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Strahlung - Gefährdung für die Gesundheit


von GreenpointX
13.06.2009
67 P
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Fast überall sind wir von Strahlung umgeben.

Handys, kabellose Telefone, kabellose Internetverbindung, Hochspannungsleitungen, Oberleitungen von Zuggleisen und noch vieles mehr. Inwiefern diese Strahlungen auf unsere Gehirn einwirken ist noch nicht bekannt. Wir sind sozusagen die Versuchsobjekte.

Man sollte sich also nicht zu lange in der Nähe einer Hochspannungsleitung befinden. Es gab schon Fälle, bei denen das „Leben“ neben der Hochspannungsleitung zu Krebs führte. Unterirdischen Fernleitungen würden nur sehr wenig Strahlung ausstoßen, aber trotzdem werden viele Hochspannungsleitungen benutzt.

Auch mit dem Handy sollte man nicht lange telefonieren, da die Strahlung direkt neben dem Gehirn entsteht. Vor allem sollten Kinder nicht oft mit Handys telefonieren, da ihre Schädelwand noch nicht so fest ist und die Strahlung leichter eintritt.

Man darf Strahlung also nicht unterschätzen.

Natureplanet
 

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Kommentare (3)
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25.06.2009
cappuccino hat geschrieben:
Wenn man "Langzeitforschung Handystrahlen" bei forestle eingibt, kommt unter anderem das hier:

In der Tat lässt sich das Risiko kaum einschätzen, weil wissenschaftliche Fakten fehlen. Die elektromagnetische Strahlung im Mobilfunk liegt bei Frequenzen um ein Gigahertz, ist also energieärmer und langwelliger als das Licht. Während energiereiche Röntgenstrahlen und Radioaktivität die elektrische Ladung von Atomen beeinflussen und dadurch Veränderungen der Erbinformation bewirken, können Handystrahlen nicht in chemische Prozesse eingreifen – sie sind „nicht ionisierend“ und können deshalb nicht unmittelbar Mutationen und Krebs auslösen.

Der geltende Grenzwert berücksichtigt daher nur die thermische Wirkung der Mobilfunkstrahlung, die nichts anderes ist als eine schwache Mikrowelle: Wie ein Mikrowellenherd erwärmt das Handy den Körper, indem es Wassermoleküle in Schwingung versetzt. In der EU dürfen Handys maximal eine Strahlungsleistung von zwei Watt pro Kilogramm in das Gewebe abgeben, das entspricht einer Erwärmung von höchstens 0,5 Grad (bei normaler Muskelbewegung steigt die Temperatur um mehr als zwei Grad). Diese minimale Erwärmung ist für Erwachsene höchst wahrscheinlich unschädlich
Die elektromagnetische Strahlung im Mobilfunk liegt bei Frequenzen um ein Gigahertz, ist also energieärmer und langwelliger als das Licht. Während energiereiche Röntgenstrahlen und Radioaktivität die elektrische Ladung von Atomen beeinflussen und dadurch Veränderungen der Erbinformation bewirken, können Handystrahlen nicht in chemische Prozesse eingreifen – sie sind „nicht ionisierend“ und können deshalb nicht unmittelbar Mutationen und Krebs auslösen.
Quelle: http://www.tagesspiegel.de/meinung/kommentare/Handy-Strahlung ;art141,2558291

an Oekoapostel: Schade, dass du denkst, Kritiker des Handys, die vor der Strahlung warnen, würden unserer Gesellschaft schaden und sie dadurch zu einer Gesellschaft machen, die jeden Fortschrittsglauben verloren hat und sich krampfhaft auf Restrisiken einschießt. Das ist nicht so.
In Wirklichkeit sind es die Mobilfunkbetreiber - die übrigens die Hälfte des Budgets (17 Millionen Euro) für die 6jährige Studie spendiert haben- , die hier die Macht haben und unsere Gesellschaft zukuftstauglich und überall erreichbar machen!

Es stimmt, dass bei dieser Studie Entwarnung gegeben wurde, und natürlich kann und will ich das nicht in Frage stellen, aber mich interessiert, wie die Höchstgrenze der zu ertragenden Strahlen ermittelt wurde - nach Höhe des Budgets, das die Mobilfunkindustrie gespendet hat? 
17.06.2009
Oekoapostel hat geschrieben:
"Inwiefern diese Strahlungen auf unsere Gehirn einwirken ist noch nicht bekannt." Und weil bei so vielen Fortschrittsfeinden der Wunsch Vater des Gedankens ist werden sich auch gerne mal Studienergebnisse völlig strahlenfrei zurechtgebogen, siehe hier:
www.mobile-zeitgeist.com/2008/05/24/studien-ueber-gefahren-der-handystrahlung-gefaelscht/

In der bisher umfassensten Studie zum Thema vom Bundesamt für Strahlenschutz konnte auch keine eklatante Gefährdung nachgewiesen werden. Natürlich können wir uns alle am "könnte hätte wenn" verbeißen. Aber eine Gesellschaft die jeden Fortschrittsglauben verloren hat und krampfhaft sich auf Restrisiken einschießt wird sicher in Zukunft weniger Lebenswert weil innovativ sein!

Dazu auch folgendes Video:
www.b-arbeiter.de/2008/06/19/tv-kritik-schlechte-nachrichten-ihr-gutes-offentliches-recht
17.06.2009
Jutta hat geschrieben:
Das Thema wird viel zu wenig publick gemacht! Dabei sollte es wirkich nicht unterschätzt werden, es wurden schon mehrer Krebsfälle in Zusammenhang mit elektromagnetischer Strahlung, insbesondere mit Handystrahlung gebracht...
problematisch finde ich vor allem, das man sich nicht davor schützen kann, überall ist die Strahlung, neuerdings sogar in vielen U- Bahntunneln...damit man immer und überall telefonieren kann.
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