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Costa Rica


von Filanka
23.04.2010
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 Ich hab neulich etwas über einen Künstler in Spanien gelesen. Guillermo Vargas hat einen Straßenhund fangen und ihn in einer Galerie anketten lassen. Ein paar Tage später war der Hund tot weil Vargas ihm nichts zu essen und zu trinken gab und das bezeichnete er als Kunst! Wie kann man nur so grausam sein um soetwas zu tun?

http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,512799,00.html

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Kommentare (7)
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03.05.2010
Stefan1990 hat geschrieben:
Eine Freundin von mir hat mal einen spanischen Straßenhund in ihre Obhut genommen, der jetzt bei ihr in Deutschland lebt.
Sie hat mir berichtet, dass die Tiere dort generell sehr respektlos behandelt werden und die Hündin erst nach mehreren Monaten die Angst verloren hat, ständig verprügelt zu werden. Auf den Straßen Spaniens werden die Hunde nämlich leider häufig auf der Suche nach Nahrung von Passanten verprügelt.
Dieses Verhalten finde ich sehr feige, denn die Hunde können schließlich nichts dafür und sind den Menschen hilflos ausgeliefert.
Als die Hündin zu ihrer neuen Besitzerin kam, hatte sie sogar Probleme mit der Hüfte, weil ihr anscheinend irgend ein **piep** so feste in das Hinterteil getreten hat, das das arme Tier nicht mehr richtig laufen konnte.
Anscheinend wurde die Hündin außerdem sogar geschlagen, wenn sie gebellt hat, denn ich habe sie noch nie bellen hören. Inzwischen ist die Hündin sehr zahm geworden und fühlt sich in ihrer neuen Umgebung sehr wohl.
Auch das Problem mit der Hüfte hat meine Bekannte mit Unterstützung eines Tierarztes wieder beheben können.

Diesen "Künstler" sollte man wegen Tierquälerei vor Gericht bringen und ihn mindestens zu einer saftigen Geldspende an eine Straßenhund-Hilfsorganisation verpflichten.

Vielleicht wäre es auch schon eine Lösung das rasante Wachstum der Straßenhundepopulationen durch fachmännische Sterilisationen einzudämmen.
Ist zwar nicht ideal, aber so würde zumindest nicht noch mehr Tiere in ein solch bemitleidenswerte Leben geboren.
Ein Anerkennen der Tierschutzrechte seitens der Bevölkerung wäre natürlich auch wichtig, halte ich aber leider für unrealistisch...

Liebe Grüße
Euer Stefan 
29.04.2010
Taki hat geschrieben:
Sowas ist keine Kunst, es sit keine Rechtfertigung das der Hund sonst auch verhungert und verdurstet wäre. In dem Moment wo der Künstler den Hund in Obhut genommen hat ( Unwürdiger weise angekettet in der Vernisage einige Tage) hat der Hund eine bessere Überlebenschanche. Denn der Künstler oder das Personal hätten den Hund Versorgen müssen. Da ja der Mensch die Situation für den Hund verbessert hat ( Futter / Wasser ) schändlichster weise verwährt ) ) Da kann kein Künstler behaupten der Hund währe so wie so gestorben. Denn in der Obhut des Menschen haben sich die Bedingungen zum guten geändert, der Hund könnte besser überleben. ( wurden aber schändlicher weise vom Menschen entzogen )
28.04.2010
Maide hat geschrieben:
Das ist wiedermal eine 'einerseits...andererseits...' Sache. Es ist auf alle Fälle absolut nicht vertretbar, was er gemacht hat und Unterstützung sollte er auch nicht dafür bekommen. Aber er sagt ja selber: Der Straßenhund wäre so oder so verhungert. Wenn er auf der Straße verhungert wäre, dan juckt es keinen, wenn er aber in der Galerie stirbt, dann schreien die Leute auf und dadurch kamen die Menschen erst mal dazu, über solche Dinge nachzudenken. Ich finde, dass das ein wunderbares Beispiel für die Dummheit der Menschen und ihre paradoxen Denkweisen ist. Auch wenn auf eine schlimme Art und Weise...
28.04.2010
Konsti hat geschrieben:
Ja, das ist krank. Vielleicht ist der "Künstler" sogar wirklich krank, also geistig krank. Denn Kunst ist das nicht; ich glaube auch nicht, dass irgendein Besucher der Galerie das als Kunst bezeichnen würde.
28.04.2010
sofia hat geschrieben:
man sollte ihn in eine Galerie sperren und nichts zu essen geben.
es ist wirklich unglaublich krank!
24.04.2010
Juliaaa hat geschrieben:
...jo, ich hab auch gehört das der Organisator der Kunstausstellung den "Künstler" nochmal gebeten hat, ein solches "Kunstwerk" zu erstellen..grausam...
24.04.2010
Apfelsine hat geschrieben:
ja, das ist wirklich krank!! ich frage mich allerdings auch was für abgestumpfte besucher da waren, das keiner etwas gesagt hat! mit seinen aussagen hat er allerdings recht finde ich. eine große menge lässt sich oft erst durch solche makaberen aktionen aufrütteln!
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