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INK - NOT MINK!!!


von greensara
17.02.2010
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Hamburg / Berlin -- Schauspielerin Franka Potente und Punkmusiker Bela B.
sind sich einig!
Mit dem provokanten Foto unterstützen beide Künstler eine Anti-Pelz-Kampagne. "Wir tragen lieber Tattoo als Pelz!" lautet der Slogan, mit dem Franka und Bela ihren Protest gegen die Nutzung von Pelzen ausdrücken.

Franka Potente, selbst Hundebesitzerin und große Tierliebhaberin sagt dazu:
"Ich kann nicht verstehen, warum man Mäntel tragen soll, die aus rund 70 toten Tieren bestehen! Es ist unzeitgemäß, veraltet und grausam, ich lehne dies kategorisch ab!"

Bela B., Schlagzeuger der Kultband "Die Ärzte", hat seit einigen Jahren Katzen:
"Ich behandle alle Tiere mit Respekt und würde nie auf die Idee kommen, mich in einem Mantel aus Tierfell zu hüllen. Wer den Look cool findet, wird genug Alternativen entdecken, für die kein Tier leiden musste!"
 

Ami James (Tattookünstler) weiß nicht nur bestens darüber Bescheid, wie man einzigartige Kunst und Tattoos erschafft – er kennt auch die grausame Realität der Pelzindustrie und weiß, dass er niemals eine Branche unterstützen würde, die Tiere im Namen der Mode quält und tötet.

Jahr für Jahr werden Millionen von Nerzen, Füchsen, Waschbären, Hunden und Katzen erwürgt, per Stromschlag getötet und sogar bei lebendigem Leib für die Pelzindustrie gehäutet. Und genau diese Dinge, will Ami in keinster Weise unterstützen.

Ami erzählte in einem Interview: “Ich sah gerade fern und plötzlich kam etwas über Roberto Cavallis Mode und ich sah all diese Leute, die Gepardenfelle und andere verrückte Sachen trugen… dieser Hype ging soweit, dass ich gebeten wurde, einen Cavalli-Wodka zu kreieren und ich sagte einfach „Sch…., nein, das mach ich nicht – das werde ich nie machen“.
 

Für jeden Pelz sterben Tiere. Sei es in freier Wildbahn, wenn sie nach qualvollen Tagen in Tellereisen verbluten oder totgetreten werden, oder in Pelzfarmen, wenn ihnen nach einem kurzen Leben in engen, schmutzigen Käfigen ein Metallstab in den Anus geführt wird, der unter Strom steht und im besten Fall schnell zum Tod führt. Nicht selten werden Füchsen, Kaninchen, Chinchillas, aber auch Hunden und Katzen bei lebendigem Leib ihre Haut abgezogen.

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Kommentare (27)
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24.02.2010
GreenSmarty hat geschrieben:
Ich habe ja nie bestritten, dass eine andere Lösung die bessere wäre. Wer eine hat kann sie gerne anbringen, ich hab keine!
Man sieht schon anhand der Zahl der Kommentare, dass dies ein bewegendes Thema ist. Leider geht nicht immer alles nach der Idealvorstellung von Tier- und Umweltschützern.
24.02.2010
KatevomDorf hat geschrieben:
also hiermal zur richitg stellung: der jäger läuft nicht nur einfach tag ein tag aus durch den wald und knallt haarwild ab. da bediehen sich meine beiden verrednern eines bequemen klischees.ich meine es willa bestimmt keiner, dass verletze tiere tage oder wochen im wald rum und verenden dann elendichst. ich meine das haben sie seit je her gemacht, wenn sie z.b durch zufall einem jäger (in diesem fall einen konsumenten höherer/zweiter ordnung;nicht der mensch) entkommen sind. und jetzt ist es für uns mitfühlenden menschen sooo dramatisch. also werden sie von jägern erlegt und dann wird das tier auch noch genutzt (ja ich weiß kaptitalismus. find ich auch ned gut) aber um es noch mal zu sagen. das reh wird nicht erschossen, weil es fell hat, sondern wegen anderer gründe um dann wenigstens einigen in ihrer pelzgeilheit fröhnen zu lassen.
ist doch genauso mit den fair-traide sachen. die kaufen doch auch einige "nur" weil sie fair aus 3-weltländer gekauft wurden...um ihr gewissen zu erleichter. moderner ablasshandel. hurra!!!
22.02.2010
Mensch hat geschrieben:
Ich sag ja nicht das es super einfach wäre mit der Jagt aufzuhören. Indem man z.b. den Wald einfach größer macht. Das das nicht geht is mir kla. Aber die Rehe dan abzuknallen ist für mich einfach auch keine Lösung.
Für euch ist die Jagt eine realistisch Funktionierende Sache, die das Problem in Schacht hällt. Aber nur weil es funktioniert muss man es ja nicht Tolerieren. Vieleicht sollten sich die Jäger einfach mal statt drausen rumzurennen und zu Morden einfach mal zusammen setzen und paar Monate die Köpfe qualmen lasen.
20.02.2010
zizi hat geschrieben:
Also ich finde diese Idee der Künstler sehr gut vor allem weil es Prominente sind denken sicher viele Leute:Okay Bela B.trägt kein Pelz dann werd ich es auch nicht tun..Aber ich muss zugeben ich würde mir kein Tattoo stechen lassen,aber was ich noch viel weniger machen würde wär Pelz zu tragen einfach schlimm sowas!!!
Und jetzt zu eurem Rehproblem,ich muss sagen Green Smarty hat recht,aber auch Mensch.Man muss sich echt überlegen ob es besser ist die Rehe einfach abzuschießen oder den Wald zu vergrößern,aber ich bin mir nicht sicher ob das reicht,denn die Rehe vermehren sich so schnell.So schnell könnte man gar nicht den Wald vergrößern!!!
20.02.2010
GreenSmarty hat geschrieben:
Sicher, wie man an der Diskussion sieht ist das Thema schwer zu entscheiden und wir werden wohl auch keine Lösung finden.
Ich finde es nur komisch, sich hinzustellen und zu sagen man darf ab sofort kein Tier mehr töten ohne an die Konsequenzen zu denken. Wir sollten uns dafür einsetzten eine hohe Diversität an Lebensräumen und Lebewesen zu erhalten. Aber man kann als Naturschützer nichts erreichen wenn man sich einfach hinstellt und sagt: so soll es jetzt sein! Man muss immer Kompromisse finden und der Mensch braucht nun mal Nahrung,Baumaterial und Energieträger.
Ich finde man muss sich beim Tier- und Naturschutz realistische Ziele setzten. Realistisch ist zum Beispiel für eine bessere, würdige Tierhaltung zu kämpfen, unrealistisch ist es alle davon zu überzeugen kein Fleisch zu essen. Aber weniger wäre doch ein Ziel! Und dann halt Bio oder Wild, diese Tiere hatten wenigstens ein "gutes" Leben. Und naja, ich wiederhole mich: dann bitte das ganze Tier nutzen!

@Kate13: du hast recht, Säuger haben eher die Qualität statt Quantität Strategie im Vergleich zu anderen entwickelt, aber innerhalb der Säuger gibt es auch wieder r und k-Strategen. Vergleich: Maus und Elefant, so hab ich mir das immer gemerkt ;-)
19.02.2010
greensara hat geschrieben:
Ich muss sagen, dass das ein echt schwieriges Thema ist. Vorallem da eine Lösung zu finden. Aber ich muss auch sagen, dass ich es schrecklich finde, dass sich der Mensch so über andere Lebewesen stellt, das er sich das Recht nimmt, über Leben und Tod anderer Geschöpfe zu bestimmen. Ich wäre froh, gäbe es eine Alternative zur Jagt, aber wie schon gesagt, das wir schwierig, leider...
19.02.2010
KatevomDorf hat geschrieben:
da muss ich auch nochmal einiges beisteuern seit meinem letzten eintrag:
(ich hoffe jeder fühlt sich bei der richtigen sache angesprochen, ich versuche chronologisch zu arbeiten)

dann bring nen vorschlag, der durchsetztungsfähig ist. sollen wir jetzt etwa die menschen in chna ermorden gehen??? das wage ich zu bezeifeln....

perfekt. das ich nicht lache. was ihr euch so einfach vorstellt ist seehr schwer zurealisieren. der mensch ist einfach zu bequem geworden. davon bin ich überzeugt.
mesch. ich galube du solltest im bio unterricht nochmal genau auf passen. die "strategie" die die säugetiere aufgrund des selektionsdrucks entwickelt haben ist: wenige nachkommen bei langer austrage ziet und relativ langer mutterabhängikeit ergo geringe reproduktion. und nicht wie su es sagst... ich spreche gern an dieser stelle nocmal die Lotka Volterra-Gesetze sowie die Ambundanzdynamik (populationsökoligie. bio sek II)
schau einfach nochmal in nen buch.

Nemo hat meiner ansicht nach recht. genau wie green smarty (immernoch)

19.02.2010
GreenSmarty hat geschrieben:
Oje, jetzt kommen wir hier in eine Diskussion, aber gut:
@Taki: Ist es besser wenn Leute in ihren Ländern verfogt oder getötet werden? Es kommt einem zwar manchmal so vor, aber nicht jeder Depp bekommt in Deutschland Asyl. Denkst du in ärmeren Ländern haben die Leute mehr für Naturschutz übrig, wohl kaum. Wer nur ans überleben denkt denkt nicht immer an die Natur, schon gar nicht kurzfristig!
Um nicht neue Wälder für Bauland abzuholzen ist eine Unterschutz-Stellung, z.B. als FFH Gebiet und eine bessere Nutzung des vorhandenen Platzes dringend notwendig! Damit kommen wir aber auch nicht zu mehr Wald, er wird nur nicht weniger!
Übrigens zeigt sich eine Tendenz zu mehr Wald, da immer mehr Landwirte die Bewirtschaftung von Flächen aufgeben und dort Wald anpflanzen (zwar immer noch viel zu viele Fichten statt Buchen, aber das ist auch wieder eine andere Diskussion)
@Mensch: Denken wir doch mal ganz einfach: weniger Rehe--> mehr Wald--> mehr CO2 kann aufgenommen werden--> weniger Klimawandel. Ist zwar ne blöde Armgumentation, aber wenn wir hier schonmal über Klimawandel diskutieren...
zu 1. Ich möchte dir damit sagen, dass es in Deutschland aufgrund der jetztigen Situation (und wir sind und doch alle einig, dass es nicht so bleiben kann!) notwendig ist Wild zu dezimieren, da sonst viele andere Arten gefährdet wären, da sich ein Wald nicht so regenerieren könnte wie wir und auch die Förster das gerne hätten. Zudem haben wir einfach nicht die Menge an Fläche "übrig" die nötig wäre um deine Wunschsituation zu erreichen!?! Wer schreit nicht nach Holz als nachwachsendem Rohstoff im Zeichen des Klimawandels. Und dann ist es doch besser unsere eignene Wälder nachhaltig zu nutzen als Holz zu importieren, oder? Ist es nicht besser Nahrung von den heimischen Fledern zu beziehen als sie einzufliegen? Aber wenn die Wildschweine alles zusammenrennen bleibt nix mehr übrig und noch mehr muss importiert werden.
Versteht mich bitte nicht falsch, ich bin voll gegen das sinnlose Töten von Tieren, aber manchmal geht es nunmal nicht anderes, auch wenn's weh tut. Und dann finde ich es besser das ganze Tier, auch den Pelz zu nutzen als es einfach auf den Müll zu werfen.
19.02.2010
Taki hat geschrieben:
Nein man muß nicht die Menschen dezi´mieren, es recht doch schon wenn man nicht soviele in Deutschland zu ziehen lässt. Somit muß man auch nicht Neue Wälder für Bauland abholzen. Das ist Wichtig Keine Menschen dezimiren. Lebensraum für Tiere erhalten.
19.02.2010
Mensch hat geschrieben:
@greenSmarty
"Um das zu erreichen 1.(müsstest du schon wieder die Menschliche Bevölkerung dezimieren) 2. (aber wer hat das zu entscheiden?) "
1. Was willst du mir den damit sagen ?
2. Richtig, dass hatt keiner zu entscheiden ...aber die jäger tun es doch.
Das es überhaupt keine Probleme gibt will ich dir jetzt mal glauben.
Aber ich kann trozdem nicht verstehn das du damit die Jagt rechtfertigs.
Du bist doch auch gegen die Klimaerwärmung und du glaubst doch auch das man es schaffen kann ? In dem Thema gibt es ja auch noch Probleme. Und du bist trozdem dafür und setzt dich ein. ( gehe ich jetzt einfach mal von aus :-) )
19.02.2010
GreenSmarty hat geschrieben:
@Mensch: Dann sag mir doch mal bitte wo von heute auf Morgen dein ganzer schöner Wald für die Tiere herkommen soll? Um das zu erreichen müsstest du schon wieder die Menschliche Bevölkerung dezimieren, aber wer hat das zu entscheiden? Das sich ein Bestand von Beutetieren meist auch ohne Räuber reguliert ist schon richtig, aber da muss halt das ganz drum und dran stimmen und das tut es in Deutschland nunmal nicht!
Wie bereits erwähnt ist ein großes Problem der Waldrand. Würde wie früher 80% von Deutschland mit Wald bedeckt sein, hätten wir kein Rehproblem, aber auch nix zu essen!
@Nemo: Ganz deiner Meinung. Wenn wir in Deutschland effektiven Umweltschutz wollen geht nichts ohne die Akzeptanz der Bevölkerung.

Ich finde, Umweltschutz sollte falls möglich mit der Lebensweise der Menschen in Einklang gebracht werden. Es kann nicht die Lösung sein uns in Städte und die Natur in National Parks zu sperren.
Wenn wir das geschafft haben, werden wir auch weniger/keine Rehe schießen müssen!
19.02.2010
Mensch hat geschrieben:
Wenn nicht gejagt wird gibt es zu viele Tiere?

Durch die Jagd fühlen sich die Tiere in ihrer Existenz bedroht und reproduzieren sich dadurch stärker. Die Jagd zerstört die Sozialstruktur (Familienstruktur) der Tiere und verhindert so eine artgerechte Geburtenkontrolle durch die Tiere selbst, die von Ökologen durch Feldstudien nachgewiesen wurde.

Prof. Dr. Josef Reichholf, Zoologe an der TU München: "Die Raubtiere haben nie bei uns die Wildbestände nennenswert reguliert. Es waren immer Krankheiten, Winterhärte und der Nahrungsmangel. Und genau die letzteren schaltet der Jäger systematisch aus. Und die Raubtiere hat er auch ausgeschaltet. Die Winterfütterung und die Wildpflege soll ja auch bewirken, dass der Bestand besonders hoch wird. Und das haben die Jäger ja auch erreicht.“
(Quelle: swr.de vom 28.5.09)

In Nationalparks, in denen seit vielen Jahrzehnten nicht geschossen wird, widerlegen auch die von den Jägern vorgebrachten Scheinargumenten.
In der Niederlande und auf der griechischen Insel Tilos wird auch schon lange nicht mehr gejagt und die haben auch keine Probleme dadurch.
19.02.2010
Taki hat geschrieben:
Hy Mensch,
ich stimme Dir völlig zu, den wir haben nicht zuviele Rehe im Wald. Nein der Wald ist einfach zu klein. Das ist das Problem. Wenn man den Tieren im Wald die Möglichkeit gäbe nur eine Autobahn zu überqueren, eine Straße zu benutzen. Dann hätte man einen perfeckten Wildwechsel. Barrerefreie Wege für Tiere, Ihr Lebensraum ist keine Insel.
19.02.2010
Mensch hat geschrieben:
@GreenSmarty und Kate13
Ich bin nicht eurer Meinung. Das es ein Problem mit zuvielen Rehen gib ist ja richtig aber ich finde das gibt uns nicht das Recht sie zu ermorden.Man muss andere Wege finden das Problem zu lösen. ( Wenn wir so entwickelt sind das wir im Weltraum rumfliegen können müsste das ja eigendlich eine Leichtigkeit für die Schlauen Köpfe dieser Welt sein).
Das Problem ist doch das wir uns immer eine Stufe höherstellen als die Tiere.
Der Mensch hatt sich selbst die Krone auf den Kopf gesetzt und unterdrückz einfach alles andere.
Das es in z.B China ein problem mit der Überbevölkerung von Mensch gibt ist euch warscheinlich bekannt. ich bin mir sicher das ihr entsetzt wärd, wenn sie da einfach mal jeden 5 Chinesen abknallen würden ?!
19.02.2010
GreenSmarty hat geschrieben:
@Urmel88: Das wäre natürlich das Ideal! Immer her mit Luchs und Wolf! Aber hast du schonmal mit älteren Leuten gesprochen? Viele haben wirklich Angst vor diesen Tieren und bei uns im Fichtelgebirge ist "Panik" ausgebrochen als man angeblich einen Wolf gesehen hatte (war aber dann ein ausgebüchster Wolfshund). Zuerst muss sich durch Diskussion und Information in den Köpfen vieler etwas ändern.
Leider haben wir in der Vergangenheit viele Fehler gemacht, die zu diesem Zustand geführt haben und jetzt müssen wir zumindest versuchen den Schaden zu dezimieren (auch wenn das sehr Herzlos klingt!).
Achja, noch ein Argument für den Wolf: Wusstet ihr, dass in Deutschland das Reh die meisten Todesunfälle durch Tiere verursacht?
18.02.2010
KatevomDorf hat geschrieben:
green smarty spricht mir aus der seele. vieler orts ist es eben notwendig geworgen haarwildbestände zu dezimieren.
denn wenn das gemacht wird und dann die tiere einfach "entsorgt" werden würden gäb es doch hier einige, die sich auch darüber beschweren würden, dass man die tiere aus lust an der freude erschießen würde. also wenn man schon muss, dann sollen die tiere auch nen nutzen haben.
und das argument mit der fütterung des wildes im winter empfinde ich genauso sinn und zwecklos wie du. denn ein grundbestand ist da. und auch bei einer überbevölkerung einer population hat eine dezimierung des bestandes zur folge (siehe: Ambundanzdynamik, Lotka-Volterra-Gesetze). eigentlich regelt sich jede population durch das einwirkeln von UF (in diesem fall: jäger) selbst.
18.02.2010
Anni09 hat geschrieben:
@bjoerns0306: Ich bin mir nicht zu 100 Prozent sicher, aber ich hab mal gehört das in manchen Fällen Kunstpelz aus Katzen und Hundehaaren besteht. Ich weiß das hört sich voll absurd an aber es kam mal ein Bericht im Fernsehen darüber.

Lg
18.02.2010
bjoerns0306 hat geschrieben:
Da hast du recht. Tiere nur wegen dem ell töten ist immer scheiße. Wems gefällt, soll sich Kunstpelz kaufen
18.02.2010
GreenSmarty hat geschrieben:
Nur zur Klarstellung: Pelz tragen sieht trotzdem scheiße aus und sollte nie wieder in Mode kommen um schon gar nicht auf die Zuchtidee zurück zu kommen! Tier nur wegen ihres Pelzes zu töten gehört strikt verboten! 
18.02.2010
GreenSmarty hat geschrieben:
Leider ist es in Deutschland aufgrund verschiedener Gründe notwendig zu jagen (ich möchte hier nicht als Verfechter der Jagd auftreten, aber ohne geht es nicht) Gründe: Wildschweine und Rehe sind einfach zu viele und machen den Bauern die Felder und die Wäder kaputt. Eigentlich ist das kein Grund die Tiere umzubringen, aber ihr wollt ja auch alle was essen und das muss nunmal woher kommen.
In Deutschland gibt es einfach zu viele Rehe. Dadurch dass große Räuber fehlen und die Landschaft total zerstückelt ist. Ein Reh lebt an der Grenze zwischen Wald und Wiese. Da es durch die oben genannte Zerstückelung immer mehr dieser Grenzen gibt, vermehren sich die Tiere rasant. Hinzu kommt noch die Fütterung im Winter, was ein ziemlich großer Schwachsinn ist und nur noch mehr Schaden verursacht als (argument der Jäger) die Tiere von den Bäumen weg hält.
Da aber jeden von uns Holz gerne nutz und es ja auch nicht aus den Tropen oder sonstwoher kommen soll, müssen wir nunmal unser eigenes anbauen. Um aber verwertbares Holz zu bekommen ist es wichtig, dass nicht jeder Baum von Rehen zerfressen wird (was bei einem dichten Bestand schonmal geschehen kann).
Deshalb ist es richtig Rehe zu schießen (nach meiner Meinung, freue mich auf Diskussionen!). Nicht von einzelenn Jägern, der irgendwo im Wald sitzt und irgendwann mal eins abknallt weils ihm Spaß macht, sondern als Großaktion, wo einmal im Jahr der Bestand dezimiert wird. Dies muss zum Beispiel auch im Nationalpark Hainich durchgeführt werden.
Und wenn man die Rehe dann schon schießt, finde ich es besser das ganze Tier zu verwerten wie es einfach in den Müll zu schmeißen.
Das Tier hatte ein gutes Leben und hoffentlich einen schnellen Tod. Damit geht es ihm besser als vielen Tieren in Deutschland!
18.02.2010
Mensch hat geschrieben:
@marika
"....solange er nicht für Pelze jagen lässt...."
Ich seh da eigendlcih kein unterschied ob der Jäger jetzt in sein Auto steigt und sagt heute schiesse ich mal ein paar Tiere für Pelze oder hinterher wenn das Tier tot is sagt ..och was machen wa den jetzt damit. Machen wir einfach ein Pelz draus
18.02.2010
Mensch hat geschrieben:
naja denke das es denen hauptsächlich ums Imitch geht...ich könnte wetten das fast alle von denen fleich essen!
18.02.2010
Mensch hat geschrieben:
@GreenSmarty
find ich genau so scheiße ...man trängt dan trozdem ein Tier an seinem Körper!
Ob Jäger oder Pelzindustrie ..sind doch beide Mörder.
18.02.2010
GreenSmarty hat geschrieben:
Super Einsatz der Stars.
Habe neulich einen Beitrag über einen Designer gesehen, der nur Felle aus der Jagd verwendet, die sonst weggeworfen würden. Seine Produkte sind dann mit einem leuchtend gründem Logo gekennzeichnet. Was haltet ihr davon?
18.02.2010
greensara hat geschrieben:
@gluehwuermchen92, das ist halt eine werbekampagne an der sich viele stars beteiligen, unter dem motto, lieber tattoos tragen als pelz, genauso gibt es eine kampagne lieber nackt als im pelz... ich finde die ideen der meinungsdarstellung gut, da ich natürlich auch gegen pelz bin und tattoos mag...
17.02.2010
Anni09 hat geschrieben:
Das ist einfach nur sinnlos und grausam. Kein Mensch braucht diese hässlichen Pelze.
04.02.2012
ZeroRin hat geschrieben:
da gabs doch auch mal dieses abscheuliche video aus asien mit den maderhunden waren das glaube ich... wo die menschen dort die amderhunde erst geschlagen haben oder getreten haben und anshcließend das fell bei lebendigen leibe abgezogen habe und den halbtoten körper auf nen laster oder container zu den anderen halbtoten tieren geworfen haben... :/ also ich finde, dass man kein pelz tragen sollte, es gibt andere varianten um sich warm zu halten... heute war z.b. eine frau in dortmund die meinte, dass sie pelz tragen müsste, weil sie krank sei... also keine ahnung....
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