Ideen für den Klimaschutz:


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© Arnold Morascher / WWF

Forschungsergebnisse des 2°Campus 2013

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Klimaschutz ist machbar! Wie, das zeigen die Forschungsergebnisse der Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 2°Campus 2013. Sieben Monate widmeten sie sich der großen Frage, wie wir es schaffen können, bis 2050 die Treibhausgasemissionen in Deutschland um 95% zu reduzieren, um so die Erderwärmung auf maximal 2° Celsius zu begrenzen. Ihre Antworten können sich sehen lassen - sie sind ein wichtiger Beitrag zur Erreichung dieses Ziels!

Das sind die Ergebnisse:

Forscherteam Ernährung:

Wie können Jugendliche zu klimafreundlicher Ernährung motiviert werden?
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Jeder Einwohner Deutschlands erzeugt durch seine Ernährung 2.500 kg CO2-äquivalente Treibhausgase im Jahr. Das klingt nicht nur nach einer ganzen Menge, das ist auch im Vergleich sehr viel, nämlich immerhin 16 % aller Treibhausgasemissionen in Deutschland. Kann man daran etwas durch neue Technologien oder eher durch unser Verhalten ändern? Welche Einsparpotentiale gibt es hier? Das Forscherteam Ernährung setzte bei Ihrer eigenen Altersgruppe an und überlegte sich, wie Jugendliche zu einer klimafreundlichen Ernährung motiviert werden können. Dazu entwickelten sie die wichtigsten Kriterien einer klimafreundlichen Ernährung. Außerdem befragten sie ihre Mitschülerinnen und Mitschüler nach ihrem Essverhalten, um daraus Strategien zu entwickeln, welche Anreize Jugendliche brauchen, damit sie ihre Ernährung ändern. Was dabei herausgekommen ist, könnt ihr hier nachlesen:

Unterstützt wurde die Gruppe von ihrer Mentorin Anja Feierabend unter Leitung von Prof. Dr. Anna Maria Häring der Hochschule für Nachhaltige Entwicklung Eberswalde des Fachbereichs für Landschaftsnutzung und Naturschutz.

Vorhang auf! Hier geht’s zum Stück „Eine Szene im Supermarkt“!

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Forscherteam Mobilität:

Wie können Batterien von Elektroautos günstiger hergestellt werden?
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Mobil zu sein, ist und bleibt auch in Zukunft ein Merkmal von Lebensqualität. Allerdings macht allein der Verkehrssektor rund 20% (Tendenz steigend) aller Treibhausgasemissionen in Deutschland aus. Deswegen müssen wir es schaffen, zu reduzieren: um ganze 90% bis 2050! Eine Möglichkeit, um dieses Ziel zu erreichen, ist die Elektrifizierung des Verkehrs und u.a. ein Umstieg auf Elektroautos, die mit 100% erneuerbarer Energie betrieben werden. Auf dem Weg dahin gibt es jedoch noch ein wesentliches Problem zu lösen: Die Reichweite von Elektroautos scheitert bisher vor allem an den hohen Anschaffungskosten und diese wiederum werden durch die Batterie - führend bei Elektroautos: die Lithium Ionen Batterie - ausgelöst. Und genau hier forschte die Gruppe Mobilität und setzte fort, was ihr Vorgängerteam 2012 bereits begonnen hatte: Gemeinsam versuchten sie eine Batterie zu entwickeln, die wesentlich günstiger ist als bisher; die jedoch gleichzeitig der herkömmlichen Batterien in nichts nachsteht. Ob Ihnen das gelungen ist? Findet es heraus!

Fachlich angeleitet wurde die Gruppe von ihrem Mentor Sergej Rothermel, unter Leitung von Prof. Dr. Winter und dem MEET-Team (Münster Electrochemical Energy Technology) sowie dem MexLab-Team (Experimentierlabor Physik der Universität Münster) unter Leitung von Prof. Dr. Cornelia Denz, Institut für Angewandte Physik der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.

Vorhang auf! Hier geht's zum Stück "Der Konflikt um eine Mauer"!

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Forscherteam Gebäude:

Wie kann man Schulen klimafreundlich sanieren?
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Schule erleben diejenigen, die noch zur Schule gehen, täglich. Dabei geht es nicht immer nur um Lehrer und Mitschüler, sondern auch um das Gebäude selbst. Bestimmt kennt jeder das Gefühl: im Sommer ist es zu heiß und stickig, im Winter friert man. Dabei sollten doch vor allem Schulgebäude - Orte der Bildung und Schmieden für Zukunftsinnovationen - intelligente und energieeffiziente Gebäude sein. Dies ist vielerorts allerdings noch nicht der Fall. Um das zu ändern, nahm das Forscherteam Gebäude einmal ihre eigenen Schulen genau unter die Lupe: Wo bekommt man den Energiepass und andere relevante Schuldaten her? Wie viel Kilowattstunden pro Quadratmeter im Jahr verbraucht so ein Schulgebäude eigentlich? Ein Schulgebäude hat viele Fassetten - es klimafreundlich zu sanieren, ist eine wahre Herausforderung. Aber Lösungsvorschläge gibt es trotzdem. Seht selbst!

Unterstützt wurde die Gruppe von ihren Mentoren Prof. Matthias Rottmann und Prof. Dr. Karsten Voss der Bergischen Universität Wuppertal, Fachbereich Architektur.

Vorhang auf! Hier geht’s zum Stück „Gefrierschock in der Schule“!

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Forscherteam Energie:

Wie kann man die organische Solarzelle unter Verwendung anderer Farbstoffe und/oder Elektrolyte verbessern?
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Es gibt unzählige Momente, in denen wir Energie gebrauchen: Wenn wir Smartphones und Notebooks aufladen zum Beispiel. Und wo kommt die Energie her? Leider immer noch zu wenig aus erneuerbaren Energiequellen. Das nahm die Forschergruppe Energie zum Anlass, all ihre geistige Energie in die Weiterentwicklung der organischen Solarzelle zu stecken und dort weiterzuforschen, wo ihr Vorgängerteam 2012 aufgehört hatte. Eine organische Solarzelle wandelt Sonnenenergie mithilfe bestimmter Farbstoffe in Strom um. Die Crux dabei ist jedoch, den optimalen Farbstoff zu finden! Und auch das Elektrolyt muss stimmen. Wenn der Durchbruch gelänge, könnte man in Zukunft Handys und Notebooks einfach zum Aufladen in die Sonne legen, denn organische Solarzellen bestechen vor allem durch ihre flexible Einsetzbarkeit. Ob dem Forscherteam ein kleiner Fortschritt gelungen ist? In jedem Fall, auch wenn man immer noch weiterforschen muss.

Unterstützt wurde die Gruppe von ihrem Mentor Mark Krasenbrink des MExLab (Experimentierlabor Physik der Universität Münster), unter Leitung von Prof. Dr. Cornelia Denz, Institut für Angewandte Physik der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.

Vorhang auf! Hier geht’s zum Stück „Poesie zwischen zwei Glasplatten“!

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Junge 2°Campus-Forscher bei der Arbeit ©A. Morascher
Junge Forscher bei der Arbeit im 2°Campus © Arnold Morascher / WWF

Forschungsergebnisse 2012

© Peter Grewer
Jugendliche forschen beim 2°Campus © Peter Grewer

Bereits 2012 forschten die Teilnehmer des 2°Campus zu der Frage, welche naturwissenschaftlichen und technischen Innovationen einen Beitrag zur Reduktion der Treibhausgase leisten. Ihre Ergebnisse haben sie in vier originellen und humorvollen Kurzfilmen zusammengefasst.

Zu den Ergebnissen und Kurzfilmen.

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