Infos, Fakten, Anregungen:


Für eine


klimafreundliche Welt


© Adam Oswell / WWF-Canon

Klimaschutz ist machbar!

Wer hat die besten Ideen für ein Deutschland im Jahr 2050?
© WWF

Dem 2°Campus liegt die WWF-Studie „Modell Deutschland - Klimaschutz bis 2050. Vom Ziel her denken“ zugrunde. Die Studie zeigt, dass es machbar ist, die Treibhausgasemissionen in Deutschland bis 2050 um 95% zu reduzieren, um die globale Erwärmung auf maximal 2 Grad Celsius im Vergleich zum vorindustriellen Niveau zu begrenzen. Sie beinhaltet konkrete Lösungsvorschläge, was alles in den Bereichen Energie, Mobilität, Wohnen und Ernährung erreicht werden muss – ambitionierte Ziele, die kluge und ideenreiche Köpfe brauchen!

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Modell Deutschland zum Thema Mobilität© WWF

Mobilität

Im Sektor Mobilität benötigen wir eine Reduktion der Treibhausgase bis 2050 um mehr als 80% und damit eine Reihe von Veränderungen. Eine davon ist der Ausbau der Elektromobilität, natürlich mit 100% erneuerbaren Energien.

"Solarfahrradwege" - bald Realität?

"2°Campus Themenwoche zur Mobilität" - Viviane Raddatz, WWF-Mobilitäts-Expertin gibt Antworten auf Fragen aus der WWF-Jugend-Community.

"Elektrische Geistertaxis" - Fahren wir bald ohne Fahrer?

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Modell Deutschland zum Thema Energie © WWF

Energie

Bei der Erzeugung unseres Stroms müssen wir bis 2050 eine Reduktion der Treibhausgase um ca. 90% erreichen. Das heißt, wir setzen in erster Linie auf Erneuerbare Energien, um zukünftig unseren Energiebedarf möglichst klimaneutral abzudecken.

"Damit nix verpufft" - Was man alles mit Abwärme machen und dabei Energie sparen kann

"Sonne voraus!" - Interview mit der Expertin Frau Prof. Denz, Universität Münster

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Modell Deutschland zum Thema Wohnen © WWF

Wohnen

Beim Thema Wohnen geht es um die drastische Senkung der energiebedingten Treibhausgasemissionen bis 2050 um 98%. Hier kommt es vor allem auf eine Strategie zur Sanierung der Bestandsgebäude und auf die konsequente Einrichtung von Neubauten mit Passiv- oder Plusenergiehausstandard an!

"2°Campus Themenwoche zum Wohnen" - Tobias Krug, WWF-Wohn-Experte gibt Antworten auf Fragen aus der WWF-Jugend-Community.

"Vertikale Gärten" - So könnten unsere Hausfassaden einmal aussehen...

"Energiewende auch beim Wohnen" - Interview mit dem Experten Professor Voss.

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Modell Deutschland zum Thema Ernährung © WWF

Ernährung

Wir müssen auch im Bereich der Ernährung bzw. Landwirtschaft bis 2050 eine Reduktion der Treibhausgase um ca. 40% schaffen. Die besondere Herausforderung ist hierbei die wachsende Bevölkerung der Erde. Clevere und nachhaltige Landnutzungsformen sind hier der Schlüssel für eine klimafreundliche Zukunft!

"Unsere Ernährung und das Klima" - WWF-Studie zu den Auswirkungen der Fleischproduktion!

"2°Campus Themenwoche zum Thema Ernährung" - Tanja Dräger, WWF-Ernährungs-Expertin gibt Antworten auf Fragen aus der WWF-Jugend-Community.

"Unmöglich? Welternährung sichern" - Interview mit Experte Prof. Dr. Harald von Witzke

Der Bildungsansatz des 2°Campus

COP18 in Doha © Sallie Shatz / flickr via CC
© Sallie Shatz / flickr via CC

Das Programm orientiert sich an einer Bildung für nachhaltige Entwicklung. Das bedeutet, dass die Programminhalte aus ökologischer, ökonomischer, sozio-kultureller und globaler Sicht betrachtet und behandelt werden und die Entwicklung und Erhöhung der Gestaltungskompetenz bei den Teilnehmern wichtiges Ziel ist.

Die Dimensionen der Nachhaltigkeit

Der ökologische Aspekt des 2°Campus steckt bereits im Titel: Es geht um die Frage, wie der Klimawandel gebremst und die durchschnittliche globale Erwärmung auf unter 2°Celsius begrenzt werden kann,  damit die biologische Vielfalt und die Lebensräume auch für den Menschen weltweit erhalten bleiben können.

Während der Akademie befassen sich die TeilnehmerInnen mit ökonomischen Aspekten wie den Folgekosten des Klimawandels oder Anreizsystemen für Emissionsminderungen wie z.B. dem Emissionshandel.

Die Akademie vermittelt die globalen Auswirkungen, die der Klimawandel hätte, wenn wir es nicht schaffen ihn zu begrenzen. Der Aspekt der Klimagerechtigkeit wird aufgegriffen, u.a. durch den Ansatz der Studie „Modells Deutschland“, in dem deutlich wird, dass in Deutschland die Treibhausgasemissionen so stark gesenkt müssen, dass  Entwicklungs- und Schwellenländern in den kommenden Jahren noch deutlich mehr Treibhausgase emittieren können – ohne das 2°-Limit zu übersteigen.

Lern- und Kompetenzziele

Die Teilnehmer/innen des 2°Campus…
1. begeistern sich sehr für das (natur)wissenschaftliche Arbeiten,
2. beteiligen sich an der Ausge­staltung einer treibhausgasarmen Gesellschaft in Deutschland,
3. erarbeiten sich wissenschaftliche Grundlagen und Arbeitsweisen zu den Themen Klima und Klimaschutz,
4. identifizieren und verstehen Reduktions­­potenziale von Treibhausgasen,
5. setzen theoretisches Wissen um, indem sie eigene Lösungsansätze und konkrete Forschungsvorhaben entwickeln,
6. entwickeln ein Selbstverständniss als Vorbild in den Bereichen Forschung und Klimaschutz,
7. reflektieren ihren eigenen Lebensstil und erfassen die Perspektiven anderer,
8. entwickeln konkrete Vorstellungen des Berufsbildes „WissenschaftlerIn“ und
9. nutzen moderne Medienarbeit, um andere Jugendliche zum Mitmachen zu motivieren.

Das Programm:

* wird von fachlich kompetentem und pädagogisch qualifiziertem Personal umgesetzt,
* berücksichtigt Wissen und Fähigkeiten der Jugendlichen und vermittelt somit Selbstbewusstsein und Zuversicht gegenüber den Herausforderungen des Klimawandels,
* ermöglicht Erfahrung im Bereich des wissenschaftlichen Arbeitens und vertieft Wissen über komplexe Sachverhalte rund um die Themen Klimawandel und Klimaschutz mit dem Einsatz verschiedener Medien und vielfältiger Methoden,
* arbeitet mit einem inter- und transdisziplinären Ansatz und regt dazu an, theoretisches Wissen mit praktischem zu verbinden, z.B. durch die Entwicklung und Durchführung eigener kleiner Forschungsvorhaben,
* würdigt die erworbenen Fähigkeiten und das Engagement durch ein 2°Campus-Diplom und
* fördert die Vernetzung mit Wissenschaftlern und Forschungseinrichtungen.

Das Programm möchte einen Beitrag zur Erreichung der Ziele der UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung leisten.

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