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© Alexei Ebel / WWF-Canon
13 Gründe, vegan zu leben - Teil 1


von deby90
08.05.2011
40 P
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Was ist Vegan?

Veganismus ist die ethisch motivierte Ablehnung jeglicher Nutzung von Tieren und tierischen Produkten. Dies schließt auch den Verzicht von tierischen Materialien als Kleidung (Seide, Leder, Pelz, Wolle), in Tierversuchen getestete Produkte sowie andere Tierausbeutungsformen wie Zoo, Zirkus, Sport mit Tieren etc. - soweit möglich - mit ein.

13 Gründe, vegan zu leben:

Grund Nr. 1: Massentierhaltung

98% der gesamten Fleischproduktion in Deutschland stammt aus Massentierhaltung. Damit sich unter den Tieren in der Intensivtierhaltung in ihrer Beengtheit keine Krankheiten verbreiten, werden die Tiere mit enormen Mengen an Pestiziden und Antibiotika gefüttert. Legehennen: Von den 44 Millionen in Deutschland gehaltenen "Legehennen" werden immernoch 95% in Käfigbatterien gehalten. Jeweils 4 "Legehennen" werden in einem Drahtkäfig von 40x45 cm Bodenfläche gehalten, die Käfige in vielen Reihen übereinander gestapelt. Fließbänder bringen Wasser und Futter und transportieren Eier und Exkremente ab. Man hält die Hennen im Halbdunkeln und schneidet ihnen ohne Betäubung die Schnabelspitzen ab, damit sie sich nicht zu Tode picken. Der Maschendraht der Käfige schrabbt ihre Federn ab, scheuert die Haut auf und verkrüppelt ihre Füße. Etwa 4-6% der deutschen Hennen sterben unter diesen Bedingungen innerhalb von 12 Monaten an Stress oder einer Erkrankung. Im Alter von 1 bis 2 Jahren lässt ihre Eierproduktion aufgrund der extremen Ausbeute ihres Körpers nach und sie werden geschlachtet. Die natürliche Lebenserwartung einer Henne beträgt 15 bis 20 Jahre.

Kühe: Milchkühe werden jedes Jahr geschwängert und ihr Kalb wird ihnen nach der Geburt weggenommen. Durch Züchtung und andere Manipulationen geben Milchkühe heute bis zu 10 Mal so viel Milch wie noch vor 25 Jahren, mit der Folge, dass sich ihre Euter auf schmerzhafte und unnatürliche Weise vergrößern.

   

Ihr Leben verbringen sie eingepfercht, kaum bewegungsfähig auf hartem Betonboden.

Wenn die verkrüppelte Kuh nach wenigen Jahren schließlich nicht mehr genug Milch produziert, wird sie zum Schlachter transportiert und landet im Supermarkt-Regal zum Verzehr. Die natürliche Lebenserwartung einer Kuh beträgt etwa 20 Jahre.

Grund Nr. 2: Tiertransporte

In der modernen Intensivtierhaltung sind auch lebende Tiere nichts weiter als Ware - so werden sie gehalten und so werden sie auch transportiert: zusammengepfercht, übereinander gestapelt auf engstem Raum, fahren Millionen von Tieren häufig tagelang, auch über die Grenzen der EU hinaus, auf den Ladeflächen von LKW, Schiffen oder anderen Transportmitteln, oft ohne Futter und Wasser. Im Sommer kollabieren viele Tiere in der Hitze - im Winter frieren viele Tiere an den Gittern fest. Kühe, die zu schwach oder verletzt sind um selbst zu laufen, werden mit Seilen an einem oder mehreren Beinen hoch gezerrt und die letzten Meter zum Schlachtband gehievt. Wenn verängstigte Tiere die Ladefläche nicht verlassen wollen, werden sie oft mit Elektroschocks gezwungen, sich zu bewegen. Ein solches Schicksal blüht allen Tieren aus der Massentierhaltung mindestens 1 Mal - für Fleisch, Milch, Käse oder Eier. Ob ihre Produkte im Supermarkt landen oder im Bioladen.

Grund Nr. 3: Küken sexen

Klingt gruselig und das ist es auch. Dahinter verbirgt sich die gängige Praxis Küken, die zum Eier legen gezüchtet werden, nach ihrem Geschlecht auszusortieren. In der Zucht für die Eierproduktion sind männliche Küken, ebenso wie männliche Kälber in der Milchproduktion, ein unerwünschtes "Nebenprodukt". Männliche Küken müssen also selektiert werden, da sie unprofitabel sind. Die Selektion findet in der Regel am Fließband und per Hand statt. Die aussortierten männlichen Küken werden abtransportiert und dann vergast oder zerhäkselt - richtig gelesen: ZERHÄKSELT! 45 Millionen Küken sterben jedes Jahr ALLEIN in Deutschland als "Nebenprodukt" für die Eierindustrie!

Grund Nr. 4: Käse ist nicht vegetarisch!

Für die Herstellung von Hart- und Schnittkäse wird als Gerinnungsmittel "Lab" benötigt; ein Enzymgemisch, das aus den Mägen besonders jung geschlachteter Kälber gewonnen wird - besonders jung deshalb, da dieses Enzym eigentlich dafür da ist, dem Kalb bei der Verdauung der Muttermilch zu helfen und die Produktion des Labgemisches mit dem Heranwachsen abnimmt. Für gewöhnlich werden dafür männliche Kälber genommen - die "Nebenprodukte" der Milchindustrie. Es ist durchaus möglich, Käse auch ohne Labmagen herzustellen. Jedoch sorgt die enge Verbindung zwischen der Milch-, Kalbfleisch- und Lederindustrie dafür, dass die Verwendung von Teilen des Kalbes für die Käseherstellung billiger ist, als die von nicht-tierischen Alternativen. Lab ist nicht deklarierungspflichtig - somit steht es nicht in der Zutatenliste des Produkts.

Grund Nr. 5: Umweltschutz

Fakt ist: die Nutztierindustrie verursacht mit 18% mehr Emissionen als der globale Verkehr: Sie trägt einen Anteil von 37% der globalen Methan-Emissionen, 9% des Treibhausgases CO2 und 65% von Stickoxid - einem Gas, das ein 300-fach größeres Potenzial zur globalen Erwärmung hat, als CO2.

Fakt ist: Ungefähr 70% des weltweiten Getreideanbaus geht in die Fütterung der Tiere in der Landwirtschaft.

Fakt ist: Jede Minute wird die Fläche von 7 Fußballfeldern planiert, um mehr Raum für bewirtschaftete Tiere zu schaffen.

Fakt ist: Etwa 70% des amazonischen Regenwaldes sind bereits gerodet oder niedergebrannt worden, um Weidefläche für Tiere zu gewinnen.

Fakt ist: Ein Drittel aller fossilen Energien wird verwendet um Nutztiere zu züchten.

Fakt ist: 70% aller Trinkwasserressourcen gehen in die Landwirtschaft. Eine omnivore Ernährungsweise erfordert ungefähr 15.000 Liter täglich , eine vegetarische 4.500 Liter und eine vegane ca. 1.100 Liter.

Fakt ist: In den USA produzieren Nutztiere 130 Mal mehr Exkremente als die menschlichen Einwohner.

Fakt ist: Pestizide, Dünger und andere in der Landwirtschaft und Nutztierindustrie eingesetzte Mittel verschmutzen Grundwasser, Böden und die Luft.

Fakt ist also: Vegan zu leben ist aktiver Umwelt- und Klimaschutz!

Grund Nr. 6: Welthunger

Je mehr tierische Produkte wir essen, desto weniger Menschen können wir ernähren! Man könnte mit Sojabohnen, die auf einem Hektar Land wachsen (1 1/2 Fußballfelder) 5.000 Menschen ernähren, wenn die Sojabohnen direkt als menschliche Nahrungsmittel genutzt würden. Verfüttert man die Ernte jedoch erst an Tiere, kann man von diesen Tieren nur noch 191 Menschen ernähren. Man kann sagen, dass man für 1 Kilogramm essbares Fleisch etwa 16 Kilogramm Getreide aufbringen muss. Wenn jeder auf der Erde 25% seiner Kalorien aus tierischem Ursprung bezieht, könnten insgesamt nur 3,2 Milliarden Menschen ernährt werden. Senkt man diesen Anteil auf 15%, steigt die Zahl auf 4,2 Milliarden. Würden alle vegan leben, gäbe es mehr als genug Lebensmittel für die gesamte Weltbevölkerung - mehr als 6,3 Milliarden Menschen! Wenn man all das kultivierbare Land auf der Erde gleichmäßig aufteilen würde, käme jeder Mensch auf 2.700 m²: das ist nicht annähernd genug für die Ernährung eines durchschnittlichen Fleischessers, denn die benötigt 13.000 m² - die eines Veganers nur 700 m².

Grund Nr. 7: Gesundheit

Jeder kennt die Vorurteile: Veganer haben Mangelerscheinungen, sind dürr, blass und ganz kraftlos. Ist ja auch nicht verwunderlich, da diese verrückten Ökos nur Körner und Salat essen dürfen. ZEIT MIT DIESEN VORURTEILEN AUFZURÄUMEN! So stellten die American Dietic Association (das weltweit größte Institut für Ernährung) und die Dietitians of Canada in einer gemeinsamen Studie fest, dass "eine gut geplante vegane oder andere Form von vegetarischer Ernährung für alle Lebensphasen geeignet ist, einschließlich Schwangerschaft, Stillzeit, Säuglingsalter, Kindheit und Pubertät."

Kalzium: Milch ist wichtig für gesunde Knochen? Pustekuchen!!! Fakt ist, dass in den Ländern, in denen am meisten Milch konsumiert wird, auch die höchsten Raten für Osteoporose herrschen! Das tierische Eiweiß, dass Omnivore (Allesesser) mit ihrer Ernährung zu sich nehmen, verhindert die Aufnahme von Kalzium im Körper. Milch ist von Natur aus darauf ausgerichtet, die Nährstoffe für Babys der jeweiligen Spezies abzudecken. Für erwachsene Menschen gibt es genauso wenig Anlass dafür, Kuhmilch zu trinken, wie menschliche Muttermilch oder Giraffenmilch.

Krebs: In verschiedenen Studien sind Eierstock-, Brust- und Prostatakrebs in direktem Zusammenhang mit dem Konsum von Milch und Milchprodukten gebracht worden. Das Risiko einer Krebserkrankung können Menschen mit einer pflanzlichen Ernährung um bis zu 40% senken. Dr. T. Colin Campbell, Leiter des bekannten "China Study" an der Cornell University, ist sogar zu dem Ergebnis gekommen, dass 80 bis 90% aller Krebserkrankungen (und Herzkreislauferkrankungen) verhindert werden könnten, indem man tierische Produkte aus dem Speiseplan streicht.

Eiweiß: Wann und Wo das Gerücht entstand, Veganer hätten Schwierigkeiten ihren Eiweißbedarf abzudecken, ist weniger hinreichend erforscht, als die Erkenntnis, dass das völliger Quatsch ist. Außer Alkohol, Zucker und Fett sind fast alle Lebensmittel eiweißhaltig.

Herzkrankheiten: Fleisch, Eier und Milchprodukte sind reich an Cholesterin und gesättigten Fettsäuren. Diese Substanzen verstopfen die Innenseite der Arterien und behindern so den Blutfluss zum Herzen - Arterienverkalkung, auch Arteriosklerose genannt. Die Folge können Herzkrankheiten bis hin zum Herzinfarkt sein. Studien haben gezeigt, dass man mit einer rein pflanzlichen Ernährung nicht nur das Risiko solcher Erkrankungen um 30% senken kann, sondern, dass schon begonnene Schäden in den Arterien so gestoppt und sogar rückgängig gemacht werden können.

Grund Nr. 8: Fische sind kein Essen!

Die Welternährungsorganisation FAO hat die Schätzung aufgestellt, nach der über 70% des weltweiten Fischbestandes bereits abgefischt sind. Anderen Berichten zufolge werden die Meere bis zum Jahr 2048 überfischt sein, wenn sich an den Fangpraktiken nichts ändert.

Ein ökologisches Desaster für die Meere: Heute fängt man Fische mit gigantischen Netzen -  in den größten Schleppnetzen finden bis zu 16 Jumbojets Platz. Diese Netze werden mit Gewichten, die bis zu 5 Tonnen wiegen können, über den Meeresboden gezogen und planieren alles nieder, was sich dort befindet; mit verheerenden Folgen für das ökologische Gleichgewicht und die Artenvielfalt der Meere.

Fische fühlen Schmerz: Auch wenn Fische nicht so kuschelig sind, oder vor Schmerzen schreien können wie Katzen, Hunde, Vögel oder andere Tiere, können sie genau wie diese Schmerz und Angst empfinden. Ihr Tod, den sie für die Nahrungsmittelindustrie sterben, ist äußerst grausam: Gefangene Fische ersticken qualvoll, haben Schmerzen durch den Druckabfall, wobei nicht selten auch ihre Schwimmblase reißt. Sie werden zertreten, erschlagen und den meisten wird noch lebend der Bauch aufgeschnitten. Obwohl der Fisch wegen seines hohen Gehalts an Omega-3-Fettsäuren gelobt wird, ist das Essen für den Menschen nicht ungefährlich: Laut Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit sind Fische und Muscheln die Hauptquelle für die Aufnahme von Quecksilber und Arsen über Lebensmittel. Außerdem können Fische extrem große Mengen an chemischen Rückständen, wie Dioxine und Blei, speichern.

Fischerei - Tödlich für den Beifang: Berichten von Greenpeace zufolge sterben allein im Ärmelkanal jährlich 2.000 Delfine als Beifang. Der Tod im Netz wirkt sich dramatisch auf die Populationen von Wal- und Haiarten aus. Seesterne, Kraken, Krebse aber auch Korallen werden gefangen und tot zurück ins Meer geworfen. Eine Koralle braucht 500 Jahre um zu wachsen.

Nützliche und wichtige Links:
www.peta.de , www.aerzte-gegen-tierversuche.de , www.tierrechte.de , www.datenbank-tierversuche.de , www.savejapansdolphins.org , www.rezeptefuchs.de , www.veganwelt.de , www.laubfresser.de , www.rootsofcompassion.org , www.vegan-wonderland.de , www.vegan-total.de , www.alles-vegetarisch.de , www.veganladen.de , www.veganbasics.de , www.vegancandy.de , www.veganic.de , www.vegankombinat.de , www.ein-besseres-leben.de
Bücher:
Jonathan Safran Foer – Tiere essen , Kath Clemens – Vegan , Marc Pierschel – Vegan! , Marc Pierschel – Vegan lecker lecker! , Corina Gericke – Was sie schon immer über Tierversuche wissen wollten , Peter Singer – Die Befreiung der Tiere , Gill Langley – Vegane Ernährung , Kim Wonderland – Vegan Wondercakes ; alle Kochbücher von Attila Hildmann
 

Fortsetzung: 13 Gründe vegan zu leben - Teil 2

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Kommentare (8)
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11.05.2011
deby90 hat geschrieben:
@Stoffie: Danke! Mich stört nur, dass die Pics wieder gesperrt sind -.- Da war nämlich viel Interessantes dabei.
11.05.2011
Löschen
Gelöschtes Mitglied hat geschrieben:
gelöscht
10.05.2011
Stoffie hat geschrieben:
guter bericht! ich glaube ich versuche jetzt erst mal die nächsten wochen wesentlich weniger fleisch zu essen!
10.05.2011
deby90 hat geschrieben:
Jedes Mal sind die Pics weg - wie ich das hasse -.-
10.05.2011
deby90 hat geschrieben:
Ja,mikrobielles Lab wird im Labor hergestellt aus Schimmelpilzen und diversen Bakterien (klingt ekelig, ist aber immerhin besser als das Enzym aus Kalbsmägen zu isolieren). Aber wie gesagt: die "altmodische" Variante ist leider immernoch die kostengünstigste und "beliebteste". Und gleichzeitig auch die abartigste, wie ich finde. Ich persönlich hab das Problem mit dem Käse nicht, weil ich noch nie Schnitt- bzw. Hartkäse mochte. Aber für Vegetarier ist das echt hart.
@ Elephant: Danke ! ;-)
10.05.2011
SirLovealot hat geschrieben:
Nicht mehr? Käse war nie vegetarisch. :) Mikrobielles Lab kommt aus dem Fermenter, sollte also Schimmel sein.
09.05.2011
deby90 hat geschrieben:
@Hanna S. :
Ja, am Anfang ist es schon ziemlich schwer "nur" auf Fleisch zu verzichten. Aber ich finde es toll, dass du das versuchen möchtest! Probier das erstmal ein paar Monate aus und dann kannst du immernoch schauen ob du noch einen Schritt weitergehen möchtest.
In der Tat gibt es mittlerweile auch Käse, der mikrobiellen Lab enthält. Jedoch ist die "altmodische" Methode leider immernoch kostengünstiger und beliebter.
Und natürlich gibt es auch Tiere, die sehr gut gehalten werden und kein Leid durchmachen müssen. Aber leider stammt 98% des Fleisches und auch alle anderen tierischen Produkte aus Massentierhaltung. Leider auch im "gesitteten" Deutschland. Natürlich finde ich es gut, wenn mehr Menschen auf Bauernhöfe gehen, sich ansehen wie die Tiere dort leben und sich dann dazu entscheiden nur dort tierische Produkte zu kaufen - wenn sie denn unbedingt Fleisch, Milch oder Eier haben müssen. Wie du schon sagtest : wenn man mit dem Gedanken von "Nutztieren" kein Problem hat, dann ist das eine sehr, sehr gute Alternative.

Eine Fortsetzung von diesem Artikel wird in den nächsten Tagen folgen.
08.05.2011
HannaS hat geschrieben:
Danke für den Bericht, es gibt in der Tat kaum Gründe, die dagegen sprechen, vegan zu leben. Nur finde ich es eine ziemliche Herausforderung. Jetzt esse ich erstmal kein Fleisch mehr, vielleicht kann ich mich Schritt für Schritt "verbessern".
Ich sehe übrigens oft auf Käsepackungen den Hinweis "mit mikrobiellem Lab hergestellt".
Und nur um nochmal ein anderes Licht auf die Sache zu werfen: es gibt durchaus gut gehaltene Tiere, z.b. Schafe auf dem Deich oder Milchkühe in Offenställen, die keine Massenbetriebe sind. Ich war auch schon auf einem Biohof mit eigener Schlachterei, d.h. Die Tiere mussten keinen Transport durchmachen. Es gibt also auch verantwortungsbewusste Tierhaltung. Wenn man generell mit dem Gedanken von "Nutztieren" kein Problem hat, ist es sicher sinnvoll, nach solchen Positiv-Beispielen zu suchen und sie zu unterstützen.
Und natürlich WENIGER tierische Produkte, das ist immer der beste Anfang.
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