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© Dagmar Heene / WWF
Nachhaltigkeit an unserer Schule? Der Check. (1)


von Buchenblatt
09.10.2015
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Johanna: Hi Luisa, schön dich zu sehen! Und hast du jetzt auch deine Beurlaubung für den dritten Block vom 2°Campus?


Luisa: Hallo Johanna. Ja, meine LehrerInnen finden es auch wichtig, so etwas wie den 2°Campus zu unterstützen. Macht deine Schule denn viel zur Umweltbildung?


Johanna: Naja, wir haben kleinere Unterrichtsprojekte, wie zum Beispiel die Anlegung eines Herbariums in der Mittelstufe oder ein Halbjahresthema in den Naturwissenschaften über die Natur- und Nationalparks. Wir hatten auch schon einmal eine Projektwoche zu dem Thema. Dadurch lernen wir die Natur zwar näher kennen, direkte Vorschläge zu nachhaltigerem Lebensstil o.ä. werden aber nicht gemacht. Trotzdem wurden wir dafür als „Nationalparkschule“ und „Schule der Zukunft“ ausgezeichnet.


Luisa: Ich weiß, was du meinst. An meiner Schule werden Umweltschutz und Klimawandel auch nur in wenigen Projekten und Aktionen besprochen. Zum Glück gibt es eine Umweltgruppe „Youthinkgreen“ an meiner Schule. Dort können sich Jugendliche, die Interesse an dem Thema haben, für Umweltschutz und soziale Gerechtigkeit engagieren.


Johanna: So etwas gibt es bei uns leider nicht. Weißt du was, ich habe eine Idee: Sollen wir nicht einmal unsere Schulen in einer Art Schul-Check auf ihre Nachhaltigkeit überprüfen und vergleichen?


Luisa: Super Idee. Ich bin dabei.

2 Wochen später

L.: Hey Johanna, und hast du etwas über deine Schule herausfinden können?


J.: Hallo Luisa! Das erste, was mir aufgefallen ist, war, dass meine Schule (St.- Michael Gymnasium Monschau) Recycling-Papier benutzt. Viele Lehrer drucken mittlerweile auch doppelseitig und versuchen unnötige Kopien zu vermeiden, indem sie optionale Arbeitsblätter im Internet zur Verfügung stellen. Leider gibt es auch noch LehrerInnen, die die Blätter nur einseitig bedrucken. Unser Klopapier und unsere Papierhandtücher sind natürlich auch recycelt. Wie ist das bei euch?


L.: Das hört sich doch ganz gut an. An meiner Schule (Städt. Mädchengymnasium Essen-Borbeck) wird leider für Kopien kein Recyclingpapier benutzt. Das muss ich unbedingt in der Youthinkgreen-Gruppe ansprechen. Auch bei der Mülltrennung haben wir nur einen Sammelbehälter für Papier und der Rest wird zusammen weggeschmissen. Das ist anscheinend so, weil die SchülerInnen an meiner Schule bei einer Mülltrennung nicht mitmachen. Wir hatten mal eine gelbe Tonne. Dort wurde aber auch normaler Müll reingeworfen.



J.: Bei dem Müll ist das leider bei uns ähnlich. Ich meine sogar, dass bei uns der Müll - als ich in der Unterstufe war - auch noch in den Klassenzimmern getrennt wurde. Das hat aber nicht richtig funktioniert. Deshalb gibt es bei uns in den einzelnen Räumen jeweils nur noch einen Mülleimer für alles. Da müsste man echt einmal etwas ändern! Unsere Stromversorgung ist dagegen besser geregelt. Wir haben eine große Solaranlage auf den Schuldach, die uns größtenteils mit Strom versorgt. Ist das bei euch auch so?


L.: Wir haben auch Solarzellen auf dem Schuldach. Allerdings sind diese in privater Hand. Die Stadt hat nur das Gebäude zur Verfügung gestellt. Unsere Schule bezieht ihren Strom leider von den RWE Stadtwerken. Von Strom aus erneuerbaren Energien sind wir also leider noch weit entfernt. Vielleicht hilft es, die Schule und die SchülerInnen über grünen Strom aufzuklären. Dann könnten wir auch direkt das Thema Dämmung mit ansprechen. An unserer Schule ist leider nur unser Dach gut isoliert.


J.: Teile meiner Schule wurden 2014 noch saniert. Deswegen ist ein großer Teil der Schule relativ gut gedämmt. Entsprechend niedrig ist auch unser Energiebedarf für die Heizung. Außerdem wurde sie bei der Sanierung so weit verbessert, dass man die Heizung nur noch anschalten kann, wenn die Fenster zu sind. Zudem wurde sie letztes Jahr auf Erdgas umgestellt und besteht jetzt aus einem modernen Blockheizkraftwerk. Der Strom, der in dem Blockheizkraftwerk zusätzlich entsteht wird zudem direkt von uns genutzt oder in das Netz eingespeist.


L.: Wie cool. So etwas bräuchten wir auch. Unsere Heizungsanlage misst die Außentemperatur und wird dadurch gesteuert. Allerdings bleiben leider oft die Fenster offen, während die Heizungen laufen. Zum Heizen haben wir einen energieeffizienten Brennwertkessel. Dieser arbeitet sparsam, wodurch Ressourcen gespart werden. In der Cafeteria werden leider keine regionalen oder Bioprodukte angeboten. Laut den Küchenangestellten wäre es für sie kein Problem, regionale und Bioprodukte zu kaufen. Allerdings wird dies von den Eltern nicht gewünscht, da sie nicht bereit sind, mehr zu bezahlen.


J.: Wir haben in unserer Mensa leider auch nicht speziell regionales oder biologisches Essen. Allerdings ist bei uns die Lebensmittelverschwendung sehr gering, weil man das Essen am Vortag oder morgens bestellen muss und dann auch nur das bestellte Essen angeliefert wird. Zusätzlich gibt es bei uns dienstags und donnerstags die „Grüne Pause“. Da verkaufen Ehrenamtliche für wenig Geld an uns Schüler gesundes Frühstück und wollen so bei uns ein Bewusstsein für gesunde Ernährung und den Wert des Essens schaffen.


L.: Das klingt super. Bei uns kommt Lebensmittelverschwendung praktisch auch nicht vor. Das Essen wird auch vorbestellt und Reste nehmen die Mensamitarbeiterinnen mit nach Hause. Die Youthinkgreen-Gruppe an unserer Schule möchte erreichen, dass wir FairTrade-Schule werden. Das bedeutet, dass wir u.a. auch FairTrade Produkte an unserer Schule anbieten. Meiner Meinung nach können viele Sachen an meiner Schule geändert werden. Z.B wäre es einfach, Recyclingpapier einzuführen. Zudem sollte die Mülltrennung ein Muss werden. Vielleicht könnten Gespräche mit Eltern dazu führen, dass regionale, biologische und vegane Produkte für die Mensa gekauft werden.


J.: Die Ansätze klingen vielversprechend. An meiner Schule könnte man auch die Mülltrennung (wieder) einführen. Außerdem sehe ich ein großes Problem in den schlechten Busverbindungen, besonders wenn man erst zur dritten Stunde o.ä. hat. Deshalb machen viele einen Mofa-Führerschein und fahren mit dem Mofa zur Schule, anstatt die öffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen. Wenn man die Busverbindungen verbessern würde, würde also auch darin ein großes Potential stecken. In der Mensa könnte man das vegetarische oder vegane Sortiment erweitern und mehr Zutaten aus biologischem Anbau verwenden.


L.: Ich muss sagen Johanna, das Gespräch mit dir und der Nachhaltigkeitscheck meiner Schule hat mir sehr viel Spaß gemacht. Mir ist nun viel klarer geworden, inwiefern meine Schule etwas für die Umwelt tut und was noch alles verbessert werden muss. Es gibt noch viel zu tun. Auch wenn ich nicht alle Vorschläge umsetzen werde, werde ich auf jeden Fall versuchen, einige zu verwirklichen.


J.: Das stimmt. Ich werde auch versuchen, einige der Vorschläge zu verwirklichen. Allerdings hat mir der Schulcheck auch geholfen zu verstehen, in wie vielen Bereichen Nachhaltigkeit eine Rolle spielt oder spielen sollte. Vielleicht könnte man ja noch andere Lebensbereiche unter die Lupe nehmen.


L.: Nach diesem interessanten Gespräch habe ich echt Hunger bekommen. Lass uns zusammen eine vegane Bolognese kochen!


J.: Das klingt lecker! Dann lass uns damit anfangen…


Uns interessiert es sehr, wie das an anderen Schulen oder auch Unis aussieht. Wird bei euch der Müll getrennt? Kocht eure Mensa mit Biozutaten und benutzen eure LehrerInnen oder DozentInnen Recyclingpapier? Schreibt uns das doch in die Kommentare!

Diesen Artikel haben wir, Luisa (GreenLulu) und Johanna (Buchenblatt) zu zweit verfasst.

Bilder: Luisa S.

 

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Kommentare (9)
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13.10.2015
Corylus hat geschrieben:
Hallo Luisa & Hallo Johanna,
eine interessante Idee, einfach mal zu vergleichen. Interessant wäre noch gewesen, was man noch verbessern kann - denn sowohl an meiner alten Schule (Std. Gymn. H'rath) und meiner neuen Schule / Internat (St. Afra) ist zum Beispiel die Heizung ziemlich neu und verhältnismäßig umweltfreundlich (obwohl wir für einen Umweltwettbewerb einmal ausgerechnet hatten, dass wir das ganze Schulgelände und den benachbarten [großen!] Acker bewalden müssten, um die Menge an CO2 auszugleichen, die die Heizung freisetzt). Da ihr schreibt "Der Check (1)" kommen bestimmt noch ein paar Tipps...? (-;
Jedenfalls drucken unsere Lehrer doppelseitig, aber dafür bunt und mit ganz vielen großen Bildern. Bei Referaten spielt es aber durchaus eine Rolle für die Note, ob es farbig und mit Bildern ist, oder nicht. Das wäre vielleicht noch eine Verbesserungsidee...
Mülltrennung klappt aber am Internat super - vor jeder Heimreise muss eines der Häuser die Mülltrennung überwachen (bzw. gegen ein gewisses Schmiergeld übernimmt es sogar eben diese) und das klappt im Grunde immer sehr gut. In letzter Zeit hat auch das "Green-Team" Flaschen gesammelt und diese zum Recycling abgegeben. In Geographie haben wir auch ein halbes Jahr das Thema Umweltverschmutzung behandelt. Für Viva-Amazonia haben außerdem in nur 3 Tagen fast die Hälfte der Schüler unterschrieben, die Motivation ist also prinzipiell vorhanden (was ist eigentlich mit Viva-Amazonia - gibt es da irgendwelche Fortschritte?).
Den Schulweg legen bei uns ALLE zu Fuß zurück. Nur in den Ferien werden die meisten von den Eltern mit dem Auto abgeholt (Bahn würde übrigens in meinem Fall noch mehr CO2 bedeuten als Flugzeug, weil die Bahn einen dezenten Umweg über Berlin fahren würde...)
In der Mensa gibt es zwar auch vegetarisches Essen (und für Allergiker sogar Veganes), aber zum beispiel in meinem Haus bin ich der Einzige, der vegetarisch isst - die meisten anderen ermitteln einfach nur, welches das vegetarische Essen ist, um dann das andere zu wählen. Wenn man sie darauf anspricht, erklären sie, dass das besser zum Muskelaufbau etc. ist oder berufen sich auf unsere Physiklehrerin, die einmal gesagt hatte, dass Vegetarier & Veganer wegen der Calcium-Isotope im Gemüse eine durchschnittlich drei mal höhere Radioaktivität aufweisen (wie schrecklich).
Viel Erfolg bei euren weiteren Nachforschung!
11.10.2015
simondominik hat geschrieben:
Hey Eine wirkliche gute Idee mit dem Dialog habt ihr euch ausgedacht. Bei mir an der Schule ( Louis-Baare Berufskolleg Bochum) sieht man eher wenig von Nachhaltigkeit. Das geht leider auch eher weniger gut.Unsere Schule beherbergt einerseits Schüler im Alter von 16-19 also die Abiturienten, welche entweder mit dem Auto oder mit der Bahn kommen und die Schüler im Alter von 20-23 also die Berufsschüler. Und die Kommen alle mit dem Auto. Dann wird im Unterricht sehr viel ( leider) über Handel über Wasser und Luft etc. Geredet... Unsere Schule macht leider Gottes genau das Gegenteil was man machen sollte. Aber leider kann man den schulstoff und die Autos bzw. Die Verkehrsmittel zur schule nicht ändern... Aber toll dass eure Schulen da anders sind :D
11.10.2015
Ivonne hat geschrieben:
Liebe Luisa und Johanna, einen tollen Artikel habt ihr geschrieben! Ich finde es, wie ihr sagt, sehr spannend, mal verschiedene Bereiche hinsichtlich Nachhaltigkeit zu untersuchen. Immer mehr Unternehmen unterziehen sich ja z.B: auch einem Nachhaltigkeits-Check, nicht nur in ökologischer Hinsicht, sondern auch on sozialer und wirtschaftlicher. Dass Schulen dies auch tun, finde ich toll. Und das kann nur funktionieren, wenn Schüler*innen wir ihr mitdenkt und mitmacht!! Toll! :-)
10.10.2015
GreenLulu hat geschrieben:
Danke für eure informativen Kommentare. Wir können euch ja berichten, wie es mit der Mülltrennung an unseren Schulen geklappt hat. Mal gucken, ob die SchülerInnen und LehrerInnen das mitmachen.
Liebe grüne Grüße aus Essen
Luisa
10.10.2015
Lili_98 hat geschrieben:
Mülltrennung in der Schule ist echt ein gutes Stichwort. In der Realschule hatten wir Papier und Restmülleimer. Das Trennen hat aber, wie alle anderen vor mir schon gesagt haben, nicht funktioniert.
Hier in der Kanadischen Highschool in der ich gerade bin hat sich einer der Schüler dafür eingesetzt, dass ein ganzes recycling System aufgebaut wird. In den Klassenzimmern gibt es je nur eien Mülleimer aber draußen auf den Gängen gibt es 3 große recycling Stationen wo man zwischen Folien, Getränkekartons, Flaschen, Alufolie und anderes Plastik wähen kann. Meine absoluten Favoriten sind aber die Komposteimer.
Natürlich recycelt nicht jeder, man sieht trotzdem noch den ein oder anderen, der seinen Müll einfach in den normalen Mülleimer schmeißt.
Auch sehr bemerkenswert, die Lehrer machen einen immer wieder darauf aufmerksam, dass es ein recycling System und dass man das nutzen soll.
10.10.2015
OekoTiger hat geschrieben:
Bei uns wird für Arbeitsblätter Recycling-Papier verwendet. Aber für Elternbriefe immer das ganz normale Papier. In unser Mensa werden regionale und biologisch angebaute Zutaten verwendet. Dafür gibt es leider nichts für Vegetarier und Veganer. Bei uns in der Klasse gibt es immer nur einen Mülleimer weil, das trennen nicht funktioniert hat, jeder hat nämlich seinen Müll darin geschmießen wie jeder gerne Lust hatte. In der Grundschule hat das Mülltrennen noch funktioniert.
09.10.2015
Devangeles hat geschrieben:
Echt ein sehr schöner und informativer Artikel! An unserer Schule wird leider weder Recycling-Papier benutzt, noch findet eine Mülltrennung oder ähnliches statt...
Das ist meiner Meinung nach sehr schade, denn ich finde gerade solche kleinen Dinge im Alltag tragen zum Umweltschutz bei.
Aber wer weiß, vielleicht ändert sich das ja noch in den nächsten Jahren. In einem Punkt muss ich Luke24 leider voll und ganz zustimmen: Die Mülltrennungsversuche in den öffentlichen Gebäuden, sind zwar oft gut gedacht, praktisch aber nicht umsetzbar. Gerade die Leute in meinem Alter haben oft andere Probleme, als auf Mülltrennung zu achten.
09.10.2015
Luke24 hat geschrieben:
Also ich kann mich nicht erinnern, dass an meiner Schule Lehrer doppelseitig kopiert haben. Eine Solaranlage auf dem Dach gab's auch nicht. Aber ich habe auch schon 2008 Abitur gemacht und vielleicht hat sich seitdem etwas verändert.

So Dinge wie Mülltrennung halte ich in öffentlichen Gebäuden leider für kaum umsetzbar. Der gut gemeinte Versuch wird einfach von zu vielen Menschen torpediert, die mit Umweltschutz nichts am Hut haben wollen. Egal ob an der Schule, der Uni oder auf der Arbeit.
09.10.2015
Cookie hat geschrieben:
Danke ihr beiden! Ich finde es total interessant, was ihr herausgefunden habt und in der Gesprächsform lässt sich der Bericht super lesen! Ich drück euch ganz fest die Daumen, dass ihr an euren Schulen durchsetzen könnt, was ihr euch vorgenommen habt! :)

Ich bin schon zwei Jahre aus der Schule, kann mich aber erinnern, dass es Mülltrennung zwar gab, die von den Schülern aber eher ignoriert wurde, und dass wir auch ein Blockheizkraftwerk hatten.
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