Durchstarten für unsere Erde!


Uuuund


Action!


© Peter Jelinek / WWF
Manchmal bin ich echt schockiert!!


von Christina1107
12.02.2013
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 Hallo Leute.

Geht es euch auch so, dass sich in eurer Schulklasse niemand für die Umwelt interessiert. In meiner Klasse ist das nämlich so. Jeder Abfall, egal ob Papier, Karton, oragnische Abfälle, Plastik.. werfen sie in EINEN Mülleimer und ich und noch ein Mädchen aus meiner Klasse sind die einzigen die dann zum Mülleimer hingehen und die falschen Sachen rausholen und in den richtigen Müll werfen. Wenn wir dann die Leute drauf ansprechen, reagieren diese nur mit Achselzucken oder hören gar nicht zu.

Jedes einzelne kleine Wörtchen schreiben sie auf leere Zettel und werfen ihn dann sofort weg wenn sie ihn nicht mehr brauchen. Auch da greife ich ein und sage sie sollen den Zettel doch gefälligst aufheben und wiederverwenden und sonst sollen sie ihn mir geben weil ich sie aufbewahre. 

Es ist ihnen egal wie viel Regenwald abgeholzt wird und viele sagen auch: " Ob jetzt ein Baum mehr oder weniger abgeholzt wird, darauf kommt es auch nicht mehr an und nur wegen mir allein wird nicht der ganze Regenwald gerodet!"

ICH BIN SO SCHOCKIERT WIE EINEM DAS SOOOO EGAL SEIN KANN!!!!

Ich versuche sie immer wieder für den Umweltschutz zu begeistern und ihnen die Augen zu öffnen, aber es ist echt unmöglich. Wie geht es euch so in eurer Klasse? Ist es bei euch auch so schlimm wie bei mir??

 

L.g. Christina

Bild: internet

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Kommentare (26)
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21.02.2013
FranziV hat geschrieben:
Ja bei mir ist es genauso!! ich versteh nicht wieso das fast niemanden interessiert derweil ist es eigentlich so wichtig!!!!!!

meine schule ist auch umweltschule aber das kümmert echt niemanden und wir haben in meiner klasse 2 'energie-managerinnen' aber die machen den job auch nur weil's im zuegnis steht!!
21.02.2013
gelöschter User hat geschrieben:
gelöscht
21.02.2013
gelöschter User hat geschrieben:
gelöscht
15.02.2013
MsNature hat geschrieben:
Ich kann dich so verstehen. Niemand in meiner Klasse interessiert sich nur ansatzweise für die Umwelt! Das ist so traurig. Ich finde die Schulen sollten mal so Aktionen machen, wo sie den Schülern klar machen das wir nur eine Erde haben!
15.02.2013
gelöschter User hat geschrieben:
gelöscht
14.02.2013
Niiura hat geschrieben:
Ich finde, die sollten in der Schule eh viel mehr Wert darauf legen sowas beizubringen.
Am Besten gleich nen ganz neues Fach ;D Wo man dann lernt, wie man Strom sparen kann etc. und solche filme wie "we feed the world" und "earthlings" guckt.
14.02.2013
gelöschter User hat geschrieben:
gelöscht
14.02.2013
Nick97 hat geschrieben:
Auch meine schule hat viele preise als umweltschule bekommen.Wir haben revierdienste und mülltrennung, aber wie schon beschrieben halten tun sich nicht vieledaran. jetzt gibt es einen neuen posten in jeder klasse. den umweltbeauftragte. ich meldete mich sofort und sorge nun , dass die heizungen zum unterrichtsschluss ausgedreht werden uned fenster geschlossen sind. da es jetzt auch einen umweltrat in unserer schule gibt und der einiges beschließen kann werde ich mich für LED lampen einsetzen . ich hoffe , dass es klappt. Ansonsten an alle lasst euch nicht von der mehrheit kleinreden ;)
14.02.2013
ClaraG hat geschrieben:
Ich denke die meisten Leute handeln so, weil sie sich von den Problemen nicht selbst betroffen fühlen. Mein Tutorenkurs ist ein PoWi Lk (Politik und Wirtschaft) und obwohl unsere Lehrerin in der Tutorenstunde jedesmla mit uns Dokumentationen schaut, wie z.b. "We feed the world" gehen die Leute danach ohne das präsent zu haben in die Cafeteria und bestellen sich ein Hühnchenschnitzel (wer den Film kennt weiß was ich meine..)
Vielen geht es einfach so, dass sie die direkten Auswirkungen nicht direkt am eigenen Leib spüren und solange auch nicht gewillt sind irgendetwas an ihrem Lebensstil zu verändern.
13.02.2013
laura56 hat geschrieben:
Bei mir ist es genau so. Und das, obwohl ich auf einer Waldorfschule bin, die ja allgemein als Ökoschulen verschrien sind.
Die vorherrschende Meinung bei mir in der Klasse ist, das "Müll trennen uncool" ist und "Müll vermeiden machen ja nur die ärmeren Menschen, die es sich sonst nicht leisten können". Und da die meisten ziemlich viel Geld haben und nicht wissen, wie es ist, sorgsam mit etwas umzugehen, hat sich daran in 9 Jahren trotz heftiger Appelle rein gar nichts am z.B. Papierverbrauch verändert. Das ist ziemlich deprimierend, da ich und 2-3 andere überhaupt nichts dagegen machen können und wir haben schon relativ viel ausprobiert.
13.02.2013
Jayfeather hat geschrieben:
meine schule hat auch irgendeinen umweltpreis. wir sammeln alte handy und leere druckerpatronen die dann recyelt werden oder so. und wir benutzen umweltfreundliches papier. ist zwar ganz weiß, aber auf den verpackungen steht wwf drauf, deswegen wird es nicht das schlechteste sein :D
13.02.2013
Lena97 hat geschrieben:
Mir geht es da ähnlich. In meiner Klasse interessiert sich keiner für Umweltschutz, manchmal sagen sie sowas wie "wir wollen ja ökologisch sein" zum Scherz und das nervt dann richtig.
Ich frage mich aber, ob wirklich alle so uninteressiert sind, wie sie behaupten, ich glaube wenn man mit mal mit einem Einzelnen reden würde, sähe das ganz anders aus, aber wie viele hier schon gemeint haben: Umweltschutz ist halt nicht Mainstream.
Bei mir an der Schule gibt es auch eine Garten-AG, aber ich glaube die meisten, die in der AG sind machen das nur, weil sie nichts anderes zu tun haben oder sich bei der Lehrerin einschleimen wollen,das hat mit Umweltbewusstsein nichts zu tun.
13.02.2013
Julia018 hat geschrieben:
Wenn ich an meine Schulzeit zurückdenke, dann muss ich sagen, war unsere Schule schon auf Umweltschutz bedacht. Unsere Schule wurde bisher dreimal als Umweltschule in Europa ausgezeichnet und hat auch eine eigene Gruppe, die sich damit beschäftigt, wie man in der Schule noch mehr verbessern kann hinsichtlich Energiesparen, Mülltrennung etc pp.
Außerdem haben wir auch eine Schulgarten AG in der dann der Schulgarten bepflanzt wird oder sogar etwas geerntet wird.
Von der Einstellung her war es genauso wie Gluehwuermchen es schildert. Und ich stimme Gluehwuermchen da zu: viele machen etwas oder machen es auch nicht, weil es eben Mainstream ist... Leider.
Ich bin aber auch froh, dass ich diesen Weg gegangen bin und ich habe auch Freunde, die zum Glück umweltbewusst sind. Und wenn, dann diskutiere ich gern mit Freunden, dadurch eröffnen sich auch immer neue Perspektiven. Und manchmal kann man eben andere doch überzeugen :)
13.02.2013
Niiura hat geschrieben:
Gut, dass diesen Beitrag mal jemand gebracht hat;)
Das war eigentlich mein Plan, aber hatte die letzte Woche keine Zeit;D

Bei uns gibt es zwar auch obligatorische Mülltrennung in einigen wenigen Klassenräumen, aber das kommt im Endeffekt wahrscheinlich (naja oder sicher, da es ja eh nicht in allen Räumen diese Regelung gibt!) wieder in die gleiche Tonne.
Ich finde es auch ganz schlimm, wenn Schüler einen Zettel nur von einer Seite beschreiben...verstehe ich nicht, aber irgendwie machen das SEHR viele.
Ich glaube auch, dass ich hier so ziemlich die einzige bin, die so ökologisch denkt (wurde mal gefragt, ob ich vom Sternzeichen Schütze sei, wegen meinem armedangel-Pullover...ist die Marke überall so unbekannt?). Von meinen Freunden interessiert es auch niemanden wirklich, wenn ich sie auf sowas anspreche...sie sagen zwar teilweise, dass sie das Thema auch sehr wichtig finde, aber ändern nichts. Heizungen kann man auch generell nicht runter drehen, da wir einen Zentralheizung haben...da aber vielen direkt an den Heizungen schnell zu warm wird, wird eben einfach das Fenster geöffnet.

Ein weiteres Problem sehe ich aber auch außerhalb der Schulen. Ist ja nicht so, dass es da wirklih besser ist: Die Heizung wird nicht ausgestellt, wenn man lüftet, zum Bäcker wird mit dem Auto gefahren, Mülltrennung gibt es auch nicht in allen Orten (Was bringt dann die Mülltrennung in anderen Orten? Kommt im Endeffekt nicht vieles wieder auf einen HAufen?), z.B. Wuppertal (da gibt es glaub ich nur zwei Tonnen bzw. Tonne +Gelber Sack), Fleisch wird ruhig drei mal pro Tag gegessen....usw. usf... Aber wehe wenn man jemanden darauf anspricht! Dann wird es noch schön geredet.

Meiner Meinung nach liegt das Problem darin, dass die meisten Leute sich einfach zu angenehm sind etwas zu ändern. Sie wollen auf nichts verzichten und wählen lieber den einfacheren Weg (d.h. am besten erst garnicht über solche Dinge nachdenken).

Ich verzweifle ständig an dem Gedanken, dass ja irgendwie doch alles umsonst ist. Ich verstehe nicht, wie man so ignorant sein kann, wie es die meisten eben immer noch sind. Fühle mich oft mit meiner Einstellung allein. Umso mehr freue ich mich bei dem Gedanken, dass ich wenigstens Studium- und Berufsmäßig auf Gleichgesinnte treffen werde.
13.02.2013
Gluehwuermchen hat geschrieben:
Wenn ich an meine Schulzeit zurück denke, war es ähnlich so.
Meine Freunde wussten von meiner Öko-schiene ;-) und haben das akzeptiert ohne sich glaube ich selbst so die Gedanken darüber zu machen. Aber im großen und Ganzen ist das Thema Jugendlichen peinlich. Junge Menschen ( oder Menschen im allgemeinen ) neigen total dazu sich in Rudeln zusammenzurotten. Wenn Mülltrennung, Glasflaschen, Stoffbeutel und Obst statt Wurst normal wären und das JEDER machen würde, dann würden sie es auch alle machen. Weil man nicht auffallen will.
Leider. Und leider ist es eben gerade in, dass einem alles egal ist.
Jetzt wo ich im Studium unter Gleichgesinnten bin, denke ich, ich hätte mich noch viel mehr trauen können damals. Aber man steckt selbst eben auch ein Stück weit drin.
Naja und selbst unter den Gleichgesinnten im Studium triffst du immer wieder auf Leute, die zwar umweltbewusst sind, sich bei anderen Themen aber ganz genauso verhalten und einen auslachen.

Als ich damals in der Oberstufe rumgelaufen bin und Unterschriften für die Tigeraktion gesammelt habe, habe ich überraschend viel positive Rückmeldung bekommen. Aber mehr ist es dann auch nicht und selbst aktiv wird trotzdem keiner.

Im Grunde erkläre ich das Verhalten, das du beschreibst mit dem Mainstreamverhalten junger Leute. Als junger Mensch macht man so viel mit, obwohl man im tiefsten Herzen anders denkt und ich bin froh, dass ich im Gegensatz zu anderen meinen eigenen Weg gegangen bin.
Ein paar von ihnen werden irgendwann aufwachen und einige werden es nie verstehen. So ist das eben. Tu, was du kannst und reg dich nicht über die anderen auf. Das ist Energie- und Zeitverschwendung, denn du kannst sie ja doch nicht verändern. Das muss jeder selbst tun.
12.02.2013
gelöschter User hat geschrieben:
ach ja ... das sind Probleme, die gab's zu meiner Schulzeit noch gar nicht ... Bzw. es war einfach egal. Da gab's in jedem Klassenraum einen Mülleimer, da kam alles rein und fertig. Und was am Ende auf dem Boden lag, hat der "Putdienst" zusammen gefegt und auch da rein gekippt, fertig. (Zumindest theoretisch. Meistens hat natürlich niemand gefegt...)
Inwieweit das gut für die Umwelt war, sei dahin gestellt. Geringes ökologisches Bewusstsein? Schon möglich. Andrerseits war meine Schule eine der allerersten von ganz Deutschland mit Solaranlage auf dem Dach. Und hatte eine recht große Öko- und Vegetarier-"Fraktion". Aber die Gegenseite war nicht kleiner. ;)

Solche Dinge wie "Sozialnote" hat's bei mir übrignes nie gegeben (erfreulicherweise!) ... Keine regelmäßigen Kontrollen, das Licht war an oder aus - und die Heizungen wurden zentral gesteuert. Ganz einfach. Der Unterricht endete meistens gegen Mittag & die Hausaufgaben hat man gemacht - oder eben nicht. Ohne Stress. Ganz entspannt. Und es war ein G8-Jahrgang und keine Waldorf-Schule. ;)
12.02.2013
weltenretterin16 hat geschrieben:
Bei uns in der Klase ist es größtenteils so ähnlich, aber es gbit einen sogenannten "ökodienst"( das Wort klingt leider etwas abfällig, finde ich), der darauf achten soll, dass die heizungen nicht durchlaufen, stoßlüftungen gemacht werden, licht ausgemacht wirdwenn nicht nötig etc.
Ich und eine Freudin machen dass der Umwelt zuliebe, andere für eine bessere sozialnote. aber solange es hilft kann ich das akzeptieren.;)
Außerdem ist meine Schule als "umweltschule" ausgezeichnet, mit irgendwelchen preisen auch ( oder ähnlichem).
Klassen, die besonders gut darauf achten ( das wird am Ende der Woche immer kontrolliert) , kriegen am Ende des Schuljahres sogar eine Belohnung in vorm von freien Tagen dafür, deswegen setzen sich schon viele dafür ein.
Allgemein kann ich also nicht über unsere Schule klagen, aber bei den einzelnen Schülern ist es schon oft so, wie ihr alle auch sagt, dass ziemlich viel Ignoranz herrscht. :/
12.02.2013
Larmoma hat geschrieben:
Bei uns ist das richtig schlimm. Am Ende des Schultages ist unser ganzer Boden voller Papier.
Das ist total schlimm, doch es interresiert niemanden. Nicht mal wenn die Putzfrauen sich darüber ärgern.
12.02.2013
Kathinki hat geschrieben:
Bei uns ist es auch so....mich nervt es auch immer wenn sie Papier einfach wegschmeißen!
12.02.2013
SmileForNature hat geschrieben:
Ja, ich kann dich verstehen :s
Umweltschutz ist zwar kein Tabuthema bei uns, aber ich bin auch eine der wenigen, die durch ihr eigenes Handeln etwas bewirken wollen. Aber hey, wie Madamsel sagt: Allein in der WWF-Community sind wir schon so viele, Greenpeace und NABU Jugend,...da kommen schon einige sehr viele zusammen :) Irgendwann werden es die anderen auch noch verstehen. Sieh es als Ansporn! :)
12.02.2013
Tigress hat geschrieben:
Mir geht es genauso wie dir, Christina. Niemand interessiert sich dafür, und selbst der Schule ist das irgendwie egal... an manchen Mülleimern stehen "Papier" und "Restmüll dran, wie soll das da überhaupt klappen;/ Und einmal in Chemie erklärte uns unsere Lehrerin, wie schwierig Wasser herzustellen ist und lässt den Wasserhahn laufen^^
12.02.2013
Madamsel hat geschrieben:
In Situationen wie ihr sie hier schildert fühlt man sich manchmal etwas allein gelassen. Denk dir dann, dass es allein durch diese Community mehr als 5000 Menschen gibt, die hinter dir stehen, wenn du dich für die Umwelt einsetzt.
12.02.2013
Larmoma hat geschrieben:
Bei uns in der Klasse trennen die Leute den Müll, aber später kippen die Putzfrauen den Müll immer in den gleichen Müllsack. Einer unserer Lehrer ist total umweltbewusst und versuchte uns im Unterricht immer viel auf Umweltprobleme aufmerksam zu machen, doch meine Klassenkameraden lachten sich darüber bloss tot.
12.02.2013
Sandsturm hat geschrieben:
In meiner Klasse ging es mir genau wie dir. Ich hatte nicht einmal eine(n) einzige(n), die/der mit mir für die Umwelt gekämpft hätte. Mittlerweile habe ich von einigen in anderen Stufen erfahren, die ähnliche Ziele haben wie wir. Und bei den Lehrern sind es zumeist die Bio-Lehrer, die sich für Umweltschutz einsetzen.
12.02.2013
Jayfeather hat geschrieben:
wir haben in der klasse fünf vegetarier :) ein lehrer von mir ist auch vegetarier und eine andere lehrerin ist glau ich auch recht umweltbewusst. (sie hat auf jeden falls oftsachen von armedangels an:)) mit dem müll trennen ist das bei uns auch so eine sache aber größtenteils wird schon getrennt. unsere schule krigt da auch geld für.
12.02.2013
LSternus hat geschrieben:
Ic versteh deinen Schmerz.
Gestern hatte ich versucht einen Hobby-Jäger von Wölfen und Luchsen zu überzeugen.
Ich stand auf verlorenem Posten.
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