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© Alexei Ebel / WWF-Canon
Die Kohlbergsche Stufentheorie des moralischen Verhaltens


von MJ1499
03.05.2012
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"Los, wir laufen jetzt über die Straße und holen den Ball!" - "Aber Mama hat das doch verboten!" So oder so ähnlich, werden bestimmt viele von euch schon einmal ein Gespräch geführt haben. Ganz egal, wie die Entscheidung im Endeffekt ausfällt, die beiden haben sich auf jeden Fall vorher ein paar Argumente erzählt, und am Ende anhand der Argumente entschieden, was sie machen. Soweit ganz einfach. Aber wieso sind manche Argumente wichtiger als andere? Und wie ist das, wenn wir vor einer eigenen Entscheidung stehen? Und keinen haben, der uns Argumente einflüstert?


Dazu müssen wir erst einmal einen Schritt zurück gehen. Was ist eigentlich genau ein Argument? So ungefähr etwas darunter vorstellen kann sich jeder, aber wenn wir es ganz genau beschreiben müssen, kommen bei den meisten wahrscheinlich genau wie bei mir Zweifel auf. In Meyers Taschenlexikon findet man unter dem Punkt "Argumentation" folgende Aussage:" eine Rede mit dem Ziel, die Zustimmung oder den Widerspruch wirkl. oder fiktiver Gesprächspartner zu einer Aussage oder Norm durch den schrittweisen Rückgang auf bereits anerkannte Aussagen und Normen zu erreichen ", wobei man unter einzelnen Punkten der Argumentation ein Argument zu verstehen hat , das GEO-Lexikon sagt dazu dies: " Beweisgrund, Begründung für eine Behauptung ". Zusammengefasst kann man also sagen, dass ein Argument eine Aussage ist, die eine Behauptung beweisen oder widerlegen soll.
Gut, jetzt stehen wir also vor der Entscheidung, wir haben die Argumente alle gehört, und jetzt? In den meisten Fällen werden diese Argumente dann gewichtet, und man fällt eine Entscheidung. Aber wie wichtig ein Argument ist, warum man es stärker gewichtet, als andere und inwieweit das von Person zu Person unterschiedlich ist, das ist für viele hier wahrscheinlich ein großes Rätsel. Genauso war es für mich, bis ich vor einiger Zeit auf die Theorie von Lawrence Kohlberg gestoßen bin, die ich euch hier vorstellen möchte.
Lawrence Kohlberg ist auf dem Gebiet des moralischen Verhaltens der wahrscheinlich weltweit bekannteste Forscher. Zeitlebens arbeitete er lediglich an dieser einen Theorie, die er ständig weiterentwickelte, mit Studien verglich und sie dann weiter anglich. Diese Theorie stammt aus den Fußstapfen von Jean Piaget und ist derzeit die wahrscheinlich einflussreichste Theorie im Bereich der moralischen Entwicklung.
Nach Kohlberg gibt es drei große Stufen der moralischen Bewusstseinsentwicklung, die sich jeweils wieder in 2 Untergruppen aufteilen. Dabei ist nicht der Zwang gesetzt, dass man die oberste Stufe erreicht, diese wird nur von wenigen Menschen erreicht. Man bleibt irgendwann auf einer der Stufen stehen, welche das ist, hängt von den persönlichen äußeren und inneren Einflüssen ab.
 

Die 6 Stufen sind:
1. Strafe und Gehorsam: In dieser Stufe orientieren sich die Personen nicht an moralischen Ansichten oder ähnlichem, sondern lediglich an Machtpunkten wie z.B. Eltern, Lehrer und andere
2. instrumentell-relativistische Ordnung: Hier werden die zwischenmenschlichen Beziehungen erkannt, indem sie wie auf dem Markt betrachtet werden. Es gibt nur ein Geben, wenn auch ein Nehmen stattfindet, andererseits kommen Grundsätze wie Rache (Wie du mir, so ich dir) vor.
3. interpersonale Konkordanz: Die Person erkennt, dass auch andere Personen Moralvorstellungen und -erwartungen in einen stecken. Werden diese nicht befriedigt, so hat man Schuldgefühle. Gleichzeitig steckt man natürlich auch Erwartungen in andere Personen.
4. Gesetz und Ordnung: Hier erkennt man, wie wichtig Gesetze und eine Ordnung für die Gesellschaft sind. Moralische Normen, die durch diese ausgedrückt sind, werden als wichtig angesehen.
4 1/2.: Zwischenstufe: Diese Stufe hat Kohlberg nachträglich eingefügt, da er entdeckt hat, dass im Übergang vom Jugendlichen zum Erwachsenen wieder die zweite Stufe gilt. Je nach Entwicklung bleibt die Person dann in Stufe 4, steigt in Stufe 5 oder fällt sogar in Stufe 2 zurück.
5. legalistische Orientierung am Sozialvertrag: Hierbei werden die Normen der Gesellschaft nur noch akzeptiert, wenn sie eine gute Begründung haben. Es entsteht die Idee eines "Gesellschaftsvertrages".
6. universales ethisches Prinzip: In dieser Stufe werden eigene Normen aufgestellt, die widerspruchslos und universal sein sollen. Es geht lediglich um die zwischenmenschliche Achtung, wobei aber keine konkreten moralischen Regeln, sondern lediglich abstrakte Grundsätze wie der kategorische Imperativ aufgestellt werden.


Diese Stufen laufen alle chronologisch in einem Menschen ab, wobei es nicht unbedingt gesagt ist, dass man zu einem bestimmten Alter in einer bestimmten Stufe ist, oder dass man alle erreicht. Nur 25% aller Menschen erreichen Stufe 5, Stufe 6 bleibt dann sogar nur 5% aller Leute offen. Generell lässt sich das Ganze aber in 3 Ebenen ( + Übergangsphase) einordnen. Ebene 1 ist die präkonventionelle Ebene. Sie umfasst die ersten beiden Stufen. In dieser Ebene findet man vor allem kleine Kinder, zurückgebliebene Jugendliche und Straftäter. In Ebene 2 werden die Stufen 3 und 4 zusammengefasst. Diese Ebene wird als konventionelle Ebene bezeichnet und umfasst einen Großteil der Jugendlichen und Erwachsenen. Im Anschluss kommt dann die Übergangsphase, die man, wenn man Glück hat, zu Stufe 5 und 6, der dritten und letzten Ebene, der sogenannten postkonventionellen Ebene, verlässt. Dort finde sich nur eine Minderheit aller Personen jemals ein.
Manche werden sich fragen, was das jetzt alles mit meinem Einstieg in den Artikel zu tun hat. Je nachdem, auf welcher Phase man sich befindet, wird man unterschiedliche Argumentationen vorfinden. Im Beispiel mit dem Ball wäre es so, dass ein Kind auf Stufe 1 sagt: "Mama hat mir verboten, den Ball zu holen", ein Jugendlicher auf Stufe 3 sagt " Es ist verboten, das Schulgelände zu verlassen" und ein Erwachsener auf Stufe 5 würde argumentieren, dass "das Zurückholen des Balles eine ungefährliche Handlung ist, die aber der Spielspaß als zu erzielendes Gut zurückholt".
Genau so gewichten wir dann natürlich die Argumente. Ihr könnt ja mal selber gucken, welches von den Argumenten ihr am überzeugendsten findet, dann seht ihr, was für ein Argumentationstyp ihr seid. Wichtig ist, dass ihr die innere Logik und Tragweite des Arguments überprüft, und wirklich ehrlich seid, welches Argument dazu ihr bringen würdet. Dabei werden natürlich unterschiedliche Ergebnisse auftreten, je nachdem wie alt ihr seid, wie ihr euch entwickelt habt und und und. Oftmals ist die persönliche Entwicklung natürlich abhängig vom Umfeld (Schule, Eltern, Freundeskreis etc.)
Kohlbergs Theorie wurde von vielen Leuten befürwortet, genauso viele Kritiker gibt es aber auch. Hier eine kurze Aufzählung der wichtigsten Kritiken, nicht nur an der Theorie selber, sondern auch an Kohlberg:
- theoretisch-reale Differenz: Trotz andauernder Anpassung wird gesagt, dass Kohlbergs Theorie nicht mit den empirisch gewonnenen Daten übereinstimmt. Andere Kritiker betonen dagegen, dass die andauernde Änderung der Theorie aufgrund anderer Daten, als erwartet worden waren, im Endeffekt immer noch nicht die richtige Theorie hervorgebracht haben.
- Veröffentlichungspolitik: Kohlberg hat alleine durch seine dauernden Revisionen und Anpassungen der Theorie sehr viele verschiedene Dokumente, Schriften und Abhandlungen veröffentlicht. Diese unsortierte Menge wird ihm ebenso vorgeworfen
- Maskuline Fixierung: Feministinnen kritisieren, dass Kohlberg in seiner Theorie lediglich die westlich-maskuline Seite betont bzw. diese favorisiert, und nicht die feminine Seite mit einzubeziehen. Der männlichen Gerechtigkeitsmoral wird die weibliche Fürsorgemoral nicht als Partner an die Seite gestellt, lautet das Urteil. Des Weiteren wurden alle Umfragen und Tests nur an Männern durchgeführt, und sind von daher nicht repräsentativ zu sehen, so diese Kritikergruppe.
Alles in allem bin ich trotz der Kritiken der Meinung, dass Lawrence Kohlberg der Welt eine sehr interessante Einordnung hinterlassen hat, anhand derer man viel über die Menschen erfahren kann, mit denen man täglich zu tun hat. Ich habe zum Beispiel festgestellt, dass in der Community oftmals Argumentationen der Stufe 4 oder höher vorliegen, sprich wir sehr weit sind, wohingegen ich in anderen Lebensbereichen auf nicht ganz so hohe Werte gekommen bin. Inwieweit das Ganze sinnvoll und gut ist, muss jeder selber entscheiden, aber von mir verdient Kohlberg für diese Einordnung ein großes Kompliment.
 

Quellen:
http://www.uni-konstanz.de/ag-moral/pdf/Lind-1985_Inhalt-und-Struktur.pdf
www.wikipedia.de
Meyers Taschenlexikon
Das große GEO-Themenlexikon
diverse Aufzeichnungen aus der Schule

 

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Kommentare (18)
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09.05.2012
KatevomDorf hat geschrieben:
okay. mit 3 jahren ist jetzt echt ziemlich früh. hast jetzt aber auch zum erstenmal geschrieben. ist also ne andere sachlage für mich. und wie du auch shcon sagst. so früh wie möglich. und dann mit einfachen und "unbedeutenen" sachen anfangen wie "heute darsft du dir aussuchen, was du anziehen möchtest..."
09.05.2012
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Gelöschtes Mitglied hat geschrieben:
Also als Elternteil sollte ich mein Kind soweit kennen, dass ich einschätzen kann, ob mein Kind erkennt welche Situation gefährlich ist oder nicht.
Grundsätzlich glaube ich aber, dass man von einem 3jährigen nicht unbedingt erwarten kann, dass er sämtliche Gefahren des Straßenverkehrs richtig einschätzen kann - weil er sie auch noch gar nicht alle kennt. Da wäre ich als Mutter ganz froh wenn ich weiß, dass mein Kind an der roten Ampel stehen bleibt und der Kindergartenmutti nicht davonläuft weil es grad keine Lust hat zu warten :)

Die Ampel ist vielleicht auch ein sehr drastisches Beispiel. In anderen Bereich kann man Kinder viel eher selbst entscheiden lassen. Das fängt schon im alltäglichen Geschehen an. Und da gebe ich dir vollkommen recht, kann man nicht früh genug anfangen sein Kind zu fördern
08.05.2012
KatevomDorf hat geschrieben:
woher nimmts du denn die einschätzung, wann jemand etwas versteht oder nicht doche rst durchs erklären! daher sollte man meiner ansicht nach eben so früh wie möglich das selbstentscheiden eines kindes fördern oder nicht. ich sage ja damit nicht, dass man es blindlinks auf die straße rennen lassen soll. aufpassen muss und soll man trotzdem. aber in dem du dem kind erklärst und entscheidnungen slebst treffenlässt wird es mündig und selbstständig. und das sollte doch das ziel in eienr gesellschaft sein. denn als elter kann man ohnehin nicht imemr da sein da ist es das wertvolltste, was einem die eltern geben können deren eingene erfahrungen.
Verantwortung hat man da hast du recht. aber ich würde deswegen nicht meine handlungsweise einschränken. denn erklären und verständigen hilft da viel mehr. auch wenn es mühsammer ist. aber die zeit sollte man sich für sein eingen fleisch und blut nehmen. mir wäre es das wichtigste im leben.
08.05.2012
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Gelöschtes Mitglied hat geschrieben:
Klar, sobald dein Gegenüber eine Situation selbst einschätzen kann, sollte man die eigene Entscheidung fördern. Denn da hast du recht, nur so wird sich dieser Person eine eigene Sichtweise im Leben erarbeiten und lernen. Durch Ge- und Verbote alleine lernt der Mensch nicht.
Aber solange der Gegenüber dazu noch nicht in der Lage ist, habe ich ihm eine Verantwortung gegenüber und sollte mich entsprechend verhalten und auch in meiner Handlungsweise einschränken wenn es sein muss.
08.05.2012
KatevomDorf hat geschrieben:
man könnte ihen auch den unterschied der handlungsweisen erklären. sow erden sie slebst mündig.
erkennen können sie diesen unterschied vielleicht noch nciht, aber man kann ihr darstellen und erklären. damit hat meiner ansicht nach emrh gewonnen als auf althergebrachte werte und/oder normen zu pochen.
klar hat es einen sin an der roten ampel zu warten, wenn verkehr ist, denn sie zeigt einem an, ob anderer verkehr fahrtberechtig ist oder nicht.
aber wie gesagt ich finde es sinnvoller und förderlicher ihnen den unterschied zwischen der handlungsweise "ich laufe bei rot über die ampel, weil kein verkehr mich gefährdet" und "ich bleibe bei rot stehen, da verkehr vorhanden ist und ich mich i.d.R darauf verlassen kann, dass wenn ich grün habe andere rot haben und ich laufen/fahren darf" beizubringen. so lernen sie durch umwelteinflüsse zu differenzieren. und nicht es wird so gemacht und du machst das auch IMMER so. versteht ihr was ich meine?
07.05.2012
MJ1499 hat geschrieben:
@Urmeli: Stimme ich völlig mit dir drin überein :)
07.05.2012
MJ1499 hat geschrieben:
@Urmeli: Stimme ich völlig mit dir drin überein :)
07.05.2012
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Gelöschtes Mitglied hat geschrieben:
Die Frage ist nur, wie alt sind die Brüder und können sie schon den Unterschied erkennen ob es gefährlich oder ungefährlich ist bei Rot über die Straße zu laufen........auch wenn es manchmal für einen selbst sinnfrei erscheint etwas zu tun oder eben nicht zu tun, sollte man die Vorbildrolle immer bedenken und das eigene Handeln auf die Umgebung reflektieren.
06.05.2012
KatevomDorf hat geschrieben:
wie schon gesagt schwere kost.^^ aber druchdringbar!

eine theorie gilt solange sie wiederlegt und/oder von einer anderen abgelöst wird. und wenn er seine theorie an wissenschaftlich erkenntnisse abwandelt ist es legitim, denn erkenntnisse sind im grunde nur wissenschaftlich fundierte argumente, die mehr oder weniger aussagekräftig sein können.

kategorische imperativ. jetzt fang nicht mit kant an?^^


@cosima: das könnte die sache echt erklären, da die leute dann ja einem argument ein anderes gewicht geben.

@vacsicha: es ist findeich ekin schlechtes beispiel, was dein vater deinen brüdern vorlebt, denne r denkt selbst. ich sehe auch keinen sinn darin an einer ampel zu warten nur weil mir ein piktogramm sagt ich "muss" das tun. das ist nur kulturell hervorgebracht und kein grammatischer-imperativ. wohl eher ein normativ.
aber wenn sich imemr alle an die normen halten würden würde es nie zu veränderungen kommen. dei vater denkt eigenständig und nimmt "staatliech vorgaben" (so will ich es mal nennen) nicht einfach so hin. denn wer überlegt erkennt schnell, dass es eben kein sinn ergibt zu warten, wenn es nichts gibt worauf man warten müsste, denn die straße ist ja frei.
05.05.2012
LSternus hat geschrieben:
Interessant. Wirklich sehr interessant.
04.05.2012
Löschen
Gelöschtes Mitglied hat geschrieben:
Mein Vater hält sich nur an Regeln, wenn er sie sinnvoll findet (also Stufe 5). Das kann echt ganz schön anstrengend sein! Vor Allem, wenn er bei rot über die Ampel läuft, weil keine Autos kommen und meine Mutter sich tierisch aufregt, weil meine kleinen Brüder dieses schlechte Vorbild gesehen haben!
04.05.2012
MJ1499 hat geschrieben:
Naja, die Egoisten sind dann ja auf den niedrigeeren Stufen.Und Unwissenheit ändert ja nur den Inhalt des Arguments, aber nicht die Stufe^^
04.05.2012
Cosima hat geschrieben:
Sehr interessanter Bericht.
Mir gefällt dir Theorie ganz gut. Ich denke, so könnte man auch das " aneinander vorbei Reden" erklären. Man ist auf einer anderen Stufe. Doch oft spielen bei einer Entscheidung eben auch Egoismus und Unwissenheit eine Rolle.
04.05.2012
Löschen
Gelöschtes Mitglied hat geschrieben:
:)
Ich hätte mich jetzt als "mal wieder durchs Raster gefallen" betrachtet und gefreut, dass ich doch sehr individuell bin :)
04.05.2012
MJ1499 hat geschrieben:
@Urmeli: Du als Frau fällst ja in manchen Gedankengängen auch raus (der Kritik stimme ich auch zu), von daher nicht wundern :P
04.05.2012
Löschen
Gelöschtes Mitglied hat geschrieben:
Schwere Kost...... aber sehr interessant :)

Also um ehrlich zu sein finde ich mich in keinem der aufgelisteten Argumente wieder. Wobei du ja auch nur einen kleinen Ausschnitt wiedergegeben hast.

Dass Befragungen etc. nur mit Männern durchgeführt wurden verfälscht die Ergebnise im Bezug auf die Gesellschaft schon. Frauen sind in bestimmten Bereichen anders gepolt als Männer. Das moralische Empfinden und Gedankengänge sind teilweise sehr unterschiedlich. Aber auf die Männerwelt dürften die Theorien dann gut anwendbar sein :)
04.05.2012
MJ1499 hat geschrieben:
Ja, natürlich ist die Gruppendynamik wichtig, aber nicht für die individuelle Entscheidung, um die es hier geht. Es geht darum, welche Entscheidung du triffst, wenn du alleine entscheidest^^
04.05.2012
Taki hat geschrieben:
Oh die Logig der Gruppendynamik spielt auch eine rolle
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