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© Dagmar Heene / WWF
2°Campus Wohnen-Gruppe: Unsere Ergebnisse


von SimonL
19.10.2012
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Über ein halbes Jahr lang haben wir jetzt im Sektor Wohnen geforscht, die Ergebnisse könnt ihr euch nun als Film und Poster ansehen. Wir sind stolz auf das, was wir erreicht haben und wünschen allen, die sich jetzt bewerben viel Glück und Erfolg! Wir hatten echt eine Menge Spaß!!! Hier geht's zum Film:

 

Und hier geht's zum Poster!

 

Viel Vergnügen! ;)

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Kommentare (4)
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20.10.2012
somniata hat geschrieben:
Fragen gehört immer dazu wenn man etwas lernen will. Daher auch Danke für deine Antwort.
Mein Interesse wurde jedesfalls geweckt und ich werde wohl in den Baukonstrukionsvorlesungen dieses Semester wohl nicht vollends einschlafen (7:30uhr wer denkt sich das nur aus?), da ich jetzt nen Grund habe aufzupassen, und hätte dann auch ein Anwednungegebiet im Hinterkopf, wo ich gelerntes anwenden könnte. Da macht das lernen doch gleich viel mehr Spaß. Und vielleich geh ich dann doch noch unter die Statiker ;)
20.10.2012
SimonL hat geschrieben:
Ups, :D Parasiten sind Gebäude, die ihre Trägergebäude NICHT mit Energie versorgen! :D Tschuldige! :)
20.10.2012
SimonL hat geschrieben:
@somniata: Erst einmal vielen Dank! Ich finde es gut, dass du auch Fragen stellst. Das mit der Statik haben uns noch mehr Leute gefragt. Vorweg: Wir sind natürlich auch keine ausgebildeten Statiker! :D Aber wir haben die Gebäude ja mit ausgebildeten Architekten entwickelt. Falls da also ganz arge Probleme auftreten könnten, hätten uns unsere Mentoren bestimmt darauf hingewiesen.
Dann gibt es bereits schon sogenannte "Parasiten". Das sind ebenfalls kleine Gebäude, die allerdings ihr Trägergebäude mit Energie versorgen, sie sind "eigennützig", wenn man so will. Diese kleinen Häuser stehen oft auch auf den Dächern anderer Gebäude. Und da die Nachfrage für diese Häuser stetig steigt, scheinen auch viele Gebäude dafür geeignet zu sein. Falls nicht, ist es sonst bestimmt auch nicht zu aufwendig, die Stabilität mancher Dächer zu verbessern. Noch dazu wird das Gewicht ja auf eine sehr große Fläche verteilt ist. Zuallerletzt noch das stärkste Argument: Unsere Häuser sind in Leichtbauweise konstruiert. Sie sind mit Vakuumdämmung, Vakuumfenstern und so weiter ausgestattet...
Ich denke nicht, dass die Statik zu einem Riesenproblem werden wird. Sollten doch Komplikationen auftreten, werden wir auch dafür eine Lösung finden! ;)
20.10.2012
somniata hat geschrieben:
lustiges Filmchen. ;)
Ich habe aber mal Fragen zum Poster. Die Idee zu den Wohnungen auf die Dächer von Bestandsbauten zu setzen. Ich finde, dass es eine gute Lösung wäre, aber ich habe da gewisse (ich glaube auch nicht ganz unberechtigte) Zweifel, vielleicht können die ja ausgeräumt werden.
Ich bin kein ausgebildeter Statiker, aber musste bereits und werde mir sicherlich noch im Rahmen meines Studiums einige Vorlesungen und Vorträge dazu durchkauen.
Und daher kommt auch die Frage. Noch weiss ich nicht alles, habe aber einiges bereits gehört/gelernt
Beim Bau des Bestandgebäude ist man (oder auch Frau) noch von anderen Lastannahmen ausgegangen (die konnten schließlichn nicht ahnen, dass da noch was drauf soll später) und haben dementsprechend die Bemessungen berechnet und Baustoffe anderes ausgewählt und gewährleisteten dennoch die Sicheheit und die Stabilität, halt nur für das ursprüngliche Gebäude. Auch um Kosten zu senken, warum viel ausgeben, wenn auch mit günstigeren Stoffen die vorgeschriebene Stabilität gewährleistet ist? (*) Und zwar nur die Benötigte. Es werden viele Lasten dabei berücksichtigt. (Wind, Schnee, Eigen- und Nutzlasten, von denen weis ich, aber sichrlich noch weitere ) Und nun die Frage: Auch die Lasten dieser nicht geplanten Aufbauten, wie auch die resultierenden veränderten anderen Lasten?
Geht das Projekt statisch überhaupt? Oder würde dann das Gebäude etwa im schlimmsten Fall zusammenbrechen, wenn man die Aufbauten draufsetzt.
Wenn ich jetzt dann doch recht negativ drangehe, glaube ich nämlich, dass nur die wenigsten Gebäude für ein solches Projekt geeignet wären.


(*)Konstukteure können bei fahrlässiger Arbeit bis zu 5 Jahre ins Gefängnis wandern bei uns in Deutschland, wenn ich richtig aufgepasst habe. Also Die werden schon alles ordentlich und wahrscheinlich doppelt und dreifach nachprüfen/ nachgerechnett haben was geht und was nicht.

Hoffe mal auf ein paar Worte zu diesen Fragen.
Sonnige Grüße
somni
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