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© Wild Wonders of Europe / Sven Zacek / WWF
Die Stauanlage von Sivens (Südfrankreich)


von Rastello
11.11.2014
35 P
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Das Projekt „Stauanlage von SIVENS“ befindet sich in Lisle sur Tarn, etwa 35km im Nordosten von Toulouse, in Südfrankreich, auf das wilde und bewahrte Teil des Flusses Tescou.
Diese Stauanlage würde am Rand des Waldes von Sivens und unter das Dörfchen Barat gebaut. Das sind aber klassifizierte, bewahrte Räume, in einer naturellen Zone mit viele beschützte Tier-und Pflanzenarten. 29 Ha, d.h. 60% des Platzes, das das Projekt braucht (48 Ha), sind mit Brachen, Pappelpflanzungen, Nadelwälder usw, bewaldet.
Das Projekt würde die feuchte Zone von Testet überschwemmen. Diese Zone ist aber die letzte wichtige feuchte Zone des Auffanggebietes, die dank seine nasse Teile eine reiche Artenvielfalt besitzt.


Hier sieht man, dass die Zersörung schon angefangen hat. Uberall gab es Wälder.

Die approximative Maßen der Anlage würden wie folgend sein:
- 1,5 Km Länge
- 230 m Breite
- 4 m Tiefe, wenn sie auslastet ist
- Höhe des Wandes über den naturellen Boden : 12,8 m
- Kapazität: 1,5 Millonen Kubikmeter

Der Fluss von Tescou entspringt in Castelnau de Montmiral, ist 51 Km lang und fließt dann in einem anderen Fluss in der Umgebung von Montauban.
Auf das Einzugsgebiet gibt es schon 185 Aufstauugen, die nicht nur 5,1 Millionen Kubikmeter lagern, aber auch 1/3 der Wasserläufe abhalten. Es gibt aber auch Abbrüche und Löchen im Tescou, damit man Wasser pumpen kann.

Dieses Projekt ist schon ungefär 40 Jahre alt; er wurde vom «Conseil Général du Tarn» (eine Art Bundeslandrat), und die «Compagnie d'Aménagement der Coteaux de Gascogne» (CACG, die Begleitung der Hügelplanung von Gascogne) geplant.
Das Ziel ist laut ihnen:
- 30% sollen für die Verschmutzungsverdünnung nützen
- 70% werden für die Irrigation von Felder bestimmt (309 Ha)


Jetzt haben die Bauarbeiten angefangen; natürlich gibt es viele Proteste: die Irrigation wird nur für die Felder der industriellen Bauern nützen, der Wald wurde schon großteilig zerstört, man sieht jetzt viel weniger Tiere, obwohl früher Füchse, Rehe usw mehrmals gesehen wurden. Die unzufriedene Leute haben sich auf die entwaldete Zone angesiedelt. Obwohl die Polizei gewalttätig versucht hat, sie wegzujagen, bleiben sie und pflanzen Bäume. Einige Personen wurden verletzt, und dass führte zu einem großen Skandal, was verstehbar ist.

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Kommentare (3)
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12.11.2014
Rastello hat geschrieben:
Hier die Bildquellen :
thomaswdesign.wordpress.com
http://www.ladepeche.fr
http://www.fne.asso.fr
Redaktion wurde von mir geschrieben mit Hilfe eines Freundes
12.11.2014
RabanJ hat geschrieben:
Vielen Dank das du uns darüber berichtet hast. Ich finde es auch schockierend das die Natur so leiden muss.
11.11.2014
somebodywholovesourearth hat geschrieben:
Danke für den Bericht. :) aber es ist schlimm zu sehen wie die Natur so leidet.

Ich würde jedoch noch Text- und Bildquellen angeben.
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