Rette mit uns bedrohte Natur!


Deine Hilfe für


eine schöne Welt


Jetzt Mitglied werden!
© Wild Wonders of Europe / Sven Zacek / WWF
die Umwelt mit Kindern


von vicktoria
16.10.2011
58 P
3
0
Das Übereinkommen über die Rechte des Kindes,( UN-Kinderrechtskonvention);dass 1989 von der UN-Generalverammlung angenommen wurde und 1990 in kraft trat,besagt dass Kinder aller welt,das Recht auf eine bestmögliche Gesundheit, sauberes Trinkwasser und ausreichende vollwertige Nahrung haben,und doch wird Millionen Kindern durch Umweltzerstörung die Lebensgrundlage genommen. Die Aufnahme von großen Mengen an Schadstoffen kann deshalb bei Kindern bleibende Entwicklungsschäden verursachen,da diese noch kein ausgereiftes Imun-und Entgiftungssystem haben,und deshalb anfälliger sind.die Entwicklungsschäden reichen von Verhaltensauffälligkeiten und Lernschwächen bis hin zu Krebs, Vergiftung und Tod.   Beispiele für die Verletzung ökologischer Kinderrechte sind:   -Pestizide         -Bergbau               -Klimawandel           Pestizide.                                                                                                                                                                                                 In der Landwirtschaft werden Millionen Tonnen von Pestiziden eingesetzt,und verunreinigen die Flüsse,und das Trinkwasser. Kinder sind besonders häufig von Pestizidvergiftungen betroffen; und bekommen Hautinfektionen, Haarausfall oder akute Bauchschmerzen.Trotz allerdem ignorieren Offizielle Stellen vielfach die Auswirkungen des Pestizideinsatzes,und setzen sie für die Landwirtschaft ein.   Aktuelle Situation: Die Höhe der Pestizidverunreinigungen in frischen und weiterverarbeiteten Nahrungsmitteln innerhalb der Europäischen Union ist im Jahre 2001 (dies sind die aktuellsten vorliegenden Daten!) fast unverändert geblieben. Zu diesem Ergebnis kommt das Veterinär- und Lebensmittelamt der EU-Kommission. Von den 46.000 Stichproben, die die nationalen Behörden jährlich untersuchen, enthielten 59% messbare Pestizidrückstände. Im Jahr davor waren es 61% und im Jahr 1999 noch 64%. Im Gegensatz zu dieser Verbesserung stieg der Prozentsatz von Proben mit mehr als einem gefundenen Pestizidrückstand von 15% auf 18% an. Beispiel:Östereich,Bolivien (In Bolivien beispielsweise gibt es keine staatlichen Kontrollen der auf dem Markt befindlichen Pestizide.)            Bergbau. Das mit schädlichen Substanzen und Schwermetallen belastete Wasser gelangt ungefiltert in den Wasserkreislauf,da Bergbau sehr wasserintensiv ist.ES verursacht besonders bei Kindern gesundheitliche Schäden.Ein Beispiel dafür ist Quecksilber, da es beim Schürfen von Gold eingesetzt wird, um es aus dem Gestein zu lösen. Es wird in Flüsse geleitet und vergiftet die Fische und das Trinkwasser.Leider nimmt der Mensch auch Quecksilber auf; indem er Fische isst,und in vielen Gebieten gilt Fisch als Grundnahrungsmittel!             Klimawandel. Dürre und Überschwemmungen, Wirbelstürme und Erdrutsche sind die Folge:           Extreme Wetterlagen bedrohen die kleinbäuerliche Landwirtschaft und damit die Existenzgrundlage von Millionen Eltern und ihren Kindern.Prognosen zufolge wird durch den Klimawandel in den nächsten 40 Jahren die Zahl unterernährter Kinder in Afrika um zehn Millionen steigen.Knapp 12 Millionen Menschen sind vom hungertod bedroht, davon sind 500.000 Kinder akut vom Hungertod bedroht.   Jedes Kind hat das Recht auf eine intakte Umwelt,ein gesundes Leben,eine FAIRE Zukunft,wir haben versichert dass wir unser Bestmögliches tun werden,allen Kindern das Möglichste zu bieten,und trotz zerstören wir dann ihre Lebensgrundlage,die Umwelt.   Quellen: -www.tdh.de -www.marktcheck.greenpeace.at -www.aktion-deutschlan-hilft.de          

Weiterempfehlen

Kommentare (3)
Um einen Kommentar zu schreiben einfach registrieren oder einloggen.
Sortieren nach Aktualität:
19.10.2011
Cata hat geschrieben:
Neben der Politik kann ich auch als Konsument handeln. Indem ich mich informiere was ich von wo kaufe. konsumenten haben viel mehr macht als man denkt.
19.10.2011
Löschen
Gelöschtes Mitglied hat geschrieben:
Und wie immer leiden diejenigen, die nichts dafür können. Als Kind in Afrika hat du schon vor deiner Geburt kaum Chancen auf ein gutes Leben....und die Spuren der Verursachung lassen sich so leicht bis an ihren Ursprung zurückverfolgen. Aber keiner wills wissen.

Die Macht liegt bei jedem Einzelnen selbst! Wenn JEDER seinen Beitrag zu einer besseren und fairen Welt leistet müssen Politik und Wirtschaft einlenken und handeln. Es ist viel zu einfach, alles auf die Politik zu schieben - auch wenn es oft stimmt. Der Westen muss sein Verhalten grundlegend ändern, damit die Kinder in Afrika eine Chance auf lebenswertes Leben haben.
16.10.2011
BioApfelKaetzchen hat geschrieben:
Esliegt nicht nur an der Zerstörung der Umwelt, dass so viele Kinder hungern. Gründe sind auch Lebensmittelverschwendung, Fleischkonsum,Monokulturen, die Macht der Konzerne (z.B. Lebensmittelkonventionen, ...) oder das Abschieben unseres alten Schrotts nach Afrika. Aber Umweltbelastung spielt natürlich auch eine große Rolle. Die Zahlen sind erschreckend! :( Man kann zwar spenden und fair gehandelte Lebensmittel kaufen, aber die Macht etwas zu verändern liegt wiedermal vor allem bei der Politik...
Login
E-Mail


Passwort


Kostenlos registrieren
Mitglied werden
Mitglied des Monats
teaser_221.png


Deine Ansprechpartner
Marcel
Marcel Gluschak
WWF Jugend Community Manager
zum Profil
Luise
Luise Neßler
WWF Jugend Community Moderatorin
zum Profil
MarcelB
Marcel Brüssow
WWF Jugend Redaktion
zum Profil
Ronja96
Ronja Post
WWF Jugend Aktionsteamer
zum Profil
HannahFee
Hannah Fesseler
hilft dir bei technischen Fragen
zum Profil
AndreaRentschler
Andrea Rentschler
hilft dir bei Fragen zur WWF Jugend Mitgliedschaft
zum Profil
NicoleB
Nicole Barth
hilft dir bei Fragen rund um die WWF Jugend Camps
zum Profil
Folgen und mit Freunden teilen