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© Peter Jelinek / WWF
Menschen für den Umweltschutz gewinnen? Na klar! Doch wie macht man's richtig?


von Carina
25.04.2011
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Es ist das ewige Dilemma der Umweltschützer: Wie gewinnen wir die Menschen für den Umweltschutz? Die Aufmerksamkeit für Umweltprobleme hat in Europa zwar deutlich zugenommen, das führt allerdings noch nicht unbedingt zu umweltfreundlichem Handeln. Daher suchen Forscher weltweit nach Strategien, die nicht nur Interesse, sondern auch Handlungsbereitschaft erzeugen.

Machen wir doch mal ein kleines Experiment:

Stell dir vor, du schlägst eine Zeitschrift auf und dein Blick fällt auf eine Doppelseite, die angefüllt ist mit schockierenden Bildern: Tote Tiger, blutige Tigerfelle und -knochen. Die Überschrift ist in dicken Lettern geschrieben. Sie lautet: „Noch immer werden Tiger erbarmungslos gewildert“

Wird dich ein solcher Artikel dazu animieren, dich für den Erhalt der Tiger einzusetzen? Bei den meisten Menschen ist das eher nicht der Fall, wie Wissenschaftler der New Yorker Columbia University jetzt herausgefunden haben. Besonders dramatische Botschaften und Bilder erzeugen zwar kurzfristig hohe Aufmerksamkeit, mittelfristig führen sie aber genau zum Gegenteil: Desinteresse und Abstumpfung.

Na gut, vielleicht klappt es ja so besser:

Die Wilderei gehört auch heute noch zu einer der größten Bedrohungen für den Tiger. Das liegt unter anderem daran, dass sie in Asien zu Arzneien verarbeitet werden – allerdings Arzneien ohne Wirkung. Auch Sport- und Trophäenjagden haben vielen Tigern das Leben gekostet. Lange Zeit galt es als die ultimative Mutprobe, einen Tiger zu erlegen.

Zeigt ein solcher Artikel eher Wirkung? Forscher gehen zumindest davon aus. Sie raten zu Nüchternheit und Aufklärung.

Noch viel besser wirkt ihrer Meinung nach aber diese Strategie:

Am 3. Februar 2011 ging das Jahr des Tigers nach dem chinesischen Kalender zuende. Dank zahlreicher Spender, Aktivisten, Unterstützer und Fans wurde die WWF-Kampagne zu einem großen Erfolg. Im November verpflichteten sich beispielsweise die 13 Tiger-Verbreitungsstaaten auf dem Tiger-Gipfel in St. Petersburg zu konkreten Maßnahmen...

Diese Methode zielt darauf ab, über Lösungen zu sprechen, nicht nur über Probleme. Es ist immer hilfreich, den Menschen Erfolge zu zeigen.

Und noch einige andere Wege empfehlen die Wissenschaftler: Man sollte Umweltthemen personalisieren und Vorbilder aus der Gesellschaft vorstellen. Oder Probleme wie den Klimawandel konsequent auf die Lebenswelt der Bürger, also Regionen und Städte, beziehen. Außerdem ist es wirkungsvoll, Gruppen zu betrachten und so zu zeigen, was gemeinsam erreicht wird - in Nachbarschaften oder Kommunen. "Der Einzelne ist überfordert, wir müssen die Gruppe ansprechen, um Identitäten zu stiften“, sagt der deutsche Umweltpädagoge Udo Kuckartz.

Und was ist eure Meinung dazu? Wie motiviert man die Menschen am besten? Habt ihr schon Erfahrungen damit gemacht oder vielleicht Fragen dazu?
 

Quelle: http://www.geo.de/GEO/kultur/gesellschaft/67928.html

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Kommentare (21)
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14.02.2012
Jonpackroff hat geschrieben:
Ich sehe das genauso wie 'Anais' und 'Marina89', die Mischung macht's. Wenn immer nur über gute Nachrichten berichtet wird, fällt es den meisten Menschen deutlich leichter, die Probleme zu verdrängen.
14.02.2012
regentag hat geschrieben:
Guter Bericht :) Und ich kann der Wissenschaft nur zustimmen. Ich hab auch schon oft versucht, Menschen davon zu überzeugen, sich für die Umwelt zu engagieren oder wenigstens ein bisschen umweltbewusster zu leben... das Ergebnis war meist ernüchternd :( Durch Fakten und schreckliche Bilder habe ich noch niemanden davon überzeugt, etwas zu ändern. Außer meinen Eltern vielleicht :)
12.02.2012
Marina89 hat geschrieben:
Ja, der Artikel ist in der Tat sehr gut und ich stimme ihm auch vollends zu. Wobei ich fast sagen würde, dass die Mischung es macht. Manchmal muss man schlimme Bilder zeigen um Menschen erstmal zum Weiterlesen zu animieren, weil diese Bilder eben Emotionen wecken und (kurzzeitiges) Interesse. Wenn dieses Interesse dazu führt, dass diese Person die Reportage dann ganz liest oder sich weitergehend informiert, dann ist das auch schon ein kleiner Erfolg.

Ich erinnere mich zum Beispiel an 'The Cave' - da haben diese dramatischen Bilder erstmal dazu geführt, dass man auf dieses Thema aufmerksam wird und ich bewundere noch heute die beiden Apnoe Taucher, die die Stärke besessen haben das alles live im Wasser durchzustehen.

Für meinen Alltag habe ich die Erfahrung gemacht, dass 'mit gutem Beispiel vorangehen' die beste Medizin ist. Nein, ich mache kein großes Trara aus meinem Vegetarismus oder der Tatsache, dass ich versuche möglichst ökologisch sinnvoll durchs Leben zu gehen. Aber das bekommen meine Mitmenschen ja trotzdem mit.

Und dieses Engangement kann anstecken. Ich habe viele Kollegen oder Freunde, die z.B, sehen wie ich beim Händewaschen beim Einseifen das Wasser abdrehe und das schließlich übernommen haben. Oder die jetzt gerne ein vegetarisches Rezept von mir nachkochen. Kleinigkeiten eben, aber das bringt schließlich auch schon etwas. :-)
12.02.2012
Josephine hat geschrieben:
Beim Jugend-Klima-Gipfel haben wir auch darüber gesprochen, wie man andere zu mehr Umweltbewusstsein überzeugen kann. Dabei ist es oft wirkungsvoller, mit einer persönlichen Erfahrung anzufangen, weil das die Gesprächspartner auch emotional stärker anspricht. Die merken dann: "Oh, das hat was mit dem eigenen Leben zu tun! Dann ist das vielleicht doch nicht so ganz verkehrt, was die da erzählen!" Anschließend kann man dann über das eigentliche Problem sprechen. Dabei ist es, wie ihr das ja auch schon gesagt habt, auch immer wichtig, gute Lösungsansätze zu bringen - das motiviert viel mehr.
25.05.2011
PaperWing hat geschrieben:
Hallo, ich habe über 6 Monate in Australien Produkte verkauft und das hatte auch sehr viel mit Überzeugung zu tun. Wichtig ist vielen Menschen der eigene Nutzen und auch, wie der Artikel sagt, zu sehen, dass es etwas bringt zu helfen. Viele Menschen glauben es verändere sich ja sowieso nichts, auch wenn man etwas tut. Eine gute Aktion fängt damit an zu zeigen was man erreicht hat, dann zu schocken indem man zeigt wie viel noch zu tun ist und dann zu zeigen was durch hilfe alles davon erreicht werden kann. Hier ist es aber besser realistisch zu bleiben als z.B. zu sagen, wir können jeden tiger retten.
16.05.2011
Puma hat geschrieben:
Guter Bericht.Ich bin der gleichen meinung,wie die Forscher,dass man nur mit Lösungsvorschlägen etwas bewirken kann.
10.05.2011
deby90 hat geschrieben:
Toller Bericht!
05.05.2011
Anais hat geschrieben:
@Pandaholicc: Na immerhin :). In meinem Umfeld haben auch schon mehrere ihre Essens- und Einkaufgewohnheiten umstrukturiert, sowas finde ich persönlich immer sehr ermutigend.
05.05.2011
Anais hat geschrieben:
@Bienenkoenigin: Mein letzter Kommentar bezog sich auch eher aufs Debattieren und nur indirekt auf Carinas Bericht, der für mich wie gesagt sehr plausibel klingt. Dass man seinen Freunden nicht unbedingt sagen muss, wie unangebracht es ist bei Macces zu essen, wenn sie grade auf den Weg dahin sind - das versteht sich, natürlich will man das dann nicht hören. Aber ich meinte eher wenn das Gespräch bereits gegeben ist und realisieren muss, dass man gegen eine Wand spricht. Und sei es im Unterricht. Oft kommen Aussagen, auf die sich schnell Gegenargumente finden lassen und wenn die Gegenpartie dann aber abschaltet, weil die Fakten zu unbequem sind, ist man vielleicht zu Beginn hartnäckig, gibt jedoch irgendwann wohlmöglich nach, weils unglaublich viel Energie kosten kann. Deshalb hielt ich es für angebracht "Spieldosenprinzessin" bisschen Mut zuzusprechen und ihr zu zeigen, dass es auch anderen auf Dauer schwer fällt. Und von wegen vorbildlich reden, das ist ein sehr guter Anfang - denn kritisieren ist einfach, aber sofern man es nicht selbst besser macht kommt es wenig überzeugend. Doch ich kenne einfach viel zu viele, denen das (im bezug auf dein Beispiel bei Macces) garnicht auffallen würde und dann käme auch keine Nachfrage, also ist es meiner Meinung nach oftmals durchaus angebracht auf Verhaltensweisen aufmerksam zu machen, man sollte halt nur drauf achten wie man es sagt. Aber das kennt man ja auch aus anderen Bereichen. Aber ich habe das Gefühl, dass das allgemeine Desinteresse in letzter Zeit abgenommen hat, wenn auch nur minimal. Vielleicht liegt es auch an mir, aber ich habe den Eindruck, dass es mehr werden, die sich für die Umwelt einsetzen und dass es momentan weniger schwer fällt Gegenrede zu stehn, als vor noch ca. einem Jahr :)
27.04.2011
Pandaholicc hat geschrieben:
@ Bienenkoenigin:
Ich mach das eigendlich exakt so wie du, nur gibt es bei mir bestimmte Grenzen.
Ich kann nicht still dasitzen und schweigen, wenn mein Kumpel beim KFC 4-5 Portionen "frisst". Wenns ihm schmeckt schön und gut, aber wenn er schon längst satt ist und nur weiterisst, weil es so lecker ist, hat er für mich ne gewisse Grenze überschritten. Und dann spreche ihn ihn auch drauf an. Scheinbar mit Erfolg, denn er isst jetzt höchstens 2 Portionen ..
27.04.2011
Bienenkoenigin hat geschrieben:
@Anais: >aber die Meisten hören garnicht erst zu. Warum sollten sie?<

das ist genau das, was Carina geschrieben hat. Bei direkter Konfrontation blocken die meisten gleich ab! Ich lasse meine Mitmenschen damit in Ruhe und leben ihnen das Leben einfach vor. Z.B. wenn meine Freunde nach nem langen Abend noch schnell was bei MCes essen wollen, dann halt ich ihn keine lange Standpauke, was alles so schlimm ist an dem Konzern und wie perverse es von ihnen ist da zu essen, sondern ich geh mit denen da hin.. und kaufe nicht und bin Vorbild... und solange mich keiner darauf Anspricht halt ich auch meinen Mund zu dem Thema..aber irgendwann kommt dann die Frage: ,, Lea, warum isst du denn nicht, es gibt doch auch den VeggiBurger" und dann fängt die diskusion an und sie beschäftigen sich mehr damit... als hätte ich sie von vorneherein die mit den ganzen Argumenten zugebombt. Und es zeigt wirklich erfolge... so sind 3 Freundinen jetzt Vegitarier geworden und einige, von denen man es NIE erwarten würde, haben mich schon auf Demos begleitet!
Toller bericht.. ich find das thema super spannend ;)
26.04.2011
Pandaholicc hat geschrieben:
Da ist was wahres dran!
Meine Freunde lassen sich langfristig auch eher von Tierbabys überzeugen, als von von toten und verstümmelten Kadavern ..
Liegt wohl daran, dass man erst eine Bindung zu solchen Themen aufbauen muss, bevor man sich den Kopf über sie zerbricht.
26.04.2011
Franzi hat geschrieben:
Toller Bericht, Carina, danke! :)
Ich habe auch immer wieder die Erfahrung gemacht, dass sich Menschen eher von positiven Meldungen überzeugen lassen selbst etwas zu tun, eben damit die Situation noch besser wird oder auf keinen Fall wieder schlimmer.
Grade bei der Tigeraktion letztes Jahr, als ich auch vielen meiner Freunde kleine selbst gemachte Tiger in die Hand gedrückt habe hat man das besonders gemerkt. Solche Sachen sind einfach ein viel ansteckender Aufruf zum Helfen als gruselige Bilder:)
26.04.2011
Gluehwuermchen hat geschrieben:
@Hinterhofengel: Es liegt wohl auch ein bisschen an der allgemeinen Abstumpfung der Leute. Du kriegst doch tagtäglich hässliche und unschcöne Dinge um die Ohren geknallt. Eimal Nachrichten anschalten oder ins Internet gehen. Wer lässt sich davon auf Dauer nicht abstumpfen? Anders kann man das alles doch gar nicht aushalten!
26.04.2011
Anais hat geschrieben:
@Spieldosenprinzessin: Ich finde auch, dass es manchmal verdammt viel Energie kostet gegen das allgemeine Desinteresse anzukämpfen und das Gespräch zu suchen. Das liegt in meinem Fall weniger an dem Mangel an Argumenten, aber die Meisten hören garnicht erst zu. Warum sollten sie? Ist doch egal was die Konsequenen von unserem Verhalten sein werden. So schlimm kann's ja nicht werden... Und dann schnappen sie irgendwo Gerüchte auf und weils leichter fällt sich die Welt gut zu reden als sich mit ihr auseinander zu setzen sind viele bereit alles zu glauben, so fern es keine weiteren Umstände für sie bedeutet. Dagegen anzukämpfen kann manchmal echt demotivieren, aber durchhalten. Aller Anfang ist schwer, mit der Zeit fällt's leichter. Was das Fehlen von Argumenten in diversen Situationen betrifft würde ich dir emfehlen mal bei Google nachzuschlagen und dir beispielsweise ne Pro- und Contratabelle zu den jeweiligen Themen zu machen. Durchs Afuschreiben kann man es sich besser merken und dadei fällt auf, wie wenige Argumente es für die Gegenseite gibt und dies widerrum spricht dafür, dass deine Chancen mehr als gut stehen beim debattieren zu überzeugen. Weiterhin viel Erfolg ;)
26.04.2011
Anais hat geschrieben:
Ich persönlich denke die Mischung macht's. Also die Studie hört sich für mich sehr plausibel an, da Menschen wie bereits erwähnt schlechte Nachrichten meist eher verdrängen und grundsätzlich lieber positives hören - aber ich denke viele würden sich sagen, dass ihre Hilfe nicht nötig sei, wenn doch alles so gut läuft. Also würde ich das Gespräch zwar mit Aufzählung der Erfolge beginngen, dann jedoch drauf hinweisen wie furchtbar es zuvor gewesen ist um zu verdeutlichen, dass echt eine Menge erreicht wurde und daraufhin ergänzen, dass bereits vieles besser geworden ist, das aber noch nicht reicht und anhand von weiteren Beispielen verdeutlichen, dass man als Einzelner etwas bewirken kann, da man Einfluss auf sein Umfeld hat und es den Menschen zeigt, dass wir an unseren Verhaltensweisen arbeiten müssen und viele das bereits tun. Jeder neu gewonnene Umweltschützer ist daher eine große Bereicherung ist und das kriegen denk ich die wenigsten vermittelt und deshalb die große Demotivation bei den Meisten.
26.04.2011
TaniaTukan hat geschrieben:
Über dieses Thema - also andere von Naturschutz oder generell sozial- und umweltverträglichen Lebensweisen zu überzeugen - würde ich gern mehr erfahren, denn immer wenn ich jemandem versuche zu erklären, warum ich in bestimmten Läden nichts kaufe, BIO esse oder McDonald's boykottiere, fehlen mir in dem Augenblick genügend Argumente oder Motivationen... Da ist diese Studie schon mal ein echt guter Tipp.
26.04.2011
gelöschter User hat geschrieben:
Ist nachvollziehbar, aber wirkich komisch anzuhören. Das bei einer Schocknachricht eher wenig Reaktion ausgelöst wird.
Danke für den Bericht, denn so genau durch Studien und von Wissenschaftlern belegt habe ich die Tatsache noch nie gehört.
Ich versuche Leute immer (also auch bei anderen Thematiken) so zu begeistern, in dem ich einfach immer sage, wir schaffen das, ist schon nicht zu schwer. Und am Ende können sie dann selber sehen, was dabei rausgekommen ist. Und das ist meistens was Gutes. (;
26.04.2011
HannaS hat geschrieben:
Ich finde es auch immer super, gute oder wenigstens Hoffnung machende Nachrichten zu lesen, das motiviert.
Man selbst kann Menschen am besten mit seinem eigenen Vorbild oder mit ganz konkreten Vorschlägen zu umweltbewusstem Verhalten bringen, denke ich. Wenn man zum Beispiel erzählt, wie gut einem der neue Ökostromsnbieter gefällt und wie einfach der Wechsel war, motiviert das sicher eher zum Wechseln als Apelle ans Gewissen.
26.04.2011
Gluehwuermchen hat geschrieben:
IMMER positiv denken :-)
Ist doch klar. Wenn man schreibt, wie grauenhaft alles ist, trifft man vielleicht die Wahrheit damit, aber unterschwellig kommt bei den Leuten an: Hmm, die Umweltschützer haben`s auch nicht im Griff, deshalb regen sie sich so auf. Man sollte immer mit gutem Beispiel vorangehen und es sowieso meiden, mit dem Finger auf andere zu zeigen, Besser durch eigenes Handeln überzeugen!
25.04.2011
LaLoba hat geschrieben:
Klingt fuer mich logisch. Menschen sind ja generell ziemlich gut darin, schlechte Informationen zu verdraengen. Erfolgsmeldungen hoert jeder gerne. Dass Menschen dann eher anfangen zu helfen ist ja klar, weil sie sich dann auch mit dem Erfolg bruesten koennen ;-)
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