Durchstarten für unsere Erde!


Uuuund


Action!


© Peter Jelinek / WWF
One Shirt, One Year, One Challenge!


von YepBecci
06.02.2012
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The I Am Challenge is an International Youth run organisation with over 200 participants across all continents. Based on the simple idea that ‘I am who I am, and I can make a difference’, it challenges young people around the world to wear the same ‘I Am Name’ t-shirt for one whole year, to raise funds, awareness and volunteer for a cause they are passionate about.

The purpose of the I Am Challenge is connect like minded youth from all different walks of life, together through one t-shirt, that is symbolic of the commitment they are making to their community and a cause for one year.

What started as a dare between two young men wear the same t-shirt for a while year for chatty has transformed into an international youth charity with the ultimate goal being able to encourage the next generation to care for and live for a cause greater than themselves.

 

I joined in the project one year ago and started the self-experiment. Very nervous and sceptic in the beginning through, but getting used to it with every passing day, I started liking the pros of it and changed my attitude. It took me almost a year to realize how false our today’s society is, people get judged by their cloths and to be honest, I never really cared a lot about my own things. T-shirts especially were exchangeable, but now I had to live with what I had, ten shirts in total for one year. Understandable that it got more difficult after I lost one shirt after only half a year. People should more often do self experiences, not necessarily extreme ones, but it sensibilizes you for serious topics and makes you understand how people who have no other opportunities and have to survive with for example little money may feel.

Looking back I have many interesting and funny stories to share. It is quite an experience, swimming against the stream, but I didn’t meet one single person that was not amazed by the project idea. And well, you get used to peoples jokes and strangers asking you on the streets “are you really Rebecca?”
It´s an incredible self-discovery process and I can only recommend everyone to try it yourself! (Don´t worry, the year passes faster than you think!)

We are living the dream, we hope you will join us!

More information at iamchallenge.org!

 

Blog written by Dan Cullum (New Zealand) and Rebecca Berker (Germany)

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Kommentare (11)
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17.02.2012
YepBecci hat geschrieben:
haha genau das ist die richtige einstellung, denn wenn man dazu angestichelt wird und mit jemandem wettet ist es einfacher, weil es dann auch noch gleich um stolz und ehre geht :)
17.02.2012
Marielle hat geschrieben:
@Rebecca: Danke für die antworten. Ich werde im Moemnt immer motivierter das durchzuziehen, weil ich ab sommer 2013 für ein Jahr nach Australien und Neuseeland mit meiner Freundin möchte und ich dafür noch geld brauche :) und wenns Pullis gibt, ist die Sache ja noch etwas leichter...Ich hab das meiner Mama erzählt und die hat mich ausgelacht ;) sie hat gesagt, dass ich das NIE im Leben durchhalten werde. Noch ein grund es auszuprobieren und ihr das gegenteil zu beweisen..
17.02.2012
gelöschter User hat geschrieben:
gelöscht
11.02.2012
YepBecci hat geschrieben:
@babbuina: danke für den netten kommentart!

@marielle: freut mich von dir zu hören!
1. das missachten von anderen Klamotten war garnicht mal so das Problem bei mir. Alte habe ich aussortiert und sonst hast du nur noch das Ziel vor Augen, damit fertig zu werden, sodass du garnicht darüber nachdenkst etwas anderes anzuziehen. und du lernst sehr schnell die vorteile an der aktion zu lieben :)
2. du kannst auch deinen spitznamen draufschreiben, das ist dir freigestellt.
3. du kannst alles mögliche dazuanziehen. mittlerweile gibt es zwar auch pullis und tops (gab es bei mir nicht) aber im prinzip kannst du es auch bei der t-shirt sache belassen. und klar hatte ich im winter auch mal einen pulli drüber, wodurch man das t-shirt nicht gesehen hat, aber freunde fragten dann trotzdem immer, ob ich dsa t-shirt noch anhabe. da ist der kreativität ziemlich viel freier spielraum geboten, man kann schals anziehen, oder westen oder sonstiges...

letztendlich muss ich nochdazu sagen, dass es wirklich auch etwas ist, was man ausprobiert und auch in gewisser weise für sich macht. keiner kontrolliert einen und ich bin häufig gefragt worden, warum ich es denn immer anziehe, wenn es doch keiner nachprüft, aber es geht ja darum, dass du ehrlich spenden sammelst und auch mal die selbsterfahrung machen möchtest, da hast du ja nichts davon, wenn du schummelst... :)

alles liebe, becci
07.02.2012
Marielle hat geschrieben:
@Babbuina: Naja, du hast ja nicht 10 T-Shirts in ein und der selben Farbe, sondern verschiedene. 
@Rebecca: Ich find das echt klasse, dass du das durchgehalten hast und jedesmal, wenn ich dich gesehen hab und du davon erzählt hast, dachte ich mir: "Los Marielle, das ist voll cool! Das schaffst du auch! Ich war so oft auf der Seite der i am challenge, aber ich habe es doch nie durchgezogen. Dafür mag ich meine verschiedenen Sachen viel zu sehr. Was mich auch davon abhält ist, das mein Name auf den Shirts steht. Vielleicht denke ich darüber bald anders, vielleicht schon in einer Woche, vielleicht auch erst in einem Jahr.
Aber ich hab drei fragen :)
1. Was hat dich dazu gebracht, den Rest deines Kleiderschranks zu ignorieren und dich auf 10 T-Shirts zu beschränken und wie hast du dich selbst überzeugt? Vielleicht hilft es mit ja :)
2. Kann man auch einen Spitznamen auf die Shirts machen, oder muss es der vollständige Name sein?
3. Es handelt sich ja im Grunde nur um die Shirts. Jeans darf man anziehen welche man will und wie sieht es aus mit Sachen zum drüberziehen. Also Sweatjacken sind ja okay und was ist mit Cradigans, Strickjacken und Kaputzenpullis? Gerade jetzt im Winter ziehe ich gerne mehrere lagen übereinander und T-Shirt und Sweatshirtjacke reicht bei den Temperaturen jetzt nicht unbedingt. Kann ich auch das Shirt unter einen Pulli anziehen, oder muss es zu sehen sein? Und wie hast du das gemacht? LG, Marielle
07.02.2012
gelöschter User hat geschrieben:
gelöscht
07.02.2012
Babbuina hat geschrieben:
Also ich persönlich finde es toll hier mal einen Artikel in Englisch zu lesen. :-)
Das bringt nicht nur Abwechslung sondern man kann auch noch dazu lernen.
Bilinguale Artikel wären auch mal interessant. :D

So aber jetzt mal zum Inhalt des Artikels.
Ich finde es total toll, was du da machst /gemacht hast. Würde ich glaub ich auch gerne mal machen. ^^ Werde mich aufjedenfall weiter erkundigen und bei dir nachfragen, wenn ich nicht weiterkomme. :D
Ähm, für mich persönlich ist es glaube ich aber eine Herausforderung, da ich gerne verschiedene Sachen und bersonders auch verschiedene Farben trage.
Und die ganze Zeit das gleiche T-shirt zu tragen, klingt simpel, ist es aber glaube ich nicht.
Denke mal, dass man in der Schule auch komisch angeguckt wird, wenn die anderen nicht wissen, dass es eben nicht das selbe T-shirt ist, sondern davon 10. :D
Aber die Vorstellung ist amüsant. ^^
Danke für den Artikel. :-)
06.02.2012
gelöschter User hat geschrieben:
respekt :)
06.02.2012
YepBecci hat geschrieben:
Hey LaLoba, freut mich dass es dir gefallen hat! Ich verstehe deine Bedenken nur zu gut, war auch sehr skeptisch bevor ich angefangen habe, aber im Nachhinein bin ich mega froh und das Jahr geht auch schneller rum als man denkt! Also probiers am besten mal aus, oder fang mit humaneren Dingen an. :)
Stimmt schon, guter Hinweis, aber das sind die Originalworte des Gründers und bisschen Englischkenntnisse hat ja doch jeder :)
06.02.2012
LaLoba hat geschrieben:
Did I understand this right, that you wore ten shirts with the same prints all around the year? Wow that doesn't sound too easy. You are probably really good at combining clothes now ;-) I'm not sure if I could do a self-experiment like this one for a whole year, but you sure got my respect for it! Thanks for sharing your experiences! For the next time: It might not be bad to translate the article into German, could be easier for some to read ;-)
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