die Gleichgewichtsorgane in den Wurzeln dafür, dass sich die Wurzeln wieder senkrecht und der Stängel sich wieder aufrecht formatiert. Jetzt tun man die Pflanze aufrecht in den Kühlschrank und wartet so ein zwei Tage. Im Kühlschrank zu sein hat für Pflanzen die Wirkung in "Schlaf" zu fallen. Sie sind dann sozusagen eingefroren. Nehme sie wieder raus und sie wird sich, auch im aufrechten Zustand, wieder zur Seite drehen, da sie sich an ihr vorherige Position erinnert. 

 

Diese ganze Wissenschaft nennt man Pflanzenneurobiologie. Also wer Interesse hat: es werden noch Forscher gesucht und die Welt kann sie sehr gut brauchen (denke ich doch).

Das wars erstmal von mir. Fragen könnt ihr natürlich stellen.

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Kommentare (14)
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14.03.2010
Janine hat geschrieben:
@WitchWars: Ja, Fleisch ist/sind Muskeln.
Ich hab mal ne Frage an euch. Wie definiert ihr "Bewusstsein"? Klar sind Pflanzen Lebewesen. Bakterien und andere Einzeller, z.B. Amöben sind es auch. Ich denke, dass Amöben insofern ein Bewusstsein haben, als dass sie einfach funktionieren. Sie umschließen Nahrung wenn welche da ist und "verdauen" sie. Bei Bakterien ist das nicht anders. Sie "verhalten" sich, wenn Nahrung und andere für sie wichtige oder gefährliche Stoffe in der Nähe sind, weil sie kleine Moleküle empfangen. Das alles geschieht durch Rezeptoren an der Zelloberfläche. Entweder passen die Moleküle auf die Rezeptoren und das Lebewesen "weiß", wie man sie verwenden kann, oder eben nicht. Ich weiß nicht, inwiefern man das als Bewusstsein definieren kann.
Der Körper weiß immer was zu tun ist, z.B. Wundverschluss, das Abtöten von Krankheiten, das Herz schlägt, die Lungen füllen sich mit Luft.. Aber ich bin mir nicht bewusst darüber, ich steuere das nicht. Wenn ich das bewusst machen müsste, also ein Bewusstsein über all meine Körperfunktionen hätte, dann wäre ich total überfordert. Im Gegensatz dazu entscheide ich mich bewusst dazu aufzustehen, zu essen und zu schreiben. Darüber bin ich mir bewusst. Machen Pflanzen das auch so? Oder reagieren sie einfach nach dem "Frage-Antwort-Prinzip", so wie unser Körper?  
11.03.2010
WitchWars hat geschrieben:
Naja... was ist denn Fleisch eigentlich? abgetötete Muskeln? ich hab keine Ahnung...
09.03.2010
KatevomDorf hat geschrieben:
endlich mal ein vernünfitges argument FÜR's fleischessen.
ich meine ich horte ja nicht das fleisch, bis es verschimmelt oder so.
mag sein, dass das jetzt ned mehr so ganz zum eigentlichen thema gehört, nur will ich es unbedingt an dieser stelle loswerden: fleisch essen ist nicht automatisch Falsch und vegen/veggie nicht gut oder besser. es ist wichtig, so wie witchwars es sagt seine umwelt bewusst wharzunehmen, zu respektieren und zu schützen ist das wichtigste...nicht das verhalten von anderen in dieser form zu werten, wie ich es oben geschrieben hab.
09.03.2010
WitchWars hat geschrieben:
Naja... ich denke schon, dass Pflanzen ein Bewusstsein haben (speziell Bäume). Vielleicht sollten wir Menschen es ab und zu mal so versuchen wie die Ureinwohner Amerikas. Sie aßen auch Fleisch und fällten auch Bäume für ihre Sachen aber sie ehrten die Lebewesen mit bestimmten Festen oder Ritualen und empfanden sie als heilig. An diesen Festen wurde die Symbiose der Indianer mit der Natur, die viele von uns Menschen leider verloren haben in den Mittelpunkt gestellt. Mit dieser Symbiose meine ich, dass die Natur den Indianern Essen und Trinken, und die Indianer der Natur Schutz gegeben haben. In manchen Naturreligionen ist das heute auch noch so. Fest steht: "Es macht niemand was verkehrt, der Salat mit Respekt verzehrt." Anstelle des Salates könnte man auch Fleisch oder Pflanzen einsetzen.
08.03.2010
NinaLuthien hat geschrieben:
Das mit dem Bewusstsein war auch ein bisschen überspitzt...
Ich meinte mehr, dass ich Vegetarierin geworden bin, weil ich es nicht aushalten konnte, dass Tiere wegen mir leiden...
Wenn Pflanzen auch ein aktives Bewusstsein hätten, also Schmerz fühlen, etc. müsste man sich ja eigendlich auch gedanken darüber machen, ob Pflanzen essen nicht auch Mord ist... (da Pflanzen einen Stoffwechsel haben sind sie sogar Lebewesen... *hust*)
ABer ist schon klar das die meisten "Anpassungen" der Pflanzenwelt durch Selektion entstanden sind...
aber für diese Tricks der Natur gibt es einfach hunderte beispiele...
Zeigt mal wieder die Unglaublichkeit unserer Erde...
08.03.2010
Laura1Dudzik hat geschrieben:
DU HAST RECHT
07.03.2010
Janine hat geschrieben:
Ich würde das Ganze weniger als Bewusstsein der Pflanzen beschreiben. Im Grunde laufen chemische Prozesse ab. Okay, man könnte jetzt einwerfen "Bei Tieren ist das nicht anders", aber Tiere haben ein Gehirn, das teilweise mehr und teilweise weniger entwickelt ist. Bei Pflanzen ist es so, dass Botenstoffe, Hormone und der Elektronentransport dazu beitragen, dass sie sich so "verhalten", wie sie es tun. Umwelteinflüsse dabei sind z.B. die Sonnenstrahlen (Photosynthese), das Wasser (Wassertransport auf Grund von chemischen Eigenschaften des Wassers) oder die Gravitation der Erde (Wachstum).
Ein anderer Unterschied zwischen Tieren und Pflanzen ist die Ernährungsweise. Tiere ernähren sich aktiv. Sie müssen Nahrung zu sich nehmen. Pflanzen funktionieren sozusagen von selbst.
Natürlich hat die Evoltion dafür gesorgt, dass sich einige Prozesse in Pflanzen so entwickelt haben, dass sie von uns leicht als von der Pflanze bewusst gesteuerte und vielleicht sogar auf Gefühlsebene hervorgebrachte Antworten interpretiert werden können.
Hier noch ein interessantes Beispiel für einen Trick der Evolution:
Es gibt Pflanzen, die nur von ganz bestimmten Insekten bestäubt werden können. Um die Männchen anzulocken, die die Pollen der Blüte aufnehmen und sie auf anderen Blüten zurücklassen und so die Pflanzen befruchten, hat sich die Form der Blüte langsam so entwickelt, dass sie dem weiblichen Partner des Insekts gleicht, das übrigens eine Wespenart ist. Durch die Form der Blüte, bzw. die weiblichen Reize angelockt, wird der Pollen also übertragen. Aber der Trick ist sogar noch ausgefuchster - zusätzlich produziert die Pflanze Hormone, die genauso riechen wie die weiblichen Sexualduftstoffe. Die Pflanze überlistet das Männchen also in zweierlei Hinsicht.
Aber auch hier hat sich nicht die Pflanze überlegt, was sie zu ihrem Fortbestehen anstellen könnte. Die Evolution hat so sehr selektiert, dass am Ende dieser Trick übriggeblieben ist. 
07.03.2010
NinaLuthien hat geschrieben:
War doch irgendwie klar...
Die Germanen haben ihre Eichen sicher nicht umsonst in schwierigen Situartionen um Rat gefragt...
Übrigens noch ein schönes Beispiel zur Kommunikation von Pflanzen:
Das gemeine Gänseblümchen nehmen wir ja hübsch weiß wahr, das Gänseblümchen ist für Insekten die Licht im UV-Bereicht wahrnehmen können "farbig". Je nach wahrgenommenem Specktrum nehmen Insekten das Gänseblümchen anderes wahr.
Das führt dazu, dass nur bestimmte Arten Gänseblümchen "anfliegen".
Dadurch sichert das Gänseblümchen´, das seine Pollen nur auf anderen Gänseblümchen und nicht auf z.B. Tulpen landen...
fand ich faszinierend...
Auf jeden Fall ein guter Bericht WitchWars...
Obwohl man sich da echt überlegen muss was man noch mit gutem Gewissen essen kann, wenn Pflanzen auch ein Bewusstsein haben,,,
07.03.2010
Taki hat geschrieben:
Oh je so was schönes Kluges essen Vegetarier, Massenpflanzenhaltung ääääähhhh ich meine Monokulturen nur so zum Essen für Veganer. Oooohhhjjeee wie geht der Mensch nur mit der Umwelt um.
07.03.2010
GreenSmarty hat geschrieben:
Schon interessant, was alles auf unseren Fensterbänken schlummert.
Ich finde die Wehrhaftigkeit der Pflanzen findet sich in einem Satz ganz gut wieder:
Warum ist die Welt grün?
Die Welt ist grün, weil sie schlecht schmeckt!
07.03.2010
WitchWars hat geschrieben:
Ich hab leider keine Venusfliegenfalle, sondern nur eine Kannenfallenart. Das sind die mit dieser Flüssigkeit, die Tiere anlockt und die fallen dann in diese Kanne. Ist aber auch interessant zu beobachten.
07.03.2010
Janine hat geschrieben:
Hey WitchWars! Vielen Dank für deinen Artikel! :)
Ich werde versuchen, dir eine Antwort auf deine Venusfliegenfalle Frage zu geben.
Die Venusfliegenfalle gehört zu den fleischfressenden Pflanzen. Sie ist so gewachsen, dass ein zwei-Klappen-Mechanismus dafür sorgt, kleine Insekten festzuhalten und anschließend zu verdauen. Die beiden "Klappen", mit der die Pflanze kleine Tiere festhält, sind folgendermaßen aufgebaut:
Die Innenseite der Falle, also die beiden Flächen, die ein Insekt umschließen, sind mit je drei Tasthaaren ausgestattet. In einem "Fangmund" befinden sich also insgesamt sechs Sensoren. Wenn diese Sensoren berührt werden, schließt sich die Pflanze, indem sie die mit Sensoren ausgestatteten Flächen, zusammenführt. Die Beute sitzt nun in einer Tasche. Eine Zahnreihe an den beiden Klappen bildet eine Art Gitter am Rand der Falle, sodass Fliegen (u.A.) nicht entkommen können.
Wie kann die Pflanze aber Insekten und andere Umwelteinflüsse, wie zum Beispiel Regen auseinander halten? Dazu wendet sie folgenden Trick an:
Die Pflanze reagiert nur auf Reize, die in einem bestimmten zeitlichen Fenster entstehen. Wird nur eines der Haare berührt, so passiert nichts. Berührt man das Haar nach kurzer Zeit erneut, oder eines der beiden anderen, die auf der selben Klappe sitzen, so schließt sich die Falle. Die Pflanze reagiert also nur, wenn sie mehrere Reize in kurzer Zeit wahrnimmt. Dadurch schützt die Pflanze sich davor, zu viel Energie zu verschwenden.
Ihr könnt es selber mal ausprobieren. Merkt euch, welches der Haare ihr berührt habt und streicht ein zweites mal über das selbe Haar. Das könnt ihr in verschiedenen Abständen probieren. Natürlich ist es auch interessant zu sehen, ob die Pflanze auf Reize reagiert, die auf beiden Klappen erfolgen. Stellt sie eine Verbindung her? Und wie viel Zeit muss verstreichen, bis die Pflanze zwei Reize nicht mehr als Einen wahrnimmt, sondern als zwei unabhängige? Viel Spaß beim Testen ;)  
06.03.2010
Maide hat geschrieben:
Und deshalb bin ich schon immer fest der Überzeugung gewesen, dass Pflanzen auch einen Geist oder eine Seele besitzen! 
06.03.2010
WitchWars hat geschrieben:
Lügendetektor? das würde mich ja mal interessieren...
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