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© Alexei Ebel / WWF-Canon
Das Tier: Mensch


von Zerschmetterling
22.10.2012
74 P
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Der Mensch ist ein Tier, auch wenn viele das nicht so sehen möchten. Komischerweise juckt es ihnen am Selbstwertgefühl. Dabei ist das eine Tatsache, ganz egal wie sehr einige an der Stelle auch kratzen mögen.

In vielen Bereichen, die uns möglicherweise gar nicht so bewusst sind, lassen wir Menschen uns von unserer Natur leiten. Bei der Partnerwahl zum Beispiel, richten sich Männer danach, wie gesund die Frau wirkt, wobei sich zeigt, ob sie gesunden Nachwuchs zur Welt bringen kann. Er schaut also den Frauen hinterher um zu sehen, was der Körper hinsichtlich dessen so verspricht.
Das Weibchen vergewissert sich, ob der Mann genug Ressourcen hat, und bindungswillig ist, diese also einzig mit ihr teilen wird. So vergewissert sie sich, dass für den Nachwuchs gesorgt ist.
Früher handelte es sich dabei um einen Mann, der so aussah, als könne er immer genug Nahrung verschaffen, also gut gebaut war, heute handelt es sich dabei weniger um die körperliche Fitness, als den Inhalt im Geldbeutel. Das Bedürfnis nach Sicherheit ist also noch ein und das Selbe wie damals. Nur die Mittel die diese versprechen, sind heute andere.

"Ich habe nicht auf ihre Brüste gestarrt, Liebling - sie haben mir nur die Sicht genommen!"

Auch erklärt unsere Biologie, wenn wir die männlichen und weiblichen Gehirne betrachten, wie verschieden diese sind, und was wir für unterschiedliche Fähigkeiten haben.
Frauen können fünf Sachen gleichzeitig machen, da meist beide Gehirnhälften aktiv sind. Männer haben eine Art ''Schubladen-Gehirn'' was erklärt, warum sie lieber eins nach dem anderen angehen.
Es wird auch deutlich, warum so viele Frauen mit Straßenkarten nichts anfangen können. (Und ich gebe offen zu, zu denen gehöre ich auch.) Für Männer hingegen ist Kartenlesen eine der einfachsten Aufgaben, weil sie gleich alles in 3D übertragen können. Deswegen können Männer auch besser einparken. Ihr räumliches Sehen ist viel weiter entwickelt. Das war früher ja auch wichtig für die Jagd.
Frauen waren die Nesthüterinnen, und mussten möglichst alles im Blick haben, weswegen sie ein weiteres Sichtfeld haben. Auch war es äußerst wichtig, dass sie kommunikativ sind, und die Körpersignale anderer gut deuten können. Ersteres ist ein Grund, warum Frauen so gerne und viel reden, Zweites beweist, warum man(n) Frauen so gut wie nichts vormachen kann. Sie deuten die Körpersignale und wissen, dass gesagtes und die Körpersprache nicht miteinander übereinstimmen.

Was ist der Unterschied zwischen Männern und Frauen?
Eine Frau möchte, dass ihr einziger Mann alle Bedürfnisse erfüllt.
Ein Mann möchte, dass ihm alle Frauen sein einziges Bedürfnis erfüllen.

Auch erklären die angeborenen Fähigkeiten so einiges über die Berufswahlen. Es gibt nicht viel mehr Piloten, weil Frauen in diesem Beruf unerwünscht sind, sondern weil Männer in den Einstellungstests wesentlich besser abschneiden als Frauen. Denn zu wichtigen Aufgaben eines Piloten gehört das ausgebildete, räumliche Sehen.
Und in kommunikativen Berufen begegnen einen meist Frauen, weil diese einfach besser mit Sprache umgehen können. Sie sind fast nie um eine Formulierung verlegen.

Ein Bettler spricht eine gut angezogene Frau an, die gerade durch die Einkaufsstraße bummelt, und sagt: "Ich habe seit vier Tagen nichts gegessen."
Sie schaut ihn an und seufzt: "Meine Güte, Ihre Willensstärke möchte ich haben!"

Dieses Wissen über den Menschen ist nicht nur äußerst interessant, sondern verhilft auch bei der Kommunikation beider Geschlechter. Außerdem sorgt es für mehr Verständnis und somit für mehr Harmonie in Beziehungen. Weil nun jeder weiß, dass das Gegenüber nicht dumm ist, sondern aufgrund der jeweiligen Natur, nicht so gut in gewissen Dingen ist.
Ich habe mit viel Interesse die Bücher Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken, Warum Männer lügen und Frauen ständig Schuhe kaufen, Warum Männer Sex wollen und Frauen von der Liebe träumen als auch Die kalte Schulter und der warme Händedruck von Allan und Barbara Pease gelesen.
Ich kann diese Bücher nur empfehlen.
Ob man nun sich selber, das andere Geschlecht oder das Tier Mensch an sich besser verstehen will.

Bild-Link: http://www.planet-wissen.de/politik_geschichte/urzeit/afrika_wiege_der_menschheit/img/intro_aufstieg_gang_g.jpg

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Kommentare (10)
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23.10.2012
Schimon hat geschrieben:
Ausnahmen bestätigen bekanntlich die Regel :) Schließlich gab es in der Steinzeit oder anderen Epochen der frühen Menschheit weder Karten noch das Material dazu. Es soll lediglich veranschaulicht werden, was welche Geschlechter auf natürlich-genetischer Basis besser können müssten.
23.10.2012
neongruenerengel hat geschrieben:
Anscheinend =P
23.10.2012
Zerschmetterling hat geschrieben:
@neongruenerengel:
Lies mal die Kommentare weiter unten ;)
Dann gehörte er zu den männlichen Ausnahmen.
23.10.2012
neongruenerengel hat geschrieben:
Aha ok!! In London haben wir uns letztes Jahr beinahe verlaufen weil so ein dummer Junge aus meiner Klasse meinte er könne das ja besser Karten lesen als wir Mädels am ende standen wir irgentwo in einer kleinen Seitenstrasse und er war restlos überfordert, also das mit dem Kartenlesen stimmt nicht grade !!!
23.10.2012
killerwal hat geschrieben:
interessanter bericht!! das habt ich nicht gewusst!!
23.10.2012
Löschen
Gelöschtes Mitglied hat geschrieben:
gelöscht
23.10.2012
MJ1499 hat geschrieben:
@Zerschmetterling: Jepp, geht es :) ich wollte es nur noch einmal angemerkt haben, weil ich das im Artikel so nicht verstanden hatte, und bevor da jetzt wieder die ganzen Schreie kommen, was für einen Schwachsinn dieser Artikel doch sagt :)
23.10.2012
Zerschmetterling hat geschrieben:
@MJ1499: Es geht in den Büchern auch um die Regel, Ausnahmen gibt es natürlich immer. Außerdem wird auch betont, dass man gewisse Fähigkeiten natürlich lernen kann. Es fällt in der Regel nur dem einen leichter als dem anderen.
23.10.2012
MJ1499 hat geschrieben:
Allerdings muss man auch sagen, dass besagte Bücher teilweise Geschlechterklischees bedienen, die so nicht immer richtig sind. Teilweise sind Fähigkeiten nämlich nicht unbedingt angeboren, also verzweifelt nicht, wenn ihr als Frau Straßenkarten lesen könnt oder als Mann nicht einparken könnt :)
22.10.2012
Sandsturm hat geschrieben:
Sehr interessant! Ich rege mich auch immer darüber auf, wenn mal wieder jemand nicht einsehen will, dass wir Tiere sind.
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