Wir sind Changemaker!


Wir


probieren's aus!


"El Niño!" ein Weihnachtsgeschenk- Die natürlichen Schwankungen in der El Niño Statistik


von Anne-Sophie
22.07.2016
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Ahoi Niko!
Schön, dass wir uns heute treffen um über dein Projekt im Rahmen des 2°Changemaker Programmes zu reden. Ich freue mich sehr bei dir zu sein und mehr über die spannende Welt der Ozeanforschung, der Klimaströme und besondere 3D Animationssoftwares zu lernen!
Nach Eva mit „Öko Örtchen“ und Danielle & Thuy Anh zu "Papierwende jetzt!", bist nun Du, Niko, der dritte Teilnehmer der mir berichtet wie sein 2°Changemaker Projekt:
„El Niño!“ ein Weihnachtsgeschenk- Die natürlichen Schwankungen in der El Niño Statistik“ 
voranschreitetet.

Wir sitzen hier so gemütlich in der Sonne, an der Kieler Förde vor dem GEOMAR Institut in Kiel, wo Du zurzeit dein Praktikum machst.

Vielleicht erzählst Du uns zuerst einmal wie Du darauf gekommen bist in so einem großen und renommierten Institut ein Praktikum zu machen und vor allem: verrätst Du uns wie Du den Platz bekommen hast?!

Hi Anne, :)
gerne erzähle ich Dir etwas über meinen Praktikumsplatz.

Wie in fast jedem Studium ist es verpflichtend mehrere Praktika während seines Studiums zu absolvieren. Da ich gerade erst ganz frisch an der Universität angefangen habe, ist es somit mein erstes Praktikum. Dieses wollte ich gerne mit Klimaschutz und Forschung verbinden. Klimaschutz ist für mich, seit meiner Teilnahme am 2°Campus 2013, ein noch wichtigeres Thema geworden als es davor schon war.
Und so führte mich mein Weg zum GEOMAR:


Ein Programmpunkt des 2°Campus war damals der Besuch von Herrn Professor Mojib Latif vom GEOMAR Institut. Herr Mojib Latif ist ein deutscher Meteorologe sowie Klimaforscher am GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel, welches eine der führenden Einrichtungen in dem Gebiet der Meeresforschung in Europa ist. Ca. 950 Mitarbeitern*innen aus allen Bereichen der Biologie, Meteorologie, Geologie, Ozeanologie und Chemie arbeiten hier täglich um Grundlagenforschungen zu Themen des Klimawandels, des marinen Ökosystems und der Plattentektonik/ Naturkatastrophen zu betreiben.
Das Institut beschäftigt sich mit der Untersuchung chemischer, physikalischer, biologischer und geologischer Prozesse im Ozean und deren Wechselwirkung mit dem Meeresboden und der Atmosphäre. Die Bandbreite an Aufgabenbereichen im GEOMAR hat mich so beeindruckt, dass nach dem Vortrag ganz oben auf meine ToDo Liste geschrieben habe: Praktikum im GEOMAR.  Und es hat geklappt!

Die Bewerbung war relativ einfach und nach zwei Gesprächen mit Herrn Latif habe ich den Praktikumsplatz bekommen. Wir haben uns dann zusammen ein Thema überlegt, zu dem ich im Rahmen meines Praktikums arbeiten kann und
mich dann vorab schon ein bisschen über das Thema informiert. Da das El Niño Phänomen noch nicht vollständig erforscht ist, ergeben sich dort viele Möglichkeiten sich in die Forschung miteinzubringen, Messdaten auszuwerten und Grafiken zu erstellen.

So gesehen ist mein 2°Changemakerprojekt gar kein richtig eigenständiges überlegtes Projekt, wie die Ökotoilette von Eva oder der Versuch der Einführung von Recyclingpapier an den Universitäten von Thuy Anh und Danielle, sondern ich mache mein 2°Changemaker Projekt im Rahmen meines Praktikums am GEOMAR.
Das Praktikum gliedert sich in zwei „Halbzeiten“. Die Eine Hälfte umfasst 3,5 Wochen, die ich jetzt abgeschlossen habe und die andere Hälfte 6 Wochen in den Sommerferien.

Ich finde, dass das aber sehr gut als eigenständiges Projekt zählt. Du hast ein paar andere Rahmenbedingungen als die anderen Teilnehmer*innen, konntest dich aber so von Anfang an auf dein 2°Changemaker Projekt konzent-rieren und musstest nicht erst die Rahmenbedingungen abstecken, da dir diese im Vorhinein gegeben wurden. Das kann auch hilfreich sein.
Du beschäftigst dich ja überwiegend mit den Auswirkungen des El Niño Phänomenes. Was ist denn das El Niño Phänomen überhaupt?

Das El Niño Phänomen ist ein Auftreten ungewöhnlicher, nicht zyklischer, veränderter Strömungen im ozeanographischen- meteorologischen System des äquatorialen Pazifiks.
Da das El Niño (spanisch) zur Weihnachtszeit auftritt, bedeutet der Name auf Deutsch übersetzt „das Christuskind“.
Hierbei kommt es dazu, dass sich der Ostpazifik vor Südamerika erwärmt, während sich vor Australien und Indonesien die Wassertemperatur verringert. Durch die Luftdruckabnahme kommt es zu einer Bildung eines Hochdruckgebietes. Dadurch entstehen bodennahe Ostwinde, die warmes Oberflächenwasser aus dem Pazifik vor Südamerika in Richtung Westen nach Indonesien schieben. Bei einem El Niño wirkt diese Luftzirkulation umgekehrt und die Wasserschichten strömen von Südostasien nach Südamerika, die Wasserstände steigen dort um ca. 30cm an.

Das El Niño ist ein natürliches Klimaphänomen. Ob, warum und wieso die Meeresschichten seit mehreren Jahren weiter vor der Küste stoppen kann mit dem anthropogenen Treibhauseffekt zu tun haben oder mit längerfristigen natürlichen Schwankungen des Pazifiks.

 

Soso, dann ist die Zeit also, in der das Niño Phänomen auftritt eine kleine Erinnerung für uns Menschen daran, dass bald wieder Weihnachten ist ;-)
Natürlich hat das Niño Phänomen aber, gerade in den letzten Jahren, nicht nur positive Auswirkungen. Wie du eben beschrieben hast, kommt es zur Anhebung des Meeresspiegels, der Regenwald leidet unter Trockenheit, es können heftige Wirbelstürme entstehen oder es kommt zu einem Massensterben von Fischen und Seevögeln weil das lebenswichtige Plankton ebenfalls durch die Erwärmung des Meerwassers abstirbt.
Du hast dich ja genau mit diesem Thema im Rahmen deines Praktikums beschäftigt. Kannst Du uns genaueres darüber erzählen was deine Aufgaben bei deiner Forschungsfrage waren und welche Ergebnisse du schon festhalten konntest?

Bis zum jetzigen Zeitpunkt habe ich ja erst 3,5 Wochen meines Praktikums absolviert. Ich kann dir jedoch berichten, was ich in der ersten „Halbzeit“ am GEOMAR gemacht habe und wie so ein typischer Arbeitstag aussah.

Sehr gerne. Da bin ich jetzt aber mal gespannt.

Ich war in der Regel zwischen 8:20 und 8:30 Uhr im Büro.
Dann hieß es erstmal ankommen, PC hochfahren, Mails checken und die Aufgaben vom Vortag weiter abarbeiten.
Die Hauptzeit meines Praktikums habe ich mit dem Kieler Klimamodell gearbeitet.
Hierzu musste ich mich zuerst mit einem Programm beschäftigen, namens CDO, welches speziell für die Bearbeitung großer Klimadatensätze programmiert worden ist. In diesem Programm sind eine Vielzahl an Klimadaten eingetragen aus vielen Jahrzehnten und Jahrtausenden. Nachdem ich mir die Daten aus dem Programm notiert hatte die ich für meine Arbeit brauchte, wurden diese in Matlab, einer Software zur Lösung mathematischer Probleme und grafischer Darstellung der Ergebnisse, eingelesen und weiter bearbeitet, um in meinem Beispiel Standardabweichung zu berechnen.
Nach der Mittagspause von 12:30 bis 13:30 Uhr, ging es dann weiter mit der Bearbeitung der Daten, bis zum Feierabend um 17:00/17:30 Uhr.

Im ersten Schritt meiner Arbeit wurde für jeden Punkt, den ich in das Matlab Programm eingesetzt habe, eine Standartabweichung berechnet. Die Standardabweichung ergab sich aus jeweils zehn Durchschnittswerten, welche ich vorher aus der Klimadatenbank CDO herausgearbeitet hatte. Dabei wurden verschieden große Zeiträume für Durchschnittstemperaturen beachtet.
Durch die Berechnung der Standardabweichung, konnte ich die oben genannten Punkte in die Matlabsoftware einsetzten und es ergab sich ein 3D animiertes grafisches Bild.
Die Standardabweichungen wurden in dem Bereich 30°Nord bis 30°Süd gemacht. Bei größeren Zeiträumen der Messung, wurde der Bereich in Richtung Norden und Süden erweitert.

Hierbei gab es überraschende Erkenntnisse!



Das Klima hat in den Tropen, auf langen Zeitskalen, eine kleine Standardabweichung, aber auf langen Zeitskalen treten weiter nördlich oder südlich, größere Standardabweichungen auf.
So gab es insbesondere südlich von Grönland bei zehn- und 100- Jahreszeiträumen für einen Temperaturdurchschnitt besonders starke Standardabweichungen und im Bereich der Tropen nur sehr geringe.
Bis jetzt ist meine neue Erkenntnis also, dass das Klima über kurze Zeiträume variabler in den Tropen und über lange Zeiträume variabler an den Polen ist!

Auf den zwei folgenden Bildern kann man die Abweichungen von den Standwartabweichungen gut erkennen. Auf beiden Bildern ist zu beachten, dass das weiß abgebildete, die Landflächen sind (es werden hier nur die Meeresflächentempe-raturen in Betracht gezogen) und auf dem zweiten Bild nur der Bereich der Tropen zu sehen ist.



(Durchschnittstemperaturen für jeweils 100 Jahre und dann die Standardabweichung über 10/ 100 Jahreszeiträume)


(In diesem Bild wurde nur die Standardabweichung mit Jahresdurchschnittstemperaturen über 10-Jahresblöcke berechnet und dann der Durchschnitt über alle bestimmten Standardabweichungen für einen Punkt genommen. (Es wurde also für jeden Punkt über 100 Werte der Durchschnitt genommen, weil das Klimamodell 1000 Jahre gelaufen ist.) )

Bis jetzt ist meine neue Erkentnis also, dass das Klima über kurze Zeiträume variabler in den Tropen und über lange Zeiträume variabler an den Polen ist.


Puh, das hört sich alles sehr komplex und zeitintensiv an. Wenn man zum ersten Mal von Matlab, CDO und Standardabweichungen aus Nord und Süd hört, braucht man eine kurze Zeit um sich das alles vorzustellen, was du alles am GEOMAR gemacht hast.
Konntest Du dich denn auch mal mit Herrn Latif austauschen? Er hat dir schließlich bei deiner Findung eines Praktikumsthemas unterstützt und möchte sicherlich auch  über deinen Stand informiert sein, oder?

Aber klar habe ich mit Herrn Latif gesprochen. Sobald einzelne Teilaufgaben fertig waren, habe ich mit ihm einen Termin vereinbart, an dem wir uns besprochen haben. Er hat mir auch die Idee gegeben, mich noch mal mit der Korrelation zu beschäftigen.

Korrelation? Das habe ich noch nie gehört. Kannst Du mir mal erklären was das genau ist?

Wie gesagt, habe ich mich nicht nur mit Standardabweichungen beschäftigt, sondern auch noch mit der Korrelation. Eine Korrelation beschreibt eine Beziehung zwischen zwei oder mehreren Ereignissen, Zuständen und/oder Funktionen.

In meinem Fall, habe ich mir die Korrelation von unterschiedlichen Messreihen angesehen und verglichen, ob sich die zwei ausgewählten Messreihen einander entsprechend verändern, also miteinander korrelieren.
Um das an einer Beispielfrage zu verdeutlichen: Wenn es in Punkt A wärmer wird, wird es dann parallel in Punkt B auch wärmer oder kälter? Oder verhält sich die Temperatur in B unabhängig von A?

Man kann durch diese Fragestellung noch nicht schließen, dass A und B sich beeinflussen, man hat so nur ggf. die Erkenntnis, dass sie sich ähnlich verändern.
Mit Hilfe der Korrelation wurde zum Beispiel jeweils die Standardabweichung von 10 Jahren in der Nino3 Region (150°W-90°W,5°S-5°N) mit jedem einzelnen Punkt der Tropen über dem Meer verglichen.
Die Korrelation ist hierbei ein Ergebnis zwischen 1 und -1.
1 steht für sehr starke Korrelation und -1 für quasi gegensätzliches Verhalten, also keine Korrelation.
Es gab einige Bereiche in meiner Berechnung mit Korrelationen zwischen 0,5 und 0,8 was bedeutet, dass es durchaus sein kann, dass wenn sich Region A erwärmt, sich Region B ebenfalls erwärmt. Um ein aussagekräftiges Ergebnis zu publizieren, müsste ich diese Messung jedoch für eine größere Fläche ansetzten und mehr Messdaten auswerten.

In der zweiten Phase meines Praktikums sollen nun auch andere Indizien in Betracht gezogen und ausgewertet werden, die das El Niño Phänomen beschreiben.
Bis jetzt habe ich mich ja nur mit dem Referenzgebiet der Niño3 Region beschäftigt und Standardabweichungen berechnet.

Das hört sich alles sehr positiv an und so, als hättest Du wenig Probleme in deiner Zeit am Institut gehabt.
Du hast mir aber im Vorhinein schon erzählt, dass die englische Sprache dich zu Anfang verunsichert und ein Hindernis dargestellt hat. Außerdem war das viele Lesen von Bedienungsanleitungen sehr Zeitintensiv.
Da jedoch Herausforderungen auch positiv zu bewerten sind, möchte ich noch mal genau wissen was schwierig für dich war.

Für mich war eine Schwierigkeit die Programmierung. Ich kannte vor dem Praktikum weder Matlab noch CDO und musste mich erstmal in die Bedienungen einlesen. Zu CDO gab es eine fast 200 seitige englische Bedienungsanleitung. Das machte es schwer, nur das wichtigste zu finden!
Dann gab es weitere zehn Seiten, um Linux zu verstehen und noch 50 Seiten um Matlab zu verstehen. Da kann man sich schon vorstellen, wie ich am Anfang, halb nach vorne gebeugt, auf dem Schreibtisch lag und eine Stunde nach der nächsten die Bedienungsanleitungen gewälzt habe.
Auch hat am Anfang die englische Sprache ein gewisses Hindernis dargestellt. Die einzelnen Fachbegriffe haben sich im Laufe der Zeit mehr und mehr gehäuft, so dass ich am Ende eine lange Liste von Fremdwörtern hatte die ich erstmal nachschlagen musste.
Auch die Kenntnisse in Meteorologie, Klimadynamik und anderen wissenschaftlichen Themenbereichen waren mir anfangs fremd. Mit der Zeit habe ich mich aber eingelesen, mir ein kleines Fremdwörterlexikon angelegt und es hat sich stetig verbessert.
Jetzt kann ich schon viel schneller Tabellen zerlegen, mir die Daten aus den Modellen raussuchen die ich brauche und 3D Grafiken erstellen. Außerdem haben mir die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des GEOMAR für Fragen immer zur Verfügung gestanden und mir so viel es geht versucht zu erklären.

Was sind deine Erwartungen an die zweite Hälfte deines Praktikums im GEOMAR in Kiel und die damit verbundene Fortsetzung des 2°Changamakerprojektes?

Ich gehe mit der Erwartung in den zweiten Teil meines Praktikums, dass ich in weiterhin viel Neues lerne und ich mich darauf freue, mein Projekt so gut es geht fortzuführen.
Auch hoffe ich, dass mein Englisch besser wird, damit ich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die teilweise nur englisch sprechen, besser verstehen kann. Die Verständigung ist dabei noch relativ in Ordnung, aber selbst englisch sprechen, mit den vielen Fach- und Fremdwörtern ist eine Herausforderung.
Eine ebenfalls große Erwartung von mir ist, die Teilaufgabe vom Frühjahr abzuschließen.Wenn ich nochmal im Rahmen der 2°Changemaker ein Projekt mache, achte ich darauf, dass bei weiteren Projekten ein stärkerer Mathematikbezug erkennbar ist. Da ich Mathematik studiere möchte ich das nächste Mal lieber, dass mir Erwartungen zu Themen gestellt werden, die ich mit meinen Mathematikkenntnissen lösen kann.

Insgesamt ist das Praktikum beim GEOMAR auf jeden Fall eine tolle Erfahrung! Und das ich diese Chance auch gleich noch mit den 2°Changemakern vereinen konnte macht in jedem Sinne Lust auf mehr! :)


Die WWF Jugend Community und ich haben durch dich jetzt einen kleinen Einblick in die große Welt der Wissenschaft bekommen und ich
danke dir vielmals Niko, für das tolle Interview rund um das Phänomen „El Niño“!
Ich bin ganz gespannt wie es Dir in deiner zweiten Praktikums- und Projektzeit ergeht, freue mich über weitere 2° Changemaker Berichte von Dir und wünsche dir ganz viel Spaß bei der zweiten „Halbzeit“.

 

 

Klimaschutz braucht Taten! Mach mit bei den 2°Changemakern!

Für dich ist Klimaschutz nicht nur ein Modewort. Dahinter verbirgt sich dein persönliches Engagement, bestimmte Dinge im Leben bewusst anders zu tun, sei es beim Thema Ernährung, in Sachen Mobilität, Energiesparen oder auch in deinem Wohnumfeld. Hast du trotzdem manchmal das Gefühl, dass noch viel mehr Veränderung um dich herum möglich ist? Möchtest du gern andere Menschen mitnehmen auf dem Weg hin zu einer klimafreundlichen Gesellschaft?

Mach mit bei den 2°Changemakern!

Als Veränderungs-Agent lernst du das Handwerkszeug für die Entwicklung eines eigenen, umsetzbaren Klimaschutz-Projektes. Mit der Unterstützung von Expert/innen und anderen Gleichgesinnten trägst du deine konkreten Ideen eigenständig in dein gesellschaftliches Umfeld. Ob dies deine Schule, deine Universität, dein Freundes- und Familienkreis oder deine Freizeitumgebung ist, wählst du selber.

Du hast bereits Projektideen? Oder du möchtest gemeinsam ein Projekt entwickeln?

Dann melde dich beim nächsten 2°Changemaker-Seminar vom 15.-19. September 2016 an.

Bewerbungsschluss ist der 15. August 2016.

Wir freuen uns auf Dich und Dein Projekt!


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Quellen: www.wikipedia.org/El Ni ño & GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel; www.geomar.de;
Fotoquellen:  1. copyright Arnold Morascher 2. flickr cc Robert Fonal 3. flickr cc nariposa 4. flickr cc Jörg Weingrill 5.& 6. copyright GEOMAR Helmholtz Institut Kiel 7. flickr cc Tom Ducat-White 8. flickr cc Gerda 9. Jens Cramer 10. copyright Arnold Morascher

 

 

 

 

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Kommentare (2)
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Sortieren nach Aktualität:
25.07.2016
Ivonne hat geschrieben:
Ich bin schon sehr gespannt auf die Ergebnisse des zweiten Teils des Praktikums!!
23.07.2016
Buchenblatt hat geschrieben:
Wow, das klingt sehr spannend. So ein Praktikum würde ich auch gerne einmal absolvieren.
Von außen betrachtet wirken Klimamodelle oft sehr abstrakt und kompliziert, aber gleichzeitig einfacher als sie eigentlich sind, weil in Wirklichkeit so viel mehr berücksichtigt wird. Ich bin gespannt auf deine Ergebnisse vom 2. Teil und wünsche dir noch ganz viel Spaß!
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