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© Alexei Ebel / WWF-Canon
Das Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde


von planet.love
24.11.2011
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Tags: Reiten, Not

 Leider stößt man als Reiter immer wieder auf Gegenspruch und wird als Tierquäler bezeichnet. Jedoch kann man rieten selbst nicht sofot als Quälerei bezeichen (eigene Erfahrung), denn jeder Besitzer liebt sein Pferd auf seine Weise und kümmert sich rührend um es, zudem wird ein ganz enges psyschiches Verhältnis zum Pferd aufgebaut. 
Viele Menschen bezeichnen Dressur- und Springreiten als Quälerei,denn das Pferd würde wohl zu etwas gezwungen werden, was es garnicht tun möchte. Jedoch wer achtet dabei mal auf die Körpersprache des Pferdes? 
Warum ich das alles schreibe? Es gibt genung Menschen die leider nicht so mit ihrem Pferd umgehen und somit immer mehr Gegner des Reitsports sich zu Wort melden. Diese Menschen haben meist keine Zeit mehr für ihr Tier und lassen es verwahrlosen, d.h. die Pferde werden meist ganz mager, ihr Trog und Tränke schimmelt oder irgendwelche Insektenlarven pflanzen sich in ihnen fort, welche die Pferde wiederrum fressen und diese im Magen haben und sehr krank werden. Und anstatt das die Besitzer ihre Pferde zu heilen lassen sie die Larven immer mehr ihr unwesen treiben in dem Körper ihrer Pferde. Wenn sie nicht gerettet werden (Pferde in Not) landen sie auf dem Schlachthof, wo sie auch nicht immer von Organistationen wie http://www.schlachtpferdehilfe.ag.vu/ gerettet werden. 
Man sollte weiterhin gegen solche Tierquäler vorgehen und vorallem die die dieTiere wirklich quälen und nicht die Reiter die sich rührend um ihren Freund das Pferd kümmern.

Nun einige Beispiele die wirklich schockierend sind:

Fohlenzucht für den Schlachter stoppen


Die gnadenlose, unbarmherzige, lebensverachtende Saison der skrupellosen Pferdehändler ist wieder in vollem Gange, die regelmäßig in einem Blutbad für die Fohlen (Pferdekinder) endet!

In keiner anderen Pferdezucht werden - unter dem Deckmantel "Zucht" - so viele prachtvolle, gesunde, unschuldige Fohlen für den Schlachter gezüchtet. "Traditionsgemäß" werden die Stuten jedes Jahr profitgierig gedeckt.

Wer sich von den Pferdeschindern eine Stute im Stall hält, meint auch sogleich damit die Legitimation zum Züchten erworben zu haben. Dadurch landen Fohlen in einem Alter (man kann es wirklich nicht fassen!) von lediglich drei bis sechs Monaten (!), als Folge einer hoffnungslosen "Überproduktion", auf Pferdeauktionen an verschiedenen Orten Süddeutschlands und Österreichs.

Haflinger, Freiberger - und Kaltblutfohlen aus Österreich, der Schweiz und Süddeutschland enden auf diese lebensverachtende Weise jedes Jahr in italienischen Akkord- Schlachthäusern.

Die schutzbedürftigen Fohlen werden wie Sklaven nach dem Verkauf erstmals von der Mutterstute auf äußerst dramatische so wie brutale Art und Weise getrennt und kaltherzig auf die Transport-LKWs verladen. Sie werden extrem geschlagen, oftmals nicht getränkt, erleiden die Tierkinder Transportverletzungen und sind völlig neuen wie auch widrigen Umständen ausgesetzt - vom Freilauf auf der Alm oft direkt in die italienische Mast in Anbindehaltung!

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Gemeinsam mit genauso schutzbedürftigen Pferden aus Osteuropa sterben sie beim Erreichen des gewünschten Schlachtgewichtes in Schlachthöfen im Akkord einen sehr grausamen Tod. Weil Fohlen oft extrem ängstlich und nervös sind, geht im Schlachthof auch geübten Metzgern mancher Schuss daneben - nicht nur in Italien.

In der oben im Film erwähnten Dokumentation 37 Grad,  geht es um den Konflikt zwischen wirtschaftlichen Interessen und Tierschutz: Was passiert mit den süßen Fohlen am Ende der Urlaubssaison? Tiere, die sich nicht für die Zucht eignen und keine Abnehmer finden, werden brutal geschlachtet. Viele von ihnen werden elendig nach Italien transportiert, wo sie als Fleischlieferanten Abnehmer finden und später zu Salami verarbeitet werden.

tierschutznews.ch/2011/lounge/petitionen/2277-fohlenzucht-fuer-den-Schlachter-unverzueglich-stoppen

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Kommentare (8)
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29.11.2011
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Gelöschtes Mitglied hat geschrieben:
Ach so :) ist so rübergekommen.

Ich bin selbst jahrelang geritten. Wobei ich Dressur- und Springreiten wirklich sehr skeptisch gegenüberstehe. Es ist etwas anderes, wenn ich mit dem Pferd durch den Wald reite und es da über Baustämme oder so springen kann.
Die Tuniere - da dürften wir uns wohl einig sein - sind alles andere als tiergerecht. Ein Pferd sollte nicht dressurreiten es sollte laufen. Es ist nicht natürlich, dass ein Pferd den Hals schön beugt und "auf der Stelle hoppst".
Aber das Reiten an sich ist wirklich keine Tierquälerei, wenn der richtige Reiter auf dem Rücken sitzt :)
28.11.2011
planet.love hat geschrieben:
das mit dem Unterschied wollte ich auch eigentlich gar nicht so hervorheben! Alle Tiere sind gleich! Nur ich gehe reiten und mir ist es jetzt schon öfters zu ohren bekommen dass viele Menschen Reiten als Quälerei abstempeln, deswegen der bericht (erster Arbschnitt) und als ich dann noch was recherchiert habe, bin ich auf diesen Zeitungsartikel gestoßen. Wie gesagt ich wollte da keine Unterschiede machen, der artikel war lediglich auf eigene Erfahrungen basiert und sollte nur nochmal unterstreichen, dass reiten KEINE Quälerei ist, denn es gibt viel schlimmerere Sachen.
28.11.2011
Löschen
Gelöschtes Mitglied hat geschrieben:
Ich sehe auch keinen Unterschied darin, ob man ein Schwein, ein Huhn oder ein Pferd isst. Worin soll der begründet sein?
Die Tatsache an sich, dass Tiere gequält werden ist fürchterlich. Welches Tier ist dabei egal. Jedes Tier hat ein Recht auf schmerz- und qualfreies Leben.
Ich denke, dass man gerade als "Tierschützer" es unterlassen sollte, hierbei Unterschiede zu machen und kann mich Peet nur anschließen.
26.11.2011
Peet hat geschrieben:
"Ich finde die Tatsache, Pferde zu essen ja schon ekelhaft genug aber DAS.. Fürchterlich, wirklich. Die armen armen Tiere.. "

Schweine sind auch Tiere und werden genau so geschlachtet...Von daher spielt es ehrlich gesagt gar keine Rolle, ob es Pferde, Schweine, Kühe oder sonst was für Tiere sind. Man muss sich einfach mal davon losreißen und nicht immer auf den "Niedlichkeitsfaktor" schauen, sondern sich grundlegend fragen, ob man dann als Konsequenz nicht einfach weniger Fleisch isst. Ist ja das gleiche wie bei Hunden. Alle sind unendlich traurig was gerade in der Ukraine passiert, aber es passiert jeden Tag beim Bauernhof um die Ecke - eben mit Schweinen oder sonst was. Die Diskussion ist immer die gleiche und in meinen Augen auch völlig überflüssig aber ok, muss man sich auch erst einmal ins Thema einarbeiten.
25.11.2011
planet.love hat geschrieben:
ja das stimmt schon aber Pferd bzw fohlen ist besonders schlimm :o
25.11.2011
Aquene hat geschrieben:
man sollte generell weniger Fleisch essen
25.11.2011
planet.love hat geschrieben:
Ja das ist es wirklich. Ich verstehe vorallem nicht wie die Mensch so ein schreckliches Verhalten entwickeln können. Aber ich denke es ist wirklich schwer herauszufinden wer an solchen Aktionen speziell beteiligt ist und dies macht es sehr schwer gezielt gegen eine Gruppe vorzugehen. Aber ich finde man sollte zumindestens etwas versuchen dagegen zu machen.
25.11.2011
Girty hat geschrieben:
Ich finde die Tatsache, Pferde zu essen ja schon ekelhaft genug aber DAS.. Fürchterlich, wirklich. Die armen armen Tiere.. Man sollte solche Menschen genauso behandeln wie sie es mit den kleinen Fohlen tun! Pferde sollen mitunter die liebsten, treusten Tiere sein und dann gibt es solche Menschen die sie trotzdem so schrecklich zurichten. In meinen Augen ist so ein Verhalten unfassbar und unerklärbar.
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