WWF
"Gib mir Fünf!" (19) - 5 Texte, die die WWF Jugend verändert haben


von Gluehwuermchen
06.08.2014
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Texte lesen und selbst texten – das ist der zentrale Bestandteil unserer Online-Community. Jeden Tag erscheinen mehrere neue Artikel und die Anzahl aller Artikel zusammen, die je geschrieben wurden, ist längst enorm groß.

Heute soll es um einige ausgewählte Beispiele gehen, die sich dadurch auszeichnen, dass sie auf irgendeine Weise einen Nerv in der Community getroffen haben – sei es durch eine nachfolgende angeregte Diskussion, neue Ideen oder aber einfach die starke Energie ihrer Aussage !

Bei der großen Fülle an Artikeln ist es gar nicht so leicht, sich für eine Auswahl zu entscheiden. Deswegen stelle ich euch hier nur Beispiele vor und nicht etwa DIE wirkungsvollsten Artikel der Community!

Eigentlich geht es bei diesem Artikel von Peter – der ja im Grunde sehr kurz ist – gar nicht um den Text sondern vielmehr um das tolle Video, das darin zu sehen ist.
Mit dem passenden Titel „Denn die Zukunft gehört uns!“ blickten wir letztes Jahr anlässlich des 50-jährigen WWF Jubiläums auf die vergangenen Jahre der WWF Jugend zurück. Expeditionen, Earth Hour, Silent Climate Parade und und und ...so viel haben wir schon zusammen erlebt!
Peter stellt am Schluss die zentrale Frage: „Was bedeutet die WWF Jugend für euch ganz persönlich?“
Mit 33 Kommentaren wurde auf diese Frage auch fleißig geantwortet. Dabei wurde wieder einmal mehr deutlich, was uns als Gemeinschaft bewegt und zusammenschweißt.

isabella antwortete zum Beispiel: „WWF Jugend bedeutet für mich: "Mich geben wie ich bin."“

Angelina meinte dazu: „Für mich bedeutet die WWF Jugend Gleichgesinnte kennen zu lernen und mit ihnen gemeinsam, die Welt Stück für Stück positiv zu verändern!“

Moonlight schrieb: „WWF Jugend bedeutet für mich, mich gemeinsam mit vielen anderen für etwas einzusetzen, für das es sich lohnt -- Unsere ZUKUNFT“

Und Anna.Muns meinte: „Die WWF- Jugend bedeutet für mich, mit anderen zu neuen Ufern aufzubrechen.“

Ein Video, dass uns zeigt, was in so kurzer Zeit alles passieren kann, wenn man Ideen und Kräfte bündelt und gemeinsam umsetzt! Den Schwung dieses Videos wollen wir mit in die Zukunft nehmen!

Tiefsinnige Gedanken hat sich MarcelB in seinem Artikel: "Die WWF Jugend - Was uns unterscheidet" darüber gemacht, wie zukünftige Generationen wohl auf uns zurückblicken werden. Ob unsere, wie er es nennt „Öko-Lobby“ eine stellvertretende Person haben wird, die einem einfällt, sobald man an uns zurückdenkt? So wie man etwa an Merkels hängende Mundwinkel denkt, wenn das Stichwort „Eurokrise“ fällt?

Sehr bildhaft sind dazu Marcels einleitenden Worte: „Messen wir Zeit, Epochen und Momente wirklich nur an berühmten Persönlichkeiten? Werden mich meine Kinder eines Tages fragen „Papa, du warst doch damals noch jung, als die Queen, Michael Jackson und Johannes Paul II. noch gelebt haben??“, „Wie ist es so beinahe gleich alt wie Justin Biber und Miley Cyrus zu sein??“ oder „Wie war das damals, als Mark Zuckerberg Facebook gründete??“. Mich gruselt's.“

Und weiter fragt er sich: „War es nicht im Geschichtsunterricht genauso?Klar hat man immer die wichtigen Ereignisse im Kopf: Französische Revolution, Gründung der EU oder Mauerfall. Aber wie oft standen die beteiligten, bekannten Personen im Vordergrund. Zitate, Gesichter und Gesten entscheiden bis heute das Leitbild unserer Geschichte.(...)Wir lernen uns die Römer wie Krieger in Uniformen vorzustellen, die alle gleich aussahen und das gleiche gedacht haben mussten. Dabei waren sie genau so Menschen wie wir heute mit Gedanken, Gefühlen und Gesten. Würde jemand aus der Zukunft in diesem Augenblick eine Infotafel über „Uns“ im Jetzt lesen, stellt er sich sicherlich eine Person vor und überträgt sie auf uns alle. Dabei sind wir alle völlig unterschiedlich. “

Er stellt sich die Frage: „Wird es Zeit, dass die „Öko-Lobby“ auch endlich mal Gesichter, Gesten oder Sprüche bekommt die überall auf der Welt erkannt werden...“

...Und kommt zu dem Schluss, dass „es ganz gut ist, dass unsere kleine „Öko-Lobby“ weltweit keine allzu bekannten Gesichter hat.“

...Denn „Eine Gemeinschaft in der alle das gleiche Stimmengewicht haben und in der man zu jedem frei das sagen kann, wovon man überzeugt ist, halte ich für das beste. (...)Wir sind eine Gemeinschaft in der man sich einzigartig und zugehörig fühlen kann, ohne einem Idol nacheifern zu müssen.“

Zum Schluss freut sich Marcel in seiner ansteckenden Art: „ich freue mich schon wieder auf eine Startseite voller interessanter Kommentare und Artikeln von Usern denen die Umwelt, der Klimaschutz und die Artenvielfalt genauso viel bedeutet wie mir!
Ihr seid klasse und dafür ein *Daumen hoch* von mir!!! :D“

Spannend liest sich auch noch die anschließende Diskussion im Anschluss an den Artikel. Schaut doch noch einmal dort vorbei!


Equilibrismus - brauchen wir ein ganz neues Gesellschaftssystem?“ - so lautet der Artikel von HannaS.
Worum es hier geht?


Um nichts weniger als die Frage, inwieweit unsere Bemühungen für die Erhaltung unserer Erde nicht umsonst sind, weil wir den falschen Ansatzpunkt wählen....
Das klingt erst einmal entmutigend: „Früher, sagt der Mann am Rednerpult, habe er auch gegen Robbenjagd und Co. demonstriert. Aber irgendwann sei ihm die Erkenntnis gekommen, dass das alles nur hilfloses Herumbasteln an einem völlig falsch ausgerichteten System ist.“
Und weiter: „Eric Bihl, so heißt der Mann am Rednerpult, hat genau das getan. Er hat sich seine Gedanken über die Welt und ihre Probleme gemacht - wie wahrscheinlich jeder von uns das auch tut. Daraus schlussfolgerte er, dass die Welt nicht viele einzelne Probleme habe, sondern ein großes - nämlich unser kapitalistisches System.“

Wer aber ist dieser Eric Bihl?
Das erklärt uns HannaS im Folgenden: „Wer sich Eric Bihl jetzt als einen alternativen Aussteigertypen vorstellt, der fortwährend über „das System“ flucht, liegt falsch (…) Das Besondere an ihm: Er hat ein ganz neues Gesellschaftsmodell entworfen, nämlich den „Equilibrismus“. Für ihn war das die logische Konsequenz seiner langen Beschäftigung mit Umweltthemen. Kommunismus und Kapitalismus sieht er als gleichermaßen gescheitert an - und nennt auch den Grund: Beide Systeme stellen den Menschen in den Mittelpunkt.“

Kann also Equilibrismus die Welt verändern?

„Equilibrismus ist hingegen auf die Lebensgrundlage der Menschen ausgerichtet, also auf die Natur. Der Name setzt sich aus den lateinischen Wörtern aequus (gleich) und libra (Waage) zusammen. Das soll verdeutlichen, dass es hier um eine Ausgewogenheit geht - von Mensch und Natur, aber auch innerhalb der menschlichen Gesellschaft. (…) Tausende indigene Volksstämme zeigen uns, dass es möglich ist: Ein Leben im Einklang mit der Natur.“

Hanna erläutert Bihls Vision: „Eine Welt, an der jeder Mensch seinen Anteil hat, der ihm ein selbst bestimmtes Leben in Frieden ermöglicht. Eine Welt, in der auch Platz für alles andere Lebendige ist.“ Um diese Vision zu verwirklichen, brauche man weder neue Menschen noch neue Technologien - es sei schon alles vorhanden, man müsse aber wieder in großen Zusammenhängen denken und alles verknüpfen.“
Wichtig dabei seien Prinzipien wie Bremsen des Bevölkerungswachstums, unerschöpfliche Energiequellen nutzen, Stoffkreisläufe schaffen, alles Themen die uns geläufig sind.
Equilibrismus ist bisher ein kleiner Verein, der im verborgenen brodelt und versucht einzelne Puzzlestücke zu einem großen Ganzen zusammenzusetzen.
„Noch ist die Idee vom Equilibrismus klein (…) Es tut sich was, der Verein ist ständig aktiv. Bereits 2005 erschien das Buch „Equilibrismus“, in dem das Konzept ausführlich erläutert wird. 2008 erschien in Zusammenarbeit mit Buchautor Dirk Fleck der Roman „Das Tahiti-Projekt“. Er gewann damit den Deutschen Science Fiction Preis 2009. Das Besondere am Buch: Es schildert die Umsetzung des Equilibrismus in der Zukunft, und zwar auf Moorea, einer Insel in Tahiti. (...)Im Moment läuft eine Machbarkeitsstudie auf der Insel - kann man es ähnlich wie im Roman „Das Tahiti-Projekt“ machen?“

Eine wirklich interessante Sache, die Hanna uns da vorgestellt hat. Der Grundgedanke kann für die WWF Jugend und alle Umweltschützer entscheidend sein: Wo setzen wir an, wenn wir Erfolg haben wollen?
Den ganzen Artikel und weiterführende Informationen findet ihr hier!

Sind wir in der WWF Jugend eigentlich alleine mit unserer Weltanschauung? Warum nehmen nicht alle den Umweltschutz so ernst wie wir? Wie gehen wir damit um, wenn man uns wegen unserer Lebenseinstellung blöd anmacht?

Mit diesen und weiteren Fragen (z.B. was eigentlich „Lohas“ sind), beschäftigt sich Marcel in seinem Artikel „Verdammt, ist das so schwer?“

Dabei lässt er zahlreiche User aus der Community zu Wort kommen und gibt uns allen damit große Hoffnung und das Gefühl, nicht alleine zu sein!

„Studien zeigen, dass der Öko-Lifestyle hip wird. Konsumforscher behaupten, dass zehn bis zwanzig Millionen Deutsche auf dem Weg seien, "Lohas" zu werden. Schon mal gehört? "Lohas" steht für "Lifestyle of Health and Sustainability". Gemeint ist also ein neuer, moderner Lebensstil, der Gesundheit und Nachhaltigkeit in den Mittelpunkt rückt. Und das finden immer mehr Deutsche richtig schick.
Vielleicht ist das ja schon unser Siegeszug… Aber retten wir mit Lohas schon die Welt? Und warum gibt es trotzdem immer wieder Rückschläge? Reicht ein Trend vielleicht nicht aus? Denn viele Erzählungen, die hier in der Community gepostet werden, erzählen vom Gegenteil. Vom Kampf gegen Windmühlen. So zum Beispiel Cata, die schreibt: "Vielleicht kennst du das auch: Du erzählst, wie sehr es dir Spaß macht, wenn du die Natur retten kannst und die Tiere und von den anderen kommt nur ein verständnisloses Gesicht, oder du wirst ausgelacht."“
Und weiter:

„Tja, die Lebenseinstellung. Einfach mal sein Leben ändern. Das klingt einfacher, als es ist. Meistens fängt man bei sich selbst an. Die Leute hier in der Community haben diesen Schritt schon getan. So wie Freitag, die sagt: "Ich habe mich komplett daran gewöhnt und habe mein ‚anders sein‘ völlig akzeptiert." Doch dann trifft man auf die Menschen in seiner Umgebung, und da läuft alles anders. So ging’s zum Beispiel Julchen96: "Ich hab meiner Klasse in Biologie mal Earthlings gezeigt. Jeder hat gesagt: OMG! Wie schlimm ist das denn?! …und danach haben sie dann ihr Salamibrot gegessen."“

Zwischendurch fragt sich Marcel:
„Was sagt die Studie eigentlich dazu, die ich am Anfang erwähnt habe? Angeblich gibt’s doch immer mehr Lohas. Die Ergebnisse sind ernüchtern! Denn es wurden auch diejenigen untersucht, die von ihrer Einstellung her den Lohas recht nahe stehen - für den Umweltschutz also recht leicht überzeugt werden sollten. Die Ergebnisse in einem Satz zusammengefasst: Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach.“


Na toll – denkt sich auch Marcel:
„Um uns herum entweder Gegner oder - noch schlimmer - 'Öko-Egoisten'? Was können wir machen, um aus dem Trend doch eine Bewegung zu machen?“

Gute Frage.

„Vielleicht müssen wir gar nicht die ganze Gesellschaft verändern?“ überlegt Marcel, „Vielleicht können wir die Welt auch aus eigener Kraft verbessern. So wie Evegana, die fest dazu entschlossen ist: "Ich bin fest davon überzeugt, dass wir die Welt retten werden :) auch wenn es Leute gibt die einen einfach nicht verstehen…“ Urmel88 sieht es ähnlich:
"Nicht aufgeben! Wir werden immer mehr und dadurch immer lauter!"“
Am Ende ist die Community dazu aufgefordet von ihren Erfahrungen zu berichten:
Bist du Einzelkämpfer? Überzeugungstäter? Mitreißer?
Willst du die große Welle oder die heimliche Veränderung? Was findest du realistisch, was utopisch?
Wie sieht für dich die Umweltkampagne der Zukunft aus?

AnjaH kommentierte mit dem schönen Spruch:
„Es heißt: Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt. (Mahatma Gandhi)
Dieser Satz sagt schon alles oder nicht?^^“

Juliaaa ist skeptisch: „Toll wenn es ein Trend ist, aber ist es wirklich ein Erfolg wenn die Leute nur Umweltbewusstsein entwickeln weil es Trend ist? Meiner Meinung sollte man umweltbewusst leben, weil man den späteren Generationen eine würdige Welt überreichen will und weil man die Artenvielfalt und das ökologische Gleichgewicht erhalten möchte.“

Den ganzen wunderbaren Artikel mit seinen tollen Kommentaren könnt ihr hier in voller Länge lesen!

Persönlich sehr erfreut war ich selbst über die großartige Resonanz zu meinem Artikel „Von Liebe und dem Sinn des Lebens“ vor zwei Jahren. Achtundvierzig Kommentare – wooow !!!

Darin stellte ich der Community die essentielle Frage, warum wir eigentlich die Natur lieben und uns für sie einsetzen, wo doch „unser nacktes Überleben“ nicht davon abhängt?
Warum wollen wir die Natur schützen? Warum sehnen wir uns nach ihr? Warum ist es so weit gekommen, dass wir mit Krankheit und Zerstörung kämpfen müssen?
Was ist der Sinn hinter unserem Dasein und den Entwicklungen dieses Planeten?“

Zugegeben – sehr grundlegende, beinahe schon religiöse Fragen.
Mich selbst fasziniert der Gedanke einfach:
„Wir kämpfen auf einem bedrohten Planeten um Frieden und Respekt innerhalb einer Galaxie mit etwa 300 Milliarden Sternen und wiederum unvorstellbar vielen Himmelskörpern. Und diese Galaxie ist nur eine von unendlich vielen. Und wenn das Universum endlich ist, wie viele Universen gibt es und wo sind sie?
Sind wir wirklich alleine in einem so gigantisch riesigen Universum mit unserem, größenmäßig gesehen, winzig kleinen, verschmutzen Planeten?
Wofür kämpfen wir, wenn wir doch „sowieso“ früher oder später sterben?“
„Wer sind wir Menschen und was ist unsere Aufgabe?“
„ist es gar „vorgesehen“, dass das alles geschieht? Sollte es so sein, wie es jetzt ist?
Und wenn so viele Menschen Sehnsucht nach Harmonie und Gleichgewicht haben, wieso ist es dann so schwer uns zu vereinen und in kurzer Zeit alles anders und besser zu machen?“

Fragen über Fragen, auf die es sehr viele Antworten von eurer Seite gegeben hat!
Ein Auszug aus Babbuinas Kommentar: „Ich denke immer, dass wir eine Aufgabe auf dieser Welt haben und dass es unsere Pflicht ist, die Welt zu erhalten, da sie uns nicht gehört und wir sie schützen sollten, da sie uns das Leben schenkt, sie schenkt uns unseren Lebensraum, unser Dach über dem Kopf, unser Essen auf dem Teller und so vieles mehr und wie dankbar sind wir ?!“

Zerschmetterling schrieb unter anderem: „Wenn Menschen meinen, der einzige mit Lebewesen bewohnte Planet in diesem Universum wäre Planet Erde, dann ist das einfältig!

Wir sehen die Welt nicht wie sie ist - sondern wie WIR sind.“

Anni09: „Um ehrlich zu sein finde ich dass der Mensch ein seltsames Wesen ist. Es gibt sehr aufrichtige, gute Menschen, aber auch sehr böse und egoistische Menschen. Manchmal verliere ich den Glauben an das Gute im Menschen, doch dann wird man plötzlich positiv überrascht und ändert nun doch wieder seine Meinung.“

Peter kritisiert: „Das spannende an diesem Satz ist: Wir lieben die Natur (Pflanzen, Tiere, Wildnis) aber wenn es drauf ankommen würde, könnten wir gar nicht mit ihr umgehen. Viele melden sich hier an, weil sie kleine Wölfe süß finden oder generell Tiere (gerade Hunde, Katzen, die nichts mit der Wildnis zu tun haben) und regen sich über die Abholzung am Regenwald, der Verschmutzung des Wassers, der Meere oder der Luft auf - doch was ich teilweise vermisse, ist eine ehrliche Haltung.

Ich würde wetten die wenigsten waren einmal in ihrem Leben über längere Zeit abseits der so genannten Zivilisation und haben gespürt was es bedeutet, die Wildnis zu verstehen. Wir lesen Artikel über die Zerstörung der Natur, regen uns auf und doch sind wir kaum ein Stück besser.“


Die Diskussion, die sich daraus ergeben hat, ist sowohl unterhaltsam als auch tiefgründig. Wer Lust hat auf ein eher philosophisches Thema zu den großen Fragen unserer Existenz, der kann gerne hier weiter schmökern!

Die ganze Community ist vollgestopft mit tollen, lustigen, traurigen, ernsten, schönen, informativen Texten, von denen so viele es wert wären, erneut ans Tageslicht geholt zu werden!

Wie wäre es zum Beispiel mit:


Sinnlose Verschwendung von Nivis? Dies ist der erste von einer Reihe von Artikeln, die sich mit dem Thema Verschwendung in unserer Gesellschaft auseinandersetzen. Ein überaus wichtiges Thema, das nicht nur viel kommentiert wurde, sondern thematisch in der WWF Jugend immer wieder auftaucht


Einem „Meilenstein“ der Community – ein Interview mit dem 6000. Mitglied von Uli ?!


Wo wir schon bei Interviews sind: Warum sind wir in der WWF Jugend aktiv?


Ulis Artikel über Ökratie – einer Politik von morgen?


Auch brisant diskutiert: das Thema Klimaflüchtlinge, erarbeitet von Peet


Gute Frage von Marielle: Wie sieht die Zukunft aus, wenn der letzte Tropfen Öl verbraucht ist?


Das Phänomen: Umweltbewusst ja bitte, so leben, nein danke


Das Plastiktütenmantra von Franzi: Ist es wirklich genug, was wir für die Umwelt tun?


Die große Debatte, die die Community phasenweise stark geprägt hat: Fleisch ja oder nein, groß diskutiert in diesem Artikel von Oekojule

Und da sind noch so viele mehr!


Jeder von euch trägt mit seinen Beiträgen dazu bei, dass die Community sich verändert. Ihr seid alle ein Teil davon! Ich lade euch einfach dazu ein, selbst in der Schatztruhe zu graben und tolle Funde zu machen.
Was fallen euch noch für Highlights ein? Welcher Artikel ist euch ganz besonders in Erinnerung geblieben?
Wir sind gespannt!

Hier geht es zur letzten Folge von "Gib mir Fünf!": Die WWF Jugend im Social Web

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Kommentare (2)
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Sortieren nach Aktualität:
09.08.2014
Morgentau hat geschrieben:
Danke für den Bericht! Ich find's immer super, wenn ich auch mal auf alte Berichte nochmal aufmerksam gemacht werde - vor allem auf welche aus Zeiten, zu denen ich noch nicht hier war. :)
06.08.2014
Helen98 hat geschrieben:
Wow das ist echt ein toller Bericht
Ich habe keinen Favoriten was Berichte angeht. Alle sind auf ihrer Art und Weise toll :)
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