Durchstarten für unsere Erde!


Uuuund


Action!


© Peter Jelinek / WWF
30x30 Nature Challenge! - Herausforderung ge...!


von lolfs
30.04.2016
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Der April stand im Namen der 30x30 Nature Challenge. Das bedeutete für mich, dass ich im vergangenen Monat jeden Tag mindestens 30 Minuten in der Natur verbringen wollte. Weitere Rahmenbedingungen könnt ihr in meinem Bericht mit den Vorüberlegungen nachlesen. Ob die Herausforderung geglückt oder gescheitert ist? - Entscheidet selbst!

Freitag, 1. April: Anders als geplant
Bevor die Challenge startete, habe ich mir überlegt, wo ich an welchem Tag sein möchte. So hatte ich mir für den ersten Tag vorgenommen, den Morgen an einem See in meiner Nähe zu verbringen. Doch da das Wetter am Morgen nicht so mitspielte, wie ich es wollte, habe ich mich umentschieden und habe abends einen anderes Stückchen Natur für den ersten Tag gewählt.

Sonntag, 3. April: Trashbuster
Den ersten Tag im Jahr, an dem man ohne zu frieren mit T-Shirt raus gehen konnte, nutze ich um etwas aufzuräumen. Denn jeden Morgen radele ich mit dem Rad zur Arbeit und sehe am Waldrand säckeweise Müll rumliegen. Es stört mich diesen dort rumliegen zu sehen, doch habe ich, während ich zur Arbeit fahre, weder Zeit noch Muße den Müll aufzusammeln und zu entsorgen. Daher nutze ich die Chance, während der 30x30 Nature Challenge mir die Zeit für eben genau dies zu nehmen.

Was meint ihr wie lange und wie viel Müll man auf einem Weg von etwa 500 Metern sammeln kann?

Innerhalb einer Stunde kann man doch sicherlich 500 Meter Wald aufräumen, dachte ich mir. Daher packte ich meine Arbeitshandschuhe ein, ein paar Müllsäcke mit einem Fassungsvermögen von 30 Litern und brach auf. Nach nicht einmal zwei Meter sah ich den ersten Müll, den ich sofort zum Auflesen fokussierte. Dort angelangt entdeckte ich den nächsten Müll zum Einsammeln. Dort angelangt entdeckte ich den nächsten Müll zum Einsammeln. Dort angelangt entdeckte – oh nein, die Stunde wird doch niemals reichen, um mit den 500 Metern fertig zu werden. Zugegeben, nur den Weg und Wegesrand zu säubern hätte ich vielleicht in der Stunde geschafft, doch habe ich auch weiter wegabseits nach Müll ausschau gehalten. Denn der Müll, der tiefer im Wald ist, verbleibt wohl normalerweise länger im Wald als der Müll am Wegesrand, wo doch ab und zu ein paar Hilfskräfte Müll aufsammeln.

Während der Müllsammelaktion habe ich einiges gefunden, womit ich nicht gerechnet hätte. Zum einen habe einen Schatz gefunden:

Ich habe tatsächlich ein Geocache-Versteck gefunden. Geocaching findet auf der ganzen Welt statt und funktioniert wie folgt. Jeder kann auf der Welt etwas verstecken, einen sogenannten Schatz. Zum Versteck legt man zusätzlich ein Logbuch. Schatz und Logbuch müssen so aufbewahrt werden, dass die Witterung es nicht zerstört. Nun kann das Versteck auf geocaching.com registriert werden. Dazu muss man lediglich noch die Koordinaten des Verstecks auf der Webseite eingeben. Nun können alle Geocaching-Freunde sich mittels GPS-Signal auf die Suche des Versteckten machen. Wenn sie es finden, können sie einen weiteren Schatz hinzufügen oder einen austauschen. Nur einen Schatz entfernen ohne einen neuen reinzulegen ist nicht zulässig. Tja, ich habe leider nur Müll dabei, daher verpacke ich den Schatz wieder und mache mich wieder auf den Weg Müll zusammeln.

Die Trashbuster-Aktion ist wie eine kleine Zeitreise, leider. Denn der Müll, der zu finden ist, ist nicht nur von den letzten Wochen, nein auch aus den letzten Jahren. So habe ich begonnen, beim Müll nach dem Stempel mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum zu schauen. Erste Müllermilch aus dem Jahre 2016. Okay, ist noch nicht so alt. Andere Müllermilch: 2014, ah noch eine Müllermilch mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum: 18.02.2013! - Diese Müllermilch liegt also schon mindestens 3 Jahre im Wald und sieht bis auf dasEtikett noch funktionsfähig aus. Sprich, man könnte darin noch Flüssigkeiten aufbewahren ohne das diese durch Löcher abfliest. Doch leider ist 2013 nicht das Ende unsere Zeitreise. Eine Dose trägt den Stempel vom Januar 2012. Ob das nun das Abfülldatum oder das Mindesthaltbarkeitsdatum ist, kann ich jedoch nicht sagen. Aber auch 2012 ist nicht das Gewinnerjahr der Zeitreise. Das offizielle Gewinnerjahr ist 1997. Auf einer Cola-Flascha war das Jahr 1997 aufgestempelt. Ob dies das Abfülldatum oder Mindesthaltbarkeitsdatum war, kann ich wiederum nicht sagen. Doch klar ist, dass es dort überhaupt über einen Tag lang rumlag, ist schon zu lang.

Doch Verpackungsmüll ist nicht das Einzige, was man im Wald so finden konnte. Zu den weiteren Funden gehören: zahlreiche Flaschen, ein blumentopähnliches Objekt aus massivem Guss, eine Mikrowelle, eine Zahnbürste, zwei Geldkassetten, ein Sattel, ein Fahrradschloss, ein Fahrradschutzblech und eine Waage aus Metall. Mit solchen Funden hatte ich nicht gerechnet und das wirft die geplante Müllentsorgung auch mächtig über den Haufen. Geplant war, dass ich meine 2 bis 3 Säcke in die nächsten öffentlichen Mülleimer schmeiße. Doch statt der 3 Säcke wurden es etwa 12 Säcke, wobei die letzten aufgezählten Objekte (Waage, Mikrowelle, ...) noch nicht mit drin sind.

Ich hätte mir mehr Gedanken über die Entsorgung machen sollen. Denn nachdem der Müll aus dem Wald gesammelt wurde, muss er ja noch entsorgt werden. Die Müllsäcke sind auf die nächsten öffentlichen Mülleimer verteilt, teilweise auch ringsherum gestellt. Sieht zwar nicht schön aus und eher so, als ob da jemand seinen normalen Hausmüll abgeladen hat, aber dennoch besser als im Wald verteilt. Die Glasflaschen wurden im Glascontainer geschmissen. Dass es Sonntag war und man eigentlich nur an Werktagen Gläser einschmeißen soll, war mir nach der Aktion auch egal. Sind ja schließlich nicht meine Flaschen, die ich da einwerfe. Der Blumenkasten, die Mikrowelle und die anderen größeren Gegenstände hingegen habe ich vorerst im Wald gelassen, da meine Energie sich dem Ende neigte und die Mülleimer schon alle übervoll waren. Doch eine Woche später, als die Mülleimer wieder geleert wurden, könnte ich den restlichen Müll auch noch entsorgen.

Die Reaktionen der Passanten kamen mir bekannt vor. Wie bereits bei anderen Trashbuster-Aktionen wurde ich eher schräg angeschaut. Manchmal sahen die Blicke auch so aus, als würden sie mich beschuldigen, dass ich den Müll im Wald ablade. Gern hätte ich in die Köpfe der Passanten geschaut, insbesondere am Ende der Aktion, als etwa aller 50 Meter ein vollgepackter Müllsack stand und man erahnen konnte, dass es Müll aus dem Wald ist. Wäre das nicht vielleicht eine nette Aktionsidee. Man räumt den Müll an einer Allee zusammen, stellt die Müllsäcke am Wegrand ab und am Ende der Allee ist ein Infostand?

Montag, 4. April: Baumportraits
Die größten Herausforderungen der 30x30 Nature Challenge sind wohl die Tage, die mit Routinen und anderen Plänen gefüllt sind. Morgens aufstehen, frühstücken, zur Arbeit gehen, Mittag essen, weiterarbeiten, nach Hause fahren, entspannen bzw. geplante Termine wahrnehmen, schlafen. Der Tag ist gefüllt und man glaubt, keine Zeit freischaufeln zu können. Daher habe auch ich die Challenge einfach begonnen und habe mir 30 Minuten auf dem Weg nach Hause zeitgenommen um die Natur zu genießen. Es ist ungewohnt, einfach auf dem Weg stehen zu bleiben. Doch da ich gern fotografiere, habe ich meine Kamera dabei und bin direkt auf der Suche nach schönen Motiven. Mitten im Wald gibt es – logischerweise – Bäume. Sehr selten gefallen mir die Baumbilder, denn sie bieten m. E. selten etwas Interessantes. Doch Bäume müssen auch in Szene zu setzen sein können. So überlegte ich mir, wie man etwas interessantes über Bäume erzählen könnte.

Geschichten können interessant sein, also fragte ich mich, wie man die Geschichte eines Baumes einfangen kann. Die Geschichte, also das, was der Baum über die Jahre mitgemacht hat. Das können ja eigentlich nur sein Stamm und sein Geäst sein.


Der Stamm ist leicht spiralförmig, wodurch kann so was kommen?


Laune der Natur, dass es dieser Baum zwei Stämme hat oder ein äußeres Ereignis?

Freitag, 8. April: Klare Nacht
Viele interessante Motive werden erst in der Nacht sichtbar. So fotografiere ich auch gern in der Dunkelheit. Doch oftmals fehlt mir die Motivation, noch mal rauszugehen und Motive zu suchen. Ein Glück, dass ich nun die 30x30 Nature Challenge als Ansporn habe. So konnte ich meine Fähigkeiten in der Nachtfotografie weiter ausbauen.


Der Sternenhimmel gegen 23:00 Uhr


Detailaufnahme des Monds am 12. April


Detailaufnahme des Monds am 20. April


Eine Sternschnuppe? - Nein, ein Flugzeug, was das Licht reflektiert.


Und nun ohne Sternschnuppe

Mittwoch, 13. April: Klangwelten
Bevor ich die Challenge begann, hab ich mir ein paar Fragen gestellt. Was werde ich wohl während der Herausforderung sehen, worüber werde ich nachdenken, was werde ich machen? - Doch an den Klang habe ich nicht gedacht. Nach den ersten Tagen habe ich gemerkt, dass keiner meiner ausgesuchten Plätze nur vom Klang der Natur erfüllt war. Am ersten Tag hörte ich Flugzeuge, am zweiten Tag Autos, am nächsten Tag Flugzeuge und Autos. Ich begann mich zu fragen, ob es überhaupt in meiner Region Plätze geben würde, wo man kein Flugzeug, kein Auto, kein anderes menschengemachtes Geräusch hört. Während der 30 Tage im April habe ich keinen Platz gefunden, wo nur natürliche Klänge klingen. Immer wenn man selbst ruhiger wird, hört man mehr. Und plötzlich ist zwischen dem relativ lauten Vogelgezwitscher plötzlich das Rauschen der Straße zu hören, oder das Flugzeug, welches zwar weit weg ist, aber dennoch Geräusche bis tief in den Wald bringt. Aber dennoch gibt es Orte, an denen es spannend ist den Klängen zuzuhören. Solche Klänge könnt ihr auf audibleplante.de sammeln und entdecken. Dort könnt ihr bspw. reinhören, wie es an einem Amphibienschutzgebiet klingt. Apropos Amphibien: Wusstet ihr, dass von Ostern bis in den April rein wieder die Froschwanderung des Jahres gestartet ist. Dabei überqueren die Frösche stark befahrene Straßen und Gleise und verlieren oftmals ihr Leben dabei. Daher organisiert der NABU jährlich ehrenamtliche Helfer, welche die Kröten aufsammeln und sicher über Straßen und Gleise bringen.

Freitag, 22. April: Wildtiere
Während der letzten 30 Tage habe ich einige Tiere gesehen. Ameisen, Regenwürmer, andere Krabbeltiere, Frösche, Schmetterlinge, Elster, Meisen, Raubvögel, Fische, Enten, Schwäne, aber auch Nutrias und Damwild.

Samstag, 23. April: Gewässer
Es ist auch interessant, wie viel Tümpel, Teiche, Seen man finden kann, wenn man einfach die Wälder in der Region abfährt. So habe ich einige neue Tümpel entdeckt.

Samstag, 30. April: Fazit
Vor Beginn der Herausforderung habe ich behauptet, dass jeder, der möchte, täglich 30 Minuten Zeit finden könnte, um diese in der Natur zu verbringen. Dieser Meinung bin ich noch immer. Klar, an scheinbar voll ausgeplanten Tagen scheint es schwierig. Doch auch diese schwierigen Tage können entspannt werden. Dazu muss man lediglich die Prioritäten der Aktivitäten des Tages prüfen. Sicherlich kann man einige Aktivitäten an einem Tag zuvor machen oder einen Tag später. Manchmal macht es Sinn zwei Aktivitäten zu verbinden und somit wiederum Zeit zu sparen. Manche Aktivitäten sind sogar so unwichtig, dass man sie auch ausfallen lassen könnte. Wenn es einem wichtig ist, kann man täglich 30 Minuten in der Natur verbringen!

Während der 30x30 Nature Challenge hatte ich mir vorgenommen, die 30 Minuten an jeweils an einem anderen Ort zu verbringen. Dass ich mir diese zusätzliche Bedingung gesetzt habe, bin ich froh. Dadurch habe ich nämlich viel mehr von meiner Region entdeckt, als ich wohl sonst entdeckt hätte. Zugegeben, dafür habe ich zwar über 250 km mehr auf meinen Fahrradcomputer, aber es hat sich gelohnt. Denn dadurch habe schöne Motive einfangen und weitere interessante Orte für weitere Fotos entdeckt.

Die täglichen 30 Minuten habe ich doch anders erlebt als erwartet. Noch im März, als ich mir die ersten Gedanken über die Challenge gemacht habe, habe ich mich gefragt: Was werde ich in den 30 Minuten machen? - In den 15 Stunden kann man sich doch über so viel Gedanken machen, oder werde ich eher in meinen Zeitschriften lesen? - Werde ich auf meinem Handy daddeln bzw. etwas über die Region recherchieren? - Diese Fragen stellte ich mir häufig. Tja, und nun kam es ganz anders. Sobald ich am Ziel war, war mein Kopf leer. Ich konnte einfach die Natur genießen, keine Gedanken über nichts machen. Selbst, wenn bis dato mein Kopf voll war, es war einfach alles wie weggeblasen. ... entspannend ... .

Ob ich nun die Challenge bestanden habe oder nicht, hängt von der Definition des Begriffes Natur ab. Vor Beginn der Herausforderung habe ich gesagt, dass Parks für mich auch unter den Begriff Natur fallen. Doch ab wann kann man eine Grünanlage als Park bezeichnen. Denn an zwei Tagen war ich eher auf einer Grünanlage als in einem Park. So war ich an einem verregneten Tag 30 Minuten auf einem Grünstreifen am Main und das Sternschnuppenbild entstand auch eher von einer Grünanlage aus.

Die Entdeckungsreise wird weitergehen, denn im letzten Monat habe ich einige schöne Orte entdeckt von denen ich nichts gewusst habe. Und ich glaube, ich kann noch einiges mehr in meiner Region entdecken. Doch diese Entdeckungsreisen hebe ich mir nun für Wochenende auf, denn da kann ich mir mehr Zeit investieren und mich länger auf die Natur einlassen.

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Kommentare (7)
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04.05.2016
Buchenblatt hat geschrieben:
Danke für deine Eindrücke! Die Fotos und die Trashbuster-Aktion sind echt unglaublich toll. Die Challenge ist also auf jeden Fall geglückt :)
03.05.2016
lolfs hat geschrieben:
Der verschwommene Fleck klingt für mich so, als ob die Belichtungszeit zu lang ist oder die Kamera das Objekt nicht richtig fokussieren kann. Da ich eine Brennweite von 300 mm habe, kann meine Kamera den Mond "richtig heranholen" und diesen Fokussieren/Scharfstellen. Zusätzlich habe ich eine geringe Belichtungszeit von 1/400-Sekunde und nutze Stativ und Fernauslöser, damit nichts verwackeln kann.
02.05.2016
Cookie hat geschrieben:
Ich bin unglaublich beeindruckt davon, wie du die Challenge umgesetzt hast. Die Bilder sind wahnsinnig schön, vor allem die Bilder vom Nachthimmel gefallen mir sehr gut. Wie hast du es geschafft, den Mond so zu fotografieren? Wenn ich so was versuche, habe ich immer nur viel schwarz mit einem verschwommenen Fleck. Und dann auch noch ein Trashbusters-Einsatz! Alle Tatzen hoch und Hüte ab! Ich würde die Challenge definitiv als bestanden bewerten. Ich glaube, es geht bei so einer Challenge letztendlich nicht darum, wie kleinlich man die Regeln befolgt hat (die du ja auch selbst noch verschärft hattest), sondern darum, welche Erkenntnisse man daraus gewinnt und welche Erinnerungen man mitnimmt und von beidem hast du sicher eine ganze Menge und so, wie es klingt, wird dich die Challenge auch weiterhin beeinflussen.
02.05.2016
Johannisbeere1502 hat geschrieben:
Für mich hört sich das eindeutig nach geglückt an. So oder so scheint es sich für dich auf jeden Fall gelohnt zu haben. Und auch mir gefallen die Bilder sehr gut :-)
01.05.2016
Jayfeather hat geschrieben:
Super Bericht!
Die Müll-Sammel-Aktion hat sich ja echt gelohnt. Ich hab auch so eine Stelle auf meinem Arbeitsweg. Da werd ich mich wohl auch irgendwann mal dran machen müssen...
Es heißt übrigens TrAshbuster und nicht TrUshbuster ;)
01.05.2016
LulovesChocolate hat geschrieben:
Toller Bericht! Steckt bestimmt viel Arbeit dahinter
30.04.2016
Sunlight hat geschrieben:
Wow, danke Dir ganz herzlich, dass Du deine Erfahrungen hier so schön mit uns teilst! Einfach großartig, wie Du es geschafft hast, in diesen 30 Minuten täglich so verschiedene Eindrücke zu sammeln, ganz zu schweigen von dem grandiosen Trashbuster-Einsatz!! Und dann noch die schönen Fotos... Alle Tatzen hoch!! :)
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