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© Alexei Ebel / WWF-Canon
Vögel fallen tod vom Himmel


von Jakobine
12.01.2011
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Es fliegen nicht mehrere tausend Vögel weltweit gleichzeitig orientierungslos irgendwo gegen, haben eine Alkoholvergiftung oder Kälte sei der Grund, wie die Presse behauptet. Aufsteigende Gase können die Vögel gleichzeitig getötet haben und die Verletzungen beim Bodenaufprall entstanden sein.
15,9 Millionen Liter pro Tag strömten aus dem Bohrloch im Golf von Mexiko und das 3 Monate lang.
Nehmen Sie sich eine Tüte, befüllen sie mit Erdöl oder Benzin etc. und atmen es ein, die Wirkung ist auch keine Verschwörungstheorie, das ist dann auch für Menschen tödlich, leider glauben sie es immer erst wenn es sie selbst betrifft...
Bergarbeiter nehmen Kanarienvögel Untertage mit, weil diese schneller als Menschen sterben wenn giftige Gase aufsteigen.
Vögel sollte man nicht in der Küche halten, wenn man mit Teflon brät und kocht…
Da Vögel äußerst empfindliche Atmungssysteme haben, Dämpfe, Rauch und Gerüche, die wenig oder keine Auswirkungen auf Menschen haben, können oft sehr schnell Erkrankungen oder den Tod von Vögeln verursachen.

Insges. sind ca. 1,4 Trilliarden Liter Wasser mit Öl verseucht. BP hat zusätzlich zig Millionen Liter Chemikalien zur "Öl-Bindung ins Meer gekippt, die sehr toxisch sind, damit das Öl nicht an der Oberfläche schwimmt und es keiner sieht. Die Kadaver verunreinigen das Meer zusätzlich. D.h. es ist noch viel mehr verseucht mit hochgiftigen chemikalischen Verbindungen dessen Wirkung niemand kennt und auch nicht was die Gase in der Atmosphäre verändert.

1 Liter Altöl verseuchen 1 Million Liter Trinkwasser. Die Meerestiere trinken es nicht nur, sondern atmen es quasi ein. Wer natürliche Ursachen für das Fisch- und Vogelmassensterben sucht z.B. kaltes Wasser als Argument nutzt, muss ein dringendes Interesse daran haben. (Yahoo-Nachrichten mit Verweiß auf:„Daily Mirror“ und „AP“ aus New York)

In Dover sind es +9 C, dank des Golfstrom alles andere als kalt.
Krebse leben in viel kälterem Wasser als Südengland, die Meerestiere in Nordengland sind noch nicht gestorben, obwohl es dort viel kälter ist.
Das warme Klima in Südengland wird vom Golfstrom bestimmt, im Golf von Mexiko ist das Unglück passiert. Die Giftmischung von British Petroleum als Unterwasserwolke wird nun Südengland erreicht haben…
In Maryland war es vor 25 Jahren kälter, aber 1986 gab es kein Massensterben von Fischen.

Im Sommer hieß es, das warme Wasser sei Schuld am Massensterben der Fische, obwohl die Tierkadaver im Öl schwammen.
Die toten Tiere die wir sehen sind vielleicht 10% vom Wahren Ausmaß, wie viel tote Tiere es wirklich sind, weiß niemand.
Dass die Weltmeere als Müllkippe benutzt werden: von Giftmüll bis Atommüll ist keine Verschwörungstheorie, sondern allgemeine Tatsache, natürlich gab es Massensterben auch in der Vergangenheit, aber nicht wegen kaltem Wasser, denn Wasser wird zu Eis wenn es zu kalt wird und die Fische schwimmen in die wärmeren Strömungen, wenn es ihnen zu kalt wird.

Die amerikanische Regierung hat die Sicherheitsstandards immer weiter gesenkt, den ferngesteuerten Verschlussknopf abgeschafft, bohrt in immer tieferen Regionen...
Wahrscheinlich wird derjenige der die Nachrichten von kaltem Wasser verbreitet von den Regierungen und z.B.: u.a. von BP, gesponsert.

Denn müssten sie sich der Schuld bekennen, müssten die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden und ins Gefängnis, denn weltweiter Schadenersatz nach amerikanischem Recht ist unbezahlbar. Also werden weltweit Experten auftauchen die behaupten: das Massensterben habe natürliche Ursachen.

Quellenangaben und weitere Fakten:
http://www.nord-ost-gruppe.de/verschutzung.htm
Die Folgen der Wasserverschmutzung sind sehr weitreichend. ... Schon 1 Liter Öl kann 1 Mio. Liter Wasser für den menschlichen Gebrauch ungenießbar machen. ...
http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/unberechenbare-oelpest/1865558.html
22. Juni 2010 ... 15,9 Millionen Liter pro Tag.... BP hat zig Millionen Liter Chemikalien zur "Öl-Bindung ins Meer gekippt, die sehr toxisch sind.
http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1294060147533.shtml
dass die ungewöhnlich kalte Wassertemperatur den Tod der Fische verursacht hat
http://de.news.yahoo.com/34/20110107/twl-raetselraten-um-massensterben-der-ti-6ae0455.htmlYahoo-Nachrichten mit Verweiß auf: Daily Mirror und Associated Press:
laut US-Medienberichten bereits vergangene Woche aufgefunden wurden, auf eine natürliche Todesursache oder das schlechte Wetter.
http://de.news.yahoo.com/34/20110112/tod-tod-von-staren-in-rumaenien-aufgekla-045b8e8.html
aufgeklärt: Die Tiere starben an einer Alkoholvergiftung.
http://www.gutefrage.net/frage/stimmt-die-meldung-bohrinseln-in-amerika-haben-kein-sicherheitsventil-am-bodenbohrloch
Das «Wall Street Journal» weist darauf hin, dass die Sicherheitstechnik der «Deepwater Horizont» nicht auf dem modernsten Stand gewesen sei. Es habe ein Schalter gefehlt, mit dem das Bohrloch hätte verschlossen werden können. Warum? BP hatte zusammen mit anderen Ölfirmen im amerikanischen Parlament lobbyiert, dass diese Schalter anders als etwa in Norwegen und Brasilien nicht zur Vorschrift werden. Kein Wunder: Ein Stück kostet 400'000 Euro.
http://www.bild.de/BILD/news/2010/06/11/oel-pest-giftige-daempfe/gefahr-fuer-gesundheit.html
Immer mehr Kranke durch giftige Öl-Dämpfe
http://www.google.de/images?q=atomm%C3%BCll+im+meer&oe=utf-8&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-a&um=1&ie=UTF-8&source=univ&ei=RnwrTcPrNciX8QO4-6jLAg&sa=X&oi=image_result_group&ct=title&resnum=1&ved=0CCMQsAQwAA
Google Suchmaschine: Atommüll im Meer u.a. z.B.

http://www.tagesschau.de/inland/radioaktivitaet104.html
Bei der Erdöl- und Erdgasförderung fallen Millionen Tonnen radioaktiv verseuchter Rückstände an
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0111/seite1/0051/index.html
 

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Kommentare (1)
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14.01.2011
Morgan hat geschrieben:
(Vögel fallen tot vom Himmel)
Toller Bericht!
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