Auf allen Kanälen:


Neues aus unserer


Forschung!


© Dagmar Heene / WWF
Und schon ist ein Jahr um...


von peacemeinfreund
14.10.2015
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“Sawubona”, “Yebo!”

Mit genau diesen zwei Worten begann fast jeder Arbeitstag im Garten. Es ist die übliche Grußformel in Zulu, eine der elf Amtssprachen von Südafrika. Wenn wir aber sehr genau sein wollen, dann könnte ich euch damit nicht grüßen. Denn ”Sawubona!” bedeutet sehr genau übersetzt, ich sehe dich, was ich in diesem Moment gar nicht tue. Genau aus diesem Grund antwortet der gegrüßte mit einem “Ja!”, mit “Yebo”. Zulu ist eine der elf Amtsprachen, doch man kann sie als Verkehrssprache unter den Schwarzen bezeichnen. (Achtung: In Südafrika wird das als normale Beschreibung genommen und ist keineswegs rassistisch)

“Und was hast du da eigentlich gemacht in Südafrika?”, ich weiß gar nicht wie oft ich diese Frage mittlerweile schon gehört habe. Ausführlich möchte man das dann schon gar nicht mehr beantworten, so gerne man es auch würde. Mit diesem Artikel möchte ich dem jedoch mal gerechter werden. Wie ich in meinem ersten Artikel wenige Monate nach meiner Ankunft geschrieben hatte, war unsere Hauptaufgabe die Kontrolle der Community Gärten. Innerhalb meines Jahres wurde ein Garten jedoch aufgelöst und ein andere neu geschaffen, dabei lief auch nicht immer alles glatt. Zur Ergänzung zu diesem Artikel solltest du in meinen ersten Bericht aus Südafrika rein schauen, dort hatte ich bereits über meine Arbeit geschrieben. Allerdings hatten sich meine Aufgaben innerhalb des Jahres ein wenige geändert.

Frühling: Erbsen reifen, der Pfirsichbaum färbt sich rosa und die Zwiebel werden immer dicker

Unser größerer Garten war der Faranani Garten. Dieser besitzt 10 kleine und einen großen Tunnel in dem hauptsächlichen Spinat angebaut wird, wobei man in dem großen Tunnel auch Rote Beete vorfinden konnte. In dem Garten reihten sich fast 40 Beete aneinander, welche je nach Saison anders bepflanzt wurden. Wir haben den Mamas, so nannten wir unsere älteren Gärtnerinnen, sehr viel geholfen und dadurch auch sehr viel über die Gartenarbeit gelernt. Und der Begriff Mamas trifft es wirklich auf den Punkt, da die lieben Frauen uns wirklich so behandelt haben als wären wir ein Familienangehöriger. Wir waren Teil der Gartenfamilie und noch viel mehr. In welchen Abständen man Zwiebeln, Rote Beete, Spinat und Kohl pflanzt, wie man das Beet gut anlegt sowie vorbereitet, aber auch beim Erde auflockern und jetten durften wir helfen, Ihr könnt euch eigentlich denken, dass die Arbeit nicht immer einfach war, doch man gewöhnt sich dran. Dabei konnte es auf diese Weise sehr entspannend wirken. Ein solcher Garten kann einem selbst nach mehreren Monaten harter Arbeit ein Lächeln abgewinnen, wenn man sieht wie die groß die Zwiebeln geworden sind, welche man in mühseliger Kleinarbeit gepflanzt hatte.

Der Garten arbeitete hauptsächlich ökologisch, lediglich der Spinat in den kleinen Tunnel erhielt Fertilizer(meist Natrium und Kalzium). In diesen Punkten muss man erkennen, dass solche Änderungen in nicht in den Händen eines “weltwärts” Freiwilligen liegen und nahm dies hin. Bei der Einführung rotierender Bepflanzungsreihenfolgen mussten wir gemeinsam mit dem zuständigen Mitarbeiter von Department of Agricultur recht viel Überzeugungsarbeit leisten und versuchten auf den Großteil zu achten. Glücklicherweise wurde am Richtung Ende unseres Jahres auch die unterstützenden Pflanzen wie Sonnenblumen und Studentenblumen gepflanzt, so dass mehr Nützlinge in unseren Garten finden konnten sowie Vögel eine von uns bevorzugte Nahrungsquelle nutzten. Einen wichtigen Punkt der Permakultur konnten wir auch nur teilweise erfüllen - Das Seed saving. Ein sehr wichtiger, in Südafrika aber auch sehr schwerer Punkt. Bei Pflanzen wir Erbsen, Bohnen, Katoffeln, Erdnüssen, Mais und Kürbissen ist dies recht einfach. Bei anderen Pflanzen wir Spinat, Rote Beete oder Möhre wird das schon etwas schwieriger. Doch in Südafrika ist der Großteil der Samen bereits GMO, Genetisch Verändertes Saatgut. Ein spezieller Markt für Bio Saatgut sowie man ihn in im europäischen Raum vorfinden kann, war hier leider nicht der Fall. Doch Südafrika wehrt sich und so gab es in ganz Südafrika verteilt große Demonstrationen gegen den Steigenden Einfluss von Monsato. Doch dem Großteil der Bevölkerung ist gar nicht bewusst, was genetisch Veränderte Pflanzen sind und welche Folgen damit einhergehen könnten.

Meine Straße, mein Sonnenaufgang, meine Heimat

Unseren zweiten Garten, den wir zu Beginn unseres Freiwilligendienstes angefangen hatten zu betreuen, mussten wir leider aufgeben, da uns dort die motivierten Leute ausgingen. Diesen Garten nannten wir auch Waterworks, genauso wie der Name der informal settlement Siedlung an welcher er sich befand. Dem entsprechend schlechter gestellt waren auch die Mitglieder des Gartens. Am Ende des Jahres 2014 mussten wir den Mitgliedern mitteilen, dass sie kein Geld erwirtschaftet hatten. Die Motivation fehlte Ihnen um weiter zu machen und auch die Einführung eines Registers von unseren Vorfreiwiligen war nur weniger Erfolgreich. Im neuen Jahr hatten wir nur ein Meeting. Bei dem wir beschlossen hatten neben den 7 Tunneln, von denen bereits einige auf Grund von Witterungsbedingungen fast unnutzbar waren, auch am Boden Gemüse angebaut wird. Kurz vor unserem Meeting hatten die Gartenmitglieder bereits motiviert angefangen die Fläche für neue Beete vorzubereiten, weshalb wir erst guter Dinge waren. Als wir zwei Wochen nach dem ersten Neujahrsmeeting bei dem Garten eintrafen hatte sich nichts geändert, der Spinat war trocken und auch keiner der Mitglieder war zu sehen.

Mit dem neuen Jahr hatten wir ein monatliches Gartenmeeting eingeführt, zu dem alle Mitglieder der Gärten eingeladen wurden. Lieder kamen sie trotz mehrmaligen Einladen zu keinem Der Meetings und so mussten wir, die Freiwilligen sowie unsere Organisation, auch schweren Herzens hinnehmen, dass dieses Projekt nun gestorben war.

„Sobald sich eine Tür schließt, öffnet sich eine andere“. Kurz vor unserem vierwöchigen Urlaub über Weihnachten und Neujahr hatten wir einen weiteren Garten erhalten. Mr. Plant ein Sponsor von COPESSA, meiner Empfängerorganisation, hatte für unseren neusten Garten hinter einem Development Center 5 Tunnel gespendet bekommen. Gemeinsam mit einer IT Firma und den neuen Gartenmitgliedern hatten wir diese aufgebaut. Da es sich bei dieser Veranstaltung für Mitarbeiter der IT Firma um eine „Betriebsausflug“ handelte, wurde für alle Mithelfer Essen und Trinken gesponsert. Leider hatte das auf die jungen Mitglieder genau den Falschen Effekt. Es war ein unheimlich schöner Start, allerdings begann danach die richtige Arbeit. Die Tunnel waren aufgebaut, es fehlten dann och die Plastiksäcke und die Seedlings. Bei dem Befühlen der Plastiksäcke waren die jungen Leute aus sich selber gestellt, diese erste harte Arbeit nahm sie scheinbar sehr mit. Bei der härtesten Arbeit dem Bepflanzen der Säcke waren sie nicht dabei und so mussten wir alle drei Tunnel gemeinsam mit den Faranani Gartenmitgliedern bepflanzen. Über vier Stunden arbeitet wir in der wärmsten Sonne und pflanzten Spinat, in jeden Sack drei Pflanzen. Wie man sich nach dieser Arbeit fühlt kann sich der ein oder andere sicherlich denken.

Die jungen Mitglieder hatten einen Mindshift Workshop durchlaufen, dieser hatte aber nur mehr oder weniger gefruchtet und so blieb lediglich ein junges Mädchen länger als einen Monat. Glücklicherweise hatte wir genau in dieser Zeit ein neues interessiertes Gartenmitglied für den Faranani Garten erhalten, welches sich kurzer Hand dazu entschied in diesem Garten zu arbeiten. Da bis Ende unseres Freiwilligen Jahres kein neues Mitglied bei uns gemeldet hatte, konnten wir diesen Garten nicht beim Department of Agricultur anmelden. Dies hätte für uns und für den Garten einige Vorteile eingebracht, der Garten hätte nicht nur Material vom Department gesponster bekommen. Der Garten hätte so auch im nächsten Jahr an den jährlichen Wettbewerben teilnehmen könnnen und eine Chance auf Preisgelder haben können. Das Department of Agricultur hat ein sehr großes Förderprogramm für Community Gärten, Small Holders und sogar für Backyard Gardens. Aus diesem Grund stammen 80% aller produzierten Lebensmittel aus Südafrika von kleineren Farmen. Wenn du durch Südafrika fährst würde dir zuerst auffallen, dass du nicht wie in Deutschland an allen Straßenrändern Äcker siehst. Ein großer Teil produzieren die Menschen für sich selber und besonders in der rual Area hat jede Familie ihr eigenes Maisfeld mit welchem sie sich selber versorgen.

Im Prinzip sind wir jeden Morgen von halb zehn bis zur Lunch time (ca. 12 Uhr) im Garten geblieben und haben gearbeitet. Die lunch time war für uns dann auch ein sehr schönes Highlight und ich vermisse mein südafrikanisches Mahl in manchen Momenten schon sehr. Diese bestand zum Großteil aus Pap oder Reis zu welchem Soja Mince, Kohl, Butternut, Milch und zu meinem Leid auch Fisch gereicht wurde. Das Essen haben die Garten Mamas von der lokalen Schule gespendet bekommen für welches sie im Gegenzug Essen spendetet. Neben den Gärten hatten wir an jedem Tag ein anderes Programm. Einige unserer geplanten konnten wir leider nicht umsetzen oder verliefen etwas anders.

So sieht es aus, wenn man den pap traditionell kocht. Der Pap aus der Schulküche war eher weiß, da man hier kein sweet corn benutzt.

„Young and Green“ - Dieses Projekt lag mir eigentlich sehr am Herzen und wir hatten es bis kurz vor Schuljahresende von unseren Vorgängern weitergeführt. Bereits da hatten wir nur eine geringe Teilnehmerzahl, es hatte trotz dessen Spaß gemacht und wir wollten es verbessert im nächsten Jahr fortsetzten. Leider hatte die Zusammenarbeit mit der Schulleitung in dem Jahr nicht so gut funktioniert, weshalb wir für uns erkannt haben, dass es nicht sehr lohnenswert ist dieses Projekt fortzusetzten.

Dafür hatten wir Zeit uns auf unser anderes Projekt besser konzentrieren – Das Basketball Team. Hinter der Schule befand sich ein ungenutzter Basketball Platz auf dem die Kinder manchmal in der Pause zum Fußballs spielen trafen. Am Nachmittag dagegen traf man sie gelangweilt auf der Straße an oder sie spielten auf der Straße Fußball. Die Nutzung einer Sportmöglichkeit hatten sie jedoch eher weniger und meist fehlte auch das Geld für einen Ball oder ähnliches. Wir fanden dieses Punkt sehr schade, also mussten wir was ändern. Mein Mitfreiwilliger hatte über den Basketballverein aus der seiner Heimatstadt eine Spendenaktion veranstaltet und so Mittel für Trainingsmaterial organisiert. Eine Idee, die man sich gerne mal abschauen kann. Der Basketball Verein hatte vier Sponsoren, welche pro Punkt 0,50 € spendeten und eine Spendenbox am Imbiss aufgestellt. Gemeinsam mit den großen Sponsoren und den super Fans kam eine gute Summe zusammen von denen wir genug Material kaufen konnten. Jeden Mittwoch und Donnerstag trafen wir uns mit den bis zu 14 Jungs aus der 6. Klasse und brachten Ihnen so die Grundlagen bei. Schnell stellten sich erste Erfolge ein und es machte immer mehr Spaß den Kindern zu zusehen.

In den Pausen wird es auf dem Basketball Cord nie ruhig, wir sorgten am Nachmittag dafür das es auch so bleibt.

Neben dem Basketball Training waren wir auch in der Bibliothek tätig. COPESSA hatte gemeinsam mit Joburg City Parks neben der Grundschule einen alten Dumping Space in einen Park umgewandelt. Dort findet man neben einen Spielplatz und einem Fußballplatz die Bibliothek. In der Bibliothek findet jeden Wochentag das after care program statt, jeden Tag etwas Anderes. Am Montag fand so neben dem Kunst Unterricht auch unser Computer Course statt. Die Computer hatte einer unserer Vorgänger organisiert, dabei handelte es sich nicht mehr benötigte Laptops von Siemens. Diese Laptops waren noch in einem guten Zustand und reichten vollkommen aus um die Grundlagen von Word und Exel zu erklären. Hier in der Bibliothek halfen wir jeden Dienstag mit beim Lesen.

In den zwei Wochen Winterferien begann ich mit einem kleinen Einführungskurs in die Rubiks Cubs (dt.: Zauberwürfel), welche ebenfalls von unseren Vorfreiwilligen organisiert worden waren, und konnte nur sehr langsam aber sicher erste Erfolge verbuchen. Mein Mitfreiwilliger und ich waren zudem dafür zu ständig bei der Organisation von Veranstaltungen unter die Arme zu greifen. Dies hing immer von den Veranstaltungen ab und war auch immer sehr abwechslungsreich.

Erfolgreiche Teilnehmer des Schachtuniers - Schach neben Fußball unheimlich beliebt in Südafrika!

Allgemein kann ich daher sagen, dass ich mein Jahr in Soweto – dem größten Township Johannesburg – mehr als genossen habe. Ich hatte mich ursprünglich auf ein komplett anderes Projekt beworben und wurde dorthin nur zu geteilt. Es war allerdings das Beste was mir passieren konnte, dadurch hatte ich den besten Kontakt zu den „locals“. Ich war sehr frei in der Gestaltung von neuen Projekten und hatte daher einen guten Mix an Garten und sozialer Arbeit. Allerdings sorgte das auch für ein paar Schwierigkeiten am Anfang. Ursprünglich wollte ich in meinen Freiwillgenjahr sehr viel mehr für den Umweltschutz einsetzen, was in bestimmten Punkten innerhalb meines Projektes nicht möglich war. Ein sehr wichtiger Punkt war für mich, war das man Dinge lieber akzeptieren sollte, die man nicht ändern kann und daraus das Beste zu machen und sich so für neue Sachen zu öffnen.

Mittlerweile bin ich seit 6 Wochen wieder in Deutschland. Es war ein unglaubliches Jahr, ich habe viel mitgenommen und wahrscheinlich auch viel zurückgelassen. Nun kommt gerade ein komplett neuer Lebensabschnitt auf mich zu- das Studium. Aus diesem Grunde hatte ich in letzter Zeit vermutlich auch nicht die Gelegenheit dazu hatte meine alte Heimat zu vermissen. Ich vermisse lediglich meine Freiheiten und meine wenigen Verpflichtungen. Doch über den Rückkehr in die WWF Jugend freue ich mich am meisten!

__________________________

Anmerkung: Ein Township ist ein Slumartiger Vorort einer Stadt. Ein Township kann dir die unterschiedlichesten Seiten von Südafrika zeigen, dort findest du sowohl informal settlements als auch Villenartige Gebäude. Urspürnglich wurden Townships während der Arpatheidsregime erbaut, um einen abgetrennten Ort für die Schwarzen, Farbigen, Inder und alle anderen "nicht-Weißen" zu schaffen. Die Stimmung bzw. das Wohngefühl ist einmalig.

Weitere Links für mehr Infos:

weltwärts-Programm

Neues aus Südafrika #2

meine Plastikpause in Soweto

Neues aus Südafrika #4

mein Blog

 

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Kommentare (3)
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Sortieren nach Aktualität:
24.10.2015
Ivonne hat geschrieben:
Das ist wirklich ein schöner Bericht, Antonia! Danke dafür, ich hab jetzt ein viel besseres Bild von deiner Zeit in Afrika und habe einige Dinge neu dazugelernt. Toll, dass ihr so schöne Projekte für die Kinder/Jugendlichen vor Ort auf die Beine stellen konntet und auch interessant, dass große Felder dort gar nicht so normal sind wie hier. Danke für die Einsichten. Das Maisgericht in dem Topf sieht lecker aus. :-) LG!!! Ivonne
15.10.2015
Cookie hat geschrieben:
Grade mal sechs Wochen zurück und ich hab dich schon bei 2 Aktionen getroffen! :D

Danke für den schönen Bericht und schön, dass du wieder da bist! :)
15.10.2015
Johannisbeere1502 hat geschrieben:
Das klingt echt nach einer schönen Zeit! So etwas in die Richtung kann ich mir auch nach meinem Abitur vorstellen :-) Danke für den Bericht und willkommen zurück!
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