Auf allen Kanälen:


Neues aus unserer


Forschung!


© Dagmar Heene / WWF
60 Kilo in 7 Wochen!


von Ivonne
05.05.2014
5
0
55 P

Der Osterhase ist längst über alle Berge und mit ihm unsere Klima-Fastenzeit. 7 Wochen anders und bewusster essen für den Klimaschutz – das hatten wir, Bettina, Margret, Birgit, Paula, Astrid, Bastian und ich, uns vorgenommen. Jeder von uns hat neue Wege ausprobiert und die alten Pfade für eine Weile verlassen. Wie ist es uns dabei ergangen?

Ich habe 60 kg in 7 Wochen geschafft! :-) Keine Angst, die 60 kg habe ich nicht etwa abgenommen (dann wäre ich nicht mehr hier), nein, 60 kg CO2 Äquivalente habe ich eingespart in den 7 Wochen, in denen ich auf Schweinefleisch verzichtet habe. Das war eigentlich noch keine große Kunst, denn vorher habe ich auch nie Schweinefleisch gegessen. Aber neben Schweinefleisch habe ich sieben Wochen lang auch alle anderen denkbaren tierischen Produkte (Milch, Käse, Eier etc.) durch andere pflanzliche Alternativen ersetzt, d.h. ich habe mich komplett vegan ernährt. 60 kg CO2 Äquivalente Einsparungen sind also eigentlich noch weit untertrieben. Würde ich Milch-, Frischmilcherzeugnisse und Butter dazurechnen, komme ich auf das Doppelte, also rund 120 kg CO2 Äquivalente. Was in unserer Ernährung in Hinblick auf die Emission von CO2 Äquivalenten am meisten zu Buche schlägt, seht ihr als Übersicht in der Grafik. Daraus ergibt sich auch, warum ich beim Motto „Klimafasten“ eine vegane Lebensweise gewählt habe.

 

 
 

Aber vielleicht noch einmal einen kleinen Schritt zurück: Was haben diese ganzen kg-Angaben in CO2 Äquivalenten überhaupt zu bedeuten? Wie war nochmal der größere Zusammenhang zwischen meinem Essverhalten und dem Klimaschutz?

Es ist so: Derzeit verbraucht jede/r Deutsche im Jahr ca. 11 Tonnen Treibhausgasemissionen.

Eindeutig zu viel, denn ein derart massiver Ausstoß von Treibhausgasen verursacht längerfristig eine globale Erwärmung, die die Bewahrung unseres blauen Planeten so wie wir ihn heute kennen, äußerst gefährdet. Heißt: wenn uns etwas an unserem Planeten und den Geschöpfen, die darauf leben (inklusive wir und unsere Kinder und Kindeskinder) liegt, müssen wir Deutschen eine ordentliche Portion abnehmen! Von 11 Tonnen runter auf weniger als 1 Tonne – so sieht das Ziel aus, damit sich die Erde nicht mehr als 2 Grad Celsius erwärmt. Wie soll das gehen?

 

 

Zunächst erst einmal die Frage, was in den 11 Tonnen eigentlich drin ist? Unterschiedlichste Sachen unseres aktuellen Lebensstandards: Stellt euch einfach vor, ihr findet darin verteilt jeweils eine große Portion
 

Glühbirnen: klar, wir brauchen Strom und Energie z.B: für elektronische Geräte
 

 

Autos (mobil sein und verreisen wollen wir auch, nicht nur mit dem Auto, sondern auch mit der Bahn, mit dem Bus und mit dem Flugzeug)
 

 

Wohnhäuser und öffentliche Gebäude (ein Dach über dem Kopf ist schön und auch wenn es warm in den vier Wänden ist; zur Schule gehen wir, zur Arbeit oder auch ins Theater)
 

 

Käse- und Butterstullen: Hunger stellt sich ab und auch ein, wobei die  Palette an möglichen Nahrungsmitteln natürlich noch viel weiter reicht.*
 

 

Nun ist die Frage: wie passt all das, was vorher in 11 Tonnen Platz gefunden hat, plötzlich in weniger als 1 Tonne? Indem man umpackt und effizienter sortiert, sich von alten Sachen trennt und insgesamt ausprobiert, wie man auch mit weniger sehr gut und glücklich leben kann. Wie und dass es geht, zeigt die WWF Studie Modell Deutschland: Klimaschutz bis 2050. Vom Ziel her denken.

Es kommt von allen oben genannten Gegenständen ein reduzierter Teil mit: ein bisschen Glühbirnen, ein Paar Autos, Häuser auch und Butterstullen. Wie viel je Kategorie genau, das wäre an der Stelle zu viel Zahlensalat, das lest ihr am besten hier nach. Aber spielen wir es einmal für den Bereich Ernährung, also für unsere Käse- und Butterstullen durch: Hier müssen wir die bisherige Menge um 40% reduzieren. Das spannende an dieser „Reduktion“ ist jedoch der - ich nenne ihn mal so - „CO2-Spezialeffekt“: 40 % Reduktion im Bereich Ernährung heißt in erster Linie nicht 40 % weniger Essen, sondern vor allem anders Essen. Das liegt an den unterschiedlichen kg CO2-Äquivalenten je Nahrungsmittel. Und damit zurück zur obigen Grafik: Besonders „schwer beladen“ mit CO2 Äquivalenten sind tierische Produkte wie in unserem Beispiel, Käse, Butter und Wurst. „70% der gesamten direkten THG-Emissionen unserer Ernährung sind auf tierische Produkte zurückzuführen, pflanzliche Produkte verursachen nur knapp ein Drittel“, heißt es in der WWF Studie „Klimawandel auf dem Teller“, aus der die Grafik stammt.

 

Ich fragte mich also: Wie wäre es also anstatt Käse, Wurst und Butter auf dem Brot mal mit Gemüseaufstrich und Radieschen, die viel weniger Treibhausgase emitieren und besser in die 1 Tonne passen?

"Gesagt, getan. Sieben Wochen vegan leben war lecker und auch äußerst interessant für mich. Neue Rezepte ausprobieren ist super, seine Grenzen austesten und wirklich durchhalten ist herausfordernd, aber am interessantesten fand ich die Reaktion meiner Umgebung. Meine Familie und meine Freunde fanden es toll und sie haben mich in der Zeit prima unterstützt. Man kommt ins Gespräch, es ist irgendwie ein schönerer Anlass selbst etwas zu machen und daran etwas zu erklären als andersherum. Teilweise gab es auch größere Irritationen wie: „Aber wenn du jetzt nur noch Tofu isst, muss ja noch viel mehr Regenwald abgeholzt werden. // Was isst du?!“ Mein Lieblingskommentar war: „Und das kannst du dir leisten?“ Oft hatte ich auch den Eindruck, dass Leute meine Entscheidung als Angriff auf ihre eigene Lebensweise gesehen haben. Das fand ich sehr erstaunlich, denn ich bin beim Fasten alles andere als missionarisch vorgegangen. Ich habe einfach nur gesagt: ich esse jetzt 7 Wochen vegan als Zeichen für den Klimaschutz. Von „du musst auch“ und „ich bin deswegen ein besserer Mensch“ war eigentlich nie die Rede. Interessant nur, dass einige das scheinbar gleich automatisch mithören. Am schwierigsten war das vegane Essen aber unterwegs. Dabei ist mir noch einmal die enorm hohe soziale Komponente des Essens aufgefallen. Kann man bestimmte Sachen nicht mitessen oder braucht man immer eine „Extrawurst“, kickt man sich auch ein bisschen ins Abseits. Natürlich gewöhnen sich die anderen auch irgendwann an so eine Situation, aber gerade die Zeit der Veränderung und die Gewöhnung an die Veränderung verläuft nicht reibungslos mit Freunden und Familie. Und klar, im Idealfall ist eine vegane Lebensweise irgendwann total normal und auch auswärts kein Problem mehr."
 

 

Birgit, war es bei dir - du hattest auch auf einige tierische Produkte verzichtet: Käse, Butter, Sahne. Kannst Du Dir vorstellen, auch noch länger darauf zu verzichten? Außerdem hast Du ja auch noch Süßigkeiten und Fernsehen, also Energie gefastet. Was würdest Du davon halten, wenn man statt einem, drei Mal im Jahr sieben Wochen fastet?

"Am Anfang ist es mir schwer gefallen, zu verzichten. Insbesondere auf Süßigkeiten und Käse. Mit Süßigkeiten überstehe ich sonst müde Phasen besser. Und Käse gehört an vielen Stellen in unseren familiären Menüplan. Ich musste also den Umgang mit meiner Energie oder vielmehr der fehlenden Energie verändern und zu Hause anders oder für mich separat kochen. Das war zu Beginn nicht ganz leicht, denn ich wollte ja meine Familie mit ins Boot holen. Die erste Zeit haben alle begeistert mitgemacht. Und ich war über mich und meinen Körper überrascht: nach einer Zeit war es so, als würde ein Schalter umgelegt werden, denn ich habe weder die Süßigkeiten noch den Käse und schon gar nicht die Butter, Sahne oder den Fernseher vermisst. Ich habe mich wohl gefühlt. Und jetzt kommt es: bis eine Woche vor Ostern habe ich es geschafft, dann war Urlaub und der Geburtstag meines Mannes. Meine Familie hatte das Fastenfloß bereits vorzeitig verlassen und mir fiel es im gemeinsamen Urlaub zu schwer, weiter gegen den Strom zu schwimmen. So überlegte ich einen Tausch und habe Käse und Süßigkeiten gegen Kaffee und Alkohol getauscht.

Was habe ich beibehalten? Kaum Sahne und Butter und wenig Käse und Süßigkeiten zu essen und nach wie vor fast keinen Kaffee und Alkohol zu trinken. Ich esse ganz viel Obst und Gemüse und fühle mich gut. Ob ich dreimal pro Jahr 7 Wochen lang fasten möchte, kann ich so genau nicht beantworten. Aber in jedem Fall möchte ich mir dreimal im Jahr die Zeit nehmen, die Ernährungsgewohnheiten zu durchbrechen und das Fasten ist dazu eine super Gelegenheit."

 

Und Du Bettina, hattest Dir beim Klimafasten die Rubrik "Zucker und Zuckerwaren" (siehe Grafik) ausgesucht, um CO2 zu sparen. Dazu kamen Kaffee und Alkohol. Ging es Dir dabei eher darum, sieben Wochen durchzuhalten oder denkst Du, dass die Aufmerksamkeit auf das NICHT-Konsumieren von Süßem, Kaffee und Alkohol in Deinem Alltag anhalten wird?

"Die sieben Wochen Verzicht von Kaffee, Süßigkeiten und Alkohol haben mir gezeigt, dass ich nach Süßigkeiten greife, wenn das Nachmittagstief mich bei der Arbeit einholt, eine Tasse Kaffee sich an die andere reiht, wenn ich von Meeting zu Meeting springe und an manchem Abend das Gläschen Wein zur Entspannung nach einem hektischen Tag dient. Das war zu Beginn gar nicht so einfach darauf zu verzichten.
Da ich mich aber ohne all die kleinen Naschereien, den Kaffee und das Glas Wein pudelwohl gefühlt habe, werde ich sicherlich im Arbeitsalltag damit zukünftig umgehen, da nach 7 Wochen eine gewisse Gewohnheit auf jeden Fall durchbrochen ist. Das ein oder andere Schokoladenosterei muss allerdings auf jeden Fall gegessen werden."

 

 

Paula, auf Deiner Liste stand Kaffee. Freust Du Dich über Deine Tasse Kaffee, die Du Dir jetzt wieder jeden Tag genehmigen „darfst“? :-) Wenn Du jetzt schon mal ein Jahr weiterdenkst: Würdest Du noch einmal sieben Wochen lang fasten? Wieder Kaffee und Süßigkeiten oder etwas anderes?
 

"Auf jeden Fall! Es gab viele Momente, in denen ich gerne Kaffee gehabt hätte. Bei den anderen Dingen fiel es mir nicht so schwer. Ich denke allerdings nicht, dass ich wieder zu meinen Gewohnheiten übergehen werde. Die Fastenzeit hat mir gezeigt, dass es viele Alternativen gibt und der Verzicht oft nicht allzu schwer fällt. Ich würde auch ein weiteres Mal fasten, dafür würde ich mir wahrscheinlich etwas anderes überlegen. Ob ich mich dann an der Fastenzeit orientiere, weiß ich noch nicht. Man kann auch mal zwischendurch für einige Wochen auf etwas verzichten oder sich im Alltag einfach bewusster entscheiden."

 

Bastian, auch Du hast Dich der "Süßfraktion" unseres Teams angeschlossen. Was haben Dir die Fastentage gebracht? Meinst Du, es macht überhaupt Sinn, sieben Wochen im Jahr mal auf etwas zu verzichten, um dann danach weiterzumachen wie eh und je? Ändert man danach tatsächlich was oder ist es nur ein pro forma Durchhalten?

"Mir hat es auf jeden Fall etwas gebracht auf Süßigkeiten zu verzichten. Ich habe noch stärker gemerkt, dass ich den Impuls habe, Süßes zu essen, wenn ich eigentlich erschöpft bin und müde. Außerdem habe ich viele andere süße Quellen entdeckt, die halt Fruchtzucker und nicht raffinierten Zucker enthalten. Und ich habe wieder ein Mal gesehen, dass so vieles einfach nur Gewohnheit ist und sich mit der Zeit andere Gewohnheiten entwickeln. Durch den Süßigkeitenverzicht hat sich mein Energiehaushalt im Tagesverlauf konstanter angefühlt und ich habe mir öfters mal eine Pause gegönnt.


 

Ich denke schon, dass es Sinn macht Gewohnheiten hin und wieder zu verändern und ich für mich versuche es eher als Spiel oder Herausforderung zu sehen. Sobald es eine Aufopferung wird, finde ich es eher anstrengend. Durch das Ändern von Gewohnheiten (und das ist ja das Weglassen von Dingen, die ich sonst regelmäßig konsumiere) ist es möglich eine neue Perspektive auf das eigene Handeln zu bekommen und zu sehen, dass es Wahlmöglichkeiten gibt. Außerdem habe ich mich besser kennengelernt dabei und das ist auch wichtig."

 

Astrid, Du hast ebenso Kaffee, Alkohol und Süßes gefastet. Sind Dir in der Fastenzeit Dinge an Dir aufgefallen, die Du vorher nicht gemerkt hast? (Haben Schokoladen- und Kaffeeverzicht sich körperlich bemerkbar gemacht?) Würdest Du Fasten weiterempfehlen?

"Der Verzicht auf Kaffee, Wein und Schokolade ist mir anfangs nicht leicht gefallen. Letztlich habe ich mich dann aber recht schnell an andere Rituale wie den Abendtee gewöhnt. Ich fühlte mich insgesamt sehr entspannt und ruhig - habe auch sehr gut geschlafen. Mir hat es sehr gut getan, Gewohnheiten in Frage zu stellen und Verhaltensmuster zu durchbrechen. Die letzten 5 Tage vor Ostern habe ich dann vollständig auf Essen verzichtet. Das ist immer wieder eine ganz besondere Erfahrung von Freiheit und Klarheit für mich. Was bleibt? Naja, ich hoffe, ein dauerhaft besserer Umgang mit Genussmitteln und vielleicht wöchentlich ein Fastentag. Ob ich Fasten weiterempfehle? Jeder muss das für sich allein entscheiden – aber eine spannende Erfahrung ist es auf alle Fälle."

 

Margret, du hattest in Deiner Fastenzeit vor allem ein Augenmerk darauf geworfen, wie Du Deine Lebensmittel vom Supermarkt nach Hause bekommst. Auch ein äußerst wichtiger Faktor, was die CO2 Bilanz von Lebensmitteln betrifft! Wie war es 7 Wochen lang nur mit dem Fahrrad einzukaufen? Hast Du auch Wind und Regen in Kauf genommen auf Deinen Touren oder auch mal einen Joker eingesetzt?

"7 Wochen mit dem Rad einkaufen, das war eine Herausforderung mit ausreichend Spaßfaktor. Zwei Mal habe ich in der Zeit „gekniffen“ und den Joker bzw. das Auto genommen. Insgesamt hat das „Mit dem Fahrrad-Einkaufen“ viel Spaß gemacht und die Bewegung hat mir sehr gut getan. Petrus hat es sehr gut mit mir gemeint und bestes Frühlingsradelwetter beschert. Ich glaube, dass die Versuchung, das Auto zu nehmen deshalb so gering war, weil es mir viel Spaß gemacht hat, mich bei Wind und Wetter aufs Rad zu schwingen.
Was ist mir aufgefallen? : Auch Wasserkisten lassen sich mit dem Rad recht mühelos transportieren. Ich bin mit dem Rad näher an der Natur dran, nehme sie einfach viel besser wahr, erlebe mehr und steige auch mal kurz vom Rad ab, um mit Nachbarn zu plaudern. Ich nehme mir mehr Zeit für den Einkauf und meine Kaufentscheidungen sind bewusster, weil ich Unnötiges einfach nicht schleppen will.
Für mich war diese Fastenzeit des Radelns kein Verzicht, sondern eine Bereicherung. Ich werde weiter zum Einkaufen radeln, weil es mir Spaß macht, ich nebenbei Sport mache und ich ein gutes Klimaschutzgefühl habe."

 

Ich glaube, das gute Klimaschutzgefühl ist bei uns allen aufgekommen! Ich bin nächstes Jahr auf jeden Fall wieder dabei und bis dahin steht Klimaschutz sowieso im Alltag ganz oben, denn im Grunde ist es wirklich einfach, was die Ernährung betrifft: bei Gemüse und Obst: bio, regional, saisonal und vor allem „in Massen“. Bei Fleisch und anderen tierischen Produkten hingegen in Maßen: weniger und qualitativ höhere Produkte lassen sich eher genießen. Am besten mit dem Fahrrad einkaufen, auf wenig Verpackung achten und alles, was man an Lebensmitteln kauft, auch wirklich verwerten, möglichst nichts wegschmeißen.
Das ist schon das ganze Geheimnis. :-)

Wer noch tiefer in die Materie einsteigen will, dem empfehle ich diese originelle Talkshow!


 

*Auch "die Industrie" befindet sich in den 11 Tonnen, sie wurde hier aber nicht hervorgehoben, da es in dem Artikel um individuelle Klimaschutzmaßnahmen geht, mit Fokus auf Ernährung.

Bilder:

Titel: Sanduhr_flickr_cc_silvmedia.de; Grafik: WWF Studie Klimawandel auf dem Teller; Grafik Tonne: WWF; Glühbirne_flickr_cc_FotoDB.de; Matchbox_flickr_cc_TempusVolat; Haus_flickr_cc_Martin Hey; Wurststulle_flickr_cc_erix!; Extrawurst_flickr_cc_FotoDB.de; Lichtschalter_flickr_cc_judith74; Osterhase_flickr_cc_I love film; Kaffeetasse_flickr_cc_tschörda; Zuckerwatte_flickr_cc_Malte Widenka; Freiheit_flickr_cc_wondermac; Joker_flickr_cc_Threthny

 

Weiterempfehlen

Kommentare (5)
Um einen Kommentar zu schreiben einfach registrieren oder einloggen.
Sortieren nach Aktualität:
17.05.2014
Monamona hat geschrieben:
Wow, so viel habe ich gespart, als ich während der Fastenzeit vegan war? Ist ja unglaublich....

Danke für den spannenden Bericht!
10.05.2014
Marfrie hat geschrieben:
Toll geschrieben und richtig motivierend auch selbst etwas davon umzusetzen :) Auch das Video am Ende fand ich hilfreich, danke!
06.05.2014
Peet hat geschrieben:
Super Versuch - ich ziehe meinen Hut (den ich mir vorher aufsetzen musste ;)
06.05.2014
Cookie hat geschrieben:
Danke für diese mal ganz anderen Fastenideen! Eure hauptsächlich positiven Eindrücke von eurer Klimafastenzeit machen wirklich Lust, sich selbst in ein solches Experiment zu stürzen. :)
06.05.2014
Gluehwuermchen hat geschrieben:
Ich finde es toll, dass du /ihr das Thema so ausführlich und informativ aufgreift!
Login
E-Mail


Passwort


Kostenlos registrieren
Mitglied werden
Könnte dir auch gefallen
Forschungsgruppe Gebäude – unsere Ergebnisse
Forschungsgruppe Gebäude ...
Wer kennt das nicht: man sitzt im Sommer beispielsweise in der Schule oder in einem anderen Geb&... weiter lesen
Was bedeutet nachhaltiger Konsum?
Was bedeutet nachhaltiger K...
Die Bereitschaft bzw. die Möglichkeit zum nachhaltigen Konsum ist von vielen Faktoren abh... weiter lesen
Energiewende: Ausbildung und Studium
Energiewende: Ausbildung un...
„ Arbeit ist ein großer Teil unseres Lebens . Ich wollte etwas tun, was ich sinnvol... weiter lesen
Nachhaltigkeitscheck an der Liebfrauenschule
Nachhaltigkeitscheck an der...
Während des ersten Blogs des 2°Campuses hat Ivonne uns gefragt, wer von uns einen Nachh... weiter lesen
Nachhaltigkeitscheck am Gymnasium Essen-Werden
Nachhaltigkeitscheck am Gym...
Ich gehe zwar nicht mehr zur Schule aber im Rahmen des 2° Campus wollte ich einen Nachhaltig... weiter lesen
Deine Ansprechpartner
Marcel
Marcel Gluschak
WWF Jugend Community Manager
zum Profil
Luise
Luise Neßler
WWF Jugend Community Moderatorin
zum Profil
MarcelB
Marcel Brüssow
WWF Jugend Redaktion
zum Profil
Ronja96
Ronja Post
WWF Jugend Aktionsteamer
zum Profil
HannahFee
Hannah Fesseler
hilft dir bei technischen Fragen
zum Profil
AndreaRentschler
Andrea Rentschler
hilft dir bei Fragen zur WWF Jugend Mitgliedschaft
zum Profil
NicoleB
Nicole Barth
hilft dir bei Fragen rund um die WWF Jugend Camps
zum Profil