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© Alexei Ebel / WWF-Canon
Berlin: Eisbär Knut ist tot!


von MarcelB
19.03.2011
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Tags: Zoo, Knut, Tod

 Am 5. Dezember 2006 kam in Berlin ein ganz einzigartiges Individuum auf die Welt, der kleine Eisbär Knut.

Knut war von Anfang an ein Star, bereits zwei Monate vor dem Offiziellem Vorstellungstermin, berichteten bereits lauter Berliner Fernsehsender über das Leben des Kleinen. Weiterhin berichteten  viele Webblogs und andere Online Archive mit Fotos und Videos über die Aufzucht des Eisbären.

Knut wurde von Hand aufgezogen, bei rund 70 Eisbären die seit 1980 geboren wurden, war das anders. Vielleicht handelte es sich bei dem Phänomen Knut nur um eine von der Presse und dem Land Berlin organisierte Werbeaktion, heute ist das alles egal, denn Knut ist von uns gegangen.

Der knuffige Eisbär war der erste Eisbärenjunge seit 30 Jahren im Berliner Zoo. Sein Pfleger und „Ersatz-Papa“, Thomas Dörflein war während seiner Aufzucht verstorben, seither schlängelt sich der Eisbär alleine durchs leben. Es scheint fast so, als wolle Knut seinem ehemaligem Pfleger und Papa in allen Lebenslagen folgen.

Wohin Knut gehört war sehr lange umstritten, sein „richtiger“, leiblicher Vater Lars gehört dem Tierpark Neumünster und dort sollte er bis 2009 auch zurück, bis eine Übereinkunft zwischen beiden Zoos getroffen wurde. Seither feiern ihn die Berliner als Wahrzeichen des Berliner Zoos.

Die Aufzucht von Wildtieren von Menschenhand ist umstritten, da diese nach Meinung von Kritikern nicht artgerecht sei. Den von Menschen aufgezogenen Tieren fehle das Sozialverhalten natürlich aufgewachsener Tiere und sie seien für die Auswilderung oder Haltung in Gruppen unbrauchbar.

 

 

 

Lasst und allen dem Eisbären Knut gedenken, der permanent dem Druck von Außenstehenden erliegend und wie ein Ausstellungsstück in seinem Gehege verharren musste. Knut trieb leblos in seinem Becken umher und auch wenn die Todesursache bisher unklar ist, sollte man sich fragen, ob Zoos und menschliche Aufzucht das richtige für Tier und Umwelt sind. 

 

Quelle: 

http://de.wikipedia.org/wiki/Knut_%28Eisb%C3%A4r%29

Bilder:

http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Knut_IMG_8095.jpg&filetimestamp=20070328220837

http://img.thesun.co.uk/multimedia/archive/00028/F_200703_March24knut_28279a.jpg

http://www.seo-vault.de/wp-content/uploads/2007/03/knut-kleiner-eisbaer.jpg

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Kommentare (33)
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24.03.2011
Julia018 hat geschrieben:
Also,ich muss sagen,ich habe letztens die Dokumentation auf rbb gesehen,wo es um Knut und seine Aufzucht ging und da hat man wirklich gesehen,dass Thomas Dörflein alles dafür gegeben hat,seine ganze Freizeit um Knut alles beizubringen,er hat versucht es so zu machen wie es in der Natur ist,im Spiel hat er ihm das Anschleichen und dann zupacken beigebracht,er ist mit ihm schwimmen egangen und Thomas Dörflein hat selbst im Interview gesagt,er hat das nicht gewollt,dass das so ein Aufsehen errregt,dass es so hochgepusht wird,er hat gemeint,er hätte darauf auch verzichten können. Ich denkem,daran sieht man,dass er das Beste für Knut wollte und es ihm auch Recht gewesen wäre,wenn das alles nicht so ein Aufsehen erregt hätte. Klar sind Zoos nicht die natürliche Umgebung und es sollte eigentlich auch so sein,dass die Tiere ihren eigentlichen Lebensraum haben! Mich verstört es auch immer wieder,wenn man so kleine Käfige sieht und diese Neurose von den Tieren sieht,die dann immer nur im Kreis laufen,. Ganz klar,das darf nicht sein! Aber andererseite machn Zoos auch viel für den Artenschutz,haben Zuchtprogramme und helfen dabei,dass überhaupt noch Tiere weiterhin leben.Und es gibt einige Zoos,die wirklich schon viel getan haben und viel verändert haben bei ihren Käfigen und versuchen,den Tieren,so gut es eben geht,gerecht zu werden. Klar ist das nicht das Wahre für die Tiere und ich denke,es muss etwas geschehen,dass das nicht so bleibt! Und so haben Zoos etwas Gutes,aber auch etwas Schlechtes,aber ganz abschaffen sollte man Zoos denke ich nicht.
21.03.2011
KatevomDorf hat geschrieben:
also ganz ehrlich Marcel, ich finds nicht übertrieben...
@salissa: es stimmt es gab hier schon ettliche berichte über japan und der sinn eines berichtes mit kommentaren ist doch wohl dann verfehlt, wenn es hunderte von berichte gibt, aber kein kommi dazu. schreib doch ruhig zu den anderen berichten dein statement, wenn dich das merh interessiert als "ein" eisbär. jedem das sein. aber ich vertrete da einen sehr ähnlichen standpunkt. man sollte in alle ecken gucken um zu wissen, dass es sauber ist...klar soweit?
21.03.2011
Schmusetigerle hat geschrieben:
Knut, ein Wahrzeichen von Berlin, ein kleiner Eisbär der Miliionen von Menschen begeistern konnte. Der Rummel um ihn hatte wie gesagt gute und schlechte Seiten. Aber jetzt ist er tot und das weckt hoffentlich nocheinmal die Disskussion um Zoos und die Eisbären in freier Wildbahn. Ich persönlich finde, dass Tiere wie der Eisbär oder der Tiger nicht in den Zoo gehören, sich aber andere Tiere dort durchaus wohl fühlen können und man den Menschen damit durchaus auch die Probleme die diese Tiere vielleicht in ihrere Heimat haben näher bringen kann.
21.03.2011
anni95 hat geschrieben:
Ich hab's im Radio gehört und... Ich habe Knut nicht gesehen, als er ganz klein war, zumindest nciht "live". Als ich mich dann endlich in den Zoo geschleppt hatte, las der "große" Rummel vorbei war, war er schon über ein Jahr alt. Trotzdem war er knuffig. Und ich finde, dass durch Knut die Aufmerksamkeit der Menschen auf die letzten in freier Wildbahn lebenden Eisbären gezogen wurde. In Berlin wurde überall durch Knut auf die Bedrohung hingewiesen.
Natürlich ist der Zoo nicht der beste Ort für Tiere, aber wenn wir zumindest ein paar Exemplare bedrohter Arten behalten wollen, haben wir keine große Wahl.
21.03.2011
MarcelB hat geschrieben:
Das ist genau die Haltung, die gefährlich ist. Genau so konnte Gaddafi die Rebellen zurück schlagen. Ich denke jeder trauert und denkt permanent um die Opfer in Japan und möchte über die aktuellen Ereignisse auf dem laufendem sein. Ich selbst hab jetzt schon 3 Artikel zu dem Thema geschrieben und mir geht das auch persönlich ziemlich nahe! Aber das bedeutet doch nicht, dass wir unsere Augen nur nach Japan richten dürfen. Man sollte als gebildeter Mensch überall seine Augen haben. Vielleicht fühlst du dich zu diesem "EINEN" Eisbären nicht hingezogen, dann bist du auch keine Berlinerin.. Knut war mehr als nur ein Eisbär für Berlin, was nicht nur positiv ist. Doch trotzdem verdient er es genau so behandelt zu werden und die gleiche Anerkennung von uns zu erlangen, wie jeder einzelne Japaner! Ich finde es schon ziemlich bedrückend, dass auf einmal ein Lebewesen stirbt, dessen Existenz ich mir ständig bewusst war und nicht nur weil ich ständig am Zoo bin.
21.03.2011
Salissa hat geschrieben:
In Japan droht die größte Umweltkatastrophe überhauot, dort sterben Menschen und die Natur wird vollkommen zerstört und Deutschland kümmert sich um EINEN toten Eisbären... Wie schön das mal wieder ist...
20.03.2011
MarcelB hat geschrieben:
wenigstens fällt es jemandem auf, dass ich nur "Baby"-Fotos genommen habe. Ja, richtig und weißt du auch wieso, weil jeder Knut so in der Erinnerung hat. Ich bezweifel aber, dass es seit seinem Wachstum ruhig um ihn geworden ist. Desweiteren interpretierst du das falsch, ich habe nicht gesagt, es wäre sinnvoll oder "es hätte was gebracht", dass Knut tot ist. Es ist schrecklich und ein weiterer Beleg für bereits soviel genanntes, was ich jetzt nicht wiederholen will, Midori und JanineK haben es sehr gut getroffen. Außerdem find ich das ein wenig übertrieben mit dem ins Zoo "locken", wie du sagst. Das beweist doch nur, dass der Mensch noch an den Tieren interessiert ist, das ist positiv zu bewerten. Was die artgerechte Haltung betrifft, genau das ist das negative, also nicht durcheinander bringen.
20.03.2011
KatevomDorf hat geschrieben:
mir fällt grad aus, dass Marcel nur bilder von knut zeigt, die ihn als klein und niedlich darstellen. warum ist es wohl in den letzen jahren relativ ruhig um ihn geworden? weil er groß und zottelig geworden ist und niemandmer-so doof es auch klingt- das plüschtier in ihm gesehen hat, was so viele tausende besucher nicht bloß in den berliner zoo gelockt hat....
20.03.2011
KatevomDorf hat geschrieben:
wie MarcelB es schon andeutet, so krass es auch klingt, dann hätte sein tot noch was gutes gebracht...
und mirdori hat mit ihrer aussage leider recht. die meisten sind eben so engstirnig und stupfsinnig, dass sie nicht merken was da abgeht.
20.03.2011
Janwin hat geschrieben:
Wie traurig! Der arme Knut! Er tut mir so leid!
20.03.2011
midori hat geschrieben:
@Anne

Weil Zoos die beste Möglichkeit bieten, Menschen für diese Arbeit zu begeistern. Der Großteil der Zoobesucher ist tierlieb und fühlt sich naturverbunden und deshalb wird man dort am meisten erreichen.
20.03.2011
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Gelöschtes Mitglied hat geschrieben:
Zoos sind definitiv nicht das Richtige für Tiere! Deswegen verstehe ich nicht, warum sich die WWF-Jugend andauernd in Zoos trifft, ganz ehrlich, das ist für mich nur bitterböse Ironie... wie in dem Artikel gesagt, Tiere sind keine Ausstellungsstücke. Punkt.
20.03.2011
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Gelöschtes Mitglied hat geschrieben:
Wildtiere gehören NICHT in den Zoo! Denken diese Leute so ein Ort ist eine natürliche Umgebung für die armer Wesen?! Sie brauchen ihr natürliches Umfeld, mit ihrem Spielkameraden und ihren Eltern.
20.03.2011
midori hat geschrieben:
Ich werde das mit dem Zoobesuch mal mit Marcel besprechen und in die Wege leiten! ;D Sobald ich genauere Informationen hab, lass ich es euch wissen! ;D
20.03.2011
MarcelB hat geschrieben:
Wow, jetzt hab ich mir auch mal die Seite vom Zoo Leipzig angeguckt, ich finde den ja richtig geil! So machen Zoo Besuche doch Spaß! :) Wenn das mit dem WWF-Jugen Treffen dort steht, werde ich auf jeden Fall auch mitkommen!! Marco, du musst wohl für eine Revolution im Zoo Business sorgen, wenn du dich wirklich dazu entscheiden solltest dort zu arbeiten. Es gibt sogar vereinzelte Aufnahmen, wie der tote Knut im Wasser umhertreibt, richtig schlimm! ;( Vielleicht regt sein Tod ja eine neue Debatte über die Haltung von Tieren in Zoos an oder man "benutzt" seinen Tod um auf die restlichen noch lebenden Eisbären in freier Wildbahn aufmerksam zu machen!
20.03.2011
Gluehwuermchen hat geschrieben:
@midori, jetzt machst Du mich neugierig! Normalerweise waren Zoo und Wildparkbesuche immer sehr schrecklich für mich :( Mir war danach immer nach weinen zumute.
20.03.2011
midori hat geschrieben:
@Marco93

Ich habe gehört, dass der Zoo von Münster auch ein sehr zukunftsträchtiger sein soll. Ansonsten bin ich da leider nicht so firm! :D Ich war auch ziemlich enttäuscht vom Hamburger Zoo, der damals eigentlich die gitterfreien Gehege eingeführt hatte und dafür berühmt war. Die Anlagen dort sind aber alles andere als schön. Ein Rudel Löwen auf 20 Quadratmeter und die Tiere waren einfach nur fett... Das erfreut niemanden und in solchen Fällen halte ich auch nicht sehr viel von Zoos.
20.03.2011
midori hat geschrieben:
Wir müssen dringend mal einen Termin vereinbaren, an dem sich alle WWF Jugend Mitglieder im Leipziger Zoo treffen und dann kriegt ihr mal einen Eindruck vom Zoo der Zukunft! ;D
20.03.2011
Janine hat geschrieben:
@Kate: Das weiß ich ja, dass die Shows dazu dienen die Tiere zu beschäftigen. Das mag auch eine willkommene Ablenkung für die Tiere sein, aber das Publikum wird dadurch nicht gerade zum Nachdenken angeregt. Da heißt es dann oft nur "Guck mal, der lustige Seelöwe" oder "Der Pinguin ist ja drollig" und "Den Tieren geht es gut, die haben ihren Spaß" - den Spaß haben die Zuschauer. Es ist ja schon schlimm genug, dass die Tiere eine Beschäftigungstherapie brauchen, weil sie sonst überhaupt nicht auf den Zoo klar kämen.
Ja - das Zoothema. Das wird wohl immer für Diskussionsstoff sorgen.
20.03.2011
MarcelB hat geschrieben:
Wer sich mehr für das Leben bzw. Leiden von Tieren in Zoos informieren möchte, kann sich ja mal dieses Video anschauen!
--> http://www.youtube.com/watch?v=l_76EFymZGk
20.03.2011
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Gelöschtes Mitglied hat geschrieben:
gelöscht
20.03.2011
KatevomDorf hat geschrieben:
@ janine: ich muss sagen die meisten" fütterungsshow" wie du sie nennst sind nebenbeibemerkt beschäftigungstherapie. ich will es bei aller tierliebe nicht verteidigen, aber ich finde das dann schon besser, als wenn sie keine anreize aus ihrer umgebung bekommen und wirj´klich nur noch dahinvegitieren...
20.03.2011
Janine hat geschrieben:
Knut war ein Eisbär, der von Menschen aufgezogen wurde und nie artgerecht gelebt hat. "Süß" ist ein Attribut, das er von den Menschen aufgedrückt bekam. Das hat nur dafür gesorgt, dass er vermenschlicht wurde. Er war in erster Linie ein Eisbären, der uns "erfreuen" sollte. Es wurde nicht mehr das Tier gesehen und schon gar nicht das was ihm fehlte. Vor Allem der Medienboom hat dafür gesorgt, dass man nur noch das flauschige Fell und die Kulleraugen vor Augen hatte. Ich finde es schrecklich, wenn Zootiere keine Ruhe haben und Blitzlichter, Rufe und Programm wie Fütterungs-Shows ihren Tag füllen. Ich war am Freitag noch im Zoo, um eine erste Klasse zu begleiten. Wir waren bei den Giraffen. Ihr Gehege hat mich sehr traurig gemacht. Der Bulle ist die ganze Zeit im Kreis gelaufen und hat seinen Hals bei jeder Runde durch eine Astreihe gezogen. Die Giraffen sind sicherlich nicht glücklich. Und für einen Eisbären ist es bestimmt besser, nicht in einem Gehege im Zoo leben zu müssen.
19.03.2011
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Gelöschtes Mitglied hat geschrieben:
gelöscht
19.03.2011
freshypse hat geschrieben:
oh man knut *wein* knut war immer voll süß und so ..............er wird mir fehlen
19.03.2011
Gluehwuermchen hat geschrieben:
*schnüff*...ich frage mich was ihm gefehlt hat...sehr viel vermutlich :( Man solte mit sowas gar nicht erst anfangen ...
19.03.2011
umwelterfinder hat geschrieben:
och man der süße eisbär
auch wenn es mich genervt hat damals immer nur knut und wohin mann ging knut aber jetzt trauer
ich stimme miradori zu das der nicht einfach so von heute auf morgen stirbt
19.03.2011
midori hat geschrieben:
Den hat mit Sicherheit irgendein bescheuerter Zoobesucher mit irgendwelchem Mist gefüttert. Warum sollte er sonst plötzlich von einem Tag auf den anderen tot umfallen?
19.03.2011
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Gelöschtes Mitglied hat geschrieben:
Er ist nur 5 Jahre geworden...wie alt werden den Eisbären im Zoo?
ob er vielleicht wirklich um sein Aufzucht-Papa getrauert hat?
19.03.2011
midori hat geschrieben:
Wie schon gesagt... Es sterben zig wildlebende Eisbären und keine Sau interessierts, aber sobald es ein Tier mit Namen und weltbewegender Geschichte ist, müssen alle trauern und ihre Anteilnahme bekunden. Wahrscheinlich ist es besser so. Welcher Eisbär findet unsere Klimazone schon toll?
19.03.2011
Laurie hat geschrieben:
Vielleicht bräuchte man mehr Aufzuchtstationen vor Ort, in denen man versucht, die Tiere auf die Wildnis vorzubereiten, anstatt Zoos hier in Deutschland?!
Einerseits engagieren sich Zoos mit Spenden oder klären Besucher auf, aber für die Tiere ist es natürlich nicht artgerecht, was der traurige Fall von Knut zeigt...
19.03.2011
KatevomDorf hat geschrieben:
um auf deine letzgestellte frage an zugehen eine gegenfrage: hätte man ihn -und so viele andere tiere- etwa gleich sterben lassen? auch wenn es unnatürlich ist ist es doch besser es zu versuchen.
klar sollte man das problem an der wurzel angehen und zoos sollten nicht mehr existieren, aber es gibt mitlerweile so viele...und die "zahmen" tiere einfach auswildern geht aucht nicht. da wirst du mir sicherlich zustimmen!!!
man kann nicht mit hätte wäre könnte argumentieren. man muss die situtation so nehme wie sie ist und daraus das beste machen.
19.03.2011
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Gelöschtes Mitglied hat geschrieben:
ohh,wie Tarurig der arme Eisbär,ser viele Jahre alt ist er nicht geworden.
Da mus man Heulen,er war so Knudelig als Baby
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