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Erdbeben in Chile-was kommt noch alles?!!


von SammyJo
28.02.2010
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Die Anzahl der Todesopfer steigt immer höher nach Angaben der Staatspräsidentin sind es um die 700 Todesopfer.Außerdem wurden zwei Millionen Häuser und Wohnungen zerstört,in vielen Gegenden ist die Lage völlig chaotisch!

Nach dem schlimmen Erdebeben in Chile ist die Zahl der Todesopfer auf  ungefähr 708 gestiegen so nach offiziellen angaben.Das teilte Staatspräsidentin Michelle Bachelet am Sonntag der Hauptstadt Santiago de Chile mit.Bislang war die Rede von 300 bis400 Opfern, leider wird es befürchtet das die Anzahl noch höher steigt. Die massiven Erdstöße am Samstagmorgen  haben die Stärke 8,8 erreicht und gehören zu den stärksten je gemessenen.Für fast die ganze Pazifik-Region war Tsunami-Alarm gegeben worden, die Wassermassen trafen die chilenische Küste und richteten dort zusätzliche Schäden an! In Hawaii Japan und Russland blieben die befürchteten Riesenwellen aus. Außerdem sind wahrscheinlich noch 60 Menschen unter einen 14 stöckigem Hochhaus in der Stadt Concepcion begraben 30 Menschen konnten schon gerettet werden! Immer mehr passiert auf unserer Welt Tsunamis,Erdbeben,Erdrutsche,Schlammlawinen u.s.w  und jetzt grade Aktuell der Sturm Cinthia der über NRW stürmt.Was kommt noch alles? Und wie soll man das  noch stoppen? Schreibt doch mal ein paar  Kommentare dazu!

LG SammyJo

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Kommentare (2)
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01.03.2010
GreenSmarty hat geschrieben:
Bin ganz eurer Meinung. Man muss nicht jeden Flecken Land bebauen nur weil er schön ist, oder viel Ertrag bringt. Einfach mal dem Fluss schon vor der Stadt eine Überschwemmungsfläche anbieten, dann bleiben die Häuser innerhalb verschont. Oder nicht den Deich höher bauen sondern einfach die Häuser 100 Meter weiter ins Landesinnere. Vor Tsunamis allerdings, denke ich, kann man sich nicht schützen, da zu viele Küstengebiete betroffen sind. Hier hilft nur eine gute Warnung!
01.03.2010
Isi hat geschrieben:
ich kann urmel88 nur recht geben. für tsunamis und erbeben ist der mensch ausnahmsweise mal nicht verantwortlich, das steht außer frage, aber in vielen anderen situationen will der mensch nicht begreifen, dass man längt nicht alles in seine gewalt bringen kann. die menschen müssen daher lernen sich der natur unterzuordnen und auch mal kompromisse eingehen, um das leben vieler anderer zu schützen
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