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Forschung!


© Dagmar Heene / WWF
Jeden Tag eine gute Tat!


von IndianSummer
16.08.2013
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Am Ende des ersten Blocks setzten wir, die Teilnehmer des 2°Campus, uns Ziele, um einen kleinen Beitrag zur Klimaverbesserung zu leisten. Diese Vorsätze wurden nun aus der Retrospektive betrachtet und zusätzlich von uns erweitert.

Das bisherige Feedback fiel, abgesehen von kleineren Differenzen, überaus positiv aus, selbst wenn nur kleinere Erfolge erzielt wurden, steigerten diese doch erheblich die Motivation weiterzumachen.

Als schwierig erwies es sich auch andere Menschen, wie etwa Eltern oder Freunde, als auch Mitschüler für die eigene Idee zu begeistern. Oftmals war es nicht einfach sie zu überzeugen vielleicht doch auf das ein oder andere Stück Fleisch und den ein oder anderen Schluck Milch zu verzichten, aber auch der Umstieg auf saisonale und regionale Bioprodukte verlangte einiges an Überzeugungskraft.

Die Vorsätze beschränkten sich aber keinesfalls nur auf Nahrungsmittel, so wurden auch bauliche Veränderungen, wie etwa das Dämmen des Fußbodens und der Fenster, als auch die Beschränkung der Reisegewohnheiten in Angriff genommen. Eine größere Anzahl der Betreuer und Teilnehmer verwies hier auf die Möglichkeit an die Organisation „Atmosfair“ zu spenden, um Emissionen, die etwa durch ein Flug endstanden sind, wieder durch die Investition in ein, von der Organisation gefördertes Projekt zum Schutz des Klimas auszugleichen. Wie das genau funktioniert könnt ihr unter www.atmosfair.de in Erfahrung bringen.

Zudem gab es die Art der Vorsätze, die jeder von uns mit Leichtigkeit erfüllen und mit derselben in seinen Alltag einbringen kann. Als Beispiele lassen sich hier das Sparen von Strom und die Nutzung des altbewährten Fahrrads anstatt Ressourcen verbrauchender Verkehrsmittel nennen. Wem so viel Sport nicht liegt, sei es aber auch vorbehalten zumindest auf öffentliche Verkehrsmittel zurückzugreifen.

Insgesamt betrachtet lassen sich also durchaus Erfolge verzeichnen, ganz im Sinne der afrikanischen Weisheit „Viele kleine Leute an vielen kleinen Orten, die viele kleine Schritte tun, können das Gesicht der Welt verändern.“

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