WWF
"Gib mir Fünf!" (16) - Die schönsten Momente der Fahrradstaffel


von Marcel
17.07.2014
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Vor genau zwei Jahren, am 17. Juli 2012, schwangen sich Lisa, Lennart und Jana in Flensburg auf ihre Räder, traten in die Pedale - und starteten in eines der größten Projekte, die die WWF Jugend bisher organisiert hatte. Auf einer über 1300 km langen Strecke radelte die WWF Jugend durch ganz Deutschland, um für nachhaltige Mobilität und naturfreundlichen Tourismus zu demonstrieren. Ein Jahr später gab es bereits die zweite Fahrradstafel, und diese sollte noch größer werden...

"Am Ende sahen wir auch ein bisschen aus wie Sau", erinnert sich Lisa an die erste Etappe. Doch so ging es vielen. Matsch, Regen und Gegenwind - oder auch knallige Sonne, 30 Grad und steiler Anstieg, das waren häufige, unliebsame Wegbegleiter auf so mancher Etappe. Von Flensburg bis Freiburg ging das Abenteuer - eine Strecke, die für einen alleine kaum machbar ist. Daher die geniale Idee, diese Tour als Staffellauf anzulegen. An jedem Ort, der zwischen zwei Etappen lag, wechselten die Fahrergruppen. Und es gab sogar auch Fahrerinnen und Fahrer, die mehrere Etappen am Stück fuhren.

Doch wie beweisen, dass die WWF Jugend wirklich vom hohen Norden bis in den Süden der Republik durchgehalten hat? Schnell war die Lösung gefunden. Eine Fahrradstaffel braucht auch einen Staffelgegenstand. Und so kam ein Plüschpanda ins Spiel, der die komplette Reise begleitete!

Hier sieht der Teddy, der von Paddy üder Patrik bis Pandi viele Namen bekam, noch strahlend sauber aus... Doch das sollte nicht lange so bleiben... Unglücklicherweise war unser Maskottchen ein "Mogelpanda", ursprünglich komplett weiß und mit schwarzem Edding "geschminkt". Der unvermeidliche Regen sorgte schnell dafür, dass unser Panda verfilzte und "ergraute". :) Doch das änderte nichts daran, dass er als liebenswürdiger Glücksbringer in die WWF Jugend Geschichte einging! :)

 

Naja, durch Deutschland radeln, was soll da schon groß passieren? Jede Menge! Auf den 26 Etappen gab es für uns jede Menge Schrecksekunden, Abenteuer und Erlebnisse. Bereits die zweite Etappe nahm für Kate und Soufie ein vorläufiges Ende auf der Polizeiwache! Doch die beiden hatten natürlich nichts verbrochen. Vielmehr hatten sie Glück im Unglück: Die teure Fotokamera, die unterwegs verloren gegangen war, war dort abgegeben worden.

In Frankfurt verschwanden dann plötzlich alle Räder! Mit allem Gepäck! "Sucht ihr etwa eure Räder", fragte ein Herr unter einem Sonnenschirm. "Äh...", wir sind sichtlich perplex. Der Mann bleibt ganz entspannt. "Da hinten stehen sie!" Der Eisverkäufer fand es wohl nicht so gut, dass wir unsere Räder vor seine Theke geparkt hatten. Er muss alle fünf Räder in kürzerster Zeit rübergeschleppt haben. Krasser Typ! :) Naja, egal, wir sind erleichtert... Alles sortieren, Schloss aus dem Rad knoten, und weiter geht's!

Platte Reifen, springende Ketten, wackelige Gepäckkonstruktionen... all das macht einem weniger zu schaffen als das Gefühl, auf dem falschen Weg zu sein, wie sich Josephine erinnert: "Zwischen Bensheim und Mannheim versuchte uns der Weg besonders durch eine Eigenschaft zu imponieren: extrem lineare Wegführung. Wirklich extreme. Da sieht der Weg kilometerlang nahezu gleich aus. Immer geradeaus. Hin und wieder kreuzte ein anderer Weg, ansonsten tat sich nicht viel. Da Mannheim erst ausgesprochen spät zum ersten Mal an einem Fahrradwegweiser erwähnt wurde, musste sich Martin in regelmäßigen Abständen einen leicht panischen Ausruf meinerseits anhören: Immer noch geradeaus?!? Er antwortete zunächst entspannt, später amüsiert: Ja, geradeaus. Immer geradeaus."

An vielen Startpunkten warteten Journalisten und interviewten unsere Teams. So kam die Fahrradstaffel in zahlreiche Zeitungen, und sogar bei Sat1 ins Fernsehen! War der Trubel der Stadt aber hinter einem, fand man sich oft allein in einem Gewirr aus Feldwegen und Trampelpfaden wieder.

"Schon bald ging es in einen Wald mit katastrophalen Wegen", berichtete Fredda, "mit riesigen Pfützen, Schlammlöchern und großen Steinen. Der einzige Lichtblick war eine reich tragende Himbeerhecke von der wir einige Früchte stibitzten." Maurice machte ähnliche Erfahrungen: "Irgendwie kamen wir auf kleine Abwege im Wald, bei denen man auch gerne mal knöcheltief im Schlamm versunken ist, die so viel Auf- und Abwärtswege hatten, dass man nicht einmal mehr fahren konnte, sondern nur am Schieben seine Freude hatte. Hatten wir für die ersten 12km zum Ziel noch 40 Minuten gebraucht, brauchten wir für die letzten 5 km 2 Stunden."

In solchen Situationen darf man nicht verzweifeln - Sina brachte diese Einstellung so auf den Punkt: "Was braucht man, um bei Höchstwerten von 30,7°C 65 Kilometer von Hannover nach Rinteln zu fahren? Insgesamt 12 Liter zu trinken, einen Plan und Talent zum Improvisieren."

Das Ruhrgebiet bietete zwar weniger Schlammwege und Wälder, stellte sich aber als eine Art Labyrinth heraus. So manche Abzweigung führte ins Nirvana. Also alles zurück, und wieder weiter. Fabia nahm es mit Humor: "Wir landeten an einem Fluß und uns stellte sich die Frage ob wir denn mit den Fahrrädern fliegen könnten ... leider mussten wir einsehen, dass es nicht klappt."

Im Sommer zu radeln muss nicht bedeuten, nur schönes Wetter zu haben. Doch die WWF Jugend knickt nicht ein, wie zum Beispiel Olli unter Beweis stellte: "Weder Wind noch Wetter - welches an diesem Tag von Sonnebrand fördernder Sonne bis eiskaltem Regen reichte - konnten uns aufhalten."

Abends am Campingplatz angekommen - womit vertreibt man sich dann die Zeit? Zum Beispiel mit Rechnen, wie Maurice und Annika: "Bei unserer Fahrt durch's Rheinland nahmen wir eine kleine Burg auf einer Insel mitten im Rhein wahr, die wir als idealen Wohnort interpretierten. Na gut, wissen wir jetzt also wenigstens, worauf wir unser Taschengeld sparen. Abendliche Berechnungen ergaben dann, dass wir für besagte Burg mindestens 24 Jahre sparen müssen, aber das auch nur, wenn wir in besagter Zeit keine sonstigen Ausgaben haben und die Burg zu einem Schnäppchenpreis bekommen. Nun ja, wird wohl doch nichts mit der Burg." 

Was haben wir nicht alles auf der Fahrt gelernt? Zum Beispiel, dass Nutella Lichtschutzfaktor 9,7 hat, wie Annika locker aus dem "Unnützen Wissen" zitieren konnte. Aber keine Sorge - trotz strahlender Sonne haben wir es nicht ausprobiert... :) Und was noch? Ach ja, Stellen am Wegesrand, wo man sich hinbegeben kann, wenn kein Klo in der Nähe ist, lassen sich elegant als "Bäume der Kompetenz" umschreiben. Und: Wenn man eine Plastikflasche schrumpfen lassen möchte, füllt man einfach einmal heißen Tee ein. Hier der Vorher-nachher-Vergleich:

Nach 26 Tagen war es soweit: Freiburg! 100 WWF Jugendliche waren insgesamt mitgefahren und haben es gemeinsam tatsächlich geschafft!

Josephine, die die letzten Etappen mitgefahren war, beschreibt mit beeindruckenden Worten das Ende: "Wenn man eine Woche lang jeden Tag 24 Stunden miteinander verbringt, ist es schwer, voneinander Abschied zu nehmen. Mit dem Versprechen, Kontakt zu halten, gingen wir am Bahnhof in Freiburg schließlich dennoch auseinander. Natürlich war von Anfang an klar, dass dieser Moment kommen wird – aber die Zeit verging so schnell, dass trotzdem ein komisches Gefühl bleibt. Zu viel haben wir miteinander erlebt, zu viel voneinander erfahren, als dass man jetzt einfach einen Schlussstrich setzen und nicht weiter darüber nachdenken könnte."

Die zweite Fahrradstaffel sollte nun noch größer werden. Denn die 2012er-Route hatte einen großen Nachteil: die östlichen Bundesländer fehlten. Auch hier gab es viele, die mitfahren wollten. Also entschied sich das Orga-Team, die Route aufzuspalten. Der Panda blieb im Ruhestand, der Staffelgegenstand war diesmal ein Banner, das geteilt und wieder zusammengeführt werden sollte.

Und diese zweite Staffel wäre wohl direkt in sich zusammengefallen, wenn nicht Denis so stur und hartnäckig gewesen wäre. Denn diesmal hatten sich außer ihm für die ersten Etappen keine weiteren Fahrer gefunden - und trotzdem strampelte er alles alleine runter.

Was Denis dann alles an unglaublichen Pleiten und Pannen passierte, und dass er trotzdem nicht aufgab, verdient höchsten Respekt. Zuerst war eine Brücke gesperrt - also: Mega-Umweg. Dann sprang die Kette ab - und Denis bemerkte erst jetzt, dass er nicht nur seine Sonnenbrille, sondern auch sein Reperaturset vergessen hatte. "Nach McGiver-Mannier versuchte ich die im Schutzblech klemmende Kette wieder los zu bekommen, doch sie weigerte sich sehr. Nach gut einer 3/4 Std. war sie endlich frei, meine Hände komplett eingesaut und ich bemerkte das Nächste, was ich zu Hause vergaß. Taschentücher und Feuchttücher."

Unglaublich, aber wahr! Denis reparierte sein Rad mit einer Schraube, die er am Wegesrand gefunden hatte, und seinem Kugelschreiber - den er danach natürlich nicht mehr zum Notieren verwenden konnte...

Doch nur wenige Kilometer später der nächste Rückschlag! "Der Hinterreifen verlor Luft", erinnert sich Denis. "Dank eines Radlerehepaars konnte ich diesen aber wieder aufpumpen und ich nahm mir fest vor, den Reifen in Sörup dann zu flicken. Doch nur 500 Meter, nach dem ich den Reifen aufgepumpt hatte, verabschiedete der sich mit einem lauten Knall und riss dabei auch einen große Schlitz in den Mantel. Meine Begeisterung hilt sich in Grenzen. Bitte seht es mir nach, dass ich aufgrund dieser Tatsache dann auch kein Bild schoss, weil ich so fuchsteufelswild war, dass der Panda sich sämtlichen Bambus in die Ohren gestopft hätte um meine Flüche nicht mit zu bekommen."

Auch hier war es der Humor, der Denis zum Weiterfahren motivierte. So amüsierte er sich sehr über die Reaktion der Autofahrer, wenn er für Fotos seine Kamera mit Stativ am Wegesrand aufbaute. "Wie viele da doch gebremst haben!" Blitzer? Ne, WWF Jugend! :)

Nach sechs Tagen Einzelkampf für Denis kamen dann doch die ersten Teams an den Start, und die Fahrradstaffel erreichte nun auch die Hauptstadt Berlin!

In NRW wiederum wollten die Wegweiser unseren Radlern einen Streich spielen. "Einige wollten uns senkrecht an einer Mauer emporfahren lassen", erzählt Maurcie, "wieder andere direkt in den Rhein." Er und Schorsch ließen sich nicht beirren und radelten immer weiter in Richtung Süden, an Köln und Bonn vorbei, sowie an den Sehenswürdigkeiten von Rheinland-Pfalz - immer als gut gelaunte Mini-Demo durch Sonnenschein und Rheinromantik.

"Mit Wald ummantelte Hügel, märchenhaft anmutende Burgen und Schlösser und natürlich das deutsche Eck, die Sehenswürdigkeit der Stadt Koblenz, begleiteten uns", berichtete Maurice. Ihre Etappe führte schließlich via Fähre über den Rhein, wo sie Kurs Richtung Frankfurt aufnahmen. Auf der Ostroute wurde es unterdessen stürmisch. Zunächst zeigte sich Thüringen von seiner schönsten Seite, wie Anna erzählt:

"Unsere Tour war traumhaft - wir sind zunächst an der Gera langgefahren und später der Thüringer Städtekette gefolgt, die uns durch Wiesen, Felder und Wälder geführt hat. Auch die Burgen "Drei Gleichen" waren Teil unserer Strecke. Einmal haben wir eine Autobahnbrücke überquert - und die Chance genutzt den Autofahrern unsere Message mit auf den Weg zu geben. Wir waren begeistert wie oft uns zugehupt wurde ! :D" 

Doch dann, ganz plötzlich, verfinsterte sich der Himmel. "Wir fuhren mitten auf ein Gwitter zu, doch vorerst ließen wir uns nicht aus der Ruhe bringen. 5 km vor Eisenach sah die Sache dann schon etwas anders aus: wir standen auf einer Erhöhung und waren gerade dabei in der Wald hineinzufahren als es anfängt in Strömen zu regnen und zu stürmen. Und eh wir uns versahen knickten schon die ersten Bäume um, wenige Meter von uns entfernt. Es blieb uns nichts anderes übrig als umzudrehen und uns Unterschlupf im nächstgelegenen Dorf zu suchen - mit Erfolg. Eine nette Frau ließ uns in ihr kleines Häuslein eintreten..." Wieder wurde die Fahrradstaffel zum reinsten Abenteuer.

"Die Fahrradstaffel macht Spaß und stärkt das Gemeinschaftsgefühl", war Sarahs Fazit, die ebenfalls bei der Ostroute mitfuhr. "Man ist überrascht, was man alles erlebt." Und dann fügt sie noch augenzwinkernd hinzu: "Der Spruch der Etappen von Leipzig nach Eisenach war eindeutig: Aber jetzt wird straff durchgeradelt!"

Für die letzten Kilometer nach Frankfurt, wo die feierliche Vereinigung der Banner bevorstand, gab es das Wundermittel schlechthin: Ines' selbstgebackende Cookies! Mit diesem köstlichen Energieliferant konnte es nur klappen! Beide Teams radelten bei herrlichstem Sonnenschein durch Felder und Wälder, an Häfen und Dörfchen vorbei, unter aufsteigenden Störchen hindurch... und trafen sich schließlich mitten auf dem Main, auf dem Eisernen Steg, der die Frankfurter Altstadt mit dem Südufer verbindet.

Marielle schrieb später in der Community vom "Historischen Moment der Flaggen-Zusammenführung". Und irgendwie hatte die Zusammenkunft über dem Main etwas Staatstragendes... "Ost und West sind wieder vereint. Herzlichen Glückwunsch an den Osten: sie haben ihr Ziel erreicht. Die Einreise in die Bundesrepublik ist von nun an wieder möglich."

Unvergessen auch die anschließende Herr-der-Ringe-Tour. "Eine Strecke, sie zu knechten", nannte Schorsch die Etappe ins südliche Hessen. :) "Stetig begleitete sie eine frohgemute, ja nahezu naive, Stimmung ob des Blickes auf eine verwunschene Bergkette in der Ferne. Ja diese Bergkette vermochte ihr Auge zu entzücken, ahnten sie doch nicht, welche dunklen Mächte auf sie lauerten. Ihre Ausgelassenheit verführte sie sogar, über das Balzverhalten des gemeinen Schnösels in deren Cabriolets zu schwadronieren. Schon bald sollte sich ihre Stimmung trüben, und das Lachen aus ihren Augen verschwinden. Mühevoll trugen ihre drahtigen Schlachtrösser sie steilste Berggipfel empor. Im Laufe der aufgenommenen Strapazen geschah etwas Unvorhergesehenes: zwischen Mordor und der Treppe von Kazad Dhum brach eines ihrer Rösser unter der zu tragenden Last zusammen, was die Reise unserer Helden umsomehr erschwerte. Doch letzten Endes gelangten sie in das Haus einer gütigen Bewohnerin des Auenlandes und fanden Rast sowie Kost. Vor allem Kost."

Tapfer radelte die WWF Jugend Kilometer für Kilometer Richtung Ziel, durch Mannheim und Karlsruhe... doch Freiburg wurde nicht mehr erreicht. Lena, Rebekka und Anastasia erreichten noch die Stadt Bühl in Baden. Nur noch zwei Etappen fehlten. Doch es fanden sich leider keine Fahrer mehr. Die Fahrradstaffel 2013 kam somit kurz vor dem Finale zum Stehen.

War deshalb die zweite Fahrradstaffel kein Erfolg? Es zeichnete sich schon anfangs ab: Die ersten Etappen durch Schleswig-Holstein wurden von lediglich einem Fahrer bestritten. Waren die vielen Pannen am ersten Tag schon sympthomatisch für das ganze Projekt?

Ich finde: Nein, die Fahrradstaffel war sowohl 2012 wie 2013 ein gigantischer Erfolg! Kam auch die zweite Staffel nicht ganz ans Ziel, so hat die WWF Jugend in 2013 durch die beiden Routen Ost und West insgesamt noch mehr Strecke gemacht als im Vorjahr! Es ist gelungen, auf zwei unterschiedlichen Wegen durch so viele Bundesländer zu radeln - und schließlich die Banner zu einem zu vereinen. Die Fahrradstaffel hat gezeigt, wozu die WWF Jugend in der Lage ist: Einige wenige haben eine Idee, glauben daran, organisieren das Projekt wochen- und monatelang, und letztlich radeln über 100 Jugendliche quer durch das ganze Land und bringen ihre Botschaft in die Medien!

Fast hätte es auch dieses Jahr eine Fahrradstaffel gegeben. Doch die Aktionsteamer haben sich entschieden, dass dies neben allen anderen Projekten zu viel geworden wäre. Die diesjährige große und bundesweite Aktion heißt "Astrein!" und ist nicht weniger spannend: In mindestens fünf Bundesländern wollen wir rund 5.000 Bäume pflanzen! Im Herbst ist es soweit - und jeder in der WWF Jugend kann dabei sein!

Hier geht's zur Folge 15 von "Gib mir Fünf!": Die schönsten Reportagen aus aller Welt!

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Kommentare (14)
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27.08.2014
Anais hat geschrieben:
Schöne Zusammenfassung - musste mehrere Male schmunzeln und hab beim Lesen sofort Lust bekommen mich auch auf's Rad zu schwingen. Vielleicht finden sich ja im nächsten Jahr wieder die Kapazitäten :))
Hut ab an alle, die mitgefahren sind und das ganze organisiert haben. Das habt ihr echt toll gemacht! ;)
24.07.2014
Helen1698 hat geschrieben:
Superschön! :o) Ich hatte iwie nie Zeit de beiden letzten Jahre, vielleicht gibt's ja doch iwann eine dritte Auflage, dann bin ich dabei! :o)
23.07.2014
AnnaGreen hat geschrieben:
Der Bericht ist einfach ein Traum! Während des Lesens hat man das Gefühl, noch einmal im Schnelldurchlauf quer durch Deutschland zu radeln! ((:
22.07.2014
Himbaerchen hat geschrieben:
Woow, tolle Fotos, tolle Aktion, toller Bericht! Daumen hoch ;))
22.07.2014
Tigerlein hat geschrieben:
Wow, tolle Aktion, toller Artikel, tolle Community!! (Y)

Super Sache, war bestimmt ein Abenteuer für die fleißigen Radler*innen! :)
21.07.2014
Marcel hat geschrieben:
Es gibt ja leider dieses Jahr keine Fahrradstaffel, aber wer fahrradtechnisch fit bleiben und etwas erleben möchte, für den ist unser aktueller Tipp sicher interessant: http://www.wwf-jugend.de/durchstarten/redaktion/tipps/tipp-der-woche-get-on-your-bike-europe;6736
20.07.2014
lolfs hat geschrieben:
Ach ja, der Bericht weckt schon ein paar wunderbare Erinnerungen in mir. Wobei der Bericht schon ein großen Einblick zulässt, ist selbst mitfahren noch 100x erlebnisreicher. Mitfahren lohnt sich daher immer :)
19.07.2014
Morgentau hat geschrieben:
Danke für die schönen Einblicke! Ich war letztes Jahr zwar nur bei einer Etappe dabei, aber es war trotzdem echt schön und ich hoffe, dass es nächstes Jahr wieder eine Fahrradstaffel gibt!
19.07.2014
Johannisbeere1502 hat geschrieben:
Wow, das hört sich echt toll an! Ich hoffe, dass es nächstes Jahr wieder eine Fahrradstaffel gibt und ich auch mal mitmachen kann! :)
18.07.2014
JohannesB hat geschrieben:
Schöne Bilder, tolle Erlebnisse ... Danke für diese bunte Zusammenstellung, Marcel!

Ich hoffe, das Ganze ist nur ein Zwischenstand und nächstes Jahr rollen wir dann wieder quer durch's Land! :)
18.07.2014
Ronja96 hat geschrieben:
Danke für den tollen Bericht! Leider bin ich auch noch nicht mitgefahren, und hatte gehofft, dass dieses Jahr auch eine stattfinden würde...Wenn jedenfalls noch einmal eine ist, bin ich auch am Start =)
17.07.2014
Lena97 hat geschrieben:
Sehr schön zusammengefasst! Das lässt mich sehnsüchtig an die 3 Tage denken, an denen ich selbst mitgefahren bin. Hoffentlich kommt die Fahrradstaffel noch mal zustande, vielleicht ja sogar nächstes Jahr?
17.07.2014
Cookie hat geschrieben:
Ein wunderschöner Bericht! Ich bin zwar nie selbst mitgefahren, aber nachdem ich das alles gelesen und die Bilder gesehen habe, hab ich das Gefühl, dabei gewesen zu sein. Als "gütige Bewohnerin des Auenlandes" kann ich mich noch sehr gut daran erinnern, wie in beiden Jahren die erschöpften Fahrradfahrer unseren Hof erreichten und wie schwer es war, sie satt zu bekommen. Ich werde den lustigen Abend mit Momo und Schorsch genauso wenig vergessen wie das Abschiedslied von Joesphine und ihrer Begleiterin, bevor sie früh morgens zur nächsten Etappe aufbrachen.
Vielen Dank für diesen tollen Bericht, Marcel! :)
17.07.2014
Jayfeather hat geschrieben:
Beim Lesen habe ich direkt Lust bekommen Fahrrad zu fahren:)
Die Herr der Ringe stelle ist super :D
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