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© Alexei Ebel / WWF-Canon
Delfine und co.


von Mare92
02.05.2009
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Wusstet ihr, dass z.B. Delfine total schlau sind? Und wir Menschen denken immer, wir wären total toll und hätten mehr Intelligenz und so...Aber ich denke, dass das immer nur vom Blickwinkel des Betrachters abhängt...außerdem spielt auch Religion eine große Rolle, ich bin Katholikin und man sagt, dass Gott uns die Erde geschenkt hat, damit wir sie hüten, aber gleichzeitig heißt es, dass wir uns die Erde untertan machen sollen. Die Auswirkungen bekommen wir alle zu spüren: 200 Tier-und Pflanzenarten sterben pro Tag aus, was, wenn unter diesen Pflanzen ein Medikament gegen Aids gewesen wäre? Wir wären es selbst Schuld, wobei ja die meisten Aidserkrankten in armen Ländern wohnen und kaum was fürs Artensterben können. Wilderei gibts doch nur, weil viele arme Menschen ihre Grundbedürfnisse stillen müssen. Aber zusätzlich gibt es ja auch noch diese (verzeihung) scheißgeldgeilen Menschen, die noch nicht erkannt hat, worauf es im Leben wirklich ankommt!!! Das Thema Artenschutz ist total komplex, weshalb wir alle anpacken sollten!!!

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Kommentare (11)
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18.05.2009
Frietschi hat geschrieben:
Hallo,
ich gebe zu, das ich meinen Kommentar jetzt einfach abgebe ohne die anderen gelesen zu haben. Tut mir leid, aber ich werds bestimmt nachholen. Deshalb schnell was zum Artikel.
Ich finde das sehr gut, das man als Mensch über sein "Revier" hinwegschauen kann und das man auch sehr viel machen kann. Schade, das diese Chance die man hat, nicht wahrgenommen wird. Warum geht man nicht jeden Tag raus und macht etwas gutes? Ich werds versuchen...
15.05.2009
Janine hat geschrieben:
Uiuiui.. wie ich sehe wird hier heiß diskutiert. Ich hoffe, dass mein nun kommender Kommentar euch nicht verwirrt.

So, ich fange mal bei der Intelligenz an. Ich stimme mit lolfs Definition (oder der von Wikipedia) überein. Intelligenz bedeutet, dass man Zusammenhänge versteht und diese auf Situationen übertragen kann, die zur Lösung eines Problems führen können. Oder durch alleiniges Nachdenken und Durchdenken auf die Lösung eines Problems kommt. Allerdings gibt es Unterschiede zwischen verschiedenen Intelligenzen. Es gibt zum Beispiel die emotionale, die soziale, oder auch kombinatorische Intelligenz.

Der Mensch ist ein hochentwickeltes Lebewesen, er unterscheidet sich von den andern Tieren zum Beispiel durch seine Fähigkeit zu sprechen. Natürlich kommunizieren andere Lebewesen auch miteinander, aber keines hat eine so komplexe Sprache entwickelt wie der Mensch. Außerdem ist der Mensch sich über sich selbst, und somit seiner Sterblichkeit bewusst. Auch hier ist es natürlich so, dass auch Tiere, die sich bedroht fühlen, panisch werden und Angst bekommen. Inwiefern sie sich in solchen Momenten über ihre Sterblichkeit bewusst sind, kann ich nicht sagen.
Auch kann der Mensch Werkzeuge entwickeln, sie verfeinern, damit Häuser bauen und sie in der Technik einsetzen. Auch Tiere bauen Häuser und benutzen Werkzeuge, aber sie sind nicht so weit entwickelt, wie die des Menschen.

Worauf ich hinaus will ist, dass der Mensch von allen Tieren am weitesten vorausdenken kann. Er plant seine Zukunft, lernt über Generationen aus der Vergangenheit und das mit einem atemberaubenden Tempo.
Wie man sieht, hat sich der Mensch im Laufe der Zeut den Planeten zu Eigen gemacht und er ist bis heute der Einzige geblieben, der dies so übergreifend, zerstörerisch, schnell und vielfältig getan hat. Seine Bauten sind so komplex und seine Technik so präzise, dass es ihm kein anderes Lebewesen gleichmachen kann. Und das liegt an seinem Verstand. Der Mensch hat verstanden. Er ist in der Lage zu kalkulieren und zwar mit höchster Genauigkeit.
Ob der Mensch seine Intelligenz immer einsetzt? Garantiert nicht. Denn die Intelligenz ist nicht das, was den Menschen beherrscht. Genau wie alles andere Leben wird der Mensch von seinem Überlebenstrieb beherrscht. Außerdem hat er sehr stark ausgeprägte charakterliche Eigenschaften und Gewohnheiten, die ihm anerzogen wurden. Und ganz bestimmt ist der Mensch nicht immer den besten Weg gegagnen, sondern oft den leichtesten und den profitreichsten. Denn es geht ums Überleben. Das Nachdenken hilft da leider auch nicht bei allen.
Das menschliche Wesen ist ein Paradebeispiel, wenn es darum geht zu zeigen, wie es aussieht wenn einen die Instinkte verlassen und der Verstand größer wird. Leider haben viele aber bis heute eben nicht verstanden.

Zurück zur Intelligenz des Tieres.
Bekanntlich sind Delphine (wie im eigentlichen Bericht schon erwähnt) sehr intelligent. Sie sind lernfähig und können kombinieren. Der Kea, ein Neuseeländischer Vogel, ist nach neusten Auffassungen sogar der intelligenteste aller Vögel. Er setzt seinen Schnabel und seine kombinatorischen Fähigkeiten so ein, dass er sogar knifflige Aufgaben meistert und dabei besser abschneidet, als so manches Kindergartenkind. Er löst Aufgaben sogar mit Hilfe eines Partners.
und auch der Oktopus ist ziemlich schlau. Stellt man ihn vor eine schwierige Situation, in der es darum geht an eine Belohnung heran zu kommen, so findet er schnell einen Weg.

Ich denke es ist schwer zu sagen, wann ein Tier, oder der Mensch intelligenter sind, als der jeweils Andere. Viele Dinge kann man nicht einfach messen und darum geht es im Vergleich. Zum Beispiel lässt sich nicht messen, wer nun gemeinschaftlicher lebt - Mensch oder Schimpanse. Denn dabei kommt es immer auf das Gesamtgefüge an. Es wird sowohl geholfen, als auch gekämpft. Dem Menschen kommt dabei allerdings (wiedermal) das größere Spektrum zu, denn er benutzt hierbei seine Werkzeuge.

Im Endeffekt ist das Wort Intelligenz Definitionssache und definieren tut nunmal der Mensch.

Der Grund für all das, also die Fähigkeiten des Menschen, ist aber nicht der Mensch selbst, er hat sich nicht ausgesucht so mächtig zu werden. Das war die Evolution. Der Mensch hat sich zu dem entwickelt, was er nun ist und muss auch ersteinmal selber damit klar kommen. Ich denke, dass das eine sehr große Herausforderung für ein Lebewesen ist. Wenn man sich so viel Wissen aneignet und so viel Können, dann ist es schwer sich dabei nicht völlig ins Verderben zu reiten. Lernen, lernen, lernen und wir sind nicht fertig - im Gegenteil, wir machen es uns immer schwerer.

@lolfs: In vitro bedeutet "im Glas". Das heißt zum Beispiel, dass man künstlich kultivieret, also das Leben aus der eigentlichen Umgebung herausnimmt und davon abschottet um zu forschen, zuzusehen, etc.

@ Janine92: Deine Wut kann ich gut nachvollziehen. Viele Menschen gehen durchs Leben, als seien sie die Letzten. Es ist schön zu sehen, dass du verstanden hast, dass der Mensch dabei ist sich selbst zu zerstören und nicht nur das, sondern auch die Umwelt gleich mit ins Verderben reißt. Ich schlage vor, dass du deine Ziele weiter verfolgst und für sie eintrittst. Aber nicht mit Wut, sondern mit Überzeugung. Und ich denke, dass du das schaffen kannst!

@ Mare92: Ich find es super, dass du es geschafft hast eine solche Dikussion auszulösen. Wenn diskutuert wird, dann kommt der Stein ins Rollen!
15.05.2009
lolfs hat geschrieben:
Ich habe nie behauptet, dass der Mensch das intelligenteste Lebewesen sei, jedoch hat der Mensch als einziges die Fähigkeit die ganze Welt zu beobachten und nicht nur sein Revier. Außerdem kann er aktiv etwas gegen die Probleme der Welt, auch wenn diese vom Menschen verursacht wurden, tun.
Wieso er Krieg führt? -> Egoismus, Machtbesessenheit des Einzellnen? - Auch Tiere der gleichen Rassen bekämpfen sich, um ihr Revier zu markieren! Dabei gibt es auch tödliche Verletzungen.
Wieso er jetzt erst die Risiken von Atomkraft mitbekommt? - Früher wusste man es eben nicht besser, hatte keine anderen Ressourcen?
Wieso er Abfälle ins Meer schmeißt? - Wahrscheinlich weil es "billiger" ist?
Warum er Wälder zuhauf abholzt? - Wegen der Bevölkerungsexplosion, da es keine andere Ersatz-Ressource gab/gibt?
Zu dem In-vitro-verfahren kann ich nichts sagen, da ich es nicht kenne.

Ja, der Mensch kann engstirnig sein und denken, doch im allgemeinen lernt die Menschheit an den Fehlern und das ist bei mir ein Zeichen der Intelligenz! Denn wenn wir über die Jahre nichts gelernt hätten, würde heute noch das Gesetzt des Stärkeren gelten, es würde keine Erfindungen geben und Hallo Steinzeitalter, selbst da hat der Mensch schon gelernt.
15.05.2009
Janine92 hat geschrieben:
Du meinst also, dass der Mensch die "Krone der Schöpfung" ist und somit das intelligenteste Lebewesen?
Warum rottet er dann ganze Pflanzen- und Tierarten aus, die vielleicht Krankheiten heilen könnten (also die Pflanzenarten)?
Warum holzt er ganze Wälder ab?
Warum führt er Krieg und vernichtet somit seine eigene Art? Das würde ein Tier niemals tun!
Warum schüttet er seine Abfälle jeglicher Art ins Meer?
Warum kapiert er erst jetzt, dass Atomkraftwerke umweltschädlich sind?
Warum führt er Tierversuche durch, wobei doch schon längst bewiesen ist, dass In-virto-Verfahren die gleichen und sogar besseren, also genaueren, Werte liefern?
Warum?
Natürlich können nicht alle Menschen besonders intelligent sein und nicht jeder kann den Artenschutz finanziell unterstützen. Aber viele, die das tun können, schauen weg! Nennst du das intelligent?
08.05.2009
lolfs hat geschrieben:
Warum sie bis heute überlebt haben? - Ich würde meinen, dass es an der Natur liegt. Sich fortzupflanzen und somit das Überleben der Rasse zu sichern, ist in den Genen verankert, auch beim Menschen. Das hat nichts mit Intelligenz zu tun, es ist "nur" ein Trieb. Durch Mutationen entstanden neue Tierarten. Wenn diese in der Welt überleben konnten, so vermehrten sie sich, ansonsten starben sie (diesen Prozess wird es auch heute noch geben). Man kann seinem Nachwuchs ja nicht sagen, wenn du schlüpfst, hast du einen längeren Schnabel um tiefer in der Erde nach Würmern zu wühlen, da sich die Würmer neuerdings tiefer kriechen.
Es stimmt, Tiere müssen keine Gleichungen lösen können, doch sieht man bei einigen Tieren Lernverhalten (Hunde, Menschen).
Ich meine, dass Menschen auch nur Tiere sind und somit "vorprogrammiert" sind die eigene Art am Leben zu halten. Doch der große Unterschied (zu manchen Tieren mehr, zu anderen Tieren weniger) ist die Fähigkeit, dass wir komplexe Zusammenhänge erkennen können.
08.05.2009
Janine92 hat geschrieben:
@ lolfs:
Das Problem ist doch, dass einTier etwas anderes können muss, als ein Mensch um schlau/ interlligent zu sein. Ich finde, dass zwischen der Definition Tisch und schlau/ Intelligenz Welten liegen. Ob ein Tisch jetzt 1 oder 4 oder sonst wie viele Beine hat, ist nicht so wichtig, denn die Funktion ist immer dieselbe: Man kann z.B. etwas darauf abstellen. Aber Intelligenz ist, wie ich finde, viel vielschichtiger. Du schriebst: "Intelligenz bedeutet laut de.wikipedia.org/wiki/Intelligenz (04.05.2009), dass man etwas verstehen kann, etwas begreifen kann und dass man in der Lage ist, auf eine unbekannte Situation zu reagieren oder Probleme lösen zu können."
Aber da fängt es doch schon an: Ein Tier muss keine mathematische Gleichung lösen, die für manch einen Menschen ein Problem darstellt. Tiere haben andere Probleme als Menschen, die Natur stellt andere Anforderungen an sie als an den Menschen. Vor ein paar Millionen Jahren waren sie noch gleich, aber nicht mehr heute. Verstehst du, worauf ich hinaus will?
Klar, ein Einzeller erscheint uns nicht besonders intelligent und vielleicht ist er es auch nicht, aber vom Prinzip her sind alle Lebewesen intelligent, wie sonst hätten sie bis heute überlebt?
04.05.2009
lolfs hat geschrieben:
@ Janine92:
Du fragst, wer den Begriff schlau definiert. Wer definierte das Wort Tisch? Schlau zu sein bedeutet nun einmal, dass man ein gewisses Maß an Intelligenz besitzt. Intelligenz bedeutet laut de.wikipedia.org/wiki/Intelligenz (04.05.2009), dass man etwas verstehen kann, etwas begreifen kann und dass man in der Lage ist, auf eine unbekannte Situation zu reagieren oder Probleme lösen zu können. Dieses Verhalten haben nicht alle Tiere. Bedenke, dass es Einzeller gibt. Diese haben kein Gehirn und um etwas zu lernen, zu verstehen benötigt man etwas Gehirnmasse.

@ Franzi:
Ich glaube kaum, dass es "nur" Verzweiflungstaten sind. Eher ist es die Habgier, denn durch illegalen Handel von Tieren, Fellen, etc. bekommt ein Mensch mehr Entgelt, als bei einer anständigen Arbeit. Jedoch hast du recht, wir müssen etwas gegen das Übel unternehmen!

Mensch, wach auf! - Wir müssen etwas für die Zukunft der Erde machen!
04.05.2009
Stephanie hat geschrieben:
Ich finde es gut, dass du das Thema Artenschutz mit der Medizin verbindest! Einerseits rottet der Mensch jeden Tag achtlos Tier- und Pflanzenarten aus und andererseits sind wir auf die "Heilmittelchen" angewiesen. Ich denke vielen Menschen ist gar nicht bewusst wie viele Arten schon für immer verschwunden sind und wie viele gerade dabei sind zu verschwinden und die meisten vertreten, denke ich, sowieso die Meinung, dass sie eh nichts ändern können.
Ein anderes Problem ist der Aberglaube an "Heilkräfte" und andere "Mittelchen" aus der Natur. So werden zum Beispiel die Sibierischen Tiger erbarmungslos gejagt, nur wegen dem Aberglauben ihre Knochen seinen potenzsteigernd und was weiß ich was ihnen noch so alles zugeschrieben wird. Doch kann man solchen Menschen überhaupt einen Vorwurf machen? Viele dieser Leute sind arm und haben keine Bildung ... woher sollten sie es also besser wissen? Mich ärgert eigentlich die Tatsache, dass bedrohte Tierarten auf den Tellern von "Feinschmeckern" landen und Tierfelle um die Schultern reicher "Damen" baumeln noch viel mehr, als der Aberglaube von Menschen ohne Bildung und ohne einen gesicherten Lebensstandard. Es gibt noch viel zu tun und meiner Meinung nach sollten sich Politiker auch um solche Themen kümmern und nicht nur um die Finanzkriese und andere Dinge!
04.05.2009
Janine92 hat geschrieben:
Ich schließe mich deiner Meinung an. Geld spielt eine große Rolle und wer reicht ist hat eben das Sagen. Außerdem ist den geldgierigen Menschen die Umwelt völlig egal, denn die Auswirkungen bekommen sie ja noch nicht zu spüren. Fraglich wäre, ob sie etwas an ihrem Tun ändern würden, wenn sie die Auswirkungen zu spüren bekommen würden.

Zu der Intelligenz der Tiere: Sie sind alle schlau. Außerdem: Wer legt eigentlich fest was schlau und was dumm ist? Ich finde es deshalb auch total falsch zu glauben, dass der Mensch die "Krone der Schöpfung" ist und alles andere sich ihm unterordnen soll. Letztendlich ist der Mensch ja auch ein Tier.
03.05.2009
Franzi hat geschrieben:
Eben, das ist es ja. Es geht eben nicht "nur" um den Artenschutz, man muss auch seine Ursachen beheben um das Problem dauerhaft aus der Welt zu schaffen. Sorgt man z.B. dafür dass mehr arme Menschen in dieser Welt zugang zu brennmaterial und nahrungsmitteln haben holzen sie auch nicht mehr illegal in Naturschutzgebieten die Bäume ab oder jagen bedrohte Tiere. Das sind ja schließlich auch nur Verzweiflungstaten... Wir müssen das Problem von der Wurzel angehen!
02.05.2009
lolfs hat geschrieben:
Jepp, Artenschutz ist wichtig! Deshalb sollte jeder achten, was er kauft. Ein Andenken aus dem Urlaub möchte man sich nicht nehmen lassen. Doch sollte man darauf achten, dass (z.B.) das geschnitzte Andenken nicht aus Elfenbein ist, oder aus Tropenholz. Wenn ein Torrist so etwas kauft, fördert er das Abschlachten bedrohter Tierarten bzw. das Abholzen des Regenwaldes.
Ebenso das Kaufen eines Babytieres ist nicht zu begrüßen. Denn, wenn ein Wilderer ein Junges verkauft, so musste wahrscheinlich die Mutter ihr Leben lassen.
Aber auch in Deutschland können wir etwas für die Natur machen. Einfach mal zum Fahrrad greifen, statt mit dem Auto zu fahren. Obst, aus der eigenen Region zu kaufen, ist besser, als Flugobst, bei dem viel Kerosin, für den Transport, benötigt wird, zu kaufen. Diese Maßnahmen würden den Kohlenstoffdioxidausstoß verringern, den Klimawandel verlangsamen und den extreme Sommer-Winter-Kontrast dämpfen. Doch dafür muss der Mensch mal nachdenken.

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