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© Alexei Ebel / WWF-Canon
Dem Panda auf der Spur


von Peet
01.12.2010
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Im Yele-Naturschutzgebiet in der chinesischen Provinz Sichuan ist es zum ersten Mal gelungen ein Bild von einen der letzten Großen Pandabären zu machen. Um dieses Bild machen zu können, mussten die Ranger und Experten des WWF ganze drei Jahre warten, bis ein Großer Panda in die Fotofalle tapste.

Susanne Honnef, Panda-Expertin beim WWF Deutschland, äußerte sich erfreut über diesen Erfolg: „Es war schon lange bekannt, dass es eine kleine Panda-Population im Schutzgebiet gibt. Doch wir haben bisher keinen vor die Kamera bekommen. Daher sind die Bilder ein großer Erfolg für uns.“

Im Yele-Naturschutzgebiet leben circa neun bis zehn Große Panda. In freier Wildbahn sind es gerade einmal 1600. Große Pandas können rund 160 Kilogramm schwer werden und sind größtenteils in den Berghängen in den Provinzen Chinas vorzufinden. Bei dem Foto handelt es sich um ein gesundes und ausgewachsenes Männchen.

WWF - Canon / John MackinnonDer WWF startete 2007 ein umfangreiches Monitoiringprojekt in der Provinz Sichuan. Infrarotgesteuerte Fotofallen haben seit dieser Zeit rund 200 Tiere aus 20 verschiedenen Arten geknipst. Neben Takins, Füchsen, Rote Pandas sind auch Schwarzbären und chinesische Serause, nun auch ein Großer Panda. Das Ziel des WWF ist somit ein Stück näher gerückt. Der WWF will Aufschluss über die Population der Großen Panda in dieser Region bekommen, wie Wanderrouten, Lebensraum und Gewohnheiten. Einer der Hauptbedrohungsfaktoren für den Großen Panda ist nach Angaben des WWF der Lebensraumverlust.

Quelle: http://www.wwf.de/presse/details/news/den_letzten_pandas_auf_der_spur/

Quelle-Bild: © WWF China, WWF - Canon / John Mackinnon
 

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Kommentare (6)
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02.12.2010
Candle hat geschrieben:
Gute Idee! Die Pandas sind wirklich süß.... und es gibt nur noch sooo wenige :-(
01.12.2010
Saida hat geschrieben:
Nach dem Jahr des Tigers könnte man sich doch eigentlich 2011 auch intensiv um den Panda kümmern. Ich meine man sieht ja wie viel man damit erreicht. 
01.12.2010
MarcelB hat geschrieben:
Ja abgesehen davon sind Pandas auch "Sexmuffel", so schreibts der Spiegel! :D hier der Link für weitere Infos :)

www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,148578,00.html
01.12.2010
Peet hat geschrieben:
Ich habe ja Hauptbedrohungsfaktoren geschrieben. Also gibt es mehrere! Der Lebensraumverlust ist mit am schlimmsten. Wilderei etc. gibt es natürlich aber da gibt es zum teil drakonische Strafen, bis hin zur Todesstrafe!
01.12.2010
Nils93 hat geschrieben:
Es ist wirklich schade, dass es von diesen tollen Tieren nur noch so wenige gibt. Ich habe von Zuchtversuchen in Zoos gehört, das soll aber alles andere als leicht sein.
01.12.2010
midori hat geschrieben:
Das ist wirklich ein putziges Tierchen! (: Liegts denn "nur" am Lebensraumverlust und an der langwierigen Fortpflanzung, dass Pandabären fast ausgestorben sind? Oder werden die eigentlich auch gewildert?
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