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© Alexei Ebel / WWF-Canon
Presseschnipsel.


von midori
23.06.2010
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Wohnung mit 500 Mäusen.

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In einer Wohnung in Bremerhaven hat die Polizei 500 Mäuse gefunden. Die Beamten waren Samstagabend gerufen worden, weil Nachbarn wegen üblen Geruchs eine Leiche befürchtet hatten. Die Beamten beauftragten den Veterinärdienst, dass Chaos in der verwahrlosten Wohnung zu beseitigen.

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Gestrandeter Wal stirbt in Fjord.

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Ein in einem dänischen Fjord gestrandeter Wal ist tot. Der von der Ebbe in flachem Wasser gefangene Meeressäuger starb am Sonntagmorgen, erklärte ein Mitarbeiter des regionalen Naturkundemuseums am Vejlefjord. Helfer hatten zuvor vergebens versucht, den Finnwal zur offenen See zu leiten. Er war am Mittwoch bei Ebbe auf einer Sandbank gestrandet. Bei seinen Versuchen, sich von dort zu befreien, erschöpfte sich das 15 Meter lange und 30 Tonnen schwere Tier schnell. Experten gingen davon aus, dass das drei bis vier Jahre alte Tier krank war.

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Strenge Regeln für das Halten von Kampfhunden.

altMit extrem strengen Vorschriften und Auflagen wird Thüringen das Halter sogenannter Kampfhunde sehr erschweren. Gestern stellte Innenminister Peter Huber (CDU) in Erfurt den Entwurf seines "Gesetzes zum Schutz der Bevölkerung vor gefährlichen Hunden" dem Kabinett vor. Als per se gefährlich werden die Rassen Pitbull Terrier, American Staffordshire Terrier, Staffordshire Bullterrier, Bullterrier und alle deren Kreuzungen eingestuft. Thüringen hatte bisher auf eine Rasseliste verzichtet.

Handel und Zucht mit Tieren dieser Rassen werden verboten. Auch wer bereits einen solchen Hund besitzt, muss ihn spätestens drei Monate nach Inkrafttreten des neues Gesetzes unfruchtbar machen lassen. Vorgeschrieben sind außerdem Kennzeichnung, Warnschild und eine Haftpflichtversicherung. Mit den strengen Regeln zieht die Regierung Konsequenzen aus dem tragischen Vorfall am 21.Mai in Oldisleben, bei dem ein dreijähriges Mädchen von vier Kampfhunden zu Tode gebissen wurde. Hundehalter anderer Rassen sollten sich nicht auf der sicheren Seite wähnen. Wird ihr Tier "auffällig", kann das Gesetz auch für sie gelten.

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Quellen:

* OTZ am 21./23.06.2010.

* Hundefoto: < http://www.hundeschule-gabrielagehringer.ch/myblog/wp-content/uploads/2008/12/1.jpg > am 23.06.2010.

* Mausfoto: < http://naturfotografen-forum.de/o346402-%22Brunftzeit%22 > am 23.06.2010.

* Finnwalfoto: < http://www.imagetours.de/wpblog/wp-content/uploads/2009/Diverses/Finnwal.jpg > am 23.06.2010.

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Kommentare (6)
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25.06.2010
midori hat geschrieben:
Bei wem liegt die Verantwortung denn dann, wenn nicht bei den Eltern?! Wie ich vorhin schon geschrieben habe.. Tiere sind und bleiben unberechenbar. Wenn ich mein 8 Monate altes Baby mit dem Hund allein lasse, muss ich - immer - davon ausgehen, dass etwas passieren könnte! Und demzufolge bin ich auch daran schuld, wenn etwas passiert und ich war nicht da!

Wenn der Mensch der Meinung ist, er müsste sich Haustiere halten, dann hat er auch die volle Verantwortung für deren Verhalten. Punkt und basta.
25.06.2010
midori hat geschrieben:
@nera8 & BeckyBee:

Es ist auf der einen Seite falsch, davon auszugehen, dass es überhaupt Hunde mit höherem Aggressionspotential gibt. Das ist schlichtweg Schwachsinn. Rottweiler sind die liebsten Familienhunde und AmericanStaffordshireTerrier die tollsten Kuscheltiere. Die Angst vor Schmerz und Verletzung wirkt hemmend auf die Aggressionsbereitschaft von Tieren. Eine erhöhte Aggressivität kann daher auf einer starken Motivation zur Auseinandersetzung oder Hemmungsverlust durch hohe Schmerztoleranz beruhen. Letztlich kommt es aber immer auf den Halter an!

Und ich bin definitiv der Meinung, dass absolut jeder Hundebesitzer, egal ob er einen Retriever, eine Dogge, einen Terrier oder einen Shizu besitzt, solch eine Hundeprüfung ablegen sollte. Tiere sind und werden immer unberechenbar bleiben. Aber je besser ich mein Tier kenne, desto besser kann ich auf Situationen reagieren und sie eventuell auch präventiv vermeiden. Vielleicht kann ein Dackel nicht so stark zubeissen, wie ein Dobermann. Aber gebissen ist gebissen!
24.06.2010
BeckyBee hat geschrieben:
@ nera8: Einen Wesentest für alle Hunde finde ich etwas übertrieben, schwer durchführbar und wenig aufschlussreich. Bestimmte Hunderassen zu diskrimieren ist ähnlich wie bei Menschen, die aufgrund ihrer Herkunft bzw. genetischen Veranlagungen weniger Rechte haben. Möglicherweise wäre es sinnvoll, den Hundehalter in Fällen von Angriffen seines Hundes härter zu bestrafen, damit dieser den Hund nicht extra ermutigt sich so zu verhalten. 
24.06.2010
nera8 hat geschrieben:
Das mit den Mäusen habe ich auch gelesen. Wie kann man sich auch so viele Mäuse halten, ist doch klar, dass die sich vermehren!
Was die Kampfhunde angeht, bin ich geteilter Meinung. Auf jeden Fall ist es gefährlich Hunde mit hohem Agressionspotential zu halten, aber ich denke mit einer richtigen Erziehung ist es überhaupt kein Problem diese zu halten. Wenn die Mensche ihre Hunde falsch behandeln kann man auch aus einen Golden Retriever einen "Kampfhund" machen. Ich wäre dafür, dass jeder, der einen Hund halten möchte, einen Wesenstest ablegen muss (also für den Hund =D). Dann kann man sehen, ob die Menschen mit ihrem Hund umgehen können bzw. der Hund vernünftig erzogen wurde.
24.06.2010
midori hat geschrieben:
@Urmel:

Genauso siehts aus. Ich habe meine Seminarfacharbeit in der Oberstufe über "Kampfhunde" geschrieben und ich kann das nur bestätigen, was Du schon gesagt hast. Aber es sind natürlich wieder die typischen Politiker der CDU, die glauben, das Problem liege am Hund. Dabei gibt es hunderttausende wissenschaftliche Untersuchungen, die belegen, dass diese Rassen nicht aggressiver sind...

@Katzenpfote:
Danke, freut mich, wenn es gefällt! :o)
24.06.2010
katzenpfote hat geschrieben:
Nicht schlecht, dass du uns so informierst, was alles passiert. Echt praktisch. Kompliment! Nur das mit den Mäusen in Bremen hat mich an dieses Märchen mit dem Rattenfänger erinnert =)
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