Rette mit uns bedrohte Natur!


Deine Hilfe für


eine schöne Welt


Jetzt Mitglied werden!
© Alexei Ebel / WWF-Canon
Die stillen Schreie Japans


von Nivis
18.04.2011
79 P
12
0

 

Der 11. März - der Tag der Japan in Schutt und Asche legte. Das Erdbeben der Stärke 9.0 löste nicht nur einen 10 Meter hohen Tsunami aus, der über das Land einbrach, sondern kostete Tausenden das Leben - und brachte eine der größten Atomkatastrophen unserer Zeit ins Rollen.

Überlebende, die nun vor den Trümmern ihrer Wohnungen und Häuser standen, versuchten verzweifelt mit ihren Kindern, Haustieren und ihren noch zu rettenden Habseeligkeiten in höher gelegene Gebiete zu flüchten, doch oftmals reichte die Kraft nicht mehr aus. Oft muss Geliebtes zurückgelassen werden, weil man keine Zeit zum Suchen hat, weil man keine Kraft zum Tragen hat. Dieses Schicksal ereilte in diesen Tagen tausende von Tieren.

 

Schätzungen zufolge irren insgesamt 30.000 Tiere obdachlos umher. Sie suchen nach Futter und Wasser, suchen ihre Herrchen und Familien, haben Schmerzen und Ängste.

Diesem Schicksal wollen und können viele Tierschutzorganisationen, wie z.B. die Welttierschutzgesellschaft WSPA, nicht tatenlos zusehen. Deshalb schlossen sie sich zusammen und erarbeiteten mit der japanischen Regierung und lokalen Spezialisten einen Katastrophenplan aus. Doch damit dieser Plan in die Tat umgesetzt werden kann, brauchen diese Organisationen Unterstützung – weltweit.

Daher schickt die WSPA einen dringenden Aufruf um die Welt und bittet um Hilfe – finanzieller aber auch informeller Art – damit die Soforthilfe für die leidenden Tiere erbracht werden kann.

Was ihr tun könnt:
o Wenn ihr mit einer Spende helfen möchtet, könnt ihr das hier tun.
o Wenn ihr dazu beitragen möchtet, dass möglichst viele Menschen von dem Schicksal der Tiere erfahren, dann erzählt es euren Familien und Freunde, postet es in euren sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter & Co. und macht darauf aufmerksam!

Damit das Leid ein Ende hat und die stillen Schrei der Angst versiegen – für eine bessere Zukunft.

 

 

 

Quellen:
https://spenden.wspa.de/katastrophe-japan-web/
©WSPA 2011
©Nicholas Kamm/AFP/Getty Images


 

 

 

 

Weiterempfehlen

Kommentare (12)
Um einen Kommentar zu schreiben einfach registrieren oder einloggen.
Sortieren nach Aktualität:
20.04.2011
Nivis hat geschrieben:
Ja, das ist eine gute Frage. Also ich denke, dass es zunächst erstmal darum geht die Tiere 'einzusammeln', die herrenlos sind oder eben die aufzunehmen, die von Besitzern gebracht werden, weil sie sie nicht mehr selbst versorgen können. Aber ich denke, dass es darauf hinaus laufen wird, dass versucht werden wird die Tiere zu vermitteln, denn wahrscheinlich wird es einige geben, die kein Besitzer mehr holen kommt.
20.04.2011
UnsereGeneration hat geschrieben:
Mir tun die Tiere auch sehr sehr leid. Ich habe aber eine Frage. Kann man die Tiere auch irgendwie adoptieren oder so was ähnliches? Oder müssen die dort bleiben, bis sicher ist, dass die Besitzer tot sind oder sie keiner mehr haben will??
Finanzielle Hilfe ist jetzt am Anfang nötig, aber was machen sie dann mit so vielen herrlosen Tieren?
20.04.2011
Löschen
Gelöschtes Mitglied hat geschrieben:
Oh got,die armen Tiere,die wissen ja nicht das die Stralung mega gefärlich ist für den körper.Die Tuhen einem Schrecklich leid.
19.04.2011
Löschen
Gelöschtes Mitglied hat geschrieben:
... Menschen können selblst helfen und wissen welche Gefahr von der Strahlung ausgeht, die niemand sehen kann.... Tiere nicht!!!!
19.04.2011
TaniaTukan hat geschrieben:
es ist toll, dass in all dem chaos, der politisch-ökonomischen katastrophe und in all der sozialen und humanitären not auch an die tiere gedacht wird. merci für den artikel
19.04.2011
WSPA hat geschrieben:
Danke liebe Nivis für deine großartige Unterstützung!
WSPA | Eine starke Gemeinschaft für den Schutz der Tiere
19.04.2011
Löschen
Gelöschtes Mitglied hat geschrieben:
gelöscht
18.04.2011
Nivis hat geschrieben:
Also es werden Notunterkünfte für die Tiere errichtet, in denen sie erstmal mit allem versorgt werden, was sie benötigen. Hier hin können aber auch Besitzer ihre Tiere bringen, die ihre Tiere aufgrund von zu wenig Futter und Wasser nicht mehr selbst versorgen können. Ausserdem können hier Menschen nach ihren vermissten Tieren suchen. Es wird erst einige Zeit dauern bis etwas Licht in das Chaos gebracht werden kann. Erst danach kann man sagen, wie es weitergeht.
18.04.2011
Stoffie hat geschrieben:
mir tun die menschen und auch die armen tiere in japan so leid! nicht nur das erdbeben sondern auch noch der tsunami und die katastrophe in fukushima!
18.04.2011
Jolly hat geschrieben:
Ich würde zu gerne etwas für die Tiere tun, denn an diese denke ich bei der Katastrophe am Meisten. Menschen können sich retten, Menschen werden gerettet - oder haben die Gefahr signalisiert - Tiere? Die Welle und das Erdbeben hat sie erbarmungslos und plötzlich getroffen.... =(
18.04.2011
Löschen
Gelöschtes Mitglied hat geschrieben:
Die Armen Tiere, aber wie kann den Tieren geholfen werden?
Werden sie "eingesammelt" und versorgt und dann wieder weiter vermittelt an neue Herrchen und Frauchen?
18.04.2011
Carphunter hat geschrieben:
echt schlimm sowas... die armen menschen und tiere... schrecklich :(
Login
E-Mail


Passwort


Kostenlos registrieren
Mitglied werden
Mitglied des Monats
teaser_220.png


Deine Ansprechpartner
Marcel
Marcel Gluschak
WWF Jugend Community Manager
zum Profil
Luise
Luise Neßler
WWF Jugend Community Moderatorin
zum Profil
MarcelB
Marcel Brüssow
WWF Jugend Redaktion
zum Profil
Ronja96
Ronja Post
WWF Jugend Aktionsteamer
zum Profil
HannahFee
Hannah Fesseler
hilft dir bei technischen Fragen
zum Profil
AndreaRentschler
Andrea Rentschler
hilft dir bei Fragen zur WWF Jugend Mitgliedschaft
zum Profil
NicoleB
Nicole Barth
hilft dir bei Fragen rund um die WWF Jugend Camps
zum Profil
Folgen und mit Freunden teilen