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© Wild Wonders of Europe / Sven Zacek / WWF
Was ich sagen will


von Zerschmetterling
30.04.2012
74 P
36
0

Ja, was soll ich schreiben.
Ich bin zutiefst bewegt.
Aktuell besonders von den Neuigkeiten aus Brasilien.
Ich sitze zu Hause und bete das alles gut geht.
Wie kann ich von hier aus dem Regenwald helfen?
Was ist mit den indigenen Völkern?
Werden sie denn von überall vertrieben?
Die Indianerstämme, also die Ureinwohner Amerikas, wohnen in heruntergekommenen Reservaten.
Beim Anblick dieser Reservate frage ich mich, ob diese Menschen ihre Kultur noch im Herzen tragen?
Fühlen sie sich der Natur immer noch so verbunden?
Und können die Älteren es erfolgreich an die Kinder weitergeben?

In einem Reservat der Lakota begehen viele Selbstmord. Es ist der Ort mit der zweithöchsten Selbstmordrate weltweit. 90% sind Alkoholiker.
Und ich sitze vorm Fernseher, schaue mir das an und habe Tränen in den Augen.
Besonders wenn ein Lakota zu weinen anfängt, weil er von dem traurigen Geschehen um ihn herum erzählt.
Und dann sagt er: „Sorry.“
Und ich will ihm sagen: „Du brauchst Dich nicht zu entschuldigen.“
Am liebsten würde ich ihn in den Arm nehmen.
So blöd es vielleicht klingt.
Ich weiß, die Indianerstämme waren untereinander so unterschiedlich wie Deutsche und Chinesen.
Aber eines vereinten sie alle.
Das Zusammenleben mit der Natur.

Häuptling Seattle, Häuptling der Duwamish im Jahre 1855:
Der weiße Mann behandelt Erde und Himmel
wie Dinge zum Kaufen und Plündern.
Sein Hunger wird die Erde verschlingen und
nichts zurücklassen als eine Wüste.
Denn das wissen wir:
Die Erde gehört nicht den Menschen.
Der Mensch gehört zur Erde.

Und ich schaue mich auf der Straße um.
Und was sehe ich?
Überall Primark-Tüten!
Ich meine, wie kann man denn als verantwortungsbewusster Mensch bei Primark einkaufen gehen??!
Die Klamotten sind Chemie pur und hergestellt werden sie von Menschen unter schlimmsten Bedingungen. Nämlich in China und den Ländern, wo man Menschen leichter ausbeuten kann.
Ich meine, warum denken denn so viele gar nicht nach?
Wir haben den Verstand nicht um uns den Kopf zu zerbrechen oder um uns als besser anzusehen.
Wir haben ihn, damit wir ihn weise benutzen können.
Damit wir verstehen können, was wir besser lassen sollten und was wir positives tun können.
Es kann doch nicht angehen, dass unzählbar viele blind sind. Nicht im körperlichen Sinne.
Mehr im Geistigen.

Ein Grund warum Menschen oft fälschlicherweise meinen, wertvoller oder die „Krone der Schöpfung“ zu sein, ist die Intelligenz.
Dabei hat Intelligenz nichts mit Klugheit zu tun.
Wir haben die Wahl, wie wir sie nutzen.
Man kann seine Intelligenz vollkommen ungenutzt lassen, sie missbrauchen - also dumm damit umgehen, oder sie eben klug nutzen.
Wohin hat uns diese falsch genutzte Intelligenz denn geführt?
Was sich der Mensch alles rausgenommen hat und sich immer noch erlaubt ist schlimm!

Wenn ich dann von Menschen wie der lieben Jane Goodall höre, oder Indianer sehe, die ihre Kultur bewahren, schöpfe ich Hoffnung.
Wenn ich Kaya Yanar sagen höre, dass er glaubt, dass auch Tiere eine spirituelle Entwicklung haben können, dass sie seine Freunde sind und im weiteren Sinne seine Brüder und Schwestern, dann fühle ich mich erleichtert.
Oder auch wenn ich teilweise sehe, dass Menschen aus dieser Community wirklich ihr Bestes geben, positive Veränderungen herbeizuführen, dann finde ich, dass wir gemeinsam stark sind.

Und dennoch fühle ich mich manchmal hilflos, als müsse ich zusehen.
Dabei will ich doch dabei sein, mittendrin, helfen, aktiv sein.

Wie Hannes Jaenicke es mit seinem Buchtitel Wut allein reicht nicht treffend formuliert.
In dem Buch erzählt er von seinen Reisen um den Globus, zum Wohle der Natur und gibt viele Tipps, wie man im eigenen Leben nachhaltig helfen kann.
Einige sind einem natürlich schon bekannt, dennoch kann man was dazulernen.

Ich sage auch immer, reden bringt nicht die Veränderung, sondern die Tat.
Was viele bestimmt kennen ist der beliebte Satz: „Morgen fange ich an.“
Womit auch immer. Aber erst morgen. Aber morgen ist nicht heute.

Ich möchte mich für die Ureinwohner Amerikas einsetzten und auch beim Arten und – Naturschutz mittendrin sein, statt „nur“ dabei.
Ich finde, dass es einfach ist, im eigenen Leben umweltfreundlich(er) zu leben.
Aber das reicht mir nicht.
Ich liebe die Natur, die Pflanzen und – Artenvielfalt.
Ich respektiere alle Wesen, auch die, von denen ich kein Fan bin, denn ich weiß, sie haben ihren Platz und ihr Leben.
Mich berührt das wirklich sehr.
Und ich wünsche mir, dass wir die Wende kriegen.

Laut dem Maya-Kalender geht die Welt unter.
Ja, das stimmt.
Damit eine neue aufgehen kann.

Peace

 

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Kommentare (36)
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02.06.2012
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Gelöschtes Mitglied hat geschrieben:
Genial mach weiter so.

"Die Erde gehört nicht den Menschen.
Der Mensch gehört zur Erde."
Das sind für mich weise Worte. Gibt viele Menschen, die das nicht wahr haben wollen und sich nicht als Teil des Ganzen sehen aber da frage ich mich warum ? Die Natur ist das schönste was es gibt und man sollte stolz darauf sein, dieses Wunder erleben zu dürfen...
02.06.2012
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Gelöschtes Mitglied hat geschrieben:
gelöscht
03.05.2012
Julia018 hat geschrieben:
Auch mir schreibst du aus der Seele, Zerschmetterling!
Und ich finde es echt toll, dass hier so viele Leute sind, die ähnlich denken!
Und es macht immer wieder Mut sich darüber zu unterhalten und zu wissen: man ist doch nicht allein!
Oft fühlt man sich wirklich hilflos, aber dann denkt man: Ich mache schon viel und kann sehr stolz auf mich sein, dass ich so viel für den Umwelt- und Naturschutz mache!
Und klar, man kann mehr machen, aber manchmal geht das eben leider nicht, so sehr man dann auch denkt: ich wäre jetzt gern dort und würde einfach nur vor Ort helfen wollen! Ich denke bei so vielen Dokumentationen: wie gern wäre ich jetzt dort! wie gern würde ich helfen...
Aber wir können echt stolz sein, dass wir schon so viel tun!
ich finde es auch so schade, dass bei vielen Menschen nur der Profit an erster Stelle steht, noch nicht mal der Mensch selbst, geschweige denn die Natur und die Tiere, stehen an erster Stelle, da steht leider das Geld und der Profit!
Aber man darf nicht aufgeben :-)
03.05.2012
Zerschmetterling hat geschrieben:
@Taki:
Den Spruch: "Wir haben die Erde nicht von unseren Vorfahren geerbt, sondern von unseren Kindern geliehen" kenne ich auch.
Der ist natürlich in so fern gut, dass man sensibilisiert wird.
Aber ich persönlich würde auch sagen: weder noch.
Für mich sind wir die Kinder von Mutter Erde. - Es wäre schön, wenn wir dankbare und liebevolle Kinder wären.

Und ja, die letzten drei Sätze sind metaphorisch gemeint.

@Alle:
Danke für die lieben Kommis :)
03.05.2012
Löschen
Gelöschtes Mitglied hat geschrieben:
@Taki:
Weder noch. Wir sind hier wie alle anderen Lebenwesen Gast und sollten uns auch dementsprechend benehmen - höflich und respektvoll.
02.05.2012
Taki hat geschrieben:
Danke Carina
02.05.2012
Taki hat geschrieben:
Mal eine Frage: Haben wir eigentlich Die Welt von unseren Vorfahren geerbt, oder haben wir die Welt von unseren Kindern geliehen bekommen.
02.05.2012
LaLoba hat geschrieben:
Wunderschön und traurig. Ich denke oft genau so. Aber dann gibt es auch wieder schöne Tage. Wenn ich mit Freunden über ein Umweltthema diskutiere, dass mich gerade sehr beschäftigt und merke: Eigentlich sind wir uns alle einig. Ich denke, dass sich viele Menschen heute Gedanken über unsere weltweiten Probleme machen. Nur, wie du schon sagst, fehlen halt oft die Taten nach den Worten. Da freue ich mich über jedes einzelne neue WWF-Jugend Mitglied, denn ich weiß: Wir sind hier, um etwas zu verändern.
Mit den Indianerstämmen in den USA hatte ich auch ein trauriges Erlebnis. Ich hatte mal die Chance ein Navajo-Reservat kennenzulernen. Ich war geschockt von den Bedingungen, unter denen die Indianer dort lebten. Kein Wasser. Nur staubtrockene Wüste und Felsen. Heruntergekommene Hütten. Da weint das Herz von jedem Fan des Wilden Westens :-(
Danke für die bewegenden Worte!
02.05.2012
Leslie hat geschrieben:
das ist krass...mehr kann man dazu nicht sagen...es berührt einen sehr wenn man's auf diese weise liest..


aber um positiv zu bleiben: Mach was aus deinem Talent!
02.05.2012
killerwal hat geschrieben:
echt guter text. ich finde auch wenn man nur daneben steht und zuschaut hilt es nichts. man muss mitten drin sein!!
02.05.2012
LSternus hat geschrieben:
Total bewegend, super, mehr braucht man nicht zu sagen...
02.05.2012
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Gelöschtes Mitglied hat geschrieben:
Wow.......meine Seele weint.....
02.05.2012
MarcelB hat geschrieben:
Dein letzter Absatz hat mich sehr an meinen Beitrag im neuen WWF-Jugend Magazin erinnert! :)
Finde es toll, dass es in letzter Zeit so viele Artikel gibt die die eigenen Gedankengänge verschriftlichen. Weiter so! :)
02.05.2012
Carina hat geschrieben:
@Taki: Ich hatte das so interpretiert, dass "die alte Welt" die Welt ist, in der wir unseren Planeten zu Grunde richten und die "neue Welt", die aufgeht, eine ist, in der die Menschheit endlich nachhaltig lebt und sich auf das Wissen der alten indigenen Völker zurückbesinnt. ;) Das Ganze wäre dann also metaphorisch gemeint...
01.05.2012
Taki hat geschrieben:
Zerschmetterling wie bitte soll das gehen, das setzt doch eine Apokalypse voraus. Oder meinst Du es ist eine Metamorphse´.
01.05.2012
Löschen
Gelöschtes Mitglied hat geschrieben:
gelöscht
01.05.2012
Carina hat geschrieben:
Du hast mir aus der Seele gesprochen!
Danke vor allem für die letzten drei Sätze. Das ist die richtige Einstellung.
01.05.2012
Laurii hat geschrieben:
Ein super schöner Text mit Tiefgang :) Ich glaube viele Menschen denken so, das blöde daran ist, sie denken es halt nur :( Und der kleine Teil von Menschen, denen die (Ur)Einwohner, deren Kultur und unser Planet egal sind, denen es nur um Geld und Macht geht, die nehmen sich /haben leider das Recht über sie zu bestimmen.

Ich finde es echt gut das du den Artikel geschrieben hast. Ich sehe es genau so wie du.
01.05.2012
regentag hat geschrieben:
Genau meine Meinung! Toller Artikel:) Wir geben nicht auf!
01.05.2012
Gluehwuermchen hat geschrieben:
@Zerschmetterling: Genau das! Ich meinte mit Untergang diese Apokalypse - Idee.
01.05.2012
missjennifer hat geschrieben:
Das die Lakota Selbstmord begehen wusste ich noch gar nicht :o
Aber eins kann ich dir sagen, Native Americans sind (fast)alle Stolz, dass sie sind, wie sie sind. Sie sind auch noch alle verbunden zu ihrem Land. Und auch ihre Kultur versuchen sie ihren Kindern weiterzugeben. Aber das ist nicht leicht. Es gibt Schulen für die Kinder der Ureinwohner, damit sie ihre Stammessprache lernen.
Ich habe gehört, dass viele ausgestoßen werden, beleidigt ect. Obwohl es IHR Land ist.
Ich kann deine Wut und Trauer seeeeeehr gut nachvoll ziehen! Ich bin froh, dass jmd das hier mal anspricht. Du hast einen sehr schönen Bericht geschrieben! :)
Die Natives waren mit die einzigen Menschen die wussten, dass die Welt wertvoll ist.
;$
01.05.2012
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Gelöschtes Mitglied hat geschrieben:
Die Majas haben den Kalender doch nur nicht zu ende geschrieben, oder!? -> schöner Text :))
01.05.2012
Zerschmetterling hat geschrieben:
@Glühwürmchen/Taki: Das mit dem Untergang der Welt, ist denke ich so zu verstehen, dass eben eine Neue aufgeht. Undzwar auf diesem Planeten.

Danke für die lieben Kommentare.
Peace
01.05.2012
Löschen
Gelöschtes Mitglied hat geschrieben:
gelöscht
01.05.2012
Gluehwuermchen hat geschrieben:
Die Majas haben keinen "Untergang" vorausgesagt.
Das einzige, was sich ändern muss, ist das menschliche Bewusstsein und ich hoffe es wird sich ändern, wie und wodurch sei hier erstmal dahingestelllt.
Denn es kann nicht sein, dass Menschen des Profits wegen weiterhin Natur zerstören, die nicht nur unsere körperliche, sondern auch unsere spirituelle Wurzel ist. Ich fühle mich in der Hinsicht der indianischen Sichtweise ziemlich nahe.
01.05.2012
Gluehwuermchen hat geschrieben:
*dich in den Arm nehm*

Du schreibst mir aus der Seele. Ich denke oft genau so. Dass das alles nicht reicht, das viel schneller viel mehr passieren müsste.
Aber ich glaube, dass wir in Zeiten leben, in denen sich etwas Großes ändern kann.
Dass wir die Wende kriegen, wie du sagst. Ich wünsche mir das sehr und das tun glaube ich mittlerweile sehr viele Menschen.
Wir werden es schaffen :) Irgendwie.
01.05.2012
midori hat geschrieben:
Liebe Zerschmetterling. Das ist wirklich ein sehr schöner Text mit sehr tiefgründigen und eigenen Gedanken. Oft hat man das Gefühl alles wäre aussichtslos, weil keiner sich drehen und wenden will - auch nicht seiner zukünftigen Kinder zuliebe. Aber Du hast ganz recht. Plötzlich hört, sieht und liest man von einzelnen Menschen, die all ihre Mühe und Arbeit in den Schutz der Natur stecken und dann fühlt man sich gleich viel stärker und weiß, dass es eben doch einen Sinn hat!

Und am besten ist, dass sich all diese aktiven und engagierten Menschen hier in der Community treffen, sich kennenlernen, Aktionen planen und die Welt verbessern. Vielleicht nur vor Ort und auch wenn man meint, der Beitrag wäre nicht groß. Aber es braucht immer einen ersten Schritt, der Bewusstsein schafft.

Vielen Dank für Deinen tollen Text! :o)
01.05.2012
Taki hat geschrieben:
Oh Die Majas haben den Weltuntergang vorausgesagt. Naja ist auch nur ein Datum wann mal wieder Die Welt untergeht. Sollte ja schon Oft untergegangen sein.
01.05.2012
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Gelöschtes Mitglied hat geschrieben:
gelöscht
01.05.2012
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Gelöschtes Mitglied hat geschrieben:
gelöscht
01.05.2012
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Gelöschtes Mitglied hat geschrieben:
gelöscht
01.05.2012
abcd hat geschrieben:
Uijujo,du sprichst mir im Moment wircklich aus der Sele.
Gerade erst bei meinen Zoobesuch in Hannover habe ich mich gefragt ,ob die ''ausgestellten'' Tiere auch in Zukunft eine Möglichkeit haben in freier Natur zu überleben,ob es in Zukunft überhaupt noch freie Natur geben wird, wie einige Besucher in eine Bratwurst beißen können obwohl sie gerade erst Primaten bewundert haben und wie ein verwöhntes Mädchen sich aufregt dass ein Tiger sich versteckt was sein gutes Recht ist ,immerhin wurden seinen Vorfahren die Freiheit genommen.
Zoos sind mittlerweile nötig um bestimmten Tierarten weiter Überlebenschancen zu sichern. Paradoxer Weise werden die Nachkommen einer ungezwungenden Lust Tiere in Käfigen zu sperren und zu präsentieren , in mehr oder weniger Fällen, letzte Überlebenschancen bieten . Man fragt sich was man selber ausmachen kann , was mein Engagement für ein Anteil hat, schließlich bin nur einer von 7 Milliarden und wie ich mein Anteil im besten Fall vergrößern kann.
Zudem kommen Menschen gemachte Probleme wie Krieg durch Gier ( diese Gier wird zum Überlebenskampf weden) .Lassen sich überhaupt so viele Menschen also viele verschiedene Interessen mit der Natur dauerhaft vereinen (?) oder werden Tiere in Zukunft nur noch in Zoos leben (?) .
01.05.2012
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Gelöschtes Mitglied hat geschrieben:
gelöscht
01.05.2012
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Gelöschtes Mitglied hat geschrieben:
gelöscht
01.05.2012
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Gelöschtes Mitglied hat geschrieben:
gelöscht
01.05.2012
Löschen
Gelöschtes Mitglied hat geschrieben:
gelöscht
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