Durchstarten für unsere Erde!


Uuuund


Action!


© Peter Jelinek / WWF
Energize your City – 10 Tage die Stadt der Zukunft gestalten


von Sunlight
31.08.2015
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Über hundert junge Menschen, über 500 Gespräche, tausende Begegnungen und eine Million Ideen – all das war das Jugendevent „Energize your City“ in Zahlen!

Im Rahmen der Städtepartnerschaft zwischen St. Petersburg und Hamburg wurde bei „Energize your City“ ein Dialog über das geführt, was junge Leute aus Deutschand und Russland heute und morgen in ihrer Stadt bewegt, an- und umtreibt. Unter dem Motto „Mein Raum in der Stadt" wurde die Stadt in vier Phasen erkundet, verstanden, verändert und weitergedacht. Dabei standen vor allem Themen wie Gentrifizierung, Flüchtlingspolitik und Nachhaltigkeit bei verschiedenen Aktionen, Exkursionen und Workshops im Vordergrund. Ausgangspunkt dieser energiegeladenen Auseinandersetzung und Gestaltung Hamburgs war die Fabrik in Altona, Deutschlands erstes Kultur- und Kommunikationszentrum.

Als ich am 14.08. mit einem vollgepackten Koffer und voller gespannter Erwartungen in der Fabrik eintreffe, empfängt mich sofort eine angenehme Atmosphäre und schnell lerne ich die ersten Teilnehmer*innen von meiner Partnerorganisation IJGD (=internationale Jugendgemeinschaftsdienste) kennen.

Und schon beginnt die erste Phase des Entdeckens. Bei einer großen Willkommens- und Eröffnungsfeier kommen wir zum ersten Mal mit den über hundert Teilnehmer*innen in Kontakt, z.B. indem wir uns bei verschiedenen Energizern (Aufwärmspielen) durch Blickkontakt verständigen. Vielleicht eine Methode, die sich auch in anonymen Großstädtten anwenden lässt, um mit den Menschen in Kontakt zu kommen?

Mit einem Live-Konzert klingt der erste Abend gemütlich aus.

Am nächsten Tag erkunden wir Hamburg in kleinen Gruppen bei einer Stadtrallye und sammeln bei der Agora (Versammlung in der Stadt mit einer Stunde Zeit für eigene Ideen und Projekte) am Abend erste Ideen, was uns an der Stadt gefällt und was wir gern verändern würden.

Der Sonntag beginnt mit einem Basar der Partnerschaften, das heißt, alle Netzwerkpartner von "Energize your City" stellen sich vor. In meinem Fall ist es der IJGD, der jährlich ca. 100 Workcamps im In- und Ausland organisiert sowie FSJ-Stellen kooordiniert und unsere Tandem-Organisation "Good Deeds Case" aus Russland, die ebenfalls Workcamps und Jugendaustauschprogramme organisiert.

Außerdem sammeln alle Teilnehmer*innen ihre persönlichen Erwartungen an "Energize your City".

Danach geht es weiter mit einem interkulturellen Sportfest, denn auch wenn die Verständigung auf Englisch-Russich-Deutsch doch ziemlich gut klappt, ist es auch schön, mal bei Fußball, Ultimate Frisbee oder Akro-Yoga ein ganz anderes Gemsinschaftsgefühl zu erleben, für das keine Sprache notwendig ist. 

Am Abend bestaunen wir gemeinsam die Wasserlichtspiele mit musikalischer Untermalung im Park "Planten un Blomen".

In der neuen Woche geht es weiter mit der zweiten Phase, dem Verstehen und hier widmen wir uns in meiner Tandem-Gruppe (IJGD und Good Deeds Case) zum ersten Mal unserem Schwerpunktthema: Nachhaltigkeit. Bei dem ökologischen Kartenspiel “Ecologica“ wird uns spielerlisch vor Augen geführt, wie wichtig es ist, den Müll zu trennen und Abfälle zu recyceln. 

Besonders spannend wird es bei der anschließenden Diskussion, wo insbesondere die russichen Teilnehmer*innnen berichten, dass bei Ihnen Mülltrennung bisher keinen Sinn macht, da die Müllabfuhr sowieso alle Abfälle vermischt und gemeinsam entsorgt. Vielleicht können sie ja ihre Begeisterung für die deutsche Mülltrennung mit in ihre Heimat nehmen und somit doch etwas an den dortigen Verhältnissen ändern. Außerdem waren wir uns einig, wie wichtig es ist, auf regionale und saisonale Lebensmittel zu achten, um Transportwege, Verpackungen und Lagerungen zu minimieren. 

Anschließend erkunden wir Hamburg auf eigene Faust, wobei uns insbesondere die Hamburger Teilnehmer*innen das "Kollektive Zentrum" ans Herz legten. Es beherbergt einen Umsonstladen, eine Volksküche, eine Nähwerkstatt, einen Siebdruckraum, das Lampedusa Office (Beratungsarbeit von Refugees für Refugees), ein Fotolabor, eine Fahrradwerkstatt, einen Sportraum und bietet Raum für Deutschunterricht, Vorträge und Vieles mehr. Es ist ein Beispiel dafür, wie wunderbar selbstverwalteter Raum in der Stadt genutzt werden kann und dass es dafür keine privatisierten Eigentumsrechte braucht. Mehr über das Kollektive Zenrum findet Ihr hier und in diesem VideoVielleicht ist es ein Beispiel dafür, wie "unser Raum" in der Stadt aussehen könnte?

Am 18.8. widmen wir uns wieder unserem Thema "Nachhaltigkeit und Umweltschutz", denn heute steht eine Exkursion in das Naturschutzgebiet “Fischbeker Heide” an. Dort treffen wie eine andere IJGD-Workcampgruppe und besichtigen gemeinsam das Naturschutzhaus, wo wir u.a. Molche und Libellenpuppen bestaunen.

Anschließend wandern wir gemeinsam durch die Heide und die andere Gruppe berichtet von ihrer Arbeit.

Damit die Heide, als Lebensraum für seltene Tier- und Pflanzearten weiter bestehen kann und nicht vom Wald "überrannt" wird, ist es notwendig, kleine Kiefern aus der Heide zu ziehen, da sie die Vorläufer des Waldes sind. Da dies maschinell kaum möglich ist, hat es sich die Workcampgruppe zur Aufgabe gemacht!

Am Abend gibt es ein großes Bergfest,  bei dem jede Tandemgruppe etwas vorführt und das Publikum mit einbezieht ;) Und wir haben... einen Song geschrieben, der auch die gesamte Stimmung von "Energize your City" ganz gut zusammenfasst! 

Hier bei der Probe:

Und hier das Ergebnis: 

Rap: Energize Your City (We Will Rock You Cover)

Start clapping

Once upon the time
We meet in Hamburg city
The people are so cool
And the city is so pretty 
We sleep at school
Shower is so freezing
Hundred people in the gym
It's not that easy

--C H O R U S --

E ner gize your ci ty
E ner gize your ci ty


The program's going on
It's the 5th day already
So many things
We have made here baby!
Football in Altona
Frisbee and Yoga
Cityrallye running and discussions on Agora

--C H O R U S --

Why are we here ?
The answer is so clear
All we wanna do
Is the city us to hear
Good deeds making
Being kind to people
Say no to wars
And miracles can happen!!!

--C H O R U S --
2x

Weiter geht's am nächsten Tag mit der Phase des Veränderns. Zunächst werden wir im Hamburger Rathaus empfangen, wo auch die Jugend zu Wort kommt. Vor allem wird hier betont, dass die Städtepartnerschaft trotz der derzeitigen Spannungen zwischen Russland und Deutschland weiter bestehen wird und wir mit diesem Austausch gerade einen ersten Schritt auf zwischenmenschlicher Ebene machen, um genau diese Spannungen abzubauen.

Um dies zu betonen haben wir uns für den Rückweg eine ganz besondere "Bootschaft" überlegt, die wir auf der Alster präsentieren:

Am 20.8. ist unser Schwerpunktthema Integrations- und Migrationspolitik. Dazu machen wir eine Exkursion in den Interkultulturellen Garten Hamburg-Wilhelmsburg. Dort treffen wir Menschen verschiedenster Nationen, die sich einen Ort der Begegnung und des Austasuch geschaffen haben und wir helfen bei der Gartenarbeit mit.

Am nächsten Tag beginnt schon die letzte Phase des Weiterdenkens. Hierzu habe ich mich für einen Workshop mit dem Titel "Jugend in der digitalen Stadt der Zukunft" entschieden.

Zunächst sammlen wir unsere eigenen Visionen für die Stadt der Zukunft und stellen fest, dass wir alle ganz ähnliche Vorstellungen von einer idealen Stadt haben! Fast alle nennen die folgenden Punkte:

- Grün in der Stadt, Parks, Freiräume, Flächen neu nutzen

- Weniger Autos/Autoverbot, mehr Fahrräder, schnelle Verkehrsverbindungen, Rückentwicklung des Individualverkehrs

- verantwortliche Nutzung von Ressourcen, Mülltrennung

- lokale, umweltfreundliche/regenerative Energieversorgung

- Sharing (Kultur, Kunst, Werkzeuge, Fähigkeiten)

-Kultur- und Begegnungszentren 

- Smarthouses, Smartcities

Doch wie lassen sich all unsere Ideen umsetzen? Problem Nummer Eins ist, dass in Deutschland (und in vielen Teilen der Welt) Grund und Boden privatisiert sind. Um also solch tiefgreifende Veränderungen, wie wir sie uns wünschen, überhaupt Realitiät werden lassen zu können, wäre eine Verstatllichung des Grund und Bodens notwendig... Hier stehen wir vor einem politischen Problem, denn die ökonomischen Interessen an Grund und Boden stehen im Gegensatz zu unseren Visionen/Utopien.

Anschließend diskutieren wir Beispiele, bei denen viele unserer Visionen schon Realität werden: z.B. bei der Smartcity "Songdo" in Südkorea.

Hier kommt Ihr zu Teil 2, wo vor allem auch noch mal der Begriff der Smartcity erläutert wird! 

- In den hier beschriebenen Smartcities gibt es fast keine Straßen, Fuß- und Fahrradwege sind dominierend, um Fahrtzeiten und Energievergeudung zu reduzieren und durch Carsharing kann ein geteiltes acht private Autos ersetzen

- der Verkehr steuert sich über Sensoren in der Straße selber (damit der Verkehr flüssiger wird, messen sie die Anzahl der vorüberfahrenden Autos, um dann ein Signal an die nächste Ampel zu geben)

- 40% der Fläche einer Smartcity sind Grünanlagen zur CO2-Bindung. Die Häuser sind Smarthäuser mit einer Anzeigetafel, wo der eigene im Vergleich zum durchschnittlichen Verbrauch angezeigt wird, um einen Wettbewerb zu sparsamem Strom- und Wasserverbrauch anzukurbeln, was zu einer Ressourcenersparnis um 30-40% führt.

- Künstliche Feuchtgebiete dienen der Wasseraufbereitung

- ein spezielles Erdgas ohne schädliche Angase kommt zum Einsatz

- Intelligente Netze (Smart Grids) Sorgen dafür, dass Strom flexibel bezogen uns abgegeben werden kann

Somit ist der Schutz der natürlichen Ressourcen ein Hauptziel der Smartcity!

All dies klingt wie ein Traum für jeden Umweltschützer? Aber wo ist der Haken an der Geschichte?

Um eine Stadt so perfekt steuern zu können, muss alles überwacht werden und zwar oft von Privatfirmen, die all diese Daten sammeln. Die Häuser bekommen "Ohren", überall befinden sich Sensoren und Kameras, die Städte werden zu Computern. Doch was passiert, wenn sie durch einen Virus abstürzen? Wenn sie Angriffen aus Wirtschaft oder Terrorismus ausgesetzt sind?

Bewohner solcher Smartcities berichten allerdings, dass für sie das Gefühl der Sicherheit statt der Überwachung überwiegt (wenn z.B. an den Daten erkennbar ist, dass ein alleinstehender Mann im Alter über 60 zwei Tage hintereinander nicht das Haus verlassen hat, fährt automatisch ein städtischer Mitarbeiter* vorbei und prüft, ob alles in Ordnung ist.)

Somit bietet die Smartcity sicher viel Potenzial für unsere ideale Stadt der Zukunft, doch weist sie auch noch ein großes Manko auf, denn sie ist komplett durchgeplant und ihr fehlt alles Unvorhersehbare und Natürliche.

Deshalb haben wir uns noch mit einer anderen lokalen Umsetzug von einer visionären Stadt bzw. einem Stadtteil auseinandergesetzt, dem St. Pauli Code. Er setzt sich im Wesentlichen aus sieben Bausteinen zusammen, die die Gestaltung des Viertels prägen:

1. Unterschiedlichkeit statt Homogenität

2. Kleinteiligkeit

3. Günstig statt teuer

4. Originalität und Toleranz

 5. Aneignung und Lebendigkeit

6. Experiment und Subkultur

7. Freiraum ohne Konsumzwang

Vielleicht auch gute Leitlinien für unsere ideale Stadt der Zukunft?

 

Beim anschließenden Jugendgipfel werden die Ideen und Erfahrungen der letzten Tage konkretisiert. Im Rahmen einer Zukunftswerkstatt sammeln kleine Gruppen zunächst, was sie an ihrer Stadt alles stört (meist die einfachste Aufgabe). Im zweiten Schritt wird völlig utopisch erträumt, wie man sich eine Stadt und Gesellschaft wünschen würde und beim dritten Schritt geht es zurück zur Realität: Welche konkreten Schritte sollten passieren, um sich von den kritisierten Punkten zu entfernen und den utopischen Zielen näher zu kommen?

Die Ergebnisse der Zukunftswerkstatt werden in Form von drei politischen Forderungen je Gruppe präsentiert:

Konkret waren die Forderungen (teilweise auch geprägt durch die Verhältnisse in Russland oder anderen Teilen der Welt):

- kostenloses Trinkwasser

- fairere, ehrlichere Polizei

- Gebühr für die Einfahrt in Innenstädte

- kostenlose Einrichtungen für Flüchtlinge (inkl. Essen, Wohnung, Ausbildung), welche sie später finanziell mit ihren Einkommen unterstützen

- Wettbewerb zur Mülltrennung

- gute staatliche Städteplanung mit kurzen Wegen etc.

- öffentliche Flächen, die für alle nutzens- und lebenswert sind

- autonome Projekte nicht zu verhindern, sondern Raum für Experimente zu bieten

- öffentliche Verkehrsmittel, überall und für alle

- Interesse und Raum für interkulturellen/nachbarschaftlichen Austauch innerhalb der Gesellschaft

 

In den letzten Tag starten wir dann mit einem Frühstück am schönen Elbstrand.

Bei der anschließenden Evaluation lassen wir die letzten Tage noch einmal Revue passieren. Besonders eindrucksvoll ist das Statement eines russischen Teilnehmers (aus dem russischen Lesben- und Schwulenverband), der sich als Einziger der Einschätzung anschließt, die letzten Tage seien Zeitverschwendung gewesen. Dazu sagt er: "Es ist einfach sehr frustrierend, jetzt tagelang daran gearbeitet zu haben, wie man eine Stadt verbessern kann und was getan werden müsste und dann zu wissen, dass man morgen wieder in Russland ist, wo man abslolut keine Stimme hat und einem niemand zuhört, sodass man nichts in die Tat umsetzen kann"

Waren die 10 Tage also nur Zeitverschwendung? Für mich auf jeden Fall nicht! Natürlich ist es noch ein weiter Weg zu unserer Stadt der Zukunft, aber ich bin davon überzeugt, dass schon alleine das "drüber reden" etwas ändert: Wir haben Ideen geteilt, Projekte geplant und konkrete Forderungen formuliert. All dies nehmen wir als Anregungen in unsere Städte mit zurück und wenn es jedem von uns gelingt, nur eine Sache in unserer Stadt umzusetzen, haben wir schon über 100 Dinge verbessert!

Außerdem habe ich auch persönlich viel gelernt, mein Russisch aufgefrischt, neue Freunde gefunden, ein tolles Gruppengefühl und den Austausch mit jungen Menschen aus den unterschiedlichsten Städten genossen. So wurde nicht nur die City, sondern auch jeder Einzelne "energized" ;)

Möchtest Du auch mal ein Workcamp machen, weil Du z.B. zu den Zeiten der WWF Jugend-Camps nicht kannst, oder zu alt bist? Dann schau mal hier auf der Seite des IJGD! Hier findest Du ganzjährig Workcamps im In- und Ausland, um die Welt mit kleinen Taten ein bisschen besser zu machen!

*****************

Weitere Infos findet Ihr hier auf der Seite von Energize your City und im Blog!

Bilder:

1-6, 8,9, 11,13, 15-18 : L. Storcks

7 & 12: A. Bach

10: A. Brinkmann

Titel & 14: Energize your City

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Kommentare (2)
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31.08.2015
thinkgreen26 hat geschrieben:
Hört sich wirklich spannend an! Danke für den Bericht! ^^
31.08.2015
Cookie hat geschrieben:
Danke für den tollen ausführlichen Bericht! :)
Vermutlich reichen 10 Tage nicht, um die Welt zu ändern, aber ich stimme dir voll und ganz zu: Mit euren Ideen könnt ihr sicher etwas bewegen und so viele tolle Erfahrungen, wie ihr gesammelt habt, kann man definitiv nicht von Zeitverschwendung sprechen!
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